El Salvador
Departamento de La Unión

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Top 10 Travel Destinations Departamento de La Unión
Show all
Travelers at this place
  • Day36

    Transfer to Guatemala

    May 6 in El Salvador ⋅ ⛅ 29 °C

    3.33 Uhr⏰ es klopfte an der Tür. Scheisse, wir haben verschlafen. Unser Shuttle nach Guatemala wartete am Eingang. Verschwitzt vom Stress stiegen wir nach fünf Minuten in den Bus ein. Natürlich waren nur noch die schlechtesten Plätze frei. Wir freuten uns schon jetzt auf die beschwerliche Reise 🥵Mit 0 Zentimeter Bewegungsfreiheit fuhren wir ca. 5 Stunden zur Grenze von Honduras. Dort erwartete uns der mühsamste Grenzübergang auf unserer gesamten Reise. Um einen negativen Coronatest ohne Abstrich für Kevin zu erhalten, zahlten wir ein Bestechungsgeld von 40$. Nach über zwei Stunden Aufenthalt an der Grenze ging es weiter von Honduras nach El Salvador. An dieser Grenze wurden wir von einer Polizeipatrouille angehalten, die unser Shuttle samt 14 Touristen und ihr Gepäck inspizieren wollte. Es konnte sich nur noch um Stunden handeln 🤦🏽‍♀️ Doch durch ein Wunder (Bestechungsgeld von unserem Fahrer) konnten wir ohne Kontrolle weiter Richtung Guatemala fahren. Nach insgesamt 18 Stunden erreichten wir endlich die guatemaltekische Grenze, die zum Glück sehr unkompliziert war. Da waren wir nun, nach 2 Jahren wieder back in Guatemala. 💃🏽Bis nach Antigua, unser erster Stopp in Guatemala war es nur noch eine Stunde Fahrt. Jedoch erlebten wir etwas Merkwürdiges. In einer Kurve lag ein Mann am Boden, sein Motorrad stand jedoch aufrecht. Es sah wie ein Unfall aus, doch unserer Fahrer fuhr einfach weiter. Wir fragten ihn ob er nicht helfen wollte, doch er entgegnete, dass dies sehr wahrscheinlich eine Falle war, um uns auszurauben.😳Nach über 20 Stunden erreichten wir Antigua und fielen erschöpft ins Bett. 😴

    ———————————————————————————

    3h33⏰ on a frappé à la porte. Merde, nous ne nous sommes pas réveillés. Notre navette pour le Guatemala nous attendait à l'entrée. Transpirant de stress, nous sommes montés dans le bus au bout de cinq minutes. Bien sûr, seules les pires places étaient encore libres. Nous nous réjouissions déjà de ce pénible voyage 🥵Avec 0 centimètre de liberté de mouvement, nous avons roulé environ 5 heures jusqu'à la frontière du Honduras. Là, le passage de frontière le plus pénible de tout notre voyage nous attendait. Pour obtenir un test corona négatif sans faire un vrai test pour Kevin, nous avons payé un bakschisch de 40 $. Après plus de deux heures d'arrêt à la frontière, nous avons continué notre route du Honduras vers El Salvador. À cette frontière, nous avons été arrêtés par une patrouille de police qui voulait inspecter notre navette, ainsi que 14 touristes et leurs bagages. Il ne pouvait plus s'agir que de quelques heures. 🤦🏽‍♀️Mais par miracle (Bakschisch de notre chauffeur), nous avons pu poursuivre notre route vers le Guatemala sans être contrôlés. Après un total de 18 heures, nous avons enfin atteint la frontière guatémaltèque, heureusement très simple. Nous voilà de retour au Guatemala après deux ans. 💃🏽Il ne restait plus qu'une heure de route jusqu'à Antigua, notre premier arrêt au Guatemala. Cependant, nous avons assisté à quelque chose d'étrange. Dans un virage, un homme était à terre, mais sa moto était debout. Cela ressemblait à un accident, mais notre chauffeur a continué à rouler. Nous lui avons demandé s'il ne voulait pas nous aider, mais il nous a répondu que c'était très probablement un piège pour nous voler.😳Après plus de 20 heures, nous sommes arrivés à Antigua et nous sommes tombés au lit, épuisés. 😴
    Read more

    Reni S.

    🤣

    KK on tour

    Mer muess mengisch au die hässliche Bilder teile 😂🤦🏽‍♀️

     
  • Day138

    Mirador Esperitu de la Montana

    January 23, 2020 in El Salvador ⋅ ☀️ 25 °C

    As the love motel wasn't too cosy and as it was going to be hot again, we were on the road by 6:30am. Furthermore, we didn't have breakfast, so we had to stop in Usulutan to buy some bread and bananas.
    The road was pretty busy but at least relatively flat and the asphalt was good, so we could complete this stretch quite fast. All the time, we could enjoy the views on the volcano de San Miguel.
    After 50km, we could finally leave the busy road. This however came with a deterioration of the asphalt and a 450m climb. We also had to share the road with some cows who didn't care about cyclist who wanted to pass at all...
    We had heard about a great lookout where you could also camp. Apparently, there's transport available every day at 3pm from the village Conchagua and you can take your bikes. We didn't know if we could make it on time, so didn't organize anything in advance. When we realized we can make it, I called Luis, who runs the tours, and he told us we can go up with him. So we went to the central square in Conchagua and bought food and water for the night while waiting for Luis. Once he arrived, we put our bikes and luggage on the truck and jumped on the back as well. The ride to the top took about 45min and the road was very steep and bumpy, so it was an adventure itself. However, the lookout is absolutely amazing. You can see the bay of El Salvador, Honduras and all the way to Nicaragua. And we can put up our camp right on the wooden platform, so we can see the stars and the sunrise out of our sleeping bags. Really looking forward to the night and the morning - but definitely not to ride down!
    Read more

    ElisaKoe

    🤩 super geniales Bild! Gemacht mit einer schwebenden Kamera? 😉

    1/24/20Reply
    CundA aus NY

    Ein traumhafter Platz, habt ihr euch ja auch hart erkämpft. von dort könnt ihr vielleicht sehen, wo es als nächstes hingeht?

    1/24/20Reply
    Herbert E

    Die Kamera hatte zwei Beine und war aus USA 😂

    1/24/20Reply
    2 more comments
     
  • Day70

    Départ du Salvador

    March 15 in El Salvador ⋅ ☀️ 29 °C

    Pour rejoindre le Nicaragua nous optons finalement par une traversée terrestre plus longue mais bien moins coûteuse (20$ pour 2), que celle de 2h en bateau les vendredis entre La Union et Potosi (110$ pour 2).
    Seulement traverser par la terre implique également de traverser le Honduras et donc 4 et non 2 passages frontière dans la même journée
    Read more

  • Day213

    Korrupte Grenzbeamte

    November 4, 2021 in El Salvador ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir wollen El Salvador nun verlassen und machen uns früh morgens auf zur Grenze. Extra superfrüh, da wir an diesem Tag zwei Grenzen überqueren wollen. Einmal die Grenze El-Salvador - Honduras, dann innerhalb von 3 Stunden Honduras durchfahren und dann die Grenze Honduras - Nicaragua. An der Grenze in El-Salvador zu Honduras fängt uns direkt ein (angeblich) Offizieller ab, welcher uns beim Grenzübergang behilflich sein möchte. Da wir viel zu wenig spanisch verstehen und von den bürokratischen Strukturen in diesem Land ebenfalls keine Ahnung haben, haben wir fast keine andere Chance als auf ihn reinzufallen. Er weist sich auch als ein Grenzbeamter aus und die anderen Grenzbeamten bzw. das Militär greift auch nicht ein. So scheint es alles seine Richtigkeit zu haben. Er hilft uns auch tatsächlich bei der Einreise nach Honduras, die wirklich kompliziert und langwierig ist. Nur hat er uns am Ende um 160 Dollar erleichtert. Angebliche Gebühren die an der Grenze entrichtet werden müssen, ohne irgendeinen Beleg darüber nachweisen zu können. Er möchte für seine Dienste lediglich 10 Dollar! Wieviel er sich von den 160 Dollar tatsächlich in die eigene Tasche gesteckt hat, wird für immer ein Geheimnis bleiben. Ich weiß nur, dass die Gebühren an allen anderen Grenzen maximal 20 Dollar gekostet haben.
    Nach einer dreistündigen Fahrt durch Honduras, geht's an die nächste Grenze: Honduras-Nicaragua. Wieder bietet sich ein Grenzbeamter an, uns bei dem Grenzübertritt behilflich zu sein. Wir lehnen natürlich ab. Ende vom Lied ist, dass wir nicht nach Nicaragua reinkommen, da plötzlich angeblich ein negativer PCR-Test benötigt wird, und ein Impfnachweis nicht mehr ausreichend ist. Es ist reine Schikane, da wir von anderen Reisenden wissen, dass ein Impfnachweis bei ihnen genügt hat und dass das Auswärtige Amt dies auf ihrer Seite auch so angibt. Also stehen wir nun da und müssen wieder zurück nach Honduras rein, obwohl wir eigentlich schon aus Honduras aus gestempelt sind. Also wieder alle Formalitäten von neuem, um wieder nach Honduras rein zu kommen. Zum Glück klappt das relativ zügig und ohne weitere Komplikationen. Denn ich kann euch sagen, uns selbst, einen us-amerikanischen Firmenwagen und einen mexikanischen Hund über die Grenzen zu bringen, nervt, auch ohne korrupte Grenzbeamte, schon genug. Wir müssen nun in Honduras einen PCR-Test machen und dann nochmals versuchen wieder nach Nicaragua rein zukommen. Da es schon spät Abends ist, suchen wir in Honduras im Dunkeln noch ein Bett. Das einzig Gute ist, dass wir in Honduras Nicolas aus den USA treffen, der ebenfalls nicht über die Grenze nach Nicaragua gekommen ist. Allerdings aus einem anderen Grund.
    Am nächsten Morgen machen wir also alle zusammen, Nicolas, Kai und ich, einen PCR-Test und fahren dann nochmals gemeinsam an die Grenze. Dieses Mal werden wir alle drei unabhängig voneinander ins Kreuzverhör genommen. Unter anderem wollen die Grenzbeamten wissen, wieviel Dollar und wieviel Cordoba (die nicaraguanische Währung) jeder einzelne von uns mitführt und müssen diese auch vorzeigen. Sie sind geil auf die Dollar. Weder Kai noch ich haben welche dabei. Nicolas schon, da er nunmal auch US-Amerikaner ist. Er soll alle Dollar die er hat abgeben, sonst lassen sie uns nicht nach Nicaragua rein. Natürlich sind wir auf verlorenen Posten, wenn Nicolas, dass nicht macht. Er versucht auch noch mit den W*xxern zu diskutieren, was sie nur ärgerlich macht. Wenn wir den Betrag durch uns drei teilen, ist es auch nicht mehr viel für jeden einzelnen, aber natürlich verstehe ich Nicolas der sich nicht erpressen lassen will. Aber, sie sitzen nun einmal am längeren Hebel und wir wollen nunmal nach Nicaragua rein. Die ganze Schurkerei hat insgesamt 5 Stunden gedauert, aber letztendlich sind wir nun drin. Gemeinsam fahren wir erleichtert und gleichzeitig aller Nerven und Dollar beraubt nach Léon. Eine linkspolitische Studentenstadt in Nicaragua. Ob das eine gute Idee ist, wird sich noch heraus stellen. Denn heute sind in Nicaragua blöderweise auch noch "demokratische Präsidentschaftswahlen", ohne eine echte Wahl, abgehalten worden. Denn die gesamte Oppositionellen sitzen, als politische Gefangene im Knast. Daher finde ich es mutig doch noch einige Protestanten auf dem Weg zu erblicken. Nach den akuten Erfahrungen würde ich mich am liebsten direkt dazu stellen.
    Read more

  • Day25

    Up the volcano I go but land in hell!

    January 27, 2017 in El Salvador ⋅ ☀️ 34 °C

    So we get a great sales pitch on this volcano visit by our tour guide. Easy he said - two hour drive there and back in a pick up truck plus 60 minutes hiking. Ok I thought. I can do that.

    Back by 1pm at the lastest - so that leaves plenty of time for hammocking and margaritas!

    The pick up truck arrives and there are 12 people - first sign of trouble. A mattress goes in the back and seven people are expected to cram into the back with five inside. I'm not stupid - as everybody eagerly jumps in the back I make it to a seat.

    An hour's drive there? Three hours later we get to the volcano but the driver takes us to the wrong volcano!!

    But let me back up abit. We assumed it was a drive on a road as we were not told otherwise. Part was a road then a very bumpy dirt track uphill followed by very steep cobblestone! It was so bumpy we were being thrown all over the place. Thank christ I was inside.
    And this pickup truck wasn't a four wheel drive!

    There was not even a remote bit of commonsense from our tour guide - who I might add has done this trip three times before.

    So we are struggling up hill and the truck is basically sliding backwards down the hill! So we all yell stop and stumble out of the truck. Not sure if the driver or tour guide would have made this crucial safety decision!

    Then half get back in and half start walking. The truck finally makes it to the wrong volcano. So while waiting for the others we walk to the top of this volcano which has telco towers! No much of a view so we trudge down. Turns out a large chunk of this volcano is owned by one person who likes to live alone. He charges $5 to get to the other side of this wrong volcano. The tour guide does say this is his fault and then says he will pay the $5 (to the wrong volcano I might add) and has rung for another truck. I just want the last 5 hours back!

    The $5 volcano has a lovely view and it looks like they are building a cafe and there is a half finished viewing platform.

    Then back to the new truck which you stand in hanging onto a rope which gives you rope burn because the truck shakes so much going over the rocks!

    There is a vote as to whether we carry onto the planned volcano. I vote quit but majority vote means we start hiking. I'm so over it and am thinking of my hammock.

    At the top is a timber lookout which can only hold four people at a time - its pretty shaky though - hope no one is on it when it eventually collapses.

    Back down the volcano in the rope truck then we have to cram into the original truck. Will this nightmare never end.......
    We put another person in the front sitting between the gear stick so there is more room in the back and the guide sits in the back this time.

    Once we arrive back we all rush to order lunch as that can take an hour. I go straight in the pool then to the hammock to have lunch.

    I won't bore you will the bill saga at the hotel but I wasn't going to pay $9 for a piece of chicken when you can get a massive dinner of chicken rice beans and vegetables for the same price. The perils of ordering off menu.

    Day over thank heavens.
    Read more

    Mary Maroske

    Doesn't sound like you have had much luck with the Intrepid guides. No doubt your feedback sheet will let them know!

    1/29/17Reply
    Margy Walsh

    I think after seeing a few volcanoes in my time like Stromboli which is bubbling away & people going to the edge no health & safety plus in Java same thing you have seen them all plus flying very very low over one in Hawaii & seeing the lava red hot then walking across a dead one with your father that is enough give them a miss the first one does look nice

    1/31/17Reply
     
  • Day54

    Auf nach El Salvador (Teil 2)

    April 24, 2018 in El Salvador ⋅ ☀️ 31 °C

    Honduras habe ich im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Nur an der Grenze von Honduras nach El Salvador konnte ich die landestypische Speise „Baleada“ kennenlernen: Ein Tortilla, der mit Fleisch, Bohnen und Käse gefüllt ist.
    Gut gestärkt ging die Reise weiter. Aber halt.. „wo ist der Australier?“ Den haben wir wohl an der Grenze vergessen. Also nochmal umkehren und den zurückgebliebenen Backpacker einsammeln 😅 Ziemlich müde und k.o. kamen wir am Nachmittag in unserer Unterkunft in El Tunco an. Nach einem ausgiebigen Nachmittagsschläfchen, erkundeten wir am Abend noch das Örtchen und ließen den Tag mit einem leckeren Burger und frischen Fruchtsmoothies ausklingen.
    Read more

  • Day351

    Tortuga Verde

    May 2, 2017 in El Salvador ⋅ ⛅ 29 °C

    We FINALLY left Zonte and drove about 3 hours south along the coast road. We arrived around 2pm on a bank holiday and unsurprisingly the place was heaving.

    We parked up on the road and wandered down the beach a mile or so to Tortuga Verde (Green Turtle), which is a pretty big resorty hotel place, but a very nice one. We whiled away a few hours until Hora Feliz started, and then whiled away a few more!

    It was seriously hot and damn humid too, and we were really glad of a hookup and our air-con. The next day we chilled at our place in the morning, hit the pupuseria for lunch, walked a few miles down the wide flat beach collecting sand dollars, and then ended up back at Happy Hour!

    A nice place, but not a patch on some of the INCREDIBLE places we have stayed at so far.
    Read more

  • Day48

    Playa el Cuco

    February 13, 2017 in El Salvador ⋅ ☀️ 35 °C

    "La Tortuga Verde" on Playa el Cuco was a weird little paradise. It was a resort for the rich local people who would come on the weekends and a backpackers hang out at the same time. We were afraid our stay there could become a little expensive but it turned out not to be like that at all - especially as the staff forgot to put lots of things on our tab.
    They had daily free Yoga Sessions, you could go rent boards by the hour and every night there was a boat going out to watch the sunset.
    The place also took care of hurt pelicans and collected turtle eggs from the beach to protect them from any kind of harm and released the turtles into the ocean after they were born. So there was always something to do or to watch if just hanging out in a hammock got to boring.
    It was a 45 minutes walk from the resort along the beach to town which I took one day to check out the coastline here. It was the first beach you could actually walk for that long and it was pretty beautiful.
    It was my last stop with Sebastian before he would go back to Germany and I would continue to Nicaragua. It was nice traveling with him and Sandy for a while but now I'm also looking forward to be by myself again...
    Read more

  • Day106

    La Union, El Salvador

    June 4, 2016 in El Salvador ⋅ ⛅ 29 °C

    How long: 1 night
    Stayed: Portobello Hotel
    Travelling with: Susan and Andreas

    Planes, trains and automobiles!! What a journey.
    Got a collectivo from Leon to chenindenga. We had to be in Potosi to get the boat at 10.30am but when we arrived in chenindenga at 8am we were told there no collectivos going there...just the big chicken bus and that wasn't going til 9.30. So we had to get a taxi...for $40. Needless to say this did not help my mood at all.
    Arrived in potosi which is a one street shithole to find that the boat we were supposed to be travelling on was not a ferry as I had been told...but a panga...fine for short trips but this was going to be over two hours. Then we had to wait for immigration to open and process our exit and then wait for a group of 14 people to turn up....which they did 3 hours later....by which time I was no longer able to speak with rage. One more hour to process them thru immigration and finally at 2.30 we set off. Straight into a massive storm. Driving rain, thunder and lightening and driving in circles to avoid capsizing. Joy. Arrived in La Union over 3 hours later soaking wet but thankfully alive. I was expecting an admission from Susan that maybe the shuttle might have been better..
    considering the journey we had just had. But no...the mad woman was elated!! Amazing journeym..loved it! More proof she is totally mental :) Made our way to immigration and our first taste of El Salvador.
    The rain as like nothing on earth so we were like drownded rats arriving into the immigration office. But they couldn't have been nicer. I was decked out in my sexy raincoat (black bin bag) and the immigration officer was loving it. Taking pics and generally acting the maggots. He even made us coffee as we were there so long avoiding the rain and trying to work out a way to get out of there. Certainly not what you'd expect from an border immigration office. We had planned to go straight from La Union to the beach at el cuco but cos of being so late the bus was gone and no taxi would take us cos of the rain and bad roads so we were stuck in La Union...which lonely planet had written off as one to avoid.
    Susan had met a nice Chilean guy (Andreas) in potosi and on the boat (i was too cranky to talk to anyone) and he was also stuck there for the night so we teamed up and went in search of a hotel...a search made so much easier as he was our translator. Eventually found somewhere and quickly changed and went out for a much needed beer and dinner. Went to La Bahia which is basically the only place in town and this was even deserted cos of the rain. But we had the most delicious seafood meal ever!! La Bahia also the town nightclub so after dinner we popped over for one beer and a dance. Very few people there but they all having a great time so we joined in. And what a night. Great dancing and lots of $1 beers. Susan won a dancing competition with one of the local boys even tho she didn't know it was a competition ....and the prize...more beer! :) straggled home in the wee hours after a really unexpected amazing night out in La Union.
    Read more

  • Day254

    Leaving El Salvador with New Looks

    April 12, 2016 in El Salvador ⋅ ⛅ 36 °C

    Our morning ride got us to La Union where we found a cool Internet cafe and had a hard time leaving. We looked into taking a boat across the gulf straight to Nicaragua, but decided we ought to actually ride through Honduras. There was a beauty salon just across the street from our Internet perch, so the two of us got our hair cut for a total of US $7 before we were ready for an afternoon push into Honduras. We stopped at an air-conditioned gas station near the border and spent our small change pigging out on pop and chips before checking out of El Salvador in good spirits and with new looks (no more beard for Karl, that thing was getting a bit ratty!)Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de La Unión, Departamento de La Union, La Unión

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now