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Aussie-Life

August 2018 - May 2019
Hi ihr Lieben! Ich bin Lisa & komme aus der Nähe von Berlin! Ich habe am 7. August 2018 mein Abenteuer ans andere Ende der Welt gestartet- nach Australien! Hier arbeite ich als Au-Pair. Anschließend bereise ich den Kontinent! :)
  • Day270

    Week 39- Verabschiedung & Reisen

    May 3 in Australia ⋅ 🌙 15 °C

    Diese Woche ist die letzte Woche mit meinen Kindern. Die letzten Tage in Perth und das komplette Ende meiner Aupair-Zeit...

    Am Montag sind Manon und ich mit den Kinds auf den Spielplatz gegangen. Da das Wetter schlecht war, haben wir im Regen gespielt und getanzt. Das hat Spaß gemacht!

    Am Dienstag brachten wir die Zwillinge zur Schule und gingen dann mit Audrey zum Fluss. Das neue Haus der Familie liegt super nah am Swan River. Somit mussten wir nur 20 Minuten laufen. Mega cool!
    Am Fluss angekommen, gönnten wir uns einen Eiskaffee im Dome und spazierten anschließend mit Audrey zurück zum Haus.

    Am Abend gab es Pizza!!! Danach verabschiedete ich mich schweren Herzens von meiner zweiten Familie am anderen Ende der Welt. Es brach mir das Herz und ich musste wirklich lange und viel weinen. :(

    Am Mittwoch sagte ich am Morgen Manon, meinem Gastgroßvater und dem Haus "tschüss" und machte mich auf den Weg nach Perth and anschließend zu Nina.
    Am Nachmittag gingen wir in den Supermarkt und aßen ein Eis. Später musste Nina arbeiteten. Dabei leistete ich ihr Gesellschaft, quatschte mit ihrer Gastmutter und spielte mit dem Baby und den Kids. Am Abend kochten wir uns Nudeln mit Soße, schauten einen Film und schliefen später ein.

    Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus zu einem Einkaufszentrum, um die letzten Sachen für unsere Reise zu besorgen. Danach aßen wir dort Mittag und liefen die 4km zurück zu Nina's Haus.
    Am Nachmittag sortierte ich meine Klamotten aus, buchte meinen Flug von Bali nach Brisbane und wir planten ein wenig denTrip an der Ostküste. Das war ganz schön anstrengend.
    Am Abend aßen wir die Nudeln vom Vortag auf, schauten einen Film und quatschten bis in die Nacht hinein.

    Am Freitag fuhren wir nach Perth, wo wir uns ein letztes Mal mit Manon trafen. Dort aßen/tranken wir etwas, gingen bummeln und setzten uns ein letztes Mal zusammen ans Meer am Elizabeth Quay. Und tatsächlich, ohne das ich damit rechnete, sah ich 3 Delfine auf uns zu schwimmen! Sie kamen so nah, dass ich sie fast berühren konnte, wenn ich die Hand ins Wasser gehalten hätte. Das war ein wunderschöner Abschied von meiner Lieblingsstadt in Australien!!!

    Am Abend gabs ein leckeres BBQ mit Nina's Gastfamilie, wir verabschiedeten uns und wir gingen zu Bett.

    Eine wunderschöne, erlebnisreiche und unvergessliche Zeit ging zu Ende. Ich hatte die beste Zeit meines Lebens in dieser wunderbaren Stadt. Jetzt bin ich sehr traurig, dass ich alles hinter mir lassen muss. Jedoch freue ich mich auch auf die Reisen, die noch vor mir liegen!
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  • Day265

    Week 38 - Ich habe meine Kids wieder!

    April 28 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Die 38. Woche startete...

    Schon unglaublich, wie die Zeit vergeht. Jetzt bin ich schon 38 Wochen im Ausland. Genauer gesagt müssten es 265 Tage sein, seitdem ich in Deutschland gestartet bin.

    Am Montag bin ich mit Manon (nach einem super leckeren Frühstück) nach Perth gefahren. Dort haben wir uns mit Nina getroffen!
    Zuerst musste ich ein paar Sachen erledigen. Nachdem ich bei der Bank war, ging ich zu Pandora, um mir einen Kiwi-Vogel als Anhänger für mein Armband zu kaufen. Ich war sehr froh, als er tatsächlich vorrätig war!!!
    Anschließend bummelten wir ein wenig durch die Stadt und fuhren dann zum Kings Park. Dort genossen wir den Ausblick, aßen was und quatschten ganz viel.

    Am Abend dann das große Wiedersehen- Ich habe meine Kinder wieder!!! Ich habe die Mädchen ganz fest in meine Arme genommen, meine Gasteltern gedrückt und mit ihnen erzählt. Es war sehr schön, alle wiederzusehen!!!
    Nach einem leckeren Dinner (Manon und ich kochten uns eine eine Box) ging ich später schlafen.

    Am Dienstag begann ich, mit Manon zu arbeiten. Somit startete mein Tag sehr früh. Nach dem morning tea fuhren wir mit den Mädchen zum Bibra Lake Regional Playground. Ich bin übelst erstaunt, wie sehr sich besonders Audrey in den 9 Wochen weiterentwickelt hat!!! Sie kann jetzt reden (schon fast 3-Wort-Sätze), springen und versucht, sich alleine anzusehen.

    Am Mittwoch fuhren wir mit den Kids zum Strand. Da Matilda keinen so einen guten Start in den Tag hatte, bekam sie, nachdem sie wieder nicht hörte, kein Eis. Dann ging das Geschrei auch los. Willkommen im Beruf einer Erzeiherin! :D
    Am Nachmittag haben wir einen Kuchen gebacken, die Kinder fürs Bett fertig gemacht und auf Lydia und Travis gewartet. Sie schnappten sich dann die Kinder und fuhren ins neue Haus, in das sie ab dieser Nacht offiziell wohnen, um das alte Haus sauber und ordentlich verkaufen zu können.
    Später kam Nina zu uns und wir hatten einen Sleepover zu dritt.

    Am Donnerstag hatte ich Geburtstag!!! Dazu folgt ein einzelner Blogeintrag.

    Der Freitag war ein entspannter Tag. Da habe ich ausgeschlafen und anschließend sind wir zum Strand gefahren.
    Am Abend gabs lecker Dinner im neuen Haus und danach schauten wir noch einen Film im alten Haus.

    Am Samstag sind Nina, Manon und ich nach Rockingham gefahren. Dort schauten wir uns die Innenstadt an, gingen auf den Markt und in ein Shoppingcenter. Anschließend aßen wir Lunch in einem Restaurant.
    Danach fuhren wir mit dem Bus zum Strand. Dort liefen wir den Weg bis zum Cape Peron entlang und schauten uns die schöne Natur an. Und tatsächlich habe wir unser Ziel sogar erreicht und Delfine im Ozean gesehen!!!
    Da wir danach keine Lust mehr hatten, den ganzen Weg zurückzulaufen, fragten wir einen Mann, ob er uns mitnehmen kann. Tatsächlich sagte er ja und machte Platz im Wagen. Ich dachte, er räumt eine Sitzbank frei, jedoch war dort nur ein Bett drin haha. Somit saß ich vorne auf dem Beifahrersitz und Manon und Nina im hinteren Teil des Autos neben/auf einem Bett. Das war ein witziges, aber auch tatsächlich ein gefährliches Abenteuer.
    Am Abend ging es zurück nach Perth. Dort aß ich das erste Mal richtig australisch! Somit bestellte ich mir, gemeinsam mit Manon, eine Platte mit Emu, Krokodil, Känguru, Wildschwein, Kamel und Büffel. Das war super interessant! Zudem gabs mit Käse und Bacon überbackene Pommes. Yammmmie!!!
    Danach gingen wir noch in eine Rooftopbar, bei der allerdings nichts los war. Somit verabschiedete ich mich von Nina und fuhr mit Manon wieder nach Hause.

    Am Sonntag fuhren wir nach dem Ausschlafen zum Port Beach. Dort chillten wir eine Weile und dann aßen wir mit Lydia und Travis im neuen Haus Dinner.
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  • Day262

    Mein Geburtstag & ANZAC Day

    April 25 in Australia ⋅ 🌙 17 °C

    Ich feiere meinen Geburtstsg auf der anderen Seite der Welt!!! Das ist schon cool. :D

    Heute morgen sind wir um 4 Uhr morgens aufgestanden. Da Nina auch Geburtstag hatte, habe ich ihr erstmal gratuliert. 😊 Anschließend gab es ein großes leckeres Frühstück (eigentlich viel zu früh) mit einem selbst gebackenen Delfin-Kuchen von Nina! Dann ging es los nach Fremantle. Dort fand eine Veranstaltung zum Sonnenaufgang am Kriegerdenkmal zu Gedenken des ANZAC Days statt. Der ANZAC Day ist ein Nationalfeiertag in Australien und Neuseeland, bei dem die Einwohner an die Gefallenen im ersten Weltkrieg gedenken.
    Somit schauten wir uns die Zeremonie an, bei der Trompeter, Soldaten und viele Einwohner anwesend waren. Es wurde stillschweigend "getrauert" und am Ende flogen die Düsenflieger über uns drüber! Ich war total erstaunt, wie ruhig alle Menschen waren. Sogar die Kinder waren leise.

    Anschließend liefen wir zum Hafen, setzten uns dort hin und quatschten ein wenig. Danach besuchten wir ein Café. Dort aß ich einen Scone und trank einen Eiskaffee. Lecker !!! Und dann begann endlich die Parade! Wir stellten uns in Fremantle an die Straße, bekamen Flaggen geschenkt und schauten der Parade zu. Diese bestand aus Soldaten, Marinesoldaten, Fahrzeugen und und und. Super interessant!

    Anschließend war die freie Parkzeit auch schon um und wir liefen zum Auto zurück.
    In White Gum Valley chillten wir kurz Zuhause und gingen dann zum Lunch ins Café. Dort bestellte ich mir einen leckeren Salat. Als ich fertig war, telefonierte ich mit Mama, ging zurück nach Hause, verabschiedete Nina und chillte mit Manon. Meine Gastfamilie kam kurz vorbei, um Sachen abzuholen und gratulierte mir.

    Am Nachmittag fuhren Manon und ich zu Lydia und Travis, wo ich einen leckeren Kuchen bekam, mir ein Ständchen gesungen wurde, ich ein kleines Geschenk von den Großeltern bekam (Socken und eine Karte) und wir anschließend leckeres Dinner aßen.

    Am Abend schauten Manon und ich noch einen Film, ich telefonierte mit meinen Großeltern und schlief glücklich ein.

    Dieser Tag war für mich wunderschön und sehr besonders. Ich werde ihn für immer in Erinnerung behalten!

    P.S.: Leider war die Nacht alles andere als gut, da Manon krank wurde und ich nicht viel geschlafen habe. :/
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  • Day258

    Weekend 37 - wieder Zuhause 2.0

    April 21 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Yeeeeeeah!!!! Ich bin wieder in Perth angekommen. 9 Wochen Neuseeland liegen hinter mir!

    Am Samstag bin ich am frühen Nachmittag in Perth gelandet und wurde pünktlich von Nina und Manon vom Flughafen abgeholt. Ich war so glücklich, die Beiden wiederzusehen, dass ich sie bald zerdrückt habe vor Freude.
    Anschließend fuhren wir zum Einkaufszentrum, indem ich mir einen Schlafsack für die nächste Tour kaufte, was zum Dinner im Supermarkt sowie etwas leckeres zum Essen und Trinken im Café. Danach ging es nach Hause, wo ich natürlich zuerst meine Sachen auspackte und die erste Waschmaschine anmachte.

    Am Abend kochten wir eine leckere Lasagne und aßen Pudding. Ich genoss es sehr, endlich wieder liebe Menschen um mich herum zu haben.

    Am Sonntag schlief ich endlich mal wieder aus. Im eigenen Bett, im eigenen Zimmer mit eigener Decke. Himmlisch!
    Da wir Ostern hatten, haben Manon und ich ein langes, leckeres Frühstück genossen. Meine Gastfamilie war noch im Urlaub.

    Nach dem Essen machte ich mich fertig und fuhr mit Manon nach Fremantle zum "Street Arts Festival". Dort sind wir herum gelaufen, haben uns Shows angeguckt, waren bummeln und aßen eine Pizza.
    Am Abend gabs die restliche Lasagne zum Dinner und wir schauten uns einen Film an. 😊
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  • Day194

    Australien vs. Deutschland

    February 16 in Australia ⋅ 🌬 24 °C

    Australien vs. Deutschland - was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede?

    Diesen Beitrag wollte ich schon lange schreiben. Tatsächlich habe ich jetzt wirklich bis zum Ende gewartet. Fangen wir einfach mal an:

    Australien super groß! Deutschland passt ganze 21,5 mal hinein! Allein Westaustralien ist so groß wie Westeuropa! Dementsprechend ist die Autofahrt bzw. der Flug von A nach B ziemlich lang. Allein für meinen Trip in den Süden sind wir um die 3000km gefahren. Von Sydney nach Perth fliegt man um die 5 Stunden. Das ist alles sehr faszinierend.

    Apropos Auto fahren. Das ist hier natürlich auf der linken Seite. Das bedeutet, das Lenkrad ist auf der rechten Seite. Welch eine Überraschung! Das war am Anfang echt komisch. Mittlerweile finde ich es jedoch komisch, mir amerikanische oder europäische Filme anzusehen, in denen die Autos rechts fahren! :D Die meisten Autos sind übrigens Automatik und ziemlich groß.
    Was ich ziemlich cool finde ist, dass man auf der Landstraße des Öfteren "Overtaking Lines" hat. Dies bedeutet, dass sich die Spur verdoppelt und schnellere Fahrzeuge rechts sicher überholen können.

    Dann gehen wir mal weiter zum nächsten Punkt: der Kreisverkehr. Der Kreisverkehr hat hier besondere Regeln: möchte man gleich wieder heraus fahren, fährt man links blinkend LINKS hinein. Möchte man geradeaus fahren, blinkt man gar nicht und fährt einfach. Möchte man ganz rechts raus fahren, dann fährt man rechts blinkend in den Kreisverkehr herein und blinkt links, sobald man heraus fährt. Merkwürdig aber irgendwie cool!

    Und nicht nur der Kreisverkehr und die Straßen sind links gepolt, sondern auch die Rolltreppen und Fußwege. Ich meine, ROLLTREPPEN!!! Das ist so merkwürdig. Also mittlerweile ist es normal und wird komisch sein, wenn ich in Deutschland bin, aber trotzdem komisch. :D

    Wir bleiben einfach mal noch ein wenig beim Straßenverkehr. Nächster Punkt: die Ampeln. Die Ampeln haben genau dieselben Farben wir bei uns. Auch gibt es grüne Pfeile. Jedoch, wenn man sie als Fußgänger nutzt, ist es unterschiedlich. Denn diese Ampeln machen ein komisches, jedoch sehr praktisches Geräusch, wenn sie auf grün umschlägt. Es hört sich an wie ein Tschiiiiiiu. Super cool! Zudem gibt es manchmal einen Countdown, der herunterzählt, wie lange es noch dauert, bis die Ampel rot ist und die Autos fahren können.

    Dann machen wir mal weiter mit Strafzetteln. Der Strafzettel für die Überschreitung der Parkdauer hatte uns 100$ gekostet. (1$ =~63ct). 3kmh zu schnell fahren kostet auch schon über 100$. Man möchte nicht wissen, was es kostet, wenn man bei über 10kmh ist. Die Blitzer sind übrigens an Ampeln, stehen am Straßenrand, sind in Autos oder man wird auch von hinten geblitzt. Total hinterhältig ist übrigens, dass Polizisten in Zivil fahren und dich beim zu schnell fahren bestrafen.

    So, ich glaube das ist genug zum Thema Autofahren. Der nächste Punkt auf meiner Liste ist das Schulsystem. In Australien gehen die Kinder zuerst in den Childcare. (0-3 Jahre) Anschließend gehen sie für ein Jahr in den Kindergarten, der sowas wie eine Vorschule ist. Mit 5 Jahren gehen die Kinder in die Schule und machen am Ende alle denselben Abschluss. Die einen gut, die anderen weniger gut. Zum Schluss wählen die eine Universität. Der Childcare von meinen Kids war übrigends in einem Kinderkrankenhaus. Verrückt, oder ?

    Die Häuser der Australier sind meistens ebenerdig. Meine Gastfamilie hatte ein in die Länge gezogenes Haus mit einem Wellblechdach. (Bei Regen seeeeehr laut!) Normalerweise scheint das Grundstück vor dem Haus (außer der Gehweg) auch ihnen zu gehören, denn ich sah öfters dort Trampoline oder Autos stehen.

    Ich glaube, ich bleibe mal beim Thema "Australier". Australier sind, so wie ich sie kennengelernt habe, super freundlich, hilfsbereit und leben ganz nach dem Motto "Kommste heut' nicht, kommste morgen". Meine Gastfamilie legte viel Wert auf Höflichkeit, was ich super fand.
    In Australien wird schon um 18 Uhr angefangen zu Feiern und anschließend gehen sie gegen Mitternacht wieder schlafen. Beim Feiern wird, zumimdest bei den Mädels, großen Wert auf das Aussehen gelegt: so wenig Klamotten wie möglich, dafür aber viel Make Up! (Das bedeutet, dass sie nur mit Unterwäsche und einem Netzkleid auf der Straße herum laufen). Trotz der heftigen Preise wird zudem sehr viel Alkohol getrunken!

    Apropos heftige Preise. Lebensmittel und Körperhygiene sind unglaublich teuer! Möchte man ein Duschbad kaufen, kostet die Flasche gleich mal 3€ oder mehr. Wenn man Essen geht, kostet eine Pizza umgerechnet 15€ und das Glas Bier satte 8€! Heftig, oder ? Aber ich muss zugeben, dass ich locker die Hälfte meines Gehalts für Essen und Trinken ausgegeben habe. Es schmeckt alles schon ziemlich lecker und meine Gastfamilie zum Beispiel kocht abends, dank der Lebensmittelbox die wir wöchentlich bekommen haben, meistens gesund!
    Achso, das beste Essen war übrigens Pizza, Ben&Jerry's Eisbecher sowie das Popcorn im Kino! (Käse&Karamell). Das beste Trinken war Ginger Beer, der Orangensaft aus den Markets und Smoothies!!! Zudem habe ich in Fremantle den besten Cocktail und in Melbourne den besten Kaffee getrunken!
    Das Obst und Gemüse in Australien schmeckt übrigens auch viel viel besser und das Essen im Restaurant ist viel ausgefallener als in Deutschland. Zudem werden dort alle möglichen kulturellen Speisen vertreten. Das Einzige, was dort echt fehlt, ist richtiges Brot!

    Der letzte Punkt auf meiner Liste gilt der Natur, den Tieren und dem Wetter.
    Die Natur in Australien ist einzigartig. Die Bäume sind komplett anders als in Europa, es gibt rote Erde, viel Wüste und atemberaubende Farben. Auch die Tierwelt unterscheidet sich von unserer. Da Australien der gefährlichste Kontinent der Welt ist, sind fast alle Schlangen giftig, die Spinnen deutlich größer und das Wasser voll mit Haien, Oktopoden, Krokodilen und tödlichen Fischen. Jedoch findet man natürlich auch liebenswerte, nicht-tödliche Tiere wie Kängurus, Koalas, Delfine, Schildkröten, Wombats, Papageien und und und. Ich liebe die Tier- und Pflanzenwelt des roten Kontinents. Neben atemberaubenden Wasserfällen, rotem Sand und türkisblauem Wasser bietet Australien einen weißen Strand und eine kühle Meeresbriese. Diese ist auch echt nötig, denn nach 42°C im Inland an Weihnachten (jap, das ist möglich, denn die Jahreszeiten hier sind entgegengesetzt zu unseren in Europa), sehnt man sich sehr nach Abkühlung.
    Das A und O in Australien ist übrigens Sonnencreme mit LSF 50+, einen Sonnenhut und Wasser! Denn die Sonne ist, dank dem Loch im Ozonbereich, viel viel intensiver.

    Fazit: Australien ist für mich einfach nur wunderschön. Ich genieße die Wärme, die Natur und die Tierwelt. Zudem liebe ich die Mentalität der Menschen. Jedoch mag ich auch wirklich gerne den Winter und fühle mich nach wie vor in Deutschland zu Hause.
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  • Day194

    Week number twenty-seven --> last week

    February 16 in Australia ⋅ ☁️ 26 °C

    Das war sie - meine letzte Woche als Aupair in Perth. Es ist so unglaublich traurig zu gehen. Diese Familie ist ein Teil meines Lebens geworden, an den ich mich für immer glücklich zurückerinnern werden. Von dem ich meinen Kindern und deren Kindern erzählen werde. Eine Zeit, die unvergesslich war.

    Am Montag war ich der Boss/Leader, wie meine Gastmutter es den Mädchen erklärte. Das bedeutete, dass ich das Sagen hatte. :D Ich zeigte Manon, dem neuen Aupair, ab heute den Arbeitsalltag.
    Morgens machte ich die Kids fertig für die Vorschule und fuhr anschließend, nach dem Audrey ausgeschlafen hatte, mit ihr und Manon zum Swan River. Wir spazierten am Fluss entlang und gingen auf dem Spielplatz. Am Nachmittag fuhren wir, nachdem wir die Twins aus der Schule abholten, zum Booyeembara Park und gingen dort spazieren und auf dem Spielplatz. Abends brachte ich die Kinder ins Bett und schaute mit allen Fernsehen.

    Der Dienstag startete genauso wie der Montag. Außer, dass ich mit Audrey und Manon zum South Beach fuhr. Ich zeigte Manon das Cafe (und den leckeren Smoothie) und den Gehweg nach Cockburn. Wir gingen spazieren und am Ende noch auf einem kleinen Spielplatz. Am Nachmittag waren die Zwillinge sehr sehr müde und es wurde richtig anstrengend. Deshalb blieb ich mit ihnen Zuhause, bereitete das Essen zu brachte sie ins Bett. Anschließend kochten Manon und ich das Dinner und erzählten später mit Travis.

    Am Mittwoch startete der morgen genauso wie die Tage zuvor. Jedoch endete die Schulzeit schon um 11:15 Uhr und ich holte die Zwillinge früher ab, machte ihnen Lunch und brachte sie ins Bett. Nach dem Mittagsschlaf fuhr ich mit den Kids und Manon zum Kardidjiny Park. Dort spielte ich mit den Kindern (Winnie war müde und ziemlich grumpy) und fuhr gegen 4pm wieder nach Hause. Anschließend bereitete ich ihr Dinner zu und brachte sie ins Bett. Am Abend kochten Manon und ich das Abendessen und schauten anschließend mit den anderen Fernsehen.

    Am Donnerstag war Valentinstag! Am Vormittag fuhr ich ein letztes Mal zum Bibra Lake Playground! Undzwar nur mit Matilda und Manon. Winnie wollte Zuhause bei Lydia und Audrey bleiben. Wir spielten und gingen anschließend zum Lunch ins Café. Ich aß einen sehr leckeren Salat!
    Am Nachmittag fuhren Manon und ich nach Fremantle, tranken einen Eiskaffee und schauten im Kino den Film "Escaperoome". Der war echt gut und super spannend! Anschließend fuhren wir nach Hause, quatschten und aßen Abendbrot.

    Am Freitag hieß es ausschlafen, Paket abschicken, Geburtstagsgeschenke für die Zwillinge einpacken und anschließend SACHEN PACKEN! Beim Packen bin ich absolut verzweifelt. Da ich Sachen weggebe und nach Hause geschickt habe, dachte ich, dass ich nicht mehr so viel habe. Aber Pustekuchen! Dadurch, dass ich zu Weihnachten diese Packwürfel bekommen habe, ist mein Packsystem anders und echt kompliziert. Somit musste ich jetzt echt einiges hier lassen. Das wird spannend, wenn ich im April wieder komme und nochmals für die nächste Tour packen muss. Dann kann ich nichts mehr hier lassen.

    Am Nachmittag spielte ich mit den Kids und abends gab es leckere Pizza.

    So, das war meine letzte Woche als Aupair. Jetzt ist schon Samstag und mein Flug nach Neuseeland geht in einigen Stunden. Ich bin schon sehr aufgeregt.

    Jetzt warte ich auf meine Familie (sie sind irgendwo unterwegs) und anschließend machen wir ein paar Fotos. Danach mache ich mich fertig und Travis fährt mich zum Flughafen! In wenigen Stunden heißt es "Bye Bye Perth und Hello Auckland!".
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  • Day188

    Week number twenty-six

    February 10 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wuhuuuu - ein halbes Jahr ist vorbei!!!
    Und dies war meine letzte Woche alleine mit meinen Kindern...

    In dieser Woche änderte sich mein Arbeitsplan, da meine Zwillinge in die "Schule" kamen. Tatsächlich ist es ein Kindergarten bzw. eine Vorschule.
    Somit begann der Montag anders. Normalerweise sollte ich mit Lydia und den Kids in die Schule fahren. Da Audrey jedoch so müde war, blieb ich mit ihr daheim. Später, so gegen Mittag, holten wir die Zwillinge ab, gingen kurz auf einen Spielplatz und dann nach Hause. Nach dem schlafen spielten sie kurz, ich bereitete das Essen vor und machte sie anschließend bettfertig.

    Am Dienstag war es genau derselbe Ablauf, nur das ich umsonst zur Kita gefahren bin, da sie keinen halben, sondern einen langen Tag hatten. Somit musste ich mich umsonst mit Audrey im Supermarkt beeilen, als wir ein wenig einkaufen waren. Zudem war Audrey so traurig, dass wir die Kita ohne die Mädchen verließen, dass ich mit ihr in ein Cafe ging und uns einen Babycino und einen Smoothie kaufte. Am Nachmittag holte ich die Zwillinge ab (dieses mal mit dem Auto, da das Gequängel wegen dem Laufen am Vortag zu anstrengend war). Der Rest des Abends war wie am Montag, nur dass ich die Kinder auch ins Bett brachte.

    Am Mittwoch brachte ich morgens die Zwillinge mit Audrey zur Schule. Das ist eigentlich auch meine Aufgabe bzw. die Aufgabe vom neuen Aupair. Anschließend fuhr ich nach Hause, legte Audrey schlafen und holte anschließend Winnie und Tilly wieder ab. Am Nachmittag malten die Kinder und wir gingen spazieren.

    Der Donnerstag war für mich nur ein halber Arbeitstag. Ich blieb mit Audrey zu Hause, während Lydia mit Tilly und Winnie Termine wahrnahm und einkaufen ging. Ich half ihr anschließend beim Auspacken und Lunch und ging dann in mein Zimmer. Dort schaute ich ein wenig Netflix, räumte meine Sachen im Kleiderschrank um und schrieb Postkarten.

    Am Freitag hatte ich frei. Ich habe sehr lange geschlafen und den ganzen Tag mein Zimmer ausgeräumt und geputzt. (Denn am Samstag kam das neue Aupair Manon zu uns. Da sie hier noch niemanden kennt und erst vor kurzem um die halbe Welt geflogen ist, habe ich zugestimmt, mein Zimmer für sie zu räumen und für die letzte Woche ins Gästezimmer zu ziehen.)
    Am Nachmittag fuhr ich noch zum Kmart und zu Aldi, um einige Sachen für Neuseeland sowie für meine Abschiedsparty zu kaufen.

    Am Samstag fuhr ich nach Fremantle und anschließend zum South Beach. Dort traf ich mich mit Nina, Alisa, Janina und Marie. Marius kam auch noch und brachte einen Kumpel mit. Zusammen chillten wir am Strand, tranken Bowle und grillten anschließend auf der Wiese vor dem Strand. Später verabschiedete ich mich von meinen Freunden und ich fuhr heim. Es war ein sehr schöner Tag.
    Gegen 11 Uhr nachts kam Manon an. Ich sagte ihr "Hallo" und versuchte dann zu schlafen.

    Heute, am Sonntag, zeigte ich Manon Fremantle. Wir gingen in die Markets und sie gab mir einen Drink aus. Total lieb!!! Anschließend aßen wir einen Cronut, spazierten umher und aßen etwas am Strand zum späten Lunch.
    Am Abend schauten wir alle gemeinsam Fernsehen und anschließend ging ich schlafen.

    Nun bricht morgen meine letzte Woche an. Ich bin sehr traurig darüber aber freue mich auch schon unglaublich auf Samstag. Denn dann beginnt meine Reisezeit und ich fliege nach Neuseeland!!!
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  • Day181

    Week number twenty-five

    February 3 in Australia ⋅ 🌙 20 °C

    25 Wochen sind vergangen. 25 Wochen lebe ich in einer australischen Familie. Und in nicht ganz 25 Wochen fliege ich nach Hause.

    Am Montag bin ich mit Audrey zum kleinen Indoorspielplatz neben der Bibliothek gefahren. Das war so anstrengend, denn ich bin natürlich gemeinsam mit ihr durch das Kinderparadis geklettert. Nach circa 30 Minuten war ich dann bereit für eine Dusche und Audrey für ihren Snack. Somit hatte ich etwas Zeit, um mich auszuruhen. Ich werde einfach alt. :D

    Am Dienstag sind wir glaube ich nur einkaufen gegangen und blieben sonst Zuhause. Aber sicher bin ich mir da auch nicht mehr. :D

    Am Mittwoch habe ich mich mit mit Nina in Perth getroffen, da wir einen Termin im Reisebüro hatten. Der Typ, der alles mit uns bequatscht hatte, war deutsch-sprachig und erstelle uns eine komplette Reiseroute für die West- und Ostküste. Letzendlich werden wir es wohl eher alleine organisieren.

    Am Donnerstag fuhr ich mit Winnie und Tilly auf einen Spielplatz. Da es viiiiiel wärmer wurde als gedacht, sind wir früher nach Hause gefahren.

    Am Freitag blieben wir zu Hause und ich bastelte mit den Kids etwas für ihre Kita-Erzieherinnen. (Eine Blume, die sie bekleben konnten. In die Mitte klebte ich ein Bild von ihnen.). Am Nachmittag fuhren wir zu ihrer Verabschiedung ins Kinderkrankenhaus, wo das Childcare war. (Es ist ein tolles und mega kindgerechtes Krankenhaus.)
    Am Abend hatte ich mein zweites Vorstellungsgespräch und auch dies lief sehr gut.

    Am Samstag fuhr ich nach Perth und schaute mir "Ariel" im Freilichtkino an. Nina sang dort vorher mit ihrem Chor. Anschließend kaufte ich eine Pizza und wir schauten uns noch eine Show vom Fringe World Festival an.

    Am Sonntag fuhr ich mit Nina ins Adventure World. Das ist ein großer Freizeitpark mit vielen Wasserattraktionen. Es war ein super schöner Tag mit viel Adrenalin, Lachen und Wasser im Gesicht. Ich fuhr mit einer kleinen "Tretbahn", mit der man über einen Teil des Parks fuhr; einem Piratenschiff; einem Reifen in einer offenen Wasserrutsche sowie mit Nina in einem Doppelreifen durch einen Tunnel; einem Ding, was sich drehte und fast überschlug; einem "Skilift", der einmal komplett über den Park fuhr; einer viel zu schnellen Wasserrutsche, bei der ich die Regeln nicht befolgte und mir den Arm aufscheuerte sowie einem kleinem Boot, das ich selbst steuern und Nina mit einem Wasserstrahl abschießen konnte.
    Trotz der tollen Attraktionen muss ich zugeben, dass ich echt alt geworden bin und viel zu viel Angst bekommen habe. :D

    Nun sind es nur noch 2 Wochen als Aupair in meiner Familie. Und nächste Woche, am 7.2., ist ein halbes Jahr vorbei.
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  • Day175

    Week number twenty-four & Australia Day

    January 28 in Australia ⋅ ☀️ 37 °C

    Nur noch 3 Wochen mit meiner Gastfamilie...

    Am Montag war es sehr warm und sonnig. Deshalb bin ich mit Audrey spazieren gegangen. Dabei hielten wir kurz an einem Spielplatz und liefen dann weiter um den Blog. Da es so warm war, hatte sie einfach keine Lust mehr zu gehen und setzte sich alle paar Meter auf den Boden. Erinnerte mich irgendwie an Ayo... :D

    Am Dienstag fuhren wir zum South Beach und gingen auf dem Fahrradweg nach Cockburn spazieren. Es war schönes Wetter und das Meer war strahlend blau. So arbeitet man doch gerne.

    Am Mittwoch schlug das Wetter um. Es wurde kalt und nass. Zudem stürmte es. Ich blieb also im Bett, schaute Netflix, räumte auf und machte meine Wäsche. Alles sehr entspannt. Am Abend, als ich Lydia beim Kochen helfen wollte, begann das Licht zu flackern und der Strom ging an und aus. An und aus. Das ging ungefähr eine halbe Stunde so, bis gar nichts mehr funktionierte. Der Grund: draußen, in unserer Straße, brannte die Stromleitung. Was nicht gut war: Regen und Wind in Verbindung mit Feuer an der Stromleitung. Wir hofften also, dass die Feuerwehr sowie die Zuständigen für den Strom das schnell wieder reparierten. Da das natürlich dauerte, bestellten wir uns Essen und ich nahm eine Dusche im Dunkeln. Auch mal n Erlebnis.

    Am Donnerstag morgen war der Strom natürlich noch nicht wieder zurück. Also schnappte ich mir die Zwillinge und ging mit ihnen, samt Regenschirm und Jacke, spazieren. Dabei besuchten wir das Angelgeschäft in der Nähe und schauten uns die Fische an. Auf dem Nachhauseweg trafen wir Lydia und Audrey und gingen zum Lunch ins Cafe, um etwas zu essen.
    Am Abend, nach 24 Stunden, kam dann auch endlich der Strom wieder zurück. Hurra!

    Am Freitag fuhr ich mit Winnie und Tilly zum Bibra Lake Playground.

    Nachmittags ging ich einkaufen, backte Muffins und bereitete mich auf mein Vorstellungsgespräch vor. Ja, richtig gelesen. Ich hatte am Freitag mein erstes Vorstellungsgespräch für meinen zukünftigen Job als Erzieherin per Skype. Es verlief, trotz großer Aufregung, sehr gut.

    Am Samstag stand ich früh auf und traf mich mit Nina in Perth. Denn es war der AUSTRALIA DAY! Das ist der Nationalfeiertag Australiens. Wir kauften uns Essen und Trinken und fuhren nach South Perth an den Fluss gegenüber der Skyline der Stadt.
    Dort saßen wir den ganzen Tag auf der Wiese im Schatten, quatschten und aßen unser Essen.
    Am Abend dann das Highlight: das größte Feuerwerk Australiens! Dieses Jahr sollte es sogar größer sein, als das Feuerwerk an Silvester in Sydney. Und ich muss sagen: Es war wunderschön!!!

    Von Samstag zu Sonntag schlief ich bei Nina. Wir schliefen morgens aus und ich sicherte meine Daten auf ihrer Festplatte. Anschließend fuhren wir zum Scarborough Beach und gingen in den Wellen baden. Das machte Spaß!

    Eine ereignisreiche Woche ging zuende. Am Freitag war übrigens der Tag, von dem an es nur noch genau 6 Monate dauerte, bis ich wieder nach Hause fliege.
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  • Day167

    Week number twenty-three

    January 20 in Australia ⋅ 🌙 25 °C

    Tatsächlich bin ich einfach schon 23 Wochen in der Familie. Ich meine, DREIUNDZWANZIG WOCHEN. Das ist unglaublich!!!

    Nach all den Feiertagen und meinem Urlaub, ist es jetzt endlich mal wieder Zeit, eine ganze Woche normal zu arbeiten.

    Am Montag bin ich mit Audrey nur einkaufen gegangen. Ich war noch ziemlich müde vom Trip und hatte daher nicht so die Kraft und Lust, stundenlang spazieren zu gehen. Dafür haben wir haben getanzt, gesungen und gespielt.

    Am Dienstag sind Audrey und ich am Swan River spazieren gegangen. Wir liefen zu einem Spielplatz und genossen die Zeit in der Natur.

    Am Mittwoch hatte ich frei. Deshalb traf ich mich am Nachmittag mit Nina in Fremantle. Wir feierten unser 5-Monatiges, indem wir uns ein Eis und einen Eiskaffe gönnten, uns ans Meer setzten, abends in eine Pizzeria gingen und später, unser Highlight, die Fremantle Prison Night Tour buchten. Das bedeutet, dass wir uns in einer Nachtführung das Gefängnis in Fremantle anschauen. Der Guide war ziemlich witzig. Er versuchte, alles sehr unheimlich zu erzählen und im nächsten Moment scherzte er wieder. Nur leider redete er ziemlich schnell und hatte einen stärkeren Akzent. Deshalb baten wir ihn, dass er bitte etwas langsamer reden sollte. Daraufhin wussten natürlich alle, dass wir die Deutschen sind, denn er übertrieb sehr und übersetzte einiges auf englisch ("schnell schnell- that's fast in English")
    Jedenfalls war es ein super Tag und eine sehr gelungene Führung. Nun kann ich einen weiteren Haken auf meiner Liste setzen.

    Am Donnerstag bin ich mit den Zwillingen zu dem Indoorspielplatz (neben der Bibliothek) gefahren. Für mich ist das immer sehr entspannt, da ich praktisch den Vormittag frei habe. Jedoch kommt auch manchmal mein inneres Kind heraus und ich klettere mit den Kids.

    Am Freitag bin ich mit Audrey alleine gewesen, da Lydia mit Matilda einen Termin hatte und Winifred mitnahm. So bin ich mit der Kleinen spazieren gegangen. Nachmittags habe ich beim Cupcake backen zugesehen und Netflix geschaut.

    Am Samstag bin ich mit Nina und Flora zum Blue Boat House und zum Kings Park gefahren. Dort sah ich mir den DNA Tower und Perth bei Nacht an. Da es sehr warm war (circa 38 Grad im Schatten), versuchten wir, die Sonne zu meiden und blieben zum größten Teil im Schatten. Das Blue Boat House war nicht sehr spektakulär, ebenso der Turm. Deshalb saßen wir mehr im Kings Park, aßen viel und begannen, unsere Reise im Mai zu Planen .

    Am Sonntag fuhr ich mit Nina ins Freibad in Fremantle. Dort gingen wir bei 35 Grad schwimmen und aßen später noch einen Eisbecher bei Ben&Jerry's.

    Eine sehr gelungene Woche ging vorbei. Jetzt sind es nur noch 4 Wochen, bis meine Reise nach Neuseeland startet.
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