Egypt
Abū Sunbul

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26 travelers at this place

  • Day7

    Ramses Tempel von Innen

    March 2, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 23 °C

    Um halb 9 sind wir mitten im Pulk des ersten Ansturms unterwegs, ist zwar zum Genießen ein bisschen unpraktisch, aber man kann dadurch nahezu unbehelligt fotografieren. 😉

    Die Fotopraxis hat sich uns nicht wirklich erschlossen, erst am Ausgang haben wir gesehen, dass wir eine sündhaft teure Fotoerlaubnis hätten kaufen können (eigentlich würde ich erwarten, dass ein Reiseleiter darauf hinweist 🤔). Im Tempel selbst ist ein Tempelwächter unterwegs, bei dem man das Gefühl hat, der möchte bestochen werden, um nicht zu sehen, dass man fotografiert (etwas, was der Ritter ja schon aus Prinzip nicht tut 🙄).

    Die Reliefs jedenfalls sind unglaublich schön und gut erhalten. In der "Halle" steht 8x Ramses überlebensgroß, an den Wänden findet sich die obligatorische Schlacht von Kadesch, und im Allerheiligsten, das 2x im Jahr bei Sonnenaufgang beleuchtet wird, sitzt Ramses zwischen Re-Harachte, Amun-Re und Ptah.
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  • Day7

    Nefertari

    March 2, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 24 °C

    Der kleine Nefertari-Tempel ist der Göttin Hathor geweiht. Von außen fast ebenso beeindruckend, steht an der Aussenfassade 2x Nefertari zwischen 4x Ramses. Auch hier die ganze Fassade aus dem Fels geschlagen. Und ebenso wie der Große Tempel in den 60er Jahren versetzt und vor den Fluten gerettet.Read more

  • Day7

    Nefertari Innenbesichtigung

    March 2, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 24 °C

    Im kleinen Nefertari-Tempel, der mit 21 Meter bei weitem nicht so tief ist, wie der große Tempel, wird das mit dem Fotografieren dann echt schwierig. Mittlerweile ist der Besucheransturm weg, wir sind fast allein hier drinnen. Dass wir eine Fotoerlaubnis hätten kaufen können, haben wir erst wieder draußen gesehen und der Ritter wollte den modernen Grabräuber immer noch nicht bestechen.
    Wenigstens hat er mit der Kamera den Wächter so lange abgelenkt, dass der Hase mit dem Smartphone aus der Hüfte ein paar Fotos machen konnte...

    Auch hier sind die Reliefs wunderbar erhalten und einfach zauberhaft.
    Was für ein Erlebnis.
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  • Day8

    Sonnenaufgang bei Abu Simbel

    March 3, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 16 °C

    Und schon wieder heißt es um 6 Uhr aufstehen, da verlässt die Omar el Khayam den Hafen von Abu Simbel wieder. Pünktlich zum Sonnenaufgang passieren wir die Tempel und können im schönen frühen Morgenlicht einen letzten Blick auf Ramses und Nefertari werfen, bevor wir uns langsam wieder auf den Rückweg nach Assuan machen.Read more

  • Day6

    Anfahrt auf Abu Simbel

    March 1, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 17 °C

    Zu dem absoluten Höhepunkt der Schiffsreise auf dem Nassersee gehört zweifellos die Ankunft in Abu Simbel. Sich langsam dem Tempel vom Wasser aus zu nähern, während der Triumphmarsch aus Aida blechern aus den Lautsprechern dröhnt, ist grandios.Read more

  • Day7

    Im Hafen von Abu Simbel

    March 2, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 29 °C

    Vor der größten Mittagshitze flüchten wir uns wieder zurück auf unser Schiff im Hafen von Abu Simbel und stellen uns unserem gewohnt stressigem Resttagesprogramm: Mittagessen, Teatime und Abendessen.

    Der Hafen ist auch das Tor in den Sudan, von hier fährt die Fähre rüber, bis zur Grenze sind es nur noch 20km (nur nicht heute, heute ist Freitag, der Sonntag der Muslime).
    Der Hase würde ja sehr gerne auch mal die Kulturschätze auf der sudanesischen Seite der nubischen Wüste sehen. Im Angesicht des garantierten Expeditionscharakters und der extremen Hitze hier schon, werden wir da aber nochmal intensiv drüber nachdenken ... 😎

    Die Hälfte unserer Kreuzfahrt ist jetzt rum, ab morgen geht es wieder langsam aber sicher retour in Richtung Assuan.
    Da unterwegs gar kein Netz mehr vorhanden war, gibt's die nächsten Footprints erst wieder am Montag zurück in Kairo.
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  • Day6

    Fata Morgana in der Wüste und Abu Simbel

    October 18, 2019 in Egypt ⋅ ⛅ 13 °C

    Unsere Fahrt ging wieder am frühen Morgen los - diesmal quer durch die Wüste. Es war noch dunkel und die Gäste auf dem Schiff schliefen noch, als wir uns auf dem Weg machten. Es war unheimlich und eigentlich nicht erlaubt. Ich war sehr erleichtert, als die Sonne aufging. Dann wurde es aber gleich so heiss, dass wir an mehreren Stellen eine Fata Morgana erleben durften. Diese Luftspiegelungen gaukeln einem riesige Wasserflächen vor.

    Die Tempelanlage Abu Simbel wurde in den Jahren zwischen 1963 und 1968 in einer spektakulären Rettungsaktion von einer deutschen Firma abgetragen und 64 Meter höher auf der Hochebene von Abu Simbel wieder aufgebaut. Ziel war es, die Tempel vor dem durch den Bau des Assuan-Staudammes ansteigenden Wasser des Nassersees zu schützen.

    Abu Simbel liegt rund 280 KM südlich von Assuan in einer Landschaft, die Nubien genannt wird. Hier lebten früher die Nubier, ein Volk mit dunkler Hautfarbe und einer Sprache, die nicht mit dem Ägyptischen verwandt ist. Nubier und Ägypter haben viele Jahrtausende als Nachbarn gelebt. Es gab friedliche Zeiten und Zeiten des Krieges. Die großen Tempel von Abu Simbel wurden vor 3.200 Jahren gebaut, zu einer Zeit, als Nubien Teil Ägyptens war. Die Ägypter beherrschten das Land und die Nubier mussten ihren ägyptischen Herren Tribut zollen, Abgaben zahlen und den ägyptischen Göttern Opfergaben liefern. Abu Simbel war somit nicht nur ein Heiligtum, sondern auch ein Symbol ägyptischer Macht in einem fremden Territorium.

    Die zwei geheimnisvollen Felsentempel von Abu Simbel gehören zu den bedeutendsten Bauten aus der Zeit der Pharaonen. Felstempel gibt es viele in Ägypten. Doch nirgendwo sind sie so groß und so gewaltig wie in Abu Simbel. Schon von weitem erkennt man die thronenden Riesenstatuen des Pharao Ramses, der vor mehr als dreitausend Jahren die Tempel aus dem Fels schlagen ließ.
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  • Day7

    Abu Simbel & Philae

    January 15, 2019 in Egypt ⋅ ☁️ 11 °C

    5am call today for Abu Simbel, almost all of us signed up for this option, and piled onto a minibus to make the 3hr drive south. When we arrived, there was a lot of buses there making this site the busiest so far.

    Everyone stopped for the token photos of the temple before a brief talk and free time. The site itself was amazing, as was the hearing the efforts of the relocation itself to save and preserve it when they made Lake Nasser. To the right of the temple, Ramses II had a temple built for his wife, Queen Nefetari. You can visit inside both temples where the walls are covered with hieroglyphics.

    I recommend going to the temple for Nefetari first to avoid the crowds. When you come back to the main temple, you'll be able to get photos with smaller crowds if any.

    Back in town, we joined the rest of our group for yummy and cheap falafel sandwiches before rushing off to Philae, where a temple dedicated to the goddess Isis was relocated to an island. We'd originally wanted to visit it during the sound and light show at night, but the logistics of getting there and the possibility of cancellation if there were low numbers deterred us. We could've booked the package through our tour leader, but we opted not to.

    It was some negotiations with the taxi driver and boatman, but we seemed to do alright. The taxi driver took us to and from to the temple for 150LE (including the wait), while the boat was 200LE. Certainly if you had a bigger group, the cost is less per person. But still, it was only a little more than our other friends had previously gotten the day before. Funny thing, when we bought our tickets, they said they didn't have enough change, and we asked a local, and he said he had no change even though you could clearly see it. We were fresh out of small bills after paying for admission and resigned ourselves to the fact that we'd likely have to give the taxi driver 200LE instead. But he was good and got us there before ticket sales closed, so it was all fine and dandy.

    Back to Philae, the temple is also beautiful, looking out from the island. The ruins pose fantastic photo opportunities all around, and you could easily spend an hour or so just wandering and having a sit down. Definitely worth going to, and I'm glad we did end up getting to see it.

    For dinner, it was time to cross off another Egyptian dish off our list, "fiteer" or Egyptian pizza. It's folder over like a calzone, but still perfectly round, and the crust is flaky, almost like a croissant. I'd read about Pizza Biti near the train station and we set off there. Ordering take out, a medium cost 100LE and it was a near perfect portion, and we enjoyed it by the pool of the hotel. A fun inexpensive dinner with a view, and sort of a sound and light show. The Movenpick building across was lit up and changed colors, while a passing boat pumped out music.
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  • Day8

    Abu Simbel

    April 7, 2018 in Egypt ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Tempel von Abu Simbel sind zwei Felsentempel am Westufer des Nassersees. Sie befinden sich im ägyptischen Teil Nubiens am südöstlichen Rand des Ortes Abu Simbel und wurden im 13. Jahrhundert v. Chr. unter König (Pharao) Ramses II. aus der 19. Dynastie des altägyptischen Neuen Reiches errichtet.

    Die Felsentempel von Abu Simbel, der große Tempel zum Ruhm Ramses’ II. und der kleine Hathor-Tempel zur Erinnerung an Nefertari, dessen Große königliche Gemahlin, stehen seit 1979 auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Beide Tempel befinden sich nicht mehr an ihrem ursprünglichen Standort. Um sie vor dem ansteigenden Wasser des Nassersees, des durch den Assuan-Staudamm aufgestauten Stausees des Nil, zu retten, wurden sie in den Jahren 1963 bis 1968 abgetragen und 64 Meter höher auf der Hochebene von Abu Simbel wieder aufgebaut. Dort erheben sie sich heute auf einer Insel im Nassersee, die an der Nordwestseite durch einen befahrbaren Damm mit dem Ort Abu Simbel verbunden ist.

    Der Name Abu Simbel ist eine europäische Umstellung des arabischen Abu Sunbul, einer Ableitung vom antiken Ortsnamen Ipsambul. In der Zeit der Könige des Neuen Reiches hatte die Region, in der die Tempel errichtet wurden, vermutlich den Namen Meha. Eine sichere Zuweisung konnte bislang jedoch nicht vorgenommen werden.

    Im heutigen Sudan, etwa 20 Kilometer südwestlich von Abu Simbel und etwas nördlich des zweiten Nilkataraktes, befand sich im Neuen Reich der Ort Ibschek mit einem Tempel der Hathor von Ibschek, die auch im Kleinen Tempel von Abu Simbel verehrt war. Dieser Bereich ist heute vom Nubia-See überflutet.
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You might also know this place by the following names:

Abū Sunbul, Abu Sunbul, Abu Simbel, Abou Simbel, ABS, Абу-Симбел

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