Ethiopia
Oromiya

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18 travelers at this place

  • Day3

    Zweiter Tag: Neue Eindrücke vom Land

    April 29, 2019 in Ethiopia ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück im Hotel. Heute wurde der Plan für den Brunnen besprochen und für unsere Partnerschule in Shafamu Schulmaterialien gekauft. Dann fuhren wir durch mehrere Dörfer und kleine Städte nach Woliso. Die fahrt war zwar ziehmlich ungemütlich doch trotzdem sehr eindrucksvoll. In Woliso werden wir heute übernachten und morgen geht es nach Shafamu.Read more

  • Day5

    Erkundungen des Landes

    May 1, 2019 in Ethiopia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute waren wir sehr viel unterwegs. Wir fuhren mit dem Auto durch verschiedene Städte und Dörfer und besuchten einen Markt. Wir fuhren auch zum Mount Guaghe, der über 3500 Meter hoch ist. Jetzt sind wir in einem Hotel am Lake Ziway und gingen durch den Ort.Read more

  • Day1

    Tour durch Südwestäthiopien

    May 1, 2019 in Ethiopia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute haben wir eine Wanderung durch unser Dorf gemacht wo auch unsere Lodge stand. Danach ging es auf einen Markt wo wir sowas wie Exoten waren. Von dort ging es auf den Mount Gouraghe, und dann durch eine Dornstrauchsavanne bis nach Zewaj wo auch der See Zewaj ist. Dann haben wir in dem Haile Resort gegessen. Von da ging es in unser Hotel in ZewajRead more

  • Day1

    Langer Weg bis nach Addis Abeba

    April 27, 2019 in Ethiopia ⋅ ⛅ 23 °C

    12.0 6 Uhr geht es los am Stendaler Bahnhof. Noch sind wir 7 Reisende mit 14 Koffern und7 Rucksäcken. In Frankfurt treffen wir die anderen drei. Hinreichend aufgeregt sind alle.
    So, es ist 18:45 Uhr und wir sind alle unsere Koffer losgeworden. Sogar Wunschplätze im Flieger durften wir aussuchen. Nun ist Warten angesagt.
    Flugzeug bestiegen und den Rest gibt es auf dem Foto!
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  • Day4

    Shafamu wartet (1)

    April 30, 2019 in Ethiopia

    Es sieht so aus, als müsste ich den gesamten Eintrag wiederholen, er ist verschwunden. Ich hatte alles fertig, gespeichert und sogar noch verbessert, aber es passieren eben seltsame Sachen. Was soll's.
    Wir sind 8.30 Uhr los, mit 2 vollgepackte Autos, einem Geologen und neben den zwei Fahrern noch 10 erwartungfrohen Reisenden. Der Weg war grenzwertig, durch Regen viele ausgefahrene Lunken und morastige Löcher. Die letzten Kilometer auf der Wiese wurden durch die Wassergräben zur Herausforderung sowohl für Abebe als auch für uns. Was dann aber der Höhepunkt war, wir kamen nicht auf das Schulgelände mit dem Auto ohne im Morast genau am Eingangstor steckenzubleiben. Alle Jungen und die Lehrer rannten und brachten Stöcke und Steine und mussten den Wagen dann mit unserem zweiten Auto herausziehen helfen.
    Die Verteilung der Sachen klappt recht gut. Wir bereiteten alles für die Lehrer vor, so dass jeder Lehrer seine Tasche bekam und sein Geld. Die Schüler werden in den nächsten Tagen vom Schulleiter versorgt. Zum Aufteilen war es nämlich einfach zu viel, was wir dabei hatten. Draußen auf dem Schulhof gestalteten Bernd, Detlev, Friedemann und die Mädels mit den Schülern Sportspiele, bei denen sie auch kleine Präsente verteilten. Im Anschluss nahmen wir uns die Zeit und macht einen Rundgang durch die Schule, jedes einzelne Klassenzimmer wurde begutachtet und wir mussten mit Entsetzen feststellen, dass die Räume immer mehr verfallen. Hier wird kein Cent investiert von Seiten der Kommune. Die Klassenzimmer der Grundschule hatten neue Türen aus Stahl, was sehr zu begrüßen ist, aber was macht eine feste und stabile Tür in einem Raum, der auseinanderbricht? Unsere Tafeln und die neuen Bänke vom letzten Besuch konnten wir finden, worüber wir uns natürlich sehr gefreut haben. Auch in der Bibliothek liegen nach wie vor die Bücher zur Auswahl für die Schüler bereit. Das, was wir sehen konnten, hat in uns die Überzeugung wachsen lassen, dass wir noch andere Schritte unternehmen müssen, um abzusichern, dass langfristig in Shafamu Unterricht bis Klasse 8 gegeben werden kann.
    Die Untersuchung des Geologen hat ergeben, dass wir einen Brunnen mit 100 m Tiefe bohren lassen müssen, damit das Wasser auch sauber ist. Die Kosten werden wir alleine als Schule nicht tragen können, daher werden wir uns am Samstag mit dem Leiter der Hydro-Firma treffen, alle Papiere in Empfang nehmen, um dann in Deutschland Sponsoren zu suchen, die uns beim Bau dieses so wichtigen Brunnens unterstützen.
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  • Day13

    Shashemene

    December 15, 2017 in Ethiopia ⋅ ⛅ 31 °C

    In Shashemene wurden wir ganz herzlich von Nabiyus Großeltern empfangen, es gab direkt viel Essen und Trinken. Sie schenkten mir ein traditionelles Kleid, Tuch und Kette und gaben mir dabei meine äthiopischen Namen. Die Oma nennt mich jetzt immer Yalemwork, das heißt übersetzt so viel wie Schatz der Welt oder auch das ganze Gold. Der Name, den mir der Opa gab, ist Tissita, das heißt 'eine schöne Erinnerung'. Richtig cool, dass sie mich so nett aufgenommen haben :) leider konnten wir uns nicht gut verständigen und Nabiyu musste immer übersetzen. Bei den Großeltern wächst David auf, der aus ärmlichen Verhältnissen kommt, er bekommt von ihnen auch die Schule bezahlt und dafür hilft er im Haushalt mit.
    Von der Stadt Shashemene und den Ursprung der Rastafari Kultur haben  wir leider nichts gesehen, weil wir am nächsten Morgen direkt wieder nach Addis gefahren sind.
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  • Day4

    Schafamu wartet (2)

    April 30, 2019 in Ethiopia

    Nun ist er doch wieder da, der este Artikel.
    Ja , mit dem Geologen und 2 voll gepackten Autos machten wir uns gegen 8:30 Uhr auf den Weg nach Shafamu. Zwischendurch haben wir Welkite gekreuzt , ein paar ganz typisch Souvenire aus dieser Region gekauft, die aus einem speziellen, ganz feinem Gras hergestellt werden, das es nur hier gibt und kamen dann schon recht bald ins Schwitzen, als wir von der asphaltierten Straße abbiegen mussten . Es hatte doch nicht unerheblich geregnet, so dass der immer noch nicht ausgebaut Weg uns in einige schwierige Situationen brachte . Aber Abebe ist einfach ein guter Fahrer und wir konnten bis an die Schule im Auto bleiben, dort jedoch war genau an der Stelle, wo das Eingangstor ist, eine so große Lunke im Boden, daß selbst die schnell herbeigebrachten Steine und Stöcker ein Steckenbleiben nicht verhindern konnten . Also gingen wir diese letzten Meter zu Fuß, während alle anderen darum bemüht waren, den Wagen wieder in die Spur zu bringen.
    In der Schule begrüßten uns etwa 300 Schüler und 13 Lehrer. Nach den Osterfeierlichkeiten waren noch nicht alle wieder zurückgekommen. Während Detlev, Friedemann, Bernd und die Mädchen draußen sportlich unterwegs waren, bereiteten wir anderen die Verteilung der Sachen vor. Das klappte ausgezeichnet. Zum ersten Mal seit unseren Besuchen in der Schule wurden wir bewirtet mit Käse und Injera und einem starken Kaffee.
    Der bauliche Zustand der Schule bewegt uns dazu, neue Möglichkeiten der Unterstützung im Land zu suchen. Auch der Brunnen übersteigt mit 40.000 € unsere Möglichkeiten. Es ergeben sich also viele neue Ansätze und Notwendigkeiten.
    Kjell hat sich übrigens super geschlagen, als er bei einem traditionellen Tanzgesang mitgemacht hat.
    Diese Nacht verbringen wir in Agena, bevor es morgen für 2 Tage Landeskunde gibt.
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  • Day11

    Batterie, Lichtmaschine, Relais...?

    December 20, 2019 in Ethiopia ⋅ ⛅ 23 °C

    Um 8.30 Uhr sitzen wir pünktlich in Mesfins Auto. Ich in der hinteren Reihe, der Ohrstöpselplatz. Das kenne ich von anderen Reisen mit den Kindern und habe es gehasst. Heute nerve ich Uli, aber tatsächlich hört man kaum etwas von dem Gespräch aus der ersten Reihe und möchte man etwas dazu beitragen, muss man erst lautstark auf sich aufmerksam machen. Irgendwann gebe ich auf und stopfe mir die Ohrhörer ins Ohr, eine Geschichte über Afghanistan hier in Äthiopien, zumindest die Landschaft stelle ich mir ähnlich vor.
    Noch bewegen wir uns nicht vom Platz. Ein mir gut bekanntes Geräusch, oder eben kein Geräusch, nach dem der Schlüssel im Zündschloss von Mesfin in Fahrposition gebracht wird. Mehrmalige Versuche bringen keine Besserung. Eine neue Batterie muss hier! Erst wird es die alte neue aus Mesfins zweitem Auto am anderen Ende der Stadt. Mit Geduld und guter Laune wird es nach diesem Einsatz eine ganz neue, in der nächsten Werkstatt. Wir sind in Afrika, da kann so etwas schon mal passieren. Auf dem größten Kreisel, dem zentralen Meeting Point der Stadt gibt unsere Batterie wieder auf. Äußerst geschickt gewählt, um uns herum der Verkehr einer Millionenstadt. Wäre Uli der Fahrer und ich unmittelbar neben ihm, ich wäre Ansprechpartner und Zorntiraden würden meine Aufmerksamkeit fordern. Auf dem Ohrstöpselplatz ist man nahezu nicht existent. Man betrachtet die Bemühungen ganz still von außen, Hunger und Durst sind gestillt, Toilette noch nicht notwendig und keinen Schimmer über den vor uns liegenden Weg und der zu fahrenden Kilometer. Also bin ich tiefenentspannt, die werden das schon richten. Uli mit guten Ratschlägen und Mesfin mit Taten, hoffentlich guten. Und endlich, wir fahren.
    Zwei Stunden später verlassen wir die Stadt, mit einer blinkenden und piepsenden Zentralverriegelung. Die Elektronik des Autos scheint nun komplett verrückt zu spielen. Ich starte mein Ohrstöpseldasein und ignoriere die Erklärungsversuche der beiden Männer im Cockpit. Die Landschaft wird steppiger und trockener. Zwischen kleine, bunt bemalte Häuschen mischen sich runde Lehm-Stroh Hütten. Kinder und Frauen sitzen vor ihren Hütten, Szenen wie aus einer Dokumentation, nur jetzt trennt mich ausschließlich eine Autoscheibe von dieser Realität, dieser für uns dritten Welt. Auf den ersten Blick aus unserem westlichen Wohlstandsauge ärmlich, schmutzig, bemitleidenswert. Viele Blicke später sieht man fröhliche Kinder, aufgeschlossene und äußerst gastfreundliche Menschen, die unsere mitleidigen arroganten Blicke nicht verdienen, sondern eine freundliche, wertschätzende Begegnung. Still, verträumt, beobachtend, sitze ich in hinterer Reihe. Wir unterbrechen die Fahrt an einem See. Nacktköpfige, gruselige, aasfressende Marabus in unmittelbarer Nähe, Pelikane auf dem See, badende Jungs, die mich Alien unentwegt anstarren. Ich hab mich schon fast daran gewöhnt. Die Elektronik unseres Autos scheint nach dem ganzen Gepiepse auch eine Pause zu benötigen und verweigert die Weiterfahrt. Spätestens jetzt mischt sich in meine Gelassenheit eine kleine Sorge über die nächsten zu erwartenden Tage im Busch ein. Uli erwähnt die Lichtmaschine. Nach unzähligen Erklärungsversuchen in meinem bisherigen Autofahrerleben habe ich noch immer keine richtige Ahnung, was das wirklich ist, weiß aber, sobald deren Defekt erwähnt wird, wird es teuer und eine Werkstatt ist nötig. Oje! Junge Männer trampeln schon seit Minuten um unseren Wagen. Mit ganzem Körpereinsatz schieben sie uns an. Auf in den nächsten Ort. Wir sitzen in einem lokalen Restaurant über dem nächsten äthiopischem bunten Teller und Mesfin organisiert und schraubt. Irgendwann viele Minuten später sitzen wir hoffnungsvoll wieder im Auto und erreichen unser Hotel in ... kurz vor Sonnenuntergang.
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  • Day7

    Angekommen!

    September 22, 2015 in Ethiopia ⋅ ⛅ 32 °C

    Jetzt sind wir in Ziway und haben für eine Nacht ein Hotelzimmer und ab morgen sind wir dann bei privaten Leuten untergebracht! Mal sehen wann es in die Forschungsregion geht! Nochmal ein paar letzte Bilder aus wondo Genet! Und das WLAN war so gut, dass ich ne Folge south Park schauen konnte! First world feeling!Read more

  • Day11

    Tag zwei im Feld!

    September 26, 2015 in Ethiopia ⋅ ⛅ 13 °C

    Es läuft langsam an. Wir waren wieder im Feld und haben insgesamt schon die Hälfte der Bodenproben nehmen können die wir brauchen. Zu siebt in einem abgedroschenen alten Toyota ist mäßig witzig, aber die Umgebung entschädigt einen auf jeden Fall! Außerdem gibt es endlich mal Sonnenbrand, yeah! Abends hab es dann lecker Ziege über einem kleinen Privatkamin, großes Tennis!Read more

You might also know this place by the following names:

Oromiya Region, Oromiya, Oromīya Kilil

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