Coronabedingt bleiben auch wir in Deutschland und besuchen die Ostsee und die Mecklenburgischen Seen
  • Day1

    Auf zu neuen Ufern!

    September 28, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Kurz nach 9:00 Uhr starteten wir gen Norden, zur ersten der drei Stationen unserer Corona-bedingten Tour durch Mecklenburg.
    Eigentlich wollten wir ja zu dieser Zeit in Südengland sein ...
    Die Fahrt verlief etwas zäh, was vor allem an den zahlreichen Baustellen lag. Gegen 15:00 Uhr erreichten wir dann endlich Kölpinsee auf Usedom.
    Die Unterkunft (Apartmenthaus "Ostseeperle" unter Regie des Hotels Seeschlösschen) war die positive Überraschung des Tages - geräumig, schön eingerichtet und ein echtes Schnäppchen.
    Die erste Erkundung gestaltete Thomas als Waldlauf entlang den Dünen zum Streckelsberg und zurück, Liane auf dem Fahrrad (fast) immer dabei.
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  • Day2

    Logg-Ruf des Caches

    September 29, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute hatten wir die zahlreichen Caches zwischen Kölpinsee und Koserow auf dem Programm. Am Ende standen 18 Kilometer und 21 Caches auf dem Tacho bzw. dem Zettel. Gut, dass wir die Runde mit dem Fahrrad absolvierten, auch wenn die Wege für unsere eher für Asphalt ausgelegten Räder grenzwertig waren.
    Am Nachmittag dann ein Shopping-Ausflug zu "Karls Erlebnisdorf" in Koserow, zum Glück wieder nur mit dem Rad - dadurch war die Ladekapazität doch stark eingeschränkt ;-)
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  • Day3

    Inselrundfahrt (1)

    September 30, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Usedom kann man super mit dem Fahrrad erkunden, und das taten wir heute.
    Zunächst führte unsere Tour an der Küste entlang Richtung Südosten. Der Weg war überraschend hügelig, mit Steigungen bis 16%.
    Da kamen wir ordentlich ins Schwitzen!
    Einen ersten Halt gab es nach ca. 12 Kilometer in Bansin. Sogar jetzt, außerhalb der Saison, ist hier ordentlich was los, und so ging es nach Besichtigung der Seebrücke bald weiter ins Inselinnere.
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  • Day3

    Inselrundfahrt (2)

    September 30, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Nächster Halt war die Windmühle in Pudagla. Das erhoffte Mittagessen konnten wir hier jedoch nicht einnehmen und wie eine Windmühle von innen aussieht, wissen wir spätestens seit unserer Hochzeit.
    Also weiter bis Stagnieß zu Fish'n'Chips in einem sehr romantischen kleinen Naturhafen.
    So gestärkt nahmen wir die letzten Kilometer in Angriff und schlugen uns zum Schluss für ein par Caches nochmal in die Büsche.
    Das waren heute immerhin knapp 36 Kilometer mit 283 Höhenmetern.
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  • Day4

    Alles Beere, oder was?

    October 1, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Sonne machte heute Vormittag Pause, daher nutzten wir die Zeit für eine zweite Shoppingtour durch Karls Erlebnis-Dorf. Morgens kurz nach 9:00 Uhr waren wir fast die ersten Gäste (die hier "Fans" genannt werden), eine knappe Stunde später waren Parkplatz und Verkaufshalle schon gut gefüllt.
    Mit prallen Einkaufstaschen verließen wir den Markt, der hinsichtlich des Suchtpotentials (oder Kaufrauschs) sich nicht vor IKEA verstecken muss.
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  • Day4

    Kein Witz sondern Zinnowitz!

    October 1, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Das Wetter hatt dann doch ein Einsehen und wir konnten unseren ursprünglichen Tagesplan in die Tat umsetzen:
    Mit der Regionalbahn fuhren wir drei Stationen gen Westen, nach Zinnowitz, und liefen den Weg zurück.
    Zinnowitz hat eine ansehliche Strandpromenade mit tollen Häusern sowie eine Seebrücke mit Tauchkugel am Ende.
    In Koserow verließen wir den Strand und das Ufer der Ostsee, durch dessen Sand wir bis dahin gestapft waren und nutzten den nicht so anstrengenden Weg durch den Wald für den weiteren Weg. Immerhin eine Wanderung über reichlich 12 Kilometer.
    Jetzt heisst es Taschenpacken - morgen ziehen wir weiter an den Schweriner See.
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  • Day5

    Wahrlich Raketenwissenschaft (1)

    October 2, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf dem Weg nach Schwerin machten wir heute (auf besonderen Wunsch von Thomas) einen Abstecher nach Peenemünde und besuchten das "Historisch Technische Museum", den Ort also, wo am 03.10.1942 der erste von Menschen gemachte Flugkörper in den Weltraum vorstieß.
    Das waren nämlich weder die Russen noch die Amis sondern eine deutsche Rakete mit der Bezeichnung A4, wobei das "A" für "Aggregat" steht.
    Besser bekannt ist das Flugerät leider unter dem Namen V2 und wurde von den Nazis als Kriegsgerät entwickelt.
    Das Gelände der "Heeresversuchsanstalt" wurde nach dem 2. Weltkrieg weitestgehend dem Erdboden gleichgemacht, die Maschinen und Anlagen gingen zu großen Teilen als Reparation nach Russland. Um so erstaunlicher, dass es doch noch eine ganze Menge zu besichtigen gibt.
    Am Anfang des Rundgangs gleich das Highlight - ein originalgetreuer Nachbau der Rakete, die seinerzeit in den Weltraum flog.
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  • Day5

    Wahrlich Raketenwissenschaft (2)

    October 2, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Neben der "V2" wurde in Peenemünde auch die "V1" (eigentlich Fieseler Fi 103) entwickelt und getestet. Der Start erfolgte von einer ca. 50 Meter langen Rampe - faszinierende Technik.
    Im ehemaligen Kraftwerk konnte man dann in einer Ausstellung einzelne Bauteile dieser komplizierten Technik näher betrachten und viel über die Hintergründe der Anlage erfahren.Read more

  • Day5

    Wahrlich Raketenwissenschaft (3)

    October 2, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Das ehemalige Kraftwerk ist inkl.Schaltzentrale begehbar und stellt das größte Museum Mecklenburg-Vorpommerns dar.
    Auch Teile der äußeren Anlage zur Beschickung mit Kohle sind erhalten.
    Der produzierte Strom (Leistung 30MW) diente hauptsächlich zur Versorgung des Sauerstoffwerks, dessen Ruine wir auf der anschließenden Cacherunde sahen.
    Diese Runde führte u.a. auch am Hafen vorbei, wo ein ausgemustertes russisches U-Boot als Museumsschiff dient.
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  • Day6

    Heute geht‘s rund!

    October 3, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute absolvierten wir mit dem Rad eine sehr schöne Runde um den Schweriner (Innen-)See (ca. 33km).
    Die Tour führte direkt durch Schwerin, vorbei am Schloss und der vorgelagerten Parkanlage sowie durch die Innenstadt.
    Weiter nördlich dann urwüchsige (Sumpf-)Landschaft.
    Auf den letzten ca. 12 Kilometern nervte der heftige Seiten- und Rückenwind. Deshalb ist für den Rest des Tages Faulenzen angesagt :-)
    In unserer tollen Ferienwohnung im Hotel Rabenstein macht das auch Spaß.
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