Ecuador
Quebrada Rumipamba

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7 travelers at this place

  • Day115

    Quito die Hauptstadt Ecuadors

    February 1, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 18 °C

    Auf uns wirkt Ecuador etwas fortschrittlicher als Peru. Eine eigene Währung gibt es hier nicht, sondern es wird mit US Dollar bezahlt. Der Treibstoff ist sehr günstig. Wir tanken hier für umgerechnet nur 24 € Cent den Liter. Essen ist etwas teurer. Für gegrilltes Meerschweinchen mit Kartoffeln zahlen wir umgerechnet 10 €.

    Quito wurde im 17. Jahrhundert auf 2850 Metern von Handwerkern und Baukunsthandwerkern erbaut. Die Altstadt ist UNESCO Welterbe und hat viele Museen, schöne historische Gebäude, wie zum Beispiel den Palast des Präsidenten und eindrucksvolle Kirchen zu bieten. In der Neustadt herrscht ein toller abendlichen Flair mit vielen Bars und lauter Musik. Wir parken am großen Sport- und Freizeitpark, spazieren durch beide Teile der Stadt und erfreuen uns an ihr. Wir schlafen auf dem Parkplatz und werden am Samstagmorgen gegen sechs Uhr von einem regen Treiben sportbegeisterter „Quiteños“ geweckt. Hier wird in größeren Gruppen gelaufen, Workouts gemacht und sich bewegt. Regina ist vom rumsporteln angesteckt und schlüpft fix in ihre Sportsachen, um eine große Runde durch den riesigen Park zu laufen, während Jens noch etwas ausschläft. Nach dem Frühstück reisen wir weiter in Richtung Äquator und Nebelwälder.
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  • Day2

    Quito Alstadt und Wetterchen

    April 1, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute morgen wurde ich von Trompeten vor meinem Fenster geweckt. Eine sehr alter Truck mit vielen Jugendlichen/Schülern oben drauf stand dort ca 1 Stunde und wartete auf Abfahrt.
    Viel wichtiger: kein Regen.
    es regnet in Quito dann auch eher am Nachmittag was ich noch richtig zu spüren bekam. April ist auch der regenreichste Monat 🤔
    Ich also ab ins UBER zu einer sehr netten Fahrerin und ab in die Altstadt. Leider war drum herum alles gesperrt, es war autofreier Sonntag bzw. ein Fahrradrennen oder sowas.
    Also bin ich zu fuss weiter zur Plaza Central und ab da war alles nur noch schön, alt, verschnörkelt, bunt.
    plaza central war völlig überfüllt, weil da das Radrennen zu Ende war. außerdem ist Ostersonntag und alle wollten zur Messe.
    Ich habe heute den Lonely planet Altstadt Walk gemacht, weil er alles soweit abgedeckt hat. Plaza San Francisco und die dazugehörige Kirche (ich hab der Messe beigewohnt), Museo de la ciudad (ein altes Krankenhaus) einen Bogen, noch eine Kirche, La Ronda und Plaza Theatro.
    Zusätzlich bin ich noch eine Treppe hoch gelaufen Richtung der statue auf dem berg (el Panecillo) um eine bessere Aussicht zu haben.
    Alter, meine Lunge!! Das war echt anstrengend für mich. Meine Lunge und auch meine Ohren tun immer etwas weh.
    Foto Foto und wieder runter.
    Dann kam der Regenguss. Ich rettete mich zum essen auf der Straße unter einen Unterstand. es gab Conchichos. Bohnen, knuspriger Mais/popcorn, Tomaten, Zwiebeln. Lecker. und nur 1 USD!!
    Tapfer hab ich mich im Regen nochmal motiviert. Leider hatte ich meine Stoffturnschuhe an, so waren Socken und Schuhe im Nu klitschnass.
    Ich bin vom UBER auf taxi gewechselt, zu viel Gewusel und bin nass aber glücklich zu Hause angekommen.
    Jetzt esse ich gerade im Restaurant bei mir in der Hood.
    Morgen gehts als erstes zum Craft Market und in die Basilica. Die weltweit größte gotische Kirche!!
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  • Day0

    20 km südlich des Äquators

    March 30, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    auf 2.850 m Höhe angekommen.
    In Quito.

    Erstmal FROHE OSTERN!

    Aber von vorn.

    Ich habe 0 Stunden im Hostel in Montevideo geschlafen und bin dann einfach um 3 zur Rezeption gegangen und mich mit der Nachtschicht unterhalten. Pünktlich um 4 kam dann mein UBER. Eduardo hat noch ne halbe Sightseeing Tour aus der Fahrt gemacht 😂
    Bei Avianca eingecheckt hab ich noch nen smarten California Boy kennen gelernt, der wollte aber nach Lima. In Lima bin ich nach knapp 5 std. flug umgestiegen Richtung Quito. Als Unterhaltung gab es "3 Billboards outside Ebbing". Richtig cooler Film, womit ich Film 3 der ganzen Oscar Filme jetzt gesehen habe. Fehlt noch "I, Tonya".

    Am Flughafen habe ich erstmal eine SIM karte fürs Handy gekauft. Im Vergleich zu Argentinien ist Ecuador hier echt auf Zack. In Buenos Aires musste ich meega umständlich in einen Laden in der Stadt und der Prozess selber war etwas sehr kompliziert.
    Hier stehst du am Gepäckband und wartest auf deinen Koffer und die Telefonleute konfigurieren derweil dein Handy. TOP!
    Somit war auch UBER gesichert.

    Meine Wohnung ist toll. Mega gemütlich und ein Riesen Supermarkt gleich um die ecke. Einkaufen war eine Offenbarung. So viele Westartikel und so gut sortiert habe ich lange keinen Supermarkt gesehen.

    Ich war aber so totmüde, dass ich nur einkaufen war. auch die Umstellung auf die Höhe hat mich zusätzlich etwas gaga gemacht.

    Heute gewittert es und es schüttet aus Eimern bei 14 Grad. ich bin um 5 aufgewacht um dann bis 12 zu schlafen..Immer noch Regen. ich war kurz spazieren, was essen in der Mall. Hier reihen sich ZARA MANGO ESPRIT und so einige Tiffanys und Guccis ein. Jugendliche sind aufgedonnert, tätoowiert und hängen bei Pull&Bear und Apple vor der Tür ab. Hab ich mir auch anders vorgestellt. Aber QUITO ist wohl Metropole wie andere auch. der USD einfluss tut wohl sein Übriges.

    Man sieht heute keine Berge und bei dem Wetter durch die Altstadt hatte ich auch keine Lust. nach 2 km laufen taten meine Beine auch schon weh. Also ab ins Bett und auf morgen warten...
    N8
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  • Day100

    Quito

    April 6, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Quito ist unser Startpunkt in Ecuador und auch immer wieder unser Drehkreuz um weiterzureisen. Die Stadt ist groß, laut und nicht gerade ungefährlich. Immer wieder hören wir von Touristen, die überfallen wurden. Zum Glück sind wir verschont geblieben.
    Ein paar hübsche Ecken gibt es aber auch in dieser Stadt. In der Altstadt gibt es eine riesige und sehr schöne Kathedrale und noch viele weitere Kirchen. Außerdem eine große Plaza, die von Gebäuden im Kolonialstil umringt ist.
    Von hier aus besuchen wir die „Mitad del Mundo“, den Äquator. Dieser liegt, inklusive Monument und Museum mit pseudowissenschaftlichen Experimenten, etwa eine Stunde vom Zentrum Quitos entfernt und macht uns bewusst, dass wir innerhalb von ca. 3 Monaten vom südlichsten Punkt Südamerikas (Ushuaia) wieder zur Nordhalbkugel hochgewandert sind.
    Über Ostern waren wir wieder in Quito und da war besonders an Karfreitag einiges los auf den Straßen. Schon morgens versammelten sich viele Menschen an den Straßenrändern, um der Karfreitagsprozession zu folgen, bei der unzählige Menschen mit lila Masken durch die Straßen laufen. Begleitet werden sie von einigen als Jesus verkleideten und riesige Holzkreuze schleppenden Männern.
    Ein letztes Mal werden wir noch zurück nach Quito fahren, um von dort aus dann nach Kolumbien zu fliegen.
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Quebrada Rumipamba

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