Ecuador
Quilotoa

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23 travelers at this place:

  • Day65

    Einmal Quilotoa Loop II

    September 19 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    Hier nochmal Bilder vom letzten Tag - insbesondere vom Endziel, der Quilotoa Lagune :)
    War mal ein aktiver Vulkan.
    Mit dem Bus ging es dann zurück nach Latacunga - dem Ausgangspunkt, wo wir im übrigen auch unsere großen Rucksäcke gelassen haben.
    Dort angekommen sind wir in einem riesigen Stadtfest gelandet 😅 waren total platt, aber eine kleine Runde übers Stadtfest musste natürlich auch noch sein. Auch davon noch 1-2 Bilder.Read more

  • Day10

    Die Ruhe vor dem Sturm...

    September 3 in Ecuador ⋅ ⛅ 7 °C

    Ich schreibe jetzt das erste Mal nicht abends, sondern sitze morgens im Garten und genieße die Sonne. Bei uns ist gerade das Wasser ausgefallen, weshalb sich das mit dem Frühstück wahrscheinlich verzögern wird.
    Die Schule ist für mich doch noch nicht gestern losgegangen, sonst könnte ich jetzt gerade auch gar nicht schreiben. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wird mir morgen meine Schule gezeigt von meinem Gastvater.
    Richtig in den Unterricht gehe ich aber anscheinend erst nächste Woche Montag...Ich habe inzwischen meinen Stundenplan bekommen und weiß jetzt, dass ich alle Klassenstufen von der dritten bis zur zehnten im Unterricht habe. Alice und ich sind an unterschiedlichen Schulen, aber werden am Wochenende noch zusätzlich an einer dritten Schule eingesetzt, was heißt, dass ich eventuell doch schon am Samstag in der Schule bin, aber da werde ich mich heute nochmal schlau machen. Also viel kann ich zur Schule noch nicht erzählen. Ich würde echt gerne mehr Gewissheit haben, aber das wird sich schon alles klären.

    Da ich die letzten Tage nicht in der Schule war, habe ich mich im Haus meiner Gastfamilie und im Ort aufgehalten.
    Am Samstagmittag sind meine Gastfamilie, Alice und ich zum Quilotoa gefahren, also mit dem Auto. Ich glaube zu Fuß hätten wir beiden das noch nicht überlebt😂. Der Quilotoa ist ein Kratersee, der nur 4 km entfernt von unserem Haus ist und viele Touristen anzieht. Deshalb können wir jeden Tag verschiedene Menschen dabei beobachten, wie sie den Wanderweg neben unserem Haus benutzen, um zum Quilotoa zu kommen. Der Weg ist nicht einfach mit dem Auto zu fahren, weil es teilweise ziemlich scharf um die Kurve geht und der Weg nur aus Sand besteht. Alice und ich sind zusammen mit Doris und dem Hund Ariel hinten auf der Ladefläche mitgefahren, was echt ziemlich Spaß gemacht hat.
    Uns wurde nicht zu viel versprochen von unserer Gastfamilie und meinem Reiseführer. Der Quilotoa ist echt wunderschön, aber wir wussten nicht, dass es dort auch so windig ist. Wir hatten echt Schwierigkeiten geradeaus zu laufen. Aber der kleine Ausflug war echt klasse und wir haben jetzt schon geplant irgendwann nochmal zu Fuß dort hinaufzugehen.

    Der nächste Tag begann damit, dass wir Besuch von vielen Nachbarn bekamen. Die haben sich alle zusammen in den Garten gesetzt. Zuerst wussten wir nicht so genau, wie wir uns verhalten sollten, aber dann sind wir auch in den Garten gekommen, haben alle gegrüßt und uns dazu gesetzt. Ich habe echt nicht viel verstanden(ich glaube das war auch Spanisch und Kichwa gemischt), aber es halt sich gut angefühlt dabei zu sein. Nachdem alle nach und nach gegangen sind, haben wir uns auf den Weg zum Fußballplatz in Guayama gemacht, um unseren Gastvater bei seinem Spiel zuzugucken.
    Ich bewundere die ganzen Sportler hier echt. Wie lange die hier in der Höhe durchhalten können... Hut ab! Sie sind natürlich auch hier aufgewachsen und an die Höhe gewöhnt. Am Anfang haben wir beide uns ein bisschen unsicher gefühlt, da uns viele angeguckt haben(verständlich).
    Aber als wir dann am Spielfeldrand saßen war alles gut. Leider hat Guayama das Spiel im Endeffekt mit einem Tor verloren.

    Gestern haben Alice und ich das zweite Mal unsere Wäsche mit der Hand gewaschen. Bis jetzt bringt mir das ganze noch echt Spaß. :) Wir haben dabei Musik gehört und gequatscht.
    Das erste Mal haben wir mit unserer Gastschwester zusammen gewaschen und uns das ganze ein bisschen abgeguckt, da wir Zuhause so gut wie nie mit der Hand gewaschen haben. Unser Plan ist es regelmäßig zu waschen, damit wir nicht eines Tages einen riesigen Wäscheberg haben und dafür nichts mehr zum Anziehen.
    Es gibt hier leider keine Wäscheklammern, was ziemlich ungünstig ist, da es oft windig ist. So habe ich heute morgen einige Teile vom Boden aufgesammelt.

    Die Ruhe vor dem Sturm würde ich die letzten Tage nennen. Bis jetzt ist alles echt noch entspannt, auch wenn es mich nervt, dass ich mich noch nicht so richtig traue zu sprechen.
    Aber die Schule wird schon echt ziemlich aufregend werden. Ich halte euch was das angeht auf dem Laufenden.
    Beim Durchlesen habe ich gemerkt, dass das mit der Schule sehr negativ rüber kommt. Es ist nicht so, dass ich mich nicht freue, schließlich habe ich mich ja auch für einen Freiwilligendienst in der Schule entschieden, aber momentan habe ich sehr großen Respekt davor. Aber meiner Meinung nach ist das auch gut so.

    Bis dahin!
    Viele Grüße Nele
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  • Day79

    Quilotoa

    November 4, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 10 °C

    Trotz des vielen Schlafs, fällt mir das Aufstehen wieder nicht leicht. Nach dem leckeren Frühstück im Hostel und heißem Tee nehme ich 10 Uhr den Bus zum Kratersee Quilotoa (2$) - zwei Stunden dauert die Fahrt, die bergige Landschaft ist sehr idyllisch! Allerdings ist hier alles von Nebel verhangen - ich hoffe, ich kann überhaupt irgendwas sehen! Auf der Fahrt lerne ich Sunny kennen, eine quirlige, süße Koreanern. Mit ihr gemeinsam mache ich mich dann vom Dorf Quilotoa auf den Weg zum Top des Kraters. Und wir haben Glück! Es ist zwar kein blauer Himmel und Sonnenschein, aber der wahnsinnig schöne See glitzert trotzdem türkisblau unter der dicken weißen Wolkendecke. Der See hat sich innerhalb eines Vulkans gebildet und ist türkisblau aufgrund der Mineralien, die sich dort abgelagert haben. Wir begeben uns auf die Wanderung bergab über die unebene sandige Felslandschaft. Unten haben wir uns für 3$ Kanus ausgeliehen und sind einmal über den See geschippert. Der Aufstieg war super anstrengend - das hatten wir unterschätzt, jeder Schritt ist aufgrund der Höhe schmerzhaft und schwer. Es gibt die Möglichkeit für 10$ einen Esel zu mieten, aber das ist für uns natürlich keine Option. Wir kämpfen uns also von 3500 Höhenmeter wieder auf 3900 Höhenmeter - nach circa einer Stunde haben wir es wieder an den oberen Kraterrand geschafft. Als Belohnung gibt es oben eine Quinoa-Suppe und eine heiße Schokolade! Um 16 Uhr nehmen wir den Bus zurück nach Latacunga, ich bin so durchgefroren und froh über eine Frau, die an einem Stop mit heiß dampfenden Maiskolben in den Bus kommt. 18:30 Uhr kommen wir wieder am Terminal an, es ist mir glaube zu spät heute noch nach Quito zu fahren und so ganz fit bin ich ja nicht. Also mache ich mich auf den Weg zurück zum Hostel, esse noch eine heiße Gemüsesuppe unterwegs und kaufe Ingwer für einen Tee später.Read more

  • Day64

    Quilotoa

    November 8, 2016 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    З Кіто ми поїхали до цієї лагуни. Її вигляд - нереальний, я навіть не сподівалася побачити таку красу. Правда, тут було дуже вітряно і дуже холодно- до -2 вночі. На тобі екватор 😀 Лагуна просто знаходиться високо.
    Тут я познайомилась з Лисицею - дуже класною собакою, яка схожа на лисицю))😃 Вона мене захищала від інших гавкаючих собак)) От її я би забрала назад з собою.... Мала би сувенір з Еквадору 😀
    П.С. Різниця кольорів на фото через погоду: першого дня було дуже туманно, холодно і вітряно, другого- ясно і тепло)
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  • Day190

    Quilotoa to Chugchilan

    July 5, 2017 in Ecuador ⋅ ⛅ 12 °C

    The original track to Quilotoa is a 3-4 day hike with overnight stops in small towns along the way where hostels offer accommodation including dinner and breakfast. To do this I would have to leave my big backpack in Latacunga and then go on the trek with my daypack. But as I wasn't to sure if I was up for this I had decided to go to Chugchilan with all my luggage and to Quilotoa as a daytrip from there. Chugchilan is the last town along the trek before Quilotoa. I talked to a few people in Chugchilan who had done the hike and decided to actually do it the other way around. Take the early morning bus to Quilotoa and then hike partly around the crater lake and then back to Chugchilan. Main reason for this decision was that there wouldn't be a bus bringing me pack from Quilotoa to Chugchilan and I would have to pay a taxi. But the fact that hiking from Quilotoa to Chugchilan meant mostly walking downhill was an welcome fact as well.
    The hostel in Chugchilan was nice and as the other places had dinner and breakfast included. As I had to leave with the only bus the next morning at 6am they provided me a care package for the hike instead of breakfast. It got freezing cold as soon as the sun was down and almost everybody went straight to bed after dinner as it was the only warm place. My bed came with 4 blankets! This kind of freaked my out but going under the blankets wearing long pants and shirts I didn't get cold at night. The next morning I put on all the close I had - tights, leggings, jeans, shirt, long sleeve, 2 jumpers and my rainjacket. I could barely move but at least I wasn't cold. When the bus dropped me of in Quilotoa the little village was still asleep. The sun had just come up and the only ones I met where horses and donkeys. I walked through town towards the crater and the view of the lake inside the crater was amazing. I first walked along the crater counterclockwise for a bit to get to the highest lookout point. From here I turned around to walk around clockwise along the crater till the point where the path towards Chugchilan was. The color of the lake was unbelievable vibrant. I couldn't stop taking pictures. That's probably why this part of the hike took me the longest. I spend about 2 hours along the crater including breakfast on a bench overlooking the lake. Luckily it got warmer and warmer the higher the sun got and I could soon start taking of some layers of my clothes. Once I left the crater I got to a point where I could choose between the "secure" or the "adventurous" route. As everybody had recommended I took the "adventurous" route. I first walked down the volcano along a path leading through fields till I got to the little town of Guayama. A bit further I came to a lookout point overlooking a steep valley between me and my destination on the other side. As I had talked to a few people who had done this hike the night before I knew what was gonna come: a steep path leading down into the canyon. Down there I would have to cross the river and climb up again on the other side. "Even if it feels this can't be the right way, keep on going! You gonna make it. We all did."
    I liked this part of the trek a lot. I was partly sliding down the sandy parts on my butt and got so much sand in my shoes but it was fun. Climbing up on the other side in the deep sand was quite exhausting but luckily not to far. After a while the normal path started of again and I could just walk the remaining half an hour up to Chugchilan easily.
    I met my first alpaca along the way and a big black pig. But not a lot of people and only one other group of hikers going the other directions. I got back to Chugchilan around midday and treated myself to my first magnum ice cream in a long time (for some reason they had a lot of magnum ice cream everywhere in Ecuador so this was the first of many ;)).
    Most of the people in the hostel had changed as almost everybody does the 3 day hike and only stays one night in each stop. One german couple was still there and we decided to travel to Baños together the following day. At dinner we started talking to the other people at our table. One of them had this amazing idea for a bar he wanted to open in Barcelona. He didn't want to tell me what was so special about this bar but in his mind "people will take flights just to get there for one night!". I offered him my service as an interior architect. Let's hope one day I will be in on this amazing project!
    The next morning we took the same 6am bus to get out of Chugchilan. We were supposed to stay on the Bus till Latacunga but when we reached the turnoff for Quilotoa where I had gotten of the day before the Bus suddenly breaked a I felt us hitting something. Looking out of the window I saw a car standing on the other side of the street. The side of the car was quite damaged but luckily the driver wasn't hurt. Immediately after the crash both drivers started blowing their horn non stop. The little village that had been completely dead the day before around this time came to live and everybody came running - including little kids and lots of dogs. Everybody looked at the 2 cars and everybody had something to say. People were basically just shouting at each other.
    I hadn't seen what had happened but apparently the car had pulled onto the street in front of the bus and the bus driver just didn't want to give way to the car and didn't bother to break in time.
    There wasn't any police or anything just more and more people showing up. I think the dogs had the most fun. They ran around everybody happy that something was happening. It didn't look like we would be moving anytime soon.
    Luckily another bus pulled up that was going from Quilotoa to Latacunga. We jumped of our bus stoping that one. Most locals stayed on the bus though. I guess they didn't want to pay another $3,- for the second bus. But I didn't care. It was freezing on the bus and I didn't know how much longer we would be standing there. The second bus brought us to Latacunga safe and sound where we changed to another bus to Baños.
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  • Day263

    Quilotoa

    January 22, 2010 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Na de markt reden we door naar het kratermeer van Quilotoa....toch nog een kleine twee uur door de bergen. Eenmaal aangekomen hebben we een hostel gezocht aan de rand van het meer.....op 3900 mtr. De mede reizigers waren ietwat jaloers dat wij daar achterbleven. Het uitzicht was mooi en het plaatsje pittoresk. In ons hostel hebben we met de groep nog gegeten en de chauffeur getrakteerd. We hebben ons deel van de reis betaald en daarna was er nog net tijd om nog een laatste foto te maken van het kratermeer waarna de groep terug moest naar Cotopaxi...een reis van een kleine 4 uur....om nog op tijd voor het avond eten binnen te zijn. Snel werden er nog wat e-mail adressen uitgewisseld.....en daar gingen ze. Zwaai, zwaai....gigigigi....
    We kregen een kamer op de boven verdieping met extra dekens op ons bed. We gingen heel even liggen om uit te buiken van de lunch om daarna een warme douche te nemen....maar het bleek een lauw pisstraaltje.
    We zijn nog even de kraterwand opgelopen en hebben in het zonnetje genoten van het uitzicht en van de klederdracht. We keken elkaar aan en genoten van het moment....we zijn in Ecuador....en het is hier mooi!
    Met de late lunch nog in de maag besloten we vanavond wat later te gaan eten....in het enige restaurant van het plaatsje....waarvan de Planet ons verteld had dat er lekkere soepen waren. Dus kropen we nog heel even met een boek onder de wol....om om 19.00 te gaan eten. Helaas.....alles was donker op straat....het restaurant was gesloten.....het was koud....en er stond een harde gure wind. Gelukkig konden we nog aansluiten bij de andere gasten aan tafel in ons hostel en kregen we dezelfde maaltijd als vanmiddag....anders was er niet....wij waren al lang blij!
    Het hostel was pas 4 maanden open....en nog niet helemaal klaar. Zo was de eetzaal nog kaal beton....maar gelukkig stond er een klein houtkacheltje. We raakten in gesprek met de andere bewoners...twee Amerikaanse jongens op pad vanaf Peru.....en een Canadees stel op weg van Mexico naar Argentinië met de auto.....kortom, gesprekstof genoeg!
    De volgende ochtend waren we al vroeg uit de veren. Wederom waren we blij met onze thermo kleding want het was koud geweest vannacht en het hard hard gewaaid. We waren de eersten aan het ontbijt om daarna nog een wandeling te kunnen maken. We smeerden ons voor de zoveelste keer in met sunblok 70 en gingen op pad...de zon scheen al weer flink!
    Om 12.30 vetrokken we met de bus naar Latacunga....met beide een gekleurde toet...en een gave ervaring rijker!
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Quilotoa

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