Ecuador
Salango

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7 travelers at this place:

  • Day55

    "Lazy" surfing days in Ayampe

    December 2, 2017 in Ecuador

    After our short return to Quito, we sat on a bus pretty much the whole day to get to the coastal town of Manta, then 2 more hours with our surf instructor and hotel owner Keith to get to small and laid-back Ayampe.

    The bus ride was partially quite spectacular as our bus went through mountainous terrain, luckily all the buses have good breaks...

    Ayampe and our stay here so far is very nice. The Buena Vida crowd with whom we stay is treating us with a lot of hospitality, surf is good, the town really not crowded (sometimes we are only ones surfing or at dinner) and so... we will stay for 2 more days until next Wednesday :-) Surf video session is still coming up, so stay tuned :-)

    PS: we also saw our first Santa Claus this season :-)
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  • Day57

    Working on our 10,000 hours of surfing

    December 4, 2017 in Ecuador

    We continue to have a great time in Ayampe. The hotel (La Buena Vida) does its name full justice and we’re very well looked after here. :-)

    Despite slightly hampered by sickness (a local virus is making the rounds) we manage to go surfing for about 1,5 hours every day - small stepping stones of practice on our little surfing careers :-)

    Today our host Keith took us to a little spot south of Ayampe and for both of us it was the best, challenging surf yet. We both managed to catch unbroken waves without falling off our boards and even get some thumbs up from the other guys in the water. (We all live for approval :-)) Wear and tear on body and clothing is beginning to show, though ;-)

    We also (yesterday) made a little trek into the local jungle on the search for tarantulas, birds and maybe monkeys. While we didn’t find any tarantulas, the mosquitoes found us and we returned with a few more bites. But we’re determined to go back in on our search for those tarantulas...
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  • Day59

    Last surfing days in Ayampe

    December 6, 2017 in Ecuador

    The last surfing days in Ayampe, Ecuador, are sadly over. Our host/surf instructor Keith and his family and staff at La Buena Vida Hotel (www.surflabuenavida.com) after us amazingly well and we really had a great time :-) We’re looking forward to returning maybe next year or so - hopefully having graduated from the novice surfer class by then ;-)

    We both had a great time on the water. Everyone has their own things to work on and not every day promises 5 great waves in a row, but we’re both happy just to get some hours on the surf board and we’re determined to fit more surfing into the remainder of our travel. 10 days (like now) is barely enough - it rather wet our appetite and left us wanting to stay on longer...

    The next destination is Cuzco, Peru, where we’ll visit the sacred valley and, of course, Machu Picchu :-)
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  • Day229

    Ceviche- Kochstunde

    December 11, 2017 in Ecuador

    Montagmorgen und noch müde vom Tauchgang gestern ging es trotzdem zum Yoga. Zum ersten mal fuddelte ich bei ein zwei Übungen da mein Körper einfach noch nicht so wollte wie ich. Auf dem Heimweg sah ich wieder die große orangene Echse in der Strasse herum watscheln. Vor wenigen Tagen sah ich sie noch in den Bäumen neben dem Yogastudio. Zurück bei Howdans traf ich Jordan und Jose an, die bei brütender Sonne die beiden Holzdecks mit Öl streichten. Hatte ich doch gedacht, dass ich da helfen sollte. Jordan scheint mir aber gut gesinnt zu sein und meinte sie würden das alleine managen. Ich hatte nichts dagegen da ich nicht bei der itze streichen wollte sondern das wenn dann früh morgens gemacht hätte. stattdessen war dann kurz später die Belustigung des kleinen Abraham. Christina, ihre beste Freundin Emelie und deren Schwester Julia hatten unseren treuen Obst- und Gemüselieferanten Fernando engagiert um eine Kochstunden abzuhalten. Es sollte das typische Gericht "Ceviche" zubereitet werden. In Montanita hatte ich schon zig keine Stände und Wagen am Strand gesehen die dies verkaufen und mich immer gefragt wie sie den Fisch oder Fleischanteil kühlen. Bald sollte ich herausfinden das sie diesen nicht kühlen sondern mit Salz und Limettensaft "konservieren". Zuerst wurde der Fisch also ganz klein geschnitten und mit den genannten Zusätzen "konserviert". Dazu kamen dann Zwiebeln, Tomaten und Korander ganz klein geschnitten. Richtig verrückt wurde es als Emelie Erdnussbutter mit Wasser anrühren musste und zack war dies auch darunter gemischt. Am Ende wurde noch was Öl hinzu gegeben und fertig war die Laube. Wer wollte konnte sich etwas Avocado dazu schneiden oder die typischen Ketchup und Senftupfer dazu geben. Feinschliff war dann noch der besondere Mais der vorher geröstet wurde bei geringer Feuerstufe ca 20-25 Minuten mit etwas Öl und Salz. Dieser Mais ist aus dem Inland und wird oft auch als sonstige Beilage hier gegessen. Ich hatte das Glück, da ich die ganze Zeit Abraham, der ja wirklich super umgänglich ist, belustigt habe, den ganzen Prozess mit zu bekommen und danach auch etwas probieren zu dürfen. Hatte ich eig schon wenige Stunden vorher leckere Raps zu Mittag gegessen. Selbst Christina die schon einige Ceviches probiert hatte, man kann sie auch mit Schwein, Hühnchen oder Oktopus zubereiten, sagte das es eine der Besten war die sie bisher gegessen hat. Mal wieder echt Glück gehabt würde ich sagen auch wenn ich in der Zwischenzeit zig mal von Abraham bespuckt wurde. Trotz allem konnte ich ihn schon mit so kleinen Sachen wie Tischtennisball auf die Platte springen lassen oder mit dem Auto über seine kleinen Finger fahren einige Zeit beschäftigen. Das erinnerte mich daran wie meine Mutter mir mal erzählt hat das meine große Schwester Hannah früher stundenlang Brotkrumen mit dem Finger von A nach B geschoben hat und damit Stunden beschätigt war. Wenn Abraham nicht von uns bespaßt wurde dann saß er oft in seiner Hüpfschaukel die ich danach endlich in voller Pracht zu Gesicht bekam. Die Mädels hatten nämlich die Stunde bezahlt und Christina und ich räumten dafür auf. So kam es dann auch das ich das erste Mal ins Haus des Adels durfte zum Abwaschen. Da saß er auchs chon der kleine und Hüpfte wie ein Flummi hoch und runter. Sowas hab ich auch noch nicht gesehen, zufrieden, erfreut und einfach ausgeglichen. Christina und Logan haben echt Glück mit dem Kleinen! Nach getaner Arbeit ließ find ich die letzten Sonnenstrahlen am Meer ein und verdaute dabei in Ruhe das echt leckere Essen.Read more

  • Day221

    Workaway#4

    December 3, 2017 in Ecuador

    Diesen Job hatte ich mir schon, als ich noch in Kolumbien war klar gemacht. Hatte ich da schon mit christina Kontakt aufgenommen und ein Telefonat gehabt. Das war Ende September gewesen. Voller Vorfreude endlich nochmal Familienleben mit zu bekommen, mit denen zu wohnen und im Alltag und Haushalt mit zu helfen, aber es sollte alles anders kommen, lach! Nun habe ich die zweite Nacht schon hier verbracht und denke so über die Geschehnisse der ersten Tage nach. Begrüßt wurde ich Mittags, als ich ankam, von Christina die wild im Schuppen rumwuselte und als ich eintrat sah ich das dort eine Art Britsche mit Matratzen drin ist - sollte das meine Unterkunft sein? Drum herum standen Surfbretter, Fahrräder und alles was man auf oder um eine Werkbank so findet - Kleber, Nägel, Ersatzteile und Heckenschäre. Da musste ich das erste mal innerlich in mich lachen - bin ich im falschen Film?? NEIN bist du nicht Franzi, da mich kurz danach Christina "aufklärte" und mir mein Reich beschrieb. Hatte sie dort eine kleine Kaffemaschine, Geschirr und einen Wasserkanister für trinkwasser auf der Werkbank stehen. Sie wuselte wie etwas chaotisch herum, da erst morgens der letzte Volunteer abgereist war, ein Kerl. Danach zeigte sie mir die Toilette, die echt in Ordnung war, ich sie aber trotzdem am nächsten Tag erst mal säuberte - wir wissen ja wie so manche Kerle sauber machen. Die nächsten Knaller basieren einfach auf die Tatsache, dass ich keinen Zugang zum Haus habe bzw bekomme ich dies so vermittelt und wurde nicht mal herein gebeten. Dadurch habe ich keine Dusche oder Küche. Diese darf ich aber (zum Glück) von einem der drei Gästezimmer mit nutzen. Die eine Ferienwohnung ist von einem Paar bewohnt, dass wohl auch noch länger hier bleibt und die andere war bis gestern von einem jungen Amis- Paar belegt, die aber nun abgereist sind. An meinem Anreisetag war somit nur eine Wohnung frei und ich dachte nur: " Lieber Gott, lass hier keinen spontan auftauchen oder einchecken, da ich dann nur noch "meinen Schuppen" habe. Ich weiß nicht ob ich das aushalten würde. Um den Schuppen selbst geht es eigentlich nicht. Inzwischen habe ich mich so sehr schon an alle möglichen Umstände gewöhnt als das ich das auch hinbekommen würde. Klar, wenn man weiß man geht Zelten, weiß man worauf man sich einstellen muss, aber ich hatte mit was total anderem gerechnet. Bis zum 8.12 ist die eine Wohnung definitv frei uns so lange kann ich die Küche und Dusche davon nutzen und dann kann ich einfach nur Daumen drücken, dass die andere Wohnung ab da frei ist. Gestern beim Saubermachen habe ich aber schon gesehen, dass die Küche der "Miradorwohnung" von der man aus aufs Meer schauen kann eine "Außenküche" hat und wenn ich vielleicht nett frage könnte ich da kochen, da ich keine Lust mein Geld für Restaurants zu verbrauchen, zumal es hier eh nur wenige gibt. Christina meinte, dass wir schon eine Lösung finden würden wenn die Zimmer alle belegt sind, lach! Sie sieht das ziemlich locker und hat wahrscheinlich im Kopf, dass ich dann zu den Nachbarn gehen darf oder so, was weiß ich! Nein, so fies will ich nicht sein aber sagen wir mal so, ich habe das Meer nur wenige Meter entfernt - da ist ja genug Wasser zum duschen, lach! Was mich eher was verstört oder erniedrigt hat fand ich die Aktion, als sie mir das Essen, welches ich jeden Tag einmal bekomme zu der kostenlosen Unterkunft, vor die Tür gestellt bzw raus gegeben hat. So nach dem Motto, der Pöbel isst draußen und der Adel sitzt drinnen. Das war wirklich mein erster Gedanke. Zwischen deren Haus und den Wohnungen gibt es Sitzbereiche (Plastikstühle- und Tische, wie immer und wie immer super ungemütlich, aber naja) und da aß ich dann mein Abendessen. Zuvor dachte ich noch, da Christina mich "vorgewarnt" hat, dass sie immer sehr spät essen, so abends zwischen 21-22 Uhr, dass ich das erstmal mitmache auch wenn ich es hasse so spät zu Essen. Als sich aber nun herausstellte, dass ich eh nicht mit denen Esse, war nach einem Tag das Thema geklärt. Fragte ich sie somit tags drauf ob sie mir immer die Mahlzeit vom Vortag in den Kühlschrank stellen könne sodass ich dies als Mittagessen am Folgetag zu mir nehmen kann. Es war noch nicht mal gelogen, dass ich es nicht gut vertrage abends so spät zu essen zumal das eh super ungesund ist, aber morgens bin ich dann immer total gerädert und komme nicht in die Gänge. Masseninput an Kaffee wollte ich mir auch nicht jeden Tag geben. Sie verstand es sofort und da ich ja eh nicht mit ihnen zusammen esse hab ich mir auch keine großen Gedanken weiter gemacht. Schlussendlich fand ich mich auch sehr schnell damit ab, da ich sah, dass sie sich zum Essen vor die Klotze hauen. Das soll wohl zur Entspannung dienen oder was auch immer. Auf jeden ist das Ritual so, dass sie ihr Säugling, ein Junge, seinen Namen habe ich noch nicht gesagt bekommen geschweige denn ihn gezeigt bekommen (nur durch Zufall mal kurz gesehen) immer erst füttert und wenn er liegt sie zu Abend essen. Weiterer acher war auch, dass ich Jordan nicht vorgestellt bekommen habe, Christinas Mann. Es war Zufall, dass ich an meinem ersten Tag ihm dann im Hof über den Weg gelaufen bin. Er hat mir sogar die Hand gegeben und es sollte sich herausstellen, dass die kommenden Tage nicht mehr als ein Hallo zwischen uns ausgetauscht werden sollte. Da muss ich schon wieder lachen bei dem Gedanken! Entweder bin ich so im Urlaubs- und Reisemodus oder einfach extrem umgänglich geworden bei den Freaks, Hostals und Unterkünften wo ich nun schon beherbert war, dass mir das so wenig ausmacht. Es zeigt mir einfach nur schlicht und einfach - SO will ich nicht werden oder SO werde ich nie mit jemandem umgehen. Es ist ein interessantes Gefühl, jedes Mal wenn ich versuche "meine Schuppentür" oder wie wurde mein Reich nun schon nett bezeichnet "mein karnickelstall" versuche zu öffnen, da die Tür klemmt. Ohne den Fuß unten gegen die rechte Schuppentür zu stellen bekomme ich die Linke Schwingtür nicht auf. Aschenputtel versucht wieder in ihr Reich zu kommen, lach! Meine Leser schlagen nun vielleicht die Hände über dem Kopf zusammen aber ich denke einfach nur - es geht viel schlimmer! Was ich schon für Blechverschläge und Kartons unter den Brücken gesehen habe - da ist mein Reich Luxus gegen. Daher heule ich auch nicht rum. Mich hat wie gesagt eher der Umgang der Familie bzw den Eltern mit mir was von den Socken gehauen statt meine Wohnbedingung. Sonst ist Christina auch echt nett und fragt immer ob ich noch was brauche. Sie hat mir sogar Kaffepulver und Milch abgefüllt. Bevor ihr denkt ich bin im letzten Loch gelandet erzähle ich nun von den "guten" Seiten. Meine Matratze ist echt nicht so der Knaller und noch der ersten Nacht hatte ich schon voll die Delle darin ABER ich habe die Lösung für meine Rückenprobleme bzw eine Profilaxe, die ich schon lange weiter ausbauen wollte. Ich mache nun Yoga hier. Viele denken, dass dies das typische Resultat des Reisens ist da man da viel unter "Alternativen" ist. Ja ganz kann ich das nicht bestreiten aber es ist auch eine Frage der Einstellung beziehungsweise der Herangehensweise und warum man dies macht. In Nicaragua hatte ich meine ersten Yogastunden und ich kann mich genau noch an Harmony, die Instuctorin, erinnern. Sie war echt super nett und wie sie die Stunden gestaltet hat gefiel mir auf anhieb. In Montanita, vor wenigen Tagen, nahm ich an den nächsten Kursen teil. Sie waren anders aber auch echt gut. Nach einem dieser Kurse hatte ich aber eine Schlüsselerkenntnis. Es waren Yogaschüler, die einen Lehrerkurs absolvierten, und nach den jewieligen Probestunden wurden sie beglückwünscht und auf gut deutsch zugeräuschert mit positivem Feedback. Das war der Moment wo ich nur dachte - halleluja, habt ihr zu viel geraucht? Eine der chüer war echt nicht mein Fall, weil sie die Posen nur so aneinander taktete und man gar nicht richtig in die Pose sich "reinlegen" und dehnen konnte, da sie dann schon drei Schritte weiter war. Fast wäre ich so weit gewesen ihr das auch zu sagen - wer weiß ob da überhaupt einer mal richtige Kritik anbringt bei der Zuräuscherung. Und nur richtig geäußerte Kritik bringt einen weiter. Meine Intension für Yoga ist ja, ein wenig das Spirituelle bzw das Hineinhören in meinen Körper und was gut für ihn ist, aber vor allem das Dehnen und Stretchen. Meine Beweglichkeit hat sich durch die viele Bewegung auf meiner Reise schon beeindruckend verändert aber so richtig habe ich es nun in den Kursen gemerkt, da ich schon Posen schaffe, die ich mir vorher nie erträumt habe. Ich merke auch jeden Tag wie ich gelenkiger und dehnbarer werde. Hier in Ayampe gibt es eine Yoga- Surf und Spanischschule, "Otra Olas". Da ich auch Voluntärin bin hier im Ort bekomme ich einen Rabatt und muss statt 10 Dollar nur die Hälfte für jede Stunde zahlen was ich sofort annahm. Somit kann ich nun jeden Morgen außer Sonntags an einer Yogastunde teilnehmen. Schon die erste gestern hat mir richtig gut gefallen. Julia, unser Coach aus Holland, ist echt nett und hat mir schon bei einigen Sachen geholfen. Manche Posen klappen eben echt noch nicht gut bzw dauert es schon lange bis ich meine Bänder im Kniekehlenbereich soweit habe das ich meine Beine richtig strecken kann - Bänderverkürzung durch meinen geliebten Bürojob- vielen Dank! Wie sagt Julia, "Es ist immer Zeit seine Geduld zu trainieren" und das steht bei mir immer auf dem Programm. Hatte sie gestern auch die Stellung des Kopfstandes gemacht, was ich natürlich nciht sofort hinbekommen habe. Mein Ziel ist es aber dies in den zwei Wochen hin zu bekommen - Challenge No. 1! Ich weiß nicht ob es an dem Kaffee lag den ich vor der Stunde getrunken hatte, da diese morgens von 9- halb 11 stattfindet, oder an den echt taffen Übungen, dass ich so viel wie noch nie in einer Yogastunde geschwitzt habe. Heute morgen beim Strandspaziergung um halb 7 mit meinem Morgenkaffee (es gibt nichts tolleres am Morgen) spürte ich schon so einige Ecken in meinem Körper. Dies ist das zeichen das ich echt was von ihr lernen kann und weiter komme! Genau wie ich es wollte! Weitere coole Sache ist, dass ich heute einen Surfkurs machen werde und Jordan (laut Christina) Surfbretter ausleiht (sie stehen ja eh in meinem Schuppen, lach) . Heißt ich kann jeden Tag trainieren wenn ich will! Christina ist Spätaufsteherin also passt es mmir ganz gut in den Kram das ich morgens vor dem Yoga meine Ruhe habe, schon was im Garten arbeiten kann, Unkraut zupfen, Hecke schneide, Tische abwischen und vor allem die Hundehaufen von den Steinen schaufeln und auf die Nachbarseite der Straße werfen kann. Dort ist nämlich eine Lagune bewohnt von vielen Vögeln und bei dem netten Baum der diesen Dünger erhält bzw in dem Hügel von Gartenabfällen nebenan wohnt eine Leguanfamilie. Diese sonnen sich ganz relaxt auf den Blättern und lassen sich nicht mal stören wenn ich dort was inwerfe. Als ich aber gestern um unseren Mülllaberplatz eine Schlange sah wurde mir schon was anders, da mein "Stall" nicht weit weg liegt und ich sofort einen FIlm hatte, dass ich die in der nächsten Nacht in meinem Bett begrüßen darf. Nein, so war es nicht, die Nacht verlief gut ;-) Stattdessen kam der Burner heute morgen um kurz nach 6. Ich stand im Bad und putze die Zähne und dachte nur: " Was bewegt sich hier bzw bist du vom Yoga so wackelig auf den Beinen?" - NEIN - ich ging vor die Tür und realisierte das sich die Erde bewegt. Es war wie auf einer Rüttelplatte mit niedrigster Stufe oder das Wanken auf einem Skateboard - verrückt! Das erste Mal das ich sowas wahr nehme! Vor wenigen Tagen gab es auch ein Beben in Guayaquil, der nächstgrößeren Stadt hier. Als ich dann mit meiner Tasse Kaffee am Strand entlang lief traf ich ein Mädel und fragte sie doch prompt ob sie das Beben auch gemerkt hat und sie musste lachen. Sie hatte sich für 6 Uhr den Wecker gestellt und erst gedacht, dass es die Vibration des Handys war bis ihr Freund sie etwas besseres belehrte. Also hatten wir unsere Bestätigung - wir haben uns das beide nicht eingebildet! Nachher werde ich mal die News lesen! Ich bin gespannt ob das nochmal kommt! BIn ja noch ein paar Tage hier! Fazit meiner neuen Umstände ist: Ich bin und bleibe ein Optimist und suche mir das gute an meiner Situatuion raus - die Arbeit ist easy und gefällt mir und das was ich machen wollte - Yoga und Surfen, kann ich jeden Tag praktizieren - Joggen war ich auch schon am Strand, was will ich mehr? :)Read more

  • Day221

    Surflesson die Erste..

    December 3, 2017 in Ecuador

    .. und wahrscheinlich auch die letzte da ich glaube, dass das nicht mein Sport wird. Zuerst hieß es Surfbrett zum Strand tragen und da ich ein Anfänger bin hab ich natürlich ein super großes Brett bekommen was dementsprechend schwer war. Noch hatte ich ja die Kraft dies zu tragen also los! Mike, mein Lehrer, kam aus Californien und wohnt seit sechs Jahren hier. Er war lustigerweise auch kleiner als ich also dachte ich erst er kommt von hier, da er die gleiche Bräune und auch schwarze Haare (mit schon ein paar Geheimratsecken bzw grauen Stränen dazwischen) hatte. Danach folge die Erklärung und Trockenübung also wo mein Fixpunkt auf dem Bord für die Nase ist, sodass ich die ideale Lage darauf habe und vorne noch 4 cm zwischen Bordspitze und Meeresoberfläche ist. Schon lag ich im Sand und wiederholte den Prozess des Aufstehens um es zu einer Routine werden zu lassen. Hände eng neben die Brust aufstellen, hochdrücken, Hüfte zu der Seite drehen bzw kippen dessen Fuß vorne stehen wird. Bei mir war das links also Twist und rechten Fuß ranziehen, schräg aufstellen und Körper hochdrücken und den linken Fuß nachziehen und zwischen den Händen etwwas schräg zur Bordspitze platzieren. Dann nur noch aufrichten und 80% des Gewichts auf das vordere Bein verlagern und in der Hocke bleiben. Klingt doch total easy oder? Dachte ich auch bis ich eines besseren belehrt wurde! Hier hatte ich ja noch den Luxus das Mike die Wellen aussuchte bzw mir sagte welche gut ist. Dann musste ich nicht das noch abwägen, hatte ich mit dem Rest doch genug zu tun. Hier bekam ich "Geduld" nochmal sehr gut und extrem nahe gebracht. Eigentlich ging ich davon aus, dass ich echt geduldig bin aber es fühlte sich dieses Mal ganz anders an. Es müssen einfach so viele Komponente stimmen bis es klappt. es hört sich alles dramatischer an als es ist, da ich schon zwei- / dreimal auf dem Bord stand aber zurfrieden war ich nicht. Entweder paddelte ich zu wenig, fand nicht den Moment wenn das Brett erst hoch geht in der Welle und dann runter und ich mich genau dann hochdrücken und aufstellen muss. Dann rutschten meine Hände weg, zog den falschen Fuß nach vorne oder fiel falsch ins Wasser - verflixt nochmal! Die Tage danach werden mich an viele Sachen erinnern da meine Kniee Prellungen aufweisen, mein Körper von blauen Flecken gesprenkelt und Stellen wie Ellebogen und Brustknochen weh tun werden. Sehr schöne Erinnerung! Dazu kam dann noch der Muskelkater vom Yoga und schon fühlte ich mich wie eine alte Oma. Das hatte ich lange nicht mehr! Eigentlich muss man am Surfen dran bleiben und weiter und weiter versuchen aber dazu hatte ich erstmal keine Lust. Dumme Idee die Plessuren verheilen zu lassen und mir dann neue zuzufügen, lach! Schauen wir mal! Mike hatte auch Recht das man im Wasser nicht merkt wie schnell man schwach wird. Neue Umgebung und neuer Sport und dazu schwitzt man nicht mal oder realisiert das ich mit jeder Bewegung mehr Energie als gedacht verbrauche. Musste mich daher doch nicht so wundern, dass mir die Arme bald nicht mehr den gewollten Dienst erwiesen oder ich beim wieder rauswaten nicht mehr so gut über die Wellen kam. Paradebeispiel war als ich beim Zurücklaufen zum Haus "Otra Olas" fast das Brett voll auf die Steine segeln lies da mir die Kraft versagte. Zwar sind die Vorbereitungen größer aber ich finde das Resultat beim Tauchen erfolgreicher oder bei anderen Sportarten, sei es nun Rafting, Yoga oder Joggen. Wie gesagt, ich schaue mal, ob ich die Tage es nochmal probiere. Im Schuppen also neben meinem Bett hat Jordan ja einiges Bords stehen. Interessant war es auf jeden Fall mal!Read more

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