Ethiopia
Oromiya

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14 travelers at this place:

  • Day3

    Zweiter Tag: Neue Eindrücke vom Land

    April 29 in Ethiopia ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück im Hotel. Heute wurde der Plan für den Brunnen besprochen und für unsere Partnerschule in Shafamu Schulmaterialien gekauft. Dann fuhren wir durch mehrere Dörfer und kleine Städte nach Woliso. Die fahrt war zwar ziehmlich ungemütlich doch trotzdem sehr eindrucksvoll. In Woliso werden wir heute übernachten und morgen geht es nach Shafamu.Read more

  • Day5

    Erkundungen des Landes

    May 1 in Ethiopia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute waren wir sehr viel unterwegs. Wir fuhren mit dem Auto durch verschiedene Städte und Dörfer und besuchten einen Markt. Wir fuhren auch zum Mount Guaghe, der über 3500 Meter hoch ist. Jetzt sind wir in einem Hotel am Lake Ziway und gingen durch den Ort.

  • Day1

    Tour durch Südwestäthiopien

    May 1 in Ethiopia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute haben wir eine Wanderung durch unser Dorf gemacht wo auch unsere Lodge stand. Danach ging es auf einen Markt wo wir sowas wie Exoten waren. Von dort ging es auf den Mount Gouraghe, und dann durch eine Dornstrauchsavanne bis nach Zewaj wo auch der See Zewaj ist. Dann haben wir in dem Haile Resort gegessen. Von da ging es in unser Hotel in ZewajRead more

  • Day1

    Langer Weg bis nach Addis Abeba

    April 27 in Ethiopia ⋅ ⛅ 23 °C

    12.0 6 Uhr geht es los am Stendaler Bahnhof. Noch sind wir 7 Reisende mit 14 Koffern und7 Rucksäcken. In Frankfurt treffen wir die anderen drei. Hinreichend aufgeregt sind alle.
    So, es ist 18:45 Uhr und wir sind alle unsere Koffer losgeworden. Sogar Wunschplätze im Flieger durften wir aussuchen. Nun ist Warten angesagt.
    Flugzeug bestiegen und den Rest gibt es auf dem Foto!
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  • Day4

    Shafamu wartet (1)

    April 30 in Ethiopia

    Es sieht so aus, als müsste ich den gesamten Eintrag wiederholen, er ist verschwunden. Ich hatte alles fertig, gespeichert und sogar noch verbessert, aber es passieren eben seltsame Sachen. Was soll's.
    Wir sind 8.30 Uhr los, mit 2 vollgepackte Autos, einem Geologen und neben den zwei Fahrern noch 10 erwartungfrohen Reisenden. Der Weg war grenzwertig, durch Regen viele ausgefahrene Lunken und morastige Löcher. Die letzten Kilometer auf der Wiese wurden durch die Wassergräben zur Herausforderung sowohl für Abebe als auch für uns. Was dann aber der Höhepunkt war, wir kamen nicht auf das Schulgelände mit dem Auto ohne im Morast genau am Eingangstor steckenzubleiben. Alle Jungen und die Lehrer rannten und brachten Stöcke und Steine und mussten den Wagen dann mit unserem zweiten Auto herausziehen helfen.
    Die Verteilung der Sachen klappt recht gut. Wir bereiteten alles für die Lehrer vor, so dass jeder Lehrer seine Tasche bekam und sein Geld. Die Schüler werden in den nächsten Tagen vom Schulleiter versorgt. Zum Aufteilen war es nämlich einfach zu viel, was wir dabei hatten. Draußen auf dem Schulhof gestalteten Bernd, Detlev, Friedemann und die Mädels mit den Schülern Sportspiele, bei denen sie auch kleine Präsente verteilten. Im Anschluss nahmen wir uns die Zeit und macht einen Rundgang durch die Schule, jedes einzelne Klassenzimmer wurde begutachtet und wir mussten mit Entsetzen feststellen, dass die Räume immer mehr verfallen. Hier wird kein Cent investiert von Seiten der Kommune. Die Klassenzimmer der Grundschule hatten neue Türen aus Stahl, was sehr zu begrüßen ist, aber was macht eine feste und stabile Tür in einem Raum, der auseinanderbricht? Unsere Tafeln und die neuen Bänke vom letzten Besuch konnten wir finden, worüber wir uns natürlich sehr gefreut haben. Auch in der Bibliothek liegen nach wie vor die Bücher zur Auswahl für die Schüler bereit. Das, was wir sehen konnten, hat in uns die Überzeugung wachsen lassen, dass wir noch andere Schritte unternehmen müssen, um abzusichern, dass langfristig in Shafamu Unterricht bis Klasse 8 gegeben werden kann.
    Die Untersuchung des Geologen hat ergeben, dass wir einen Brunnen mit 100 m Tiefe bohren lassen müssen, damit das Wasser auch sauber ist. Die Kosten werden wir alleine als Schule nicht tragen können, daher werden wir uns am Samstag mit dem Leiter der Hydro-Firma treffen, alle Papiere in Empfang nehmen, um dann in Deutschland Sponsoren zu suchen, die uns beim Bau dieses so wichtigen Brunnens unterstützen.
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  • Day13

    Shashemene

    December 15, 2017 in Ethiopia ⋅ ⛅ 31 °C

    In Shashemene wurden wir ganz herzlich von Nabiyus Großeltern empfangen, es gab direkt viel Essen und Trinken. Sie schenkten mir ein traditionelles Kleid, Tuch und Kette und gaben mir dabei meine äthiopischen Namen. Die Oma nennt mich jetzt immer Yalemwork, das heißt übersetzt so viel wie Schatz der Welt oder auch das ganze Gold. Der Name, den mir der Opa gab, ist Tissita, das heißt 'eine schöne Erinnerung'. Richtig cool, dass sie mich so nett aufgenommen haben :) leider konnten wir uns nicht gut verständigen und Nabiyu musste immer übersetzen. Bei den Großeltern wächst David auf, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt, er bekommt von ihnen auch die Schule bezahlt und dafür hilft er im Haushalt mit.
    Von der Stadt Shashemene und den Ursprung der Rastafari Kultur haben  wir leider nichts gesehen, weil wir am nächsten Morgen direkt wieder nach Addis gefahren sind.
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  • Day4

    Schafamu wartet (2)

    April 30 in Ethiopia

    Nun ist er doch wieder da, der este Artikel.
    Ja , mit dem Geologen und 2 voll gepackten Autos machten wir uns gegen 8:30 Uhr auf den Weg nach Shafamu. Zwischendurch haben wir Welkite gekreuzt , ein paar ganz typisch Souvenire aus dieser Region gekauft, die aus einem speziellen, ganz feinem Gras hergestellt werden, das es nur hier gibt und kamen dann schon recht bald ins Schwitzen, als wir von der asphaltierten Straße abbiegen mussten . Es hatte doch nicht unerheblich geregnet, so dass der immer noch nicht ausgebaut Weg uns in einige schwierige Situationen brachte . Aber Abebe ist einfach ein guter Fahrer und wir konnten bis an die Schule im Auto bleiben, dort jedoch war genau an der Stelle, wo das Eingangstor ist, eine so große Lunke im Boden, daß selbst die schnell herbeigebrachten Steine und Stöcker ein Steckenbleiben nicht verhindern konnten . Also gingen wir diese letzten Meter zu Fuß, während alle anderen darum bemüht waren, den Wagen wieder in die Spur zu bringen.
    In der Schule begrüßten uns etwa 300 Schüler und 13 Lehrer. Nach den Osterfeierlichkeiten waren noch nicht alle wieder zurückgekommen. Während Detlev, Friedemann, Bernd und die Mädchen draußen sportlich unterwegs waren, bereiteten wir anderen die Verteilung der Sachen vor. Das klappte ausgezeichnet. Zum ersten Mal seit unseren Besuchen in der Schule wurden wir bewirtet mit Käse und Injera und einem starken Kaffee.
    Der bauliche Zustand der Schule bewegt uns dazu, neue Möglichkeiten der Unterstützung im Land zu suchen. Auch der Brunnen übersteigt mit 40.000 € unsere Möglichkeiten. Es ergeben sich also viele neue Ansätze und Notwendigkeiten.
    Kjell hat sich übrigens super geschlagen, als er bei einem traditionellen Tanzgesang mitgemacht hat.
    Diese Nacht verbringen wir in Agena, bevor es morgen für 2 Tage Landeskunde gibt.
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  • Day7

    Angekommen!

    September 22, 2015 in Ethiopia ⋅ ⛅ 32 °C

    Jetzt sind wir in Ziway und haben für eine Nacht ein Hotelzimmer und ab morgen sind wir dann bei privaten Leuten untergebracht! Mal sehen wann es in die Forschungsregion geht! Nochmal ein paar letzte Bilder aus wondo Genet! Und das WLAN war so gut, dass ich ne Folge south Park schauen konnte! First world feeling!Read more

  • Day11

    Tag zwei im Feld!

    September 26, 2015 in Ethiopia ⋅ ⛅ 13 °C

    Es läuft langsam an. Wir waren wieder im Feld und haben insgesamt schon die Hälfte der Bodenproben nehmen können die wir brauchen. Zu siebt in einem abgedroschenen alten Toyota ist mäßig witzig, aber die Umgebung entschädigt einen auf jeden Fall! Außerdem gibt es endlich mal Sonnenbrand, yeah! Abends hab es dann lecker Ziege über einem kleinen Privatkamin, großes Tennis!Read more

  • Day25

    Ein schöner Tag auf dem Markt!

    October 10, 2015 in Ethiopia ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute war Wasch- und Markttag. Nachdem wir die häuslichen Pflichten mit tatkräftiger Unterstützung erledigt haben sind Valentin und ich auf den Markt ein wenig shoppen gewesen. Wie sich zeigt bringt es Glück den Kuhesel, dieses übertrieben niedliche Vieh, zu tätscheln. Nach den guten Deals sind wir dann mit ein paar Bier im Rucksack zum See aufgebrochen und haben dort mit den Locals die Zeit verbracht(straight outta Ziway!). Dann mit der Kutsche zum Abendbrot geritten und den absoluten Übrrsaft getrunken... Jetzt gibt's nen Bier und nen Film um den anstrengenden Tag zu verdauen. Alles für die Wissenschaft, versteht sich!Read more

You might also know this place by the following names:

Oromiya Region, Oromiya, Oromīya Kilil

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