Englburgers

Joined March 2017Living in: Frankfurt, Germany
  • Day275

    Langer Flug via Istanbul zurück auf den eiskalten Christkindlmarkt in München, mit Überraschungsempfang am Flughafen. Tolle 9 Monate gehen dem Ende zu mit unzähligen unendlich tollen Erfahrungen. 16 Länder, 28 Flüge, 10 SIM-Karten, viele nette Menschen und riesige Gastfreundschaft, zuviele Krankenhausbesuche, und unzählige Bierchen. Obwohl fast alles ausnahmelos toll war, bleiben die Top-Highlights Kyrgyzstan, Myanmar und die Philippinen. Nepal holen wir hoffentlich zeitnah nach und Zentralasien sieht uns sicherlich bald wieder.Read more

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  • Day274

    Letzter Tag in Muscat. Wir finden tatsächlich noch einen tollen Markt - den Fischmarkt in Mutrah. Ansonsten nicht viel los hier. Es ist aber schon eine ganz andere Welt im Vergleich zum Rest Omans.

  • Day273

    Fahrt nach Muscat mit Stop und Wanderung im schönen Wadi Al Shab, inklusive kurzer Bootsfahrt. In Muscat finden wir nach Recherche eine seltene Rarität im Land: ein authentisches oft empfohlenes omanisches Restaurant. Man sitzt allein am Boden in kleinen Séparées (lies: Abstellkammern ohne Fenster mit Teppich), um bloss niemand anders zu sehen (Privatsphäre ist das wichtigste in Arabien). Die Bedienung wird diskret per Klingel gerufen. Das Essen (Linda nimmt den berühmten omanischen Hai-Stampf) ist mittelmäßig. Kulinarisch ist Oman definitiv eine Enttäuschung und rangiert im asiatischen Vergleich am ganz unteren Ende. Entspannter Nachmittag am Qurum Strand mit tollem Sonnenuntergang. Schönster Ort die Dachterrasse des Starbucks, wo man aufgemotzten Ölgeld-Schleudern beim auf- und ab-röhren an der Promenade zuschauen kann.Read more

  • Day271

    Endlose Strände ohne eine Menschenseele oder Infrastruktur. Leider etwas windig und starke Wellen sowie kaltes Wasser, aber auch sonst nicht wirklich einladend zum Schwimmen. Sur ist ein nettes Städtchen, wie überall ist aber alles meist geschlossen. Wir finden hier sogar 1-2 gute Restaurants, sitzen aber trotzdem allein da weil hier alle nur Takeaway machen und zu Hause sitzen.

  • Day270

    Schönes und fast schon luxuriöses Camp am Rand der Al Sharqiya Wüste (bis auf das Skorpion im Schlafzelt). Von dort mit dem Geländewagen halbsbrecherische Tour durch die Dünen. Perfekter Sonnenuntergang. Leider hat die Batterie des Wagens etwas abbekommen, weswegen wir im Nirgendwo Starthilfe benötigt haben. Unser Fahrer hat aber schnell ein paar Freunde organisiert.

  • Day270

    Fahrt durch die Berge zur schönen Oase Wadi Bani Khalid. Sehr viel Wasser aber alles problemlos passierbar. Nach langer Anfahrt durch die Einöde und staubtrockene Berge mit toller Aussicht kaum zu verstehen wo ganzjährig das Wasser herkommt.

  • Day269

    Es hat über Nacht geregnet. Laut unserem Gastgeber in Nizwa das erste Mal seit über einem Jahr. Normalerweise ist man da ja nicht so begeistert, hier ist das tatsächlich ein besonderes Erlebnis. Wüsten und trockene Ebenen sind plötzlich riesige reißende Flüsse. Leider führen durch diese Wadis dann häufig auch die Straße, was an dem Tag das ein oder andere Auto auf unserem Weg geschluckt hat. Unsere Strecke von Nizwa nach Ibra wurde so ein Spießrutenlauf: Es wechselten sich ab Wadis die zu tief waren und riesige Umwege bedeuteten und Wadis durch die wir uns getraut haben und gerade so nicht weggespült wurden. Leider hatten wir keine Wahl da wir uns durch das erste Wadi zuversichtlich getraut hatten aber nach dem Erlebnis nicht mehr zurück (Tommy zitterten die Hände danach). Wenn das Wasser bis zur Autotür steht und man fast die Traktion im Flussbett verliert und das Auto leicht seitlich schwimmt, war uns das teilweise fast zuviel Action. Große Erleichterung als wir am Rand der Al Sharqiyah Wüste ankamen.Read more

  • Day268

    Früher Start um 7 Uhr morgens zu einem Roadtrip durch die Berge. Erst aber werden wir auf der Terrasse von unserem Gastgeber mit Kaffee und Datteln abgefangen. Sehr angenehmes Gespräch, wir schlafen in einem der ersten erst kürzlich erlaubten privaten Gasthäuser im Oman. Das erklärt warum es hier sonst fast nur überteuerte Hotels gibt. Nachdem wir uns loseisen konnten geht es durch Bergdörfer, Altstädte, Festungen und Paläste. Tolle landschaftliche Eindrücke. Relativ wenig los gegeben der Hochsaison. Etwas enttäuschend ist das generische arabisch-asiatische kulinarische Angebot, da hier anscheinend alle fast immer zu Hause essen - zumindest außerhalb von Muscat.Read more

  • Day267

    Sehr angenehmer Flug mit SriLankan nach Muscat, mal wieder mit reichlich Verspätung, dieses Mal weil die Crew zwei Stunden im Stau in Colombo steht. Da wir gerade keine Lust mehr auf Großstadt haben, fahren wir nach einer Nacht mit unserem Mietwagen direkt in die Berge. Teilweise völlig überdimensionierte moderne Infrastruktur, dann wieder Schotterpisten. Auf der Strecke kann man regelmäßig in schönen Dörfern und Wadis voller Palmen anhalten. Ein Highlight ist das fantastische Frühstück in einem pakistanischen Lokal neben einer Raffinerie im Nirgendwo. Unser erster Zielort Nizwa liegt in toller Bergkulisse mit schöner Altstadt. Ebenso ein Highlight unser arabisches Gästehaus.

    Nach mehreren Monaten in Süd- und Ostasien ist das hier auch wegen der komplett anderen Art zu reisen eine willkommene Abwechslung.
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  • Day266

    Man mag sich kaum vom Hill Country und besonders Hatton trennen so entspannt ist der Ort mit wahnsinnig netten Leuten. Große Aufregung in den Teeplantagen wenn man dort wandert. Den letzten Tag verbringen wir nach 5h Busfahrt in Colombo. Die Stadt, die jetzt schon teilweise an Manila erinnert, schüttet finanziert von China gerade vor der Uferpromenade eine riesige neue künstliche Stadt auf - in 10 Jahren sieht es hier aus wie in Singapur.Read more

  • Day264

    Leider streiken in Sri Lanka die Lokführer, deswegen 5-stündige Fahrt mit dem Bus nach Hatton, teilweise hat sich der völlig überfüllte Bus die Pässe nur im Schritttempo hochgequält. Hier finden wir eine tolle authentische Kleinstadt inmitten von Hügeln und Teeplantagen. Unseren eigentlichen Plan, Adam‘s Peak zu besteigen, haben wir spontan nur aus Gemütlichkeit abgeblasen, was aber ex post wegen des starken Regens eine gute Entscheidung war. Stattdessen waren wir in der Stadt ausführlich Tee und Gewürze shoppen und in den Teeplantagen zwischen den Tamilischen Teepflückern unterwegs. Für Oman haben wir schonmal ein paar Flaschen Arack eingekauft, den wir leider ohne Tüte durch die Stadt zurück zu unserem mal wieder fantastischen Homestay schleppen mussten. Statt einen Walk of Shame wie in Indien wollen die Leute hier auf der Straße aber eher eine Flasche ab.Read more

  • Day263

    Etwas anstrengende Fahrt mit dem Bus nach Ella in die Berge. Das erste Mal haben wir etwas Pech in Sri Lanka mit einem völlig überfüllten Bus, Linda ist zeitweise sogar nur auf einem Bein auf dem Trittbrett mitgefahren.

    Ella war wahrscheinlich mal ein schönes Bergdorf, mittlerweile wird hier aber fast jeder Sri Lanka Tourist durchgeschleust. Dementsprechend wird jeder qm in den Bergflanken mit Hotels zugepflastert was der Betonmischer nur hergibt. Die Stadt hat kaum Charme mehr.

    Die Teeplantagen und Hügel der Umgebung sind aber immer noch schön und das kühle Klima ohne Mosquitoes ist angenehm. Toller Sonnenaufgang am Little Adam‘s Peak. Wie ausnahmelos immer bisher fantastischer Homestay.
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