100 Tage Flitterwochen

Joined October 2019
  • Day22

    Verregnete Begrüßung in Windhoek

    Yesterday in Namibia ⋅ ⛅ 27 °C

    Schon bei der Landung wurde uns klar: Wir haben zu wenig Zeit für Namibia eingeplant. Wir können es kaum abwarten morgen raus aufs Land zu fahren!
    Heute wurden wir mit einem heftigen Gewitter begrüßt, wie man es sich in solch einem Land nur vorstellen kann: Land bis zum Horizont, Riesengroße Gewitterwolken und weitläufige Blitze quasi vor der Nase. Wenn das in der "Stadt" schon so beeindruckend wirkt, wie wird es erst in der Pampa? Vielleicht haben wir Glück und wir erleben noch so ein Gewitter!Read more

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  • Day21

    Cullinan Diamantenmine

    January 16 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    In einem BMW M50d und Hobbyrennfahrer Ruben ging es nach Cullinan. Wie so häufig kam die Frage auf, ob es in Deutschland wirklich keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt. Inmitten der Unterhaltung muss unser Fahrer Südafrika mit Deutschland verwechselt haben, denn er fuhr immer schneller und schneller. Mit 140 Sachen über den Highway bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h. Festhalten war angesagt, denn auch nicht jeder Fahrer hielt sich an die drei Spuren auf dem Highway.

    Nachdem wir heil angekommen waren, wurden wir von unserem Tour Guide Olivier erst einmal ordentlich ausgestattet. Denn, dies sei kein Spielplatz, hier würde noch richtig gearbeitet. Und so hatten wir im Handumdrehen Overalls an, Helme, ein Kopflicht, das bei Näherkommen eines Fahrzeugs Warnungen gibt, sowie eine etwa 3kg schwere Blechkiste, die im Fall eines Falles zur Sauerstoff-Atemmaske werden konnte.
    Wegen Gefahr von elektrostatischen Entladungen, waren Handys unter Tage strikt verboten. Daher gibt es erst später Fotos, die Olivier mit seiner Digitalkamera geschossen hat.

    Und so ging es Punkt 9 Uhr mit dem Schichtwechsel abwärts... exakt 763m tief runter zu der Diamantenmine, in der 1905 der bis heute weltweit größte Diamant gefunden wurde. Hier durften wir hautnah erleben, wie der Kimberlith abgebaut, unter ohrenbetäubenden Lärm zerkleinert und abtransportiert wird. Derzeit lassen sich aus 100 Tonnen Gestein 15 Karat Diamanten gewinnen.

    Wer - ohne Hinzuziehen des Internets - als Erster weiß, wieviel Gramm Diamanten man aus 4.000 Zentnern Gestein gewinnt, darf sich über ein Souvenir von unserer Reise freuen! ☺️
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  • Day20

    Faulenzia die 2te

    January 15 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Es tut sehr gut einfach nichts zu tun. Wir hatten so wenig zu tun, dass wir uns den Tag mit Billiard spielen, Phase 10 und Makroaufnahmen kleiner Dinge vertrieben haben.
    Unsere Gastgeber haben außerdem herausgefunden, dass wir auf Hochzeitsreise sind. Schwuppdiwupps war unser Zimmer eingerichtet mit Liebesbotschaften, Rosen und Kerzen. Herrlich romantisch!Read more

  • Day19

    Safari mal anders

    January 14 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war neben Faulenzen eine kleine Safari angesagt. Wir haben Paviane gesehen, Geparden und andere Wildkatzen, die berühmten Holzwarzenschweine, sowie die seltenen Flechtelefanten. An einer Wasserstelle fanden wir dann ein Großfaultier, das den Nachmittag im Kühlen verbrachte.

  • Day18

    Welcome to South Africa!

    January 13 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach vier langen Reisetagen sind wir endlich in Johannesburg angekommen und unsere Unterkunft ist einfach herzig. Hier können wir es locker ein paar Tage aushalten.
    Unsere reguläre erste Frage, wo der nächste Supermarkt sei, wurde zum ersten Mal beantwortet mit: "Es ist nicht sicher zum Supermarkt zwei Straßen weiter zu laufen, schon gar nicht alleine. Aber wir können euch morgen zur Mall fahren." Dann werden wir uns wohl chauffieren lassen müssen.
    Dafür haben wir schon einen neuen Freund und Mitspieler gewonnen. Wir haben ihn "Cappu" getauft, wegen seines cappuccinofarbenen Fells.
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  • Day17

    Die 3. Nacht am Flughafen in DXB

    January 12 in the United Arab Emirates ⋅ 🌙 16 °C

    Nach unserem großen Glück mit dem Steigenberger Hotel in Frankfurt, saßen wir heute quasi alleine im A380 nach Dubai. Wir zählten etwa 100 Passagiere.
    In Dubai selbst hatten wir dann nicht mehr so viel Glück. Jegliche auffindbaren Service-Schalter von Emirates waren maßlos überfüllt. Manch einer wartete schon seit 6 Stunden darauf, dran zu kommen. Eigentlich sollten wir auch hier noch ein Bett für die Nacht bekommen. Doch bei dieser positiven Wartebilanz machten wir uns lieber selbst auf den Weg und suchten eine ruhige Ecke zum Entspannen.
    Morgen früh geht's dann endlich nach Johannesburg. Unsere Unterkunft wartet bereits!
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  • Day16

    Ein weiterer Tag am Flughafen in FRA

    January 11 in Germany ⋅ ⛅ 2 °C

    Bis Johannesburg ist es noch ein ganzes Stück. Erst einmal müssen wir es bis nach Dubai schaffen.
    Nachdem wir von Buenos Aires heil in Frankfurt angekommen waren (der Flug war sehr unruhig), mussten wir uns sechs Stunden die Zeit vertreiben. Das können wir gut. Als wir dann endlich am Schalter unser Gepäck aufgeben wollten, hieß es: "Wir haben schlechte Nachrichten für Sie: Der Flug nach Dubai wurde storniert. Wir haben ein Hotelzimmer für Sie gebucht, es geht erst morgen weiter".
    Wir schauten uns nur an und waren über dieses Unglück sehr erfreut! Nicht nur haben wir eine großzügige 40qm Hotelzimmer-Wohnung bekommen, sondern freuten uns vor allem auf eine ruhige Nacht in einem kuscheligen Bett, eine Dusche und lecker Essen!
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  • Day15

    Ein Tag am Flughafen in EZE

    January 10 in Argentina ⋅ ⛅ 30 °C

    Da trifft man doch so einige bekannte Gesichter am Flughafen von Buenos Aires. Crew-Mitglieder und andere Gäste vom Schiff laufen einem im Minutentakt über den Weg. Und man könnte hier eine Küche kaufen, aber die passte nicht mehr ins Handgepäck.
    Ab nach Frankfurt jetzt!

  • Day14

    Die Kapitäne sind von Bord

    January 9 in Argentina ⋅ ⛅ 25 °C

    Nachdem wir früh morgens aus dem Fenster gesehen haben, waren die Eisberge und Pinguine plötzlich verschwunden. Also ging es schnell raus aufs Deck um das Anlegen des Schiffs in Ushuaia zu beobachten.
    Anschließend ging es mit einem 3-stündigen Flug wieder zurück nach Buenos Aires. Das bedeutete auch gleich Mal einen Temperaturanstieg von 30°C. Kein Wunder war uns dann in den antarktischen Klamotten viel zu warm und freuten uns, schnell im Hotelzimmer zu sein um uns umzuziehen.
    Nun wird es nachts wieder dunkel, seltsam.
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  • Day13

    Kap Hoorn

    January 8, South Atlantic Ocean ⋅ 🌧 5 °C

    Letzter Tag auf See. Das Wetter war sehr schlecht und die See unruhig, aber noch auszuhalten. Dafür haben wir jetzt das Kap Hoorn umrundet.
    Noch eine Nacht im Schaukelbett, dann hat uns das Festland wieder!

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