Egypt
Port el Ghalib

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Top 10 Travel Destinations Port el Ghalib

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29 travelers at this place

  • Day2

    Erster Tauchgang

    January 19 in Egypt ⋅ ☀️ 20 °C

    Hausriff, professionelles Briefing, 55 Minuten unter Wasser, war OK. Auch die Basis ist gut ausgestattet. Die Sicht war gut, aber schlechter als erwartet. Auch hier, wie schon letztes Jahr im Mövenpick waren die Fische rar, ein paar schöne und auch große (Krokodilfische) waren dabei. Im Anschluss ein schönes kaltes Dekobier am Pool.Read more

  • Day7

    Tower & Earthcache

    January 24 in Egypt ⋅ ☀️ 18 °C

    Ein Cache ist noch übrig geblieben, den habe ich heute erledigt, damit steht die Quote bei 100 Prozent! Danach bin ich zum Tower gewandert. Hätte nicht gedacht, dass man da hoch kommt, aber er ist tatsächlich offen. Von hier hat man einen schönen Blick über das Dorf. Oben war dann auch noch der Bebauungsplan aufgehängt. Naja ich würde sagen, 20 Prozent sind fertig. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das Projekt jemals so umgesetzt wird.....Read more

  • Day3

    Cachewalk

    January 20 in Egypt ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein mal um die Bucht, 13.000 Schritte und 6 Cache. Drüben gibt es noch ein Resort, etwas netter, ohne den Halli-Galli hier. Dazwischen ist viel nix.... Der Weiterbau der Stadt ist eingestellt, jetzt bleibt viel Brache. Die Wettervorhersage sagt, es wird windig. Blöd, meine geplante Tauchtour morgen ist schon abgesagt. Der zweite Tauchgang (auch wieder im Hausriff) war deutlich intetessanter als der Erste. Rochen, Schildkröte und ne fette Muräne. Hier war auch deutlich mehr Fisch und meine Begleitung (Jona) ist im Gegensatz zu der fetten Dame gestern 🤦 auch alleine aus dem Wasser gekommen. 😂Read more

  • Day2

    Angekommen

    January 19 in Egypt ⋅ ☀️ 15 °C

    Angekommen in Port Ghalib, im Port Ghalib Resort, mitten in der Nacht. Leider mit 2 Stunden Verspätung, aber die Sonne scheint heute morgen. Soweit so gut. Internet ist hier rar und teuer, in der Lobby geht es aber und die Lobbybar ist auch sehr schön.

  • Day1

    Ersatzbeschaffung

    September 12, 2019 in Egypt ⋅ ☀️ 32 °C

    Trotz Schock müssen wir jetzt irgendwie uns organisieren. Nicole braucht Ersatz für fast alles. Von der Unterhose, Bikini, Flipflops, Kamm, Kontaktlinsenpflege bis zur Tauchausrüstung. Eigentlich ALLES für die Ferienwoche. Kein Problem? Kaufen?!!
    Oh - stimmt ja, wir sind im Süden von Ägypten 😩😩😩
    Am Nachmittag treffen wir Mirjam- die Rettung!
    Sie beschafft mit uns die fehlenden Dinge, baut Nicole moralisch auf, borgt ihr diverse Kleidung und leiht ihr sogar ihr PERSÖNLICHES TAUCHEQUIPMENT. das ist der „Ritterschlag“ für Nicole 😉😎👌
    Den Abend lassen wir gemütlich in der „Wunder-Bar“ an der Marina Port Ghalib ausklingen. Es gab einen Haufen zu erzählen ....
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  • Day2

    Leinen los!

    September 13, 2019 in Egypt ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer (zu) warmen Nacht und Leckerem Frühstück verlassen wir Port Ghalib.
    Jetzt nehmen wir (vor allem Nicole) die Dinge wie sie sind und konzentrieren uns mal auf das Wesentliche 😉😉😉
    Die Crew ist nett, ein paar kennen wir von der letzten Tour. Back home - sozusagen. 😎

  • Day7

    Port Ghalib - letzter Abend

    September 18, 2019 in Egypt ⋅ ⛅ 31 °C

    Um ca. 14:00 Uhr legen wir an im Hafen von Port Ghalib. Mittagessen und die grosse Abrechnung folgen. Und dann kommt der Moment, an dem Nicole den verlorenen Koffer abholt aus der Dive Base der Explorer Divers in der Marina.
    Wir schreiben unsere Logbücher, reservieren schon mal einen Tisch in der „Wunderbar“ für 18:30 Uhr, wenn wir Mirjam treffen.Read more

  • Day15

    Shutdown

    March 19 in Egypt ⋅ ☀️ 23 °C

    Gestern Abend kam der Anruf! Tauchbasis ist sofort geschlossen. Wir haben jetzt frei und dürfen erst mal nicht mehr aufs Gelände!
    Leider ist das Equipment von Doreen und mir in der Base... ärgerlich. Dabei war es schon in Ghalib 😤!!! Naja
    Heute morgen deshalb bis 8:20 geschlafen...wow wie schön !
    Dann schreibt Doreen dass Sie zur Marina in die Basis geht und dort Flossen für uns ausleiht. Da geh ich doch mit...
    Anschliessend haben wir Siesta gemacht und uns für 15 Uhr zu einem Spaziergang verabredet.
    Wir marschierten ans Wasser und sind uns einig. Gute Entscheidung hier zu bleiben. Die Ansteckungsgefahr ist gleich null, da kein Mensch mehr da ist. Der Strand gehört uns.
    Dann erhalten wir von der Basis eine super Nachricht. Wir haben für eine Woche die Genehmigung, um mit dem Tagesboot rauszufahren und eine Meeressäuberungsaktion zu machen. D.h. Tauchen, Tauchen und nochmal Tauchen und neben her Müll einsammeln!
    Zwar müssen wir nun mit geliehenem Equipment los, aber egal... so ist eine Woche Quarantäne schon mal mit sinnvoller Beschäftigung rum!
    🥳
    Da gönn ich mir heut mal ein gepflegtes Quarantäne-Bierchen 🍺
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  • Day3

    Again the two from 3110 / 3111...

    December 17, 2017 in Egypt ⋅ ☀️ 23 °C

    Es ist noch nicht wirklich geklärt, ob wir einfach nur willkürlich als Probanten für eine ägyptische Verhaltensstudie ausgewählt wurden, oder aber unwissentlich die Hauptrollen in der neuesten Folge von "Verstehen Sie Spaß" besetzen. Jedenfalls kann Wahnsinn ganz unterschiedliche Formen annehmen - anscheinend auch die einer kreditkartengroßen, magnetischen Schlüsselkarte! Doch alles der Reihe nach!

    Unsere Hotelzimmer liegen direkt nebeneinander - Jessi hat die 3111, ich selbst die 3110. Beide Zimmer werden über einen separaten Vorraum betreten - für alle drei Türen wird eine magnetische Schlüsselkarte ( MSK ) benötigt. Zur Erklärung: Jedes Zimmer hat natürlich seine eigene MSK, der Vorraum kann aber mit beiden MSK geöffnet werden - jetzt aber zur Chronologie des Wahnsinns:

    Nachdem die Räumlichkeiten bezogen und die Terrassentüren zum Durchlüften geöffnet wurden, war die Freude ob der hübschen Zimmer groß! Bei mir so groß, daß ich doch tatsächlich die offenstehende Vorraumtüre vergaß, während die Terrassentüre geschlossen wurde. Was dann passierte, kann sich jetzt wohl jeder denken - durch einen kräftigen Windstoß fiel meine Zimmertüre ins Schloss. Natürlich war ich zu diesem Zeitpunkt außerhalb des Raumes und natürlich auch ohne meine MSK. Nach einem Anruf bei der Rezeption von Jessis Zimmer aus, kam wenige Minuten später der "MSK-Beauftragte" des Hotel und öffnete mit leicht verdrehten Augen und einer General-MSK die verschlossene Türe - "Problems, Problems Mister, yes"?!

    Das Drama in mehreren Akten fand wenig später seine Fortsetzung, nachdem Jessi, während ich in der Tauchschule eingecheckt hatte, meiner Meinung nach willkürlich, die Gunst des Augenblicks meiner Abwesendheit ausnutzte und sich in der Hotelanlage herum trieb. Von ihrem Streifzug zurück gekehrt, fand sie sich in der prekären Situation, daß ihre MSK einfach nicht mehr funktionierte - die Zimmertüre zu 3111 blieb verschlossen! Kurz vor der entgültigen Verzweiflung, kam ihr dann der Zimmerboy zur Hilfe - General-MSK sei Dank! Auf meine, durchaus berechtigte Frage, warum sich Jessi überhaupt außerhalb des Zimmers aufgehalten hatte und damit das Unglück erst ermöglichen konnte, kam von ihr zur Antwort, daß sie sich beim besten Willen nicht mehr an den Grund erinnern kann. Als Erklärung wurden massive Erinnerungslücken und eine sehr spontan auftretende, besonders aggressive Form von jugendlicher Teildemenz genannt - na ja! Am Abend wurde dann durch einen Rezeptionisten, eine neue MSK angefertigt.

    Einen Tag später folgte der nächste Akt! Jessi hatte es sich auf ihrer Terrasse gemütlich gemacht und zum Schutz vor Insekten von außen die Terrassentüre zugezogen - soweit, daß der Verriegelungsmechanismus zuschnappte und sie ( mal wieder ohne MSK ) vor ihrem verschlossenen Zimmer stand. Es folgte der bekannte Rhythmus: Zimmerboy - leicht verdrehte Augen - "Problems, Problems, yes?! - Zimmertüre wieder offen! Die Macht der Gewohnheit und wohl auch, weil die Zimmertüre von 3111 ein seltsames Eigenleben führt, veranlassten Jessi, am gleichen Abend noch einmal die Rezeption vom "Port Ghalib Resort" aufzusuchen - für den diensthabenden Consiers ganz sicher ein Highlight seiner Karriere. Mittlerweile hatte sich definitiv beim Hotelpersonal herumgesprochen, daß die Bewohner von 3110 und 3111 aus Germany, so ihre Problemchen mit der "bewährten" Technik haben - wieder einmal wollte die MSK nicht funktionieren und eine Ersatzkarte mußte her. "Problems, Problems, yes"?!

    Mit Humor lässt sich ja bekanntlich vieles leichter ertragen - Jessi sieht mittlerweile ihre regelmäßige Gänge zur Rezeption als effektives Workout. Wir befürchten ja, das Drama ist "to be continued", oder aber die Produzenten von "Verstehen Sie Spaß" haben endlich ein Erbarmen mit uns und stoppen den Wahnsinn!
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  • Day5

    Mom is the best!

    December 19, 2017 in Egypt ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Kreativität innerhalb eines geschickt geführten Verkaufsgesprächs, kann maßgeblich dazu beitragen, selbiges für den Verkäufer erfolgreich und gewinnbringend abzuschließen. Verkaufsfördernde Argumente, eine sanft eingesetzte, entscheidungsbeeinflussende Rhetorik und emotionale Verknüpfungsansätze ( vorhandene Empathie des potentiellen Käufers vorausgesetzt ) können dabei für den Verkäufer einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert darstellen.

    In einigen Kenia-Footprints, hatte ich ja bereits über die "G'schichten aus'm Paulanergarten" berichtet. Gerne erinnere ich in diesem Zusammenhang noch einmal an den Restaurantkellner "Thomas" und sein mitleidserregendes Märchen vom verlorenen Handy im "Tuk Tuk". Ein Platz in der "Hall of Fame" der Märchenerzähler sollte auch der Beachboy bekommen, der mit einem Gesichtsausdruck, der dem eines im Wechselfieber Dahinsichendem sehr nahekam erzählte, daß er von einer Kokosnusspalme gefallen war ( kein Witz ) und sich infolgedessen die linke Schulter ausgekugelt hatte - weil er ( zur Steigerung der Dramaturgie ) aus Ermangelung an finanziellen Mitteln, notgedrungen für seine hungernde Familie die nahrhaften Nüsse pflücken wollte / musste.

    Alles tolle Geschichten mit einem hohen Unterhaltungswert, die beim "Opfer" eine emotionale Regung auslösen, bzw. den Geldbeutel für eine "milde Gabe" öffnen sollen. Während in Kenia ( wenn gar nichts mehr im "Verkaufsgespräch" geht ) final sehr gerne die "schwerkranke" Mutti ins "Spiel" gebracht wird, erfreuen sich anscheinend Ägyptens Mütter deutlich besserer Gesundheit - Inshallah ( Gott sei Dank )! Im Wüstenstaat sind die lieben Muttis nicht nur wesentlich fitter als weiter südlich am Äquator, sie basteln wohl auch besonders gerne und häufig und zeigen sich offensichtlich, bezüglich Handwerksarbeiten im weitesten Sinne, als überdurchschnittlich fleißig und talentiert.

    Bei unseren abendlichen Shoppingtouren, wurde uns mehrfach "glaubhaft" versichert, daß der Artikel unserer Wahl, seinen stark überzogenen Preis durchaus wert sei, da erstens reine Handarbeit und zweitens eben von der eigenen Mutti gebastelt. Es spielte dabei überhaupt keine Rolle, ob es sich um eine geflochtene Schale, ein kleines Körbchen oder eine originelle Halskette handelte - Mutti ist wie Ursula von der Leyen - sie kann eben alles! Neben den stark überhöhten Wunschpreisen vieler Verkäufer, möchte ich noch anmerken, daß meiner Meinung nach, die benötigten Fertigungszeiten für die formschönen Gegenstände jeden vernünftigen Zeitrahmen sprengen. Ein kleine Kette braucht anscheinend eine Woche, ein mittelgroßes Körbchen gar einen Monat! Ich mag mir überhaupt nicht vorstellen wollen, wie lange wohl das Bemalen einer großen Humusschüssel mit orientalischen Mustern dauern würde.

    Gut....., "hochwertige" Handarbeit braucht seine Zeit, aber die uns genannten Zeitfenster, scheinen mir doch "leicht" übertrieben. Wie auch immer..., als Rechtfertigung für den erhofften Wucherpreis durchaus ein "raffiniertes" Zusatzargument.

    Allerdings stellte sich uns nach dem Besuch diverser "Fachhändler" noch eine ganz andere Frage: "Warum sehen irgendwie, z.B. alle Körbchen oder Flechtschalen, gleich aus"? Die Verkäufer hatten uns doch "glaubhaft" versichert, daß die kleinen Kunstwerke von der jeweils eigenen Mutti gebastelt wurden. Da man uns ebenso erklärte, daß die formschönen Handwerkswaren grundsätzlich aus der Stadt "Assuan" stammten, fragten wir uns zwangsläufig auch, ob dort wohl Ägyptens gestaltungsaffine Müttermasse in einer Bastelkollektivsiedlung ( "Bastelkibbuz" ) am Nil wohnt? Auch wäre es für mich von großem Interesse zu erfahren, ob denn alle Handarbeitsheldinnen die selben Workshops besucht hatten, da ja die mühsam gefertigten Endprodukte irgendwie immer gleich aussehen! Wer leitet eigentlich diese Workshops, wenn es sie denn überhaupt gibt und wo finden diese statt? Hat sich im Großraum Assuan eine Koriphäre für Handwerkskunst, oder vielleicht sogar eine Art "Bastelbhagwan" niedergelassen, der seine begabten Jünger ( innen ) geduldig anleitet? Gibt es denn für die handwerklich geschickten Damen am Ende eines Workshops einen staatlich anerkannten Abschluß oder nur so ein ägyptisches "Jodeldiplom"? In welchem Arbeitgeber- / Arbeitnehmerverhältnis würden in so einem Fall eigentlich die genannten Parteien zueinander stehen? Müsste man sich in diesem Zusammenhang um die fleißigen Damen sorgen? Eine durchaus berechtigte Frage, finde ich! Erstaunlicherweise orientiert sich das Ägyptische Arbeitsrecht zwar nach kontinentaleuropäischen Standards, jedoch ist die "Dattelrepublik" bekannt dafür, daß eine Vielzahl an prekären Arbeitsverhältnissen, verursacht durch eine hohe Umsetzungsbereitschaft gesetzlich vorhandener Befristungsmöglichkeiten der Arbeitgeber, vorherrschen.

    Vielleicht sind aber all diese Geschichten am Ende gar ein Märchen aus 1001 Nacht und eine Art "Übermutti", zuständig für alle Souvenierverkäufer des Wüstenstaates, hat alles alleine gebastelt? In diesem Fall wären aber die Erklärungen mit den benötigten Bastelzeiten für die jeweils kleinen Kunstwerke wiederum eine Unwahrheit, da ein Kalenderjahr ( auch ein ägyptisches ) so viele Wochen gar nicht inne hätte, um beispielsweise nur die "handgefertigten" Flusenteppiche zu weben, die in einem der vielen Shops angeboten werden. Das würde wiederum weitere unangenehme Fragen aufwerfen - ich höre jetzt lieber auf damit.....!
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Port el Ghalib

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