Ecuador
Río Babahoyo

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22 travelers at this place:

  • Day90

    Malećon 2000

    August 19, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Zurück in Guayaquil besuchen wir den Malećon 2000, eine Promenade am Meer, die für einige Millionen zur Stadtaufwertung beigetragen hat. Früher war dieser Stadtabschnitt einer der gefährlichsten, heute aber kann man dort wunderbar rauf und runter spazieren. Auf den 2.5 km gibt es viel zu entdecken, Denkmäler, Cafés und einen Freizeitpark mit dem grössten Riesenrad Südamerikas.Read more

  • Day76

    Der April macht halt wie er will

    April 2, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 29 °C

    In Guayaquil freuen wir uns als Erstes über die zahlreichen aufrichtigen Liebesbekundungen und Freudenschreie guter Freunde nach dem Bekanntwerden unserer frühsommerlichen Rückkehr in die Schweiz. Zu den Gründen unserer Entscheidung gibt es nun doch nicht so viel zu sagen. Es gibt ja auch keine. Im Gegenteil! Vereinzelte Berufszweifler - allen voran Miro (der schlaue) Fuchs - haben den urkomischen „1. April“-Post schnell erkannt, andere gar nicht. Überraschend viele nicht. Naja, für die tut es mir natürlich leid, wir vermissen Euch auch. Trotzdem, wir bleiben sicher noch eine ganze Weile weg. Vielleicht einfacher wenn ihr uns besucht. Nur so als Idee. Auf das rein zufällige Zusammentreffen mit Lea in Cartagena freuen wir uns auf jeden Fall jetzt schon! Und da Guayaquil auch nur ein kurzer Zwischenstop auf dem Weg auf die Galapagos Inseln ist, mache ich hier schon wieder Schluss. Wir lieben Euch. Bussi.Read more

  • Day47

    Der sichere Hafen

    August 16, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 23 °C

    Erst hab ich ein bisschen gezögert, nach Guasmo zurück zu gehen. Hatte irgendwie das Gefühl, dass ich dann die Zeit in Ecuador nicht richtig nutzen würde, weil ich ja schon drei Wochen lang dort war, und ich "mehr sehen muss". Aber ich hab mich so wohl gefühlt und es hat so viel Spaß gemacht wieder in Guasmo zu sein, dass ich fast nicht mehr weg wollte. Es war wie mein sicherer Hafen, wo ich die Umgebung und Leute kenne und einfach meine Reserven auffüllen kann.
    Die letzten Tage waren echt cool, ich habe mir das erste mal Guayaquil ein bisschen mehr angeschaut, ich war sonst nur 2 mal kurz in der Stadt gewesen. Wir sind auf einen Hügel zu einem Aussichtspunkt gelaufen, haben unterwegs nen Leguan getroffen und uns ein bisschen zum Affen gemacht (siehe Fotos).
    Samstag haben Franka und ich uns gegenseitig die Haare nachgeschnitten, ich sah inzwischen nämlich echt unzumutbar aus. Ich muss nen sehr kompetenten Eindruck gemacht haben, denn als Frankas Oma sah, wie ich da professionell auf einem Plastikstuhl saß und mit einer Bastelschere Frankas Haare nachschnit, reihte sie sich direkt mit ein. Ansonsten haben wir in der Schule gechillt, bisschen Musik gemacht und natürlich reichlich Schokobananen gegessen. Und jetzt kann ich aufgewärmt und wohlgenährt wieder in die Anden reisen. 🏞️

    Wie läufts eigentlich sprachlich so bei mir? Naja, so lala, aber mindestens genauso spannend wie mein Spanisch zu verbessern ist es, das der Eccis zu analysieren. Mir sind ein paar lustige Sachen aufgefallen, die ich aufgeschrieben hab und jetzt hier nach und nach einbringen werde, zum Beispiel folgendes:
    Es besteht ein allgemeines Problem bei der Unterscheidung der Buchstaben b und v (w im Spanischen) . Das liegt daran, dass die Aussprache beider Buchstaben oft eine Mischung aus beiden ist. Wer es mal ausprobieren will: man sagt ein b, schließt seine Lippen dabei aber nicht vollständig und verhindert so, dass sich kurz Druck hinter der Lippe aufbauen kann (z.B. nueve [neun]). Bei manchen klingt alles nach w, bei anderen mehr nach b, aber es ist immer nix Halbes und nix Ganzes (für mein Deutsch geprägtes Gehör halt). Im Gesprochenen braucht es einen demnach nicht zu interessieren, ob etwas ein v oder b ist.
    Aber wenn man dann mal fragt, wie ein bestimmtes Wort geschrieben wird, müssen viele oft erstmal rätseln. Und wenn einer der Eccis was auf englisch oder deutsch sagt, kommt es oft vor, dass v- und b-Laute vertauscht werden. Aus "I will" wird dann "I bill", und man hat keine Ahnung was sie einem mitteilen wollen, zumindest, bis man die Ursache kennt. Gleiches Problem kennt man übrigens von den Japanern mit r und l.
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  • Day43

    Police Escort coming through

    July 24, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute unsere Ankunft in Ecuador. Durch den Dollar ganz offensichtlich teurer als Peru und Bolivien. Essen gehen und shoppen hat definitiv deutsches Preisniveau, wenn nicht sogar etwas drüber. Ansonsten ist es hier nochmals deutlich wärmer und vor allem schwüler, man merkt die Nähe zum Äquator auf jeden Fall. Guayaquil, die größte Stadt Ecuadors, ist wie erwartet jetzt nicht wunderschön und eher eine Durchreisestadt, wobei das Viertel Las Peñas einen ganz schönen Flair hat. Beim rumlaufen in Peñas, einem Stadtteil auf einem Berg, der einen Leuchtturm oben hat (sehr schön) wurden wir heute von einer Polizistin angesprochen, als wir in eine Seitenstraße gehen wollten. Ob wir denn ein Selfie mit ihr machen können. Na klar. Danach sagt sie es wäre gut, dass sie uns gesehen hat. Hier wäre es sehr gefährlich und wir sollten besser nicht weiter gehen. Außerdem würde sie uns eskortieren bis wir wieder in sicherem Gelände sind. Da das sehr nach dem hier in Südamerika weit verbreiteten Polizei Scam (Leute geben sich als Polizisten aus und rauben dich dann aus) wirkte, waren wir zunächst skeptisch. Die echte Waffe mit Zusatzmagazinen und ähnliches haben uns dann aber überzeugt. Also sind wir mit zwei Polizisten als Eskorte durch Peñas gelaufen und wurden bis zum Leuchtturm geführt, wo es noch einige Erklärungen im Fremdenführer-Stil gab;). Nach dem Erlebnis erstmal noch jede Menge Geld abgeholt und Essensvorräte besorgt (Galapagos ist teuer und die Geldautomaten funktionieren nicht immer) und ins Airbnb zurück. Gerade eben waren wir noch im Kino, das wollten wir die ganze Zeit schon machen und hier gab es die Neuverfilmung des König der Löwen auf Englisch;) Fazit: Kinderfilm, aber super produziert. Jetzt ab ins Bett damit wir morgen pünktlich zum Flieger kommen.Read more

  • Day33

    Eine Woche im Garten Eden...

    February 16, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    ...liegt nun fast hinter uns. Wir haben die Tour auf die Inseln sehr genossen. Man kann die Inseln sehr gut individuell bereisen. Nun befürchten wir einen Kulturschock in unserer nächsten Station Guayaquil.
    Am Abend gehört der Ort hier den Robben.
    Der Strand, die Boote und teilweise auch die Fußwege werden hier abends von hunderten Tieren heimgesucht. Sie erzeugen Geräusche, die sehr an das Blöken von Schafen erinnern und weit wahrnehmbar sind. Die Gerüche sind auch nicht ohne.
    Unsere Vermieterin hier ist die Enkelin von Margret Wittmer, die mit ihrem Mann und ihrem Stiefsohn vor 90 Jahren eine der ersten Auswanderer auf den Inseln waren. Danach spielten sich auf der Insel Floreana wahre Dramen ab. Und das 50 Jahre vor RTL. Man kann es in dem Zeit Artikel "Galápagos-Affäre-Satan kam ins Paradies" nachlesen.
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  • Day34

    Zwischenstopp in Guayaquil...

    February 17, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    ...der zweitgrößten Stadt Ecuadors. Hier hatte Ute nach der Wende ein Angebot an der deutschen Schule. Was wir von der Stadt gesehen haben, hat uns die Entscheidung nicht hierher zu gehen, nicht bereuen lassen.
    Allerdings gibt es schon Veränderungen. Die bunten Häuser auf den Hügeln von Santa Ana waren ehemalige Favelas.
    Wir wohnten in Malecon, einem Stadterneuerungsprojekt mit vielen Hochhäusern, das sich auf die alte Promenade von Simón Bolívar konzentriert und etwa 2,5 km entlang des Westufers des Flusses Guayas liegt.
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  • Day9

    Durch den Cajas NP nach Guyanquil

    February 4, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 26 °C

    Stylerbobby (ich weiß seinen Namen immer noch nicht), holte uns morgens im verregneten Cuenca bei 13 °C ab. Mit dem Auto ging es wieder auf 4.300 m zum Cajas Nationalpark. Trotz Regen, ca. 10 °C und Nebel war die Landschaft faszinierend. Vielleicht trug das Wetter sogar dazu bei. Etwas abseits der markierten Wege lernten wir die einzigartige Flora und Fauna kennen.
    Anschließend ging es die 4.300 m abwärts, dafür 19 °C und 90 % Luftfeuchtigkeit herauf. Also ab zur Küste mit tropischen Klima nach Guyanquil. Unser Hotel lag sehr weit außerhalb, deshalb ging es mit einem Privattaxi ins Zentrum.
    Fun Fact: Uber ist in Ecuador verboten. Den Fahrern droht die Wegnahme des Wagens und eine hohe Geldbuße. Generell gilt diese Art von Fahrdienst aber als sicherer und günstiger als reguläre Taxis.
    Im Zentrum folgten wir eine, vom Reiseführer vorgeschlagene, Runde und grasten damit alles sehenswerte ab. Der Abend endete mit einem Essen im Künsterviertel Las Peñas und 20 Mückenstichen an Tabeas Beinen ✌.
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  • Day28

    Equador, Guayaquil

    August 25, 2018 in Ecuador ⋅ ☁️ 25 °C

    Guayaquil surpreende pela sua zona ao longo do rio. Faz lembrar um pouco o nosso Parque das Nações em Lisboa. Tem zonas de diversões, um centro comercial, uma roda mais ou menos gigante, um museu de arte e é aqui que a classe média se passeia, numa rotina que se assemelha um pouco aos EUA. Ao fundo, o famoso colorido bairro de bares noturnos que aparece em todas as brochuras promocionais da cidade, ou abre qualquer site na internet sobre a cidade - Las Peñas.
    Há, no entanto, algo muito diferente dos EUA e da Europa. Esta área tem uma vedação alta e está pejada de seguranças e polícia. Os vendedores ambulantes que apregoam todo o tipo de bebidas e comidas não têm aqui entrada, mas encontram o seu caminho subindo a vedação equilibrando cargas consideráveis na cabeça. Os mais espantosos são os vendedores de maçãs caramelizadas. É extraordinária a sua destreza e equilíbrio.
    Fora deste espaço esta é uma zona de mercados de produtos de toda a espécie com proveniência quase certa do mais famoso fornecedor mundial - a China. É sábado e à medida que os mercados fecham, o lixo acumula-se nas ruas que pouco a pouco ficam desertas. É num autocarro com um condutor louco que regressámos ao hotel próximo do aeroporto para embarcar cedo no dia seguinte para as ilhas Galápagos.
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  • Day72

    Guayaquil

    August 10, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 26 °C

    Zu Guayaquil bleibt mir eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass es eine riesige, gefährliche, häßliche, dreckige und extrem laute Stadt ist. Zum Glück wurde ich vorher mehrmals vorgewarnt, sonst hätte ich wahrscheinlich mehr als einen Tag dort verbracht. Und dieser eine war schon zu viel.
    Fast noch schlimmer waren die Nächte. Die erste ging noch, in der 2. habe ich aber kaum ein Auge zugemacht. So schick und gut gelegen mein Hostel auch war, es befand sich direkt an einer großen Straße. Man hörte und spürte vor allen jedes vorbeifahrende Auto. Insbesondere die großen Laster und die aufgepimpten Austos brachten das Bett zum Beben. Horror! Da halfen auch keine Ohropax.

    Glück im Unglück hatte ich dann auch noch mit dem Flug nach Düsseldorf. Am Abend vorher habe ich die Nachricht bekommen, dass der Flieger von Guayaquil nach Bogota 2 Stunden später starten wird. Das hätte dazu geführt, dass ich die Anschlussflüge in Bogota und Madrid verpasst hätte. Nach einem langen Telefonat mit Avianca wurde ich kurzfristig auf einen anderen, früheren Flieger in Guayaquil umgebucht und bin erst nach Quito, dann weiter nach Bogota, Madrid und schließlich Düsseldorf geflogen. Insgesamt war ich wieder über 30 Std. unterwegs. Das störte mich dieses Mal aber nicht, da ich a) schon vorher wusste, dass es ein langer Trip wird und b) 2 der ingesamt 4 Flüge, inkl. des 13-stündigen Langstreckenflugs durfte in der Businessklasse fliegen. Upgrade! Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich entsprechend der Klasse gelkleidet. So flog ich in Wanderstiefeln und Sportleggings und fiel damit zwischen den Louis Vitton Taschen ein wenig auf. Egal, war der beste Flug ever.

    ENDE Teil 1 meiner Südamerika Reise.
    To be continued...
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  • Day34

    Las Peñas & rio Guayas

    November 24, 2014 in Ecuador ⋅ ⛅ 27 °C

    Na een hele dag wandelen door de stad ben ik weer op de Malecón beland, waar ik kan genieten van het zicht op de rivier. Vervolgens ben ik een van de 2 kleine en pictoresque wijkjes genaamd Las Peñas gaan verkennen. Vandaar had ik zicht op de andere.

You might also know this place by the following names:

Río Babahoyo, Rio Babahoyo

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