Ecuador
Quebrada La Banda

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16 travelers at this place:

  • Day8

    Otavalo, Cascada de Peguche

    September 9, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 16 °C

    Hola Hola!

    Hier einmal ein kleines Update von unserer ersten Woche in Ecuador:

    Montag: Wie schon berichtet, waren wir im Zentrum von Quito, aber wir haben nun beschlossen, in den nächsten Tagen nochmal hinzufahren und die Fotos zu wiederholen :-D

    Dienstag: Da sind wir seeeehr lange hin und hergefahren, wollten den Cotopaxi besteigen, aber das Wetter war zu schlecht - wenn wir Glück haben, nehmen wir das heute endlich in Angriff! Stattdessen sind wir am Ende mitten im Nirgendwo gelandet und ein älterer Herr hat uns durch den Wald geführt auf einen großen Hügel, wo man eine sagenhafte Aussicht hatte! Allerdings bin ich gefühlt fast gestorben... Die Höhe macht einem mehr zu schaffen, als man denkt und am Ende war mir auch ziemlich schlecht! Aber ich habe es gemacht! :-D

    Mittwoch: Mittwoch war ein ruhiger Tag, wir haben die beste Freundin von Lina besucht, die direkt um die Ecke wohnt, dann war Freizeit und abends sind wir mit einigen aus der riiiiesigen Verwandtschaft der Pintos Pizza essen gegangen - muuy rico!

    Donnerstag: Das war bisher der beste Tag auf unserer Reise! Zuerst sind wir zu zweit (sonst waren immer Clau & Marti mit dabei) nach Otavalo gefahren im Bus (!!!). Wir waren ziemlich nervös wegen der ganzen Horrorgeschichten, die man so hört, aber es ging alles gut. In Otavalo gibt es einen großen Platz mit einem riesigen Indi/Hippiemarkt - ein Paradies! Ich hätte wirklich alles kaufen können... Aber wir haben uns zurückgehalten und haben uns nur ein Fußband und eine kleine Tasche gekauft :-)
    Danach ging es zu den "Cascadas", dem Wasserfall in Otavalo. Das war so wahnsinnig schön! Alles so friedlich und ursprünglich und dann dieser wunderwunderschöne Wasserfall! Da wurden auch erstmal viiiele Fotos gemacht! :-))
    Ihr seht eine kleine Auswahl hier unten.
    In dieser Natur gab es ein kleines Inka-Haus und dort gab es eine Inka-Pyramide - bzw. die Überreste davon - und wir durften in den Tunnel hinein mit einem ursprünglichen Inka! Das war super cool! Aber mit Birkenstocks die Steine hochzuklettern ist auch ein kleines Abenteuer!
    Anschließend gab es ganz typisch "chocle con queso" im Dorf, das ist ein Maiskolben mit einem Stück Käse und wieder in Otavalo angekommen den angeblich besten Pie in ganz Südamerika! Ich habe noch nie einen gegessen, deshalb kann ich das nicht bewerten, aber wir hatten einen mit Apfel & Zimt und einen mit Erdbeeren und... Yummy!!
    Danach waren wir in einem Club... Ein kleiner Tipp an alle, die in Ecuador mal feiern gehen wollen: Nehmt eine Kopie eures Reisepasses mit!

    So, viel erzählt, aber ich dachte, ein kleiner Überblick wäre ganz schön. Nächste Woche geht's dann in den Amazonas!!

    Hasta luego!
    xx,
    Jojo
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  • Day6

    2-5 Otavalo hotel

    May 2, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Omdat inmiddels alles vochtig is, de baños op de camping dicht is en we inmiddels stinken als... tsja, verhuizen we naar een hotel in Otavalo centrum, vlakbij de markt.
    Maar eerst "doen" we de waterval. Mooi. Bijna alle leuke stalletjes op weg naar deze attractie zijn helaas nog dicht waardoor we genoodzaakt zijn te ontbijten met banaan, koekjes en water.
    Het blijkt naar Ottovalo maar 2 km. En helemaal niet zo veel hoogtemeters. En toch hondsmoe. Ik had ook maar 10 uur geslapen.....
    Tent laten drogen, wasje gedaan, alles uit de kledingtas laten uitstinken, rondje markt. Rust. 's Middags empanada voor lunch, naar centrum gelopen, onderweg badpak gekocht. Was ik thuis niet meer aan toe gekomen, maar wel nodig.
    Weer zo'n leuk parkje, met muziek. Staat serieus een ingebouwde speaker voor. Wel goede kwaliteit. Raar.
    's Avonds uit eten. Van te voren rommelderommel. Zit ik met een kaart voor m'n neus: geen trek. Nou ja, ik kan het hebben. Om 8 uur naar bed, half 9 slapen: bijna naadloos tot half 7. Niet normaal.
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  • Day7

    3-5 Otavalo "rustdag"

    May 3, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Er zijn hier diverse touroperators die ook fietsdingen doen. Maar geen betere kaarten dan die ik heb en geen goede tips of zo. Dus vertrekken we op een schetsje van het ministerie van toerisme naar de Taxopamba waterval. Eerst langs de molens, een opgraving. Openstreetmap klopt niet, of het was niet. Niets gevonden tenminste. En toen een fietsroute, lekker rustig aan: 5 km. Haha 🤢. 10% krijg ik zelfs zonder bepakking amper geduwd. Maar Karin wist van geen opgeven. Eindelijk, na meer dan een uur duwen: wandelpaadje naar de waterval. Dat wordt zo stijl en blubberig, dus gevaarlijk dat we alsnog opgeven. Grrr.
    Daarna is het gestuiter naar beneden bijna net zo naar, alleen sneller voorbij.
    Daarna rust in hotel (en onweer) en wat gehannes aan fiets (stuurlint, stuur).
    Karin doet boodschappen voor morgen, ik nog een rondje markt, maar ik ben niet in de stemming. Gisteren hebben we voor 50 cent oorbellen gekocht, 28 dollar op de markt ga ik niet eens over in discussie. Ze zijn het vast waard, maar dan verlies ik ze maar weer.
    Morgen gaan we een witte weg op de kaart proberen. Ik vrees dat dat ook eerst heel stijl begint. En geen onderdak zo te zien, dus wild kamperen weer. Hopelijk is de douche hier morgenochtend eindelijk een keer warm.
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  • Day184

    Otavalo, unser letzter Stopp in Ecuador

    August 12, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer kurzen Zwischennacht in Quito, machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, um mit dem Bus in das zwei Stunden entfernten Otavalo zu reisen. Am Bahnhof erwartete uns eine riesen Menschenkolone, welche alle nach Otavalo wollten. So etwas hatten wir bis anhin noch nicht erlebt. Wir konnten dann erstaunlich schnell ein Busticket ergattern und waren somit am frühen Nachmittag im hübschen Städtchen. Der bekannte Samstagmarkt ist gross, eindrücklich und amüsant. Wir quetschten uns also mit allen anderen Besuchern durch den Markt und begutachteten verschiedene Handwerkskünste, Kleider und vieles mehr. Am Tag darauf besuchten wir den Parque Cóndor, welcher eine Rettungs- und Aufzuchtstation für Raubvögel, Uhus und Kondore ist. Eine Flugshow mit einigen Vögel rundete den Besuch ab. Daraufhin spazierten wir zum nahe gelegenen Wasserfall de Peguche. Da es Sonntag war tummelten sich viele Einheimische um den Wasserfall herum. Der nächste Tag reservierten wir uns für die Wanderung zum Vulkan Fuya Fuya und dem See Mojanda. Ursprünglich hatten wir vor, den See zu umrunden, jedoch war auf halber Strecke der Weg kaum mehr passierbar. Nach längerem stampfen durch die Sumpflandschaft beschlossen wir umzukehren und marschierten den selben Weg wieder zurück. Etwas entkräftet und müde, kamen wir wieder am Eingang, welcher gleichzeitig auch unser vereinbarter Treffpunkt mit dem Taxifahrer war, an. Und kaum angekommen kam auch schon Luis, unser Taxifahrer um die Ecke und brachte uns zurück nach Otovalo.Read more

  • Day12

    Otavalo

    January 21, 2017 in Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute morgen um 6.25 Uhr wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns mit noch 5 anderen Leuten und einem Guide nach Otavalo zum berühmten Kunsthandwerksmarkt bringen sollte. Dario der Guide erzählte uns auf der zweistündigen Fahrt eine Menge über Ecuador, die Bevölkerung und die Wirtschaft, sodass es sich allein dafür gelohnt hat die Tour zu buchen! Zum Beispiel ist hier kein Haus fertig gestellt, weil dann Steuern fällig werden. Oder dass ein Haushalt mit 3 Personen oft 4 oder 5 Fernseher besitzt, weil Ecuadorianer es einfach lieben fern zu sehen. Er erzählte auch, dass der Markt in Otavalo natürlich auch dafür da sei seine Waren auszutauschen aber mehr noch als Ort des Soziallebens fungiert! Nachdem wir uns also mit Alpakapullis eingedeckt haben und es sehr bereuen nicht hier unseren letzten Stop zu haben - sonst hätten wir uns einfach die Rucksäcke bis oben hin voll gemacht - besichtigen wir noch eine Lagune in einem Vulkankrater, wovon wir wegen des schlechten Wetters nichts sehen konnten. ;) Wer mag kann ja mal googeln, wie es bei gutem Wetter aussieht: Laguna Cuicocha. Zwischendurch ging es noch auf den immer Samstags stattfindenden Viehmarkt (siehe Bilder) mit teils mittelalterlichen Verhältnissen. Jeder Tierschützer wäre in Ohnmacht gefallen. Den Ledermarkt in Cotacachi haben wir auch noch mitgenommen bevor es dann auf den Heimweg nach Quito ging.. Nach einem anstrengenden 12 Stunden Tag schauen wir jetzt noch die Tagesschau und fallen ins Bett!Read more

  • Day10

    Otavalo, Ecuador

    September 6, 2014 in Ecuador ⋅ ⛅ 9 °C

    Heute stand also Otavalo auf dem Plan. Dort findet laut Reiseführer jeden Samstag der schönste, größte und bekannteste Markt Südamerikas statt. Ich vermute wir haben nur einen Bruchteil gesehen, trotzdem wirklich schöne Sachen, aber auch so der ein oder andere Schund.

    Zusammen mit Ryan aus Kanada, Kez und Paul aus Australien, Kaylin aus den USA und Jacqui aus England war es insgesamt ein wunderschöner Tag. Und ja, in den ersten zwei Tagen im Spanisch sprechenden Quito hab ich mein Englisch ziemlich deutlich verbessert. Auch nicht schlecht ;)

    Einen perfekten Abschluss fand der Tag mit super leckeren Essen und einem Bier - ein großes Bier ist hier wirklich groß, sehr sympathisch ;) Irgendwie sind wir dann auch noch in der Karaokebar gelandet und durften die Spice Girls darbieten. Passiert. :D
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  • Day2

    Der Indiomarkt in Otavalo

    July 16, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 30 °C

    Das nächste Ziel ist das Städtchen Otavalo und sein farbenfroher Markt. Die indigene Bevölkerung Otavalos lebt gut von ihrem Handel und ihrem Kunsthandwerk. Auch mit uns, die wir sonst nie groß einkaufen gehen auf Reisen, haben sie ein gutes Geschäft gemacht. Ein Glück, dass der Koffer auf dem Hinweg nicht voll war...Read more

  • Day11

    Otavalo's beroemde zaterdagmarkt

    November 1, 2014 in Ecuador ⋅ 🌬 23 °C

    Na 3u in de rij te staan voor een ticketje voor de bus en een busrit van nog eens 3u, kon ik mijn plan om vroeg op de markt te zijn wel vergeten :-(. De sfeer en de babbeltjes met de locals maakt het dan wel weer goed :-).

  • Day55

    Mercado Andino, Otavalo

    October 14, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir direkt am Marktplatz gefrühstückt haben machen wir uns auf den Weg ins Getümmel. Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein - und die gesamte Innenstadt hat sich in einen einzigen riesigen Markt verwandelt, auf dem nicht nur andine Produkte (deren Sinnhaftigkeit oftmals in Frage zu stellen oder an Kitsch kaum zu übertreffen ist) an Touristen veräußert werden, sondern besonders in den Straßen, die vom Platz wegführen, auch Lebensmittel an Einheimische verkauft werden. An nahezu jedem Stand werden wir angesprochen und zu den "einzigartigen" Schals, Decken, Ponchos etc. geführt. Die sind so einzigartig, dass sie gleich jeder Stand hat und sie uns schon aus Bolivien und Peru bekannt vorkommen. Die ersten genannten Preise sind völliger Wucher und mit unserem in den letzten 7 Wochen erlangten Verhandlunsgeschick können wir die Preise für Souvenirs teils um 60-70% drücken. Als besonders erfolgreich hat sich dabei die Taktik herausgestellt, kein Interesse vorzuheucheln und weiterzugehen. Dabei wurden uns immer geringere Preise zugerufen. Ein bisschen Gefallen am Verhandeln haben wir tatsächlich gefunden und treiben es bei einem Verkäufer, bei dem Angi gleich vier Schnapsgläser kauft, in die Höhe. Er beharrt nach dem anfänglichen Preis von 14$ auf 10,50$ für die 4 Gläser, wir wollen die Gläser aber für 10,20$ haben. Das Verhandeln dauert eine ganze Zeit, die anderen Verkäufer der umliegenden Stände lachen schon alle über die Aktion, und wir drücken ihm letztendlich 10,20$ in die Hand. Er guckt ein bisschen doof und fragt dann, ob wir nicht noch ein bisschen mehr haben - lässt uns dann aber lachend ziehen. Wir bringen zwischendurch den ersten Schwung Souvenirs zu unserem Gepäck zurück und drehen dann noch einmal eine Runde, bevor wir gegen 14 Uhr unser Gepäck abholen und zum Bus gehen. Nach etwas mehr als 2 Stunden Fahrt kommen wir wieder am Busterminal Carcelen in Quito an, nehmen ein Taxi zu unserem neuen Hotel, wo wir bis zu unserem Abflug bleiben werden und gehen dann noch schnell etwas essen. Morgen früh geht's wieder recht früh raus, denn wir wollen mit dem Bus nach Mindo fahren.Read more

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Quebrada La Banda

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