Faroe Islands
Norðoyar

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11 travelers at this place:

  • Day3

    Fahrt in den Norden

    June 18 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute ist wieder ganz anderes Wetter: Als ich um 7 Uhr aufstehe, wabert dichter Nebel über dem Meer. Hier könnte man zum Meterologen werden! Ich glaube, hier kann man alle möglichen Wetterphänomene studieren :)

    Es gibt zwei Neuankömmlinge aus den USA in der Unterkunft, die beiden Jungs machen einen netten Eindruck. Sie waren davor auf Island und fliegen im Anschluss nach Edinburgh - auch ein schönes Urlaubsprogramm!

    Für die nächsten drei Tage habe ich ein Auto gemietet, so werde ich deutlich flexibler sein. Das öffentliche Busnetz ist doch recht spärlich. Ich fahre mit dem kostenlosen Stadtbus zur Autovermietung. Anette hatte mir den Autovermieter genannt. Die beiden sind wirklich äußerst hilfsbereit!

    Dann geht’s los, zuerst durch dichten Nebel. Nach einigen Kilometern fängt der Nebel an, sich zu lichten. Es gibt ein faszinierendes Spiel mit Sonnenstrahlen und Nebelschwaden. Wieder tolle Ausblicke - und um jede Ecke ein Fjord bzw. Blick aufs Meer und Lachsfarmen. Ich fahre über die Brücke auf die zweitgrößte Insel Esturoy. Ich halte immer wieder an, um Fotos zu machen und die Ausblicke zu genießen.

    Dann nähere ich mich dem Meerestunnel nach Klakswik. Auch was Besonderes! Es geht in einer Gesteinsschicht nach unten. Am tiefsten Punkt sind an der Decke verschiedenfarbige Lichter eingebaut in blau, rot, grün, lila, die auf die Gesteinswände strahlen. Sieht toll aus. Dann geht es wieder nach oben. Später gibt es noch zwei ganz besondere Tunnel - sie sind einspurig! Wow, das habe ich noch nie gesehen: Meine Spur hat auf der Hinfahrt mit weißem Pfeil Vorfahrt, der im Tunnel entgegen kommende Verkehr muss auf kleine Buchten ausweichen. Das geht mir dann auf der Rückfahrt ebenso. Da heißt es ungefähr abzuschätzen, wie weit der Gegenverkehr noch entfernt ist, um rechtzeitig auszuweichen. Und das alles in einem dunklen engen Tunnel - ganz schön spannend!

    Schließlich komme ich auf einer der nördlichsten Inseln - Vidoy - an. Vom Hafen Hvannasund möchte ich mit dem Postschiff mitfahren zu einer Rundtour zu den beiden Inseln Svinoy und Fugloy (s. separater Footprint).

    Die nördlichsten Inseln sind nochmal sehr besonders: sehr schroffe Klippen, isoliert und wirklich kleine Dörfer. Ich fühle mich wie am Ende der Welt. Toll - Natur pur, Ruhe und Einsamkeit. Die Menschen, die hier leben, brauchen offenbar nur wenig Ansprache und Unterhaltung von außen und ruhen wohl sehr in sich selbst.

    Als ich vom Hafenparkplatz nochmal losfahren will, geht plötzlich gar nichts mehr - das Auto streikt. Nichts zu machen, es springt nicht mehr an! Ich rufe also die Autovermietung an und führe ihm den sound per Handy vor. Klarer Fall - Batterie ist leer. Ich vereinbare mit ihm, dass ich mir Hilfe suche von jemandem mit einem Starterksbel. Und heute abend tausche ich den Wagen, das ist meine Bitte. Schließlich möchte ich nicht in den nächsten Tagen an noch einsameren Plätzen ohne Hilfe stehen bleiben...

    Nach der Schiffsfahrt hilft mir tatsächlich der Captain des Schiffs mit seinem Kabel. Es klappt! Ich lasse den Wagen noch eine Weile laufen und fahre dann weiter. Ich möchte gern noch auf die andere Seite der Insel - nach Vidareidi. Hier kommt die nördlichste Straße der Färöer an, eine Sackgasse, nördlicher geht es nicht mehr.

    Als ich hier ankomme, denke ich, das ist ein absoluter Lieblingsplatz! Vidareidi liegt auf einem Sattel, links und rechts das Meer, hoch oben thront das Kap Enniberg, einer der höchsten senkrechten Klippen der Welt. Gegenüber Blick auf weitere Klippen, und natürlich das Meer. Ein wunderschönes Fleckchen Erde! Ich treffe hier am Ende der Welt noch ein Paar mit kleinem Baby, er aus Deutschland, sie aus Frankreich.

    Dann geht’s wieder zurück Richtung Torshavn, durch alle Tunnels und über Brücken im schönen Abendlicht. In Torshavn übernehme ich dann das Austauschauto. Mit manueller Gangschaltung, da muss ich mich erst mal wieder dran gewöhnen ;) Im sehr gemütlichen Restaurant „Barbara“ esse ich dann noch eine leckere Seezunge - die sieht größer aus als zu Hause und scheint wirklich sehr frisch zu sein. „Barbara” ist in der Altstadt in einem süßen kleinen Häuschen. Im Gastraum ist ein Felsen mit eingebaut, auf den Kerzen drapiert wurden - sehr stimmungsvoll!
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  • Day8

    In den hohen Norden

    June 3 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach dem Kraftakt gestern war an eine ausgedehnte Wanderung heute nicht zu denken.
    Deshalb setzten wir uns in den Bus und fuhren einmal quer über die Inseln, von Sorvagur im Südwesten über Torshavn und Klaksvik bis nach Vidareidi im Nordosten.
    Trotz mehrfachen Umsteigens kamen wir pünktlich hin und wieder zurück, und die Busfahrer waren alle ausnehmend freundlich und hilfsbereit.
    Die Fahrt an sich war bereits ein Erlebnis. Das Sauwetter von gestern hatte sich verzogen und es herrschte Windstille, bei der einem die 8 Grad am Morgen gar nicht so kalt vorkamen. Die Landschaft überraschte immer wieder mit neuen Ausblicken und das Meer, Buchten und malerischen Wasserfällen.
    In Klaksvik nutzten wir die Pause zur Erkundung des Ortes. Auffällig ist die Kirche aus Stein mit ca. 30 Meter frei daneben angeordneten Glockenturm aus Holz - und dass es eine Sparkasse gibt.
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  • Day8

    Heaven on earth

    June 3 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 10 °C

    Für die Fahrt nach Vidareidi wurde ein deutlich kleinerer Bus genutzt als die sonst hier üblichen Coaches und es war schnell klar, weshalb:
    Die Straße führte durch zum Teil so enge Tunnel, dass es nur eine Fahrbahn und Ausweichbuchten zwischendurch gab. Ein Reisebus wäre da niemals durchgekommen.
    Vidareidi liegt malerisch am Nordatlantik und ist der bisher am höchsten im Norden gelegene Ort, den wir bereisten. Von hier aus kann man direkt übers Wasser zum Nordpol "sehen", Land liegt dazwischen keines mehr!
    Wir entdeckten eine tolle kleine Bucht, die direkt aus dem "Herrn der Ringe" hätte stammen können. (Thomas fand, dass die Färöer an vielen Stellen wie verwunschen oder verzaubert aussehen.)
    Als dann auch noch die Sonne herauskam, war auf einmal T-Shirt-Wetter.
    Wie sagte einer der Busfahrer auf der Tour hierher: This here is heaven on earth.
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  • Day8

    Zurück ins schlechte Wetter

    June 3 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 10 °C

    Zurück an der Bushaltestelle entdeckten wir, dass die Schafhirten per "Kasse des Vertrauens" die Hörner ihrer Widder verkaufen - mussten wir natürlich nutzen ….
    Die Rückfahrt verlief, was die Busse angeht, ähnlich komplikationsfrei wie die Hinfahrt, die Busse kommen hier tatsächlich auf die Minute pünktlich.
    Das Wetter allerdings machte eine Rolle rückwärts und nach der Anmutung von Sommersonne kehrten wir zurück in graue Wolken und Regen.
    Das Abendessen gab es im Restaurant des Guesthouses Hugo, wo wir den (nach Aussage der Besitzer) "weltbesten Lachs" probierten. Er war wirklich toll!
    Inzwischen hat es angefangen zu stürmen.
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  • Day3

    Mit dem Postschiff zu einsamen Inseln

    June 18 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 8 °C

    Zu den Inseln Svinoy und Fugloy kommt man nur mit dem Schiff. Zweimal am Tag fährt das sog. “Postschiff” zu den beiden Inseln ab Hvannasund auf Vidoy. Man kann auch als Tourist mitfahren - eine der wenigen Dinge, die wirklich günstig auf den Färöer-Inseln sind ;) Um 14.45 Uhr legt das Schiff ab, ca. 10 andere Touristen sind außer mir noch dabei. Außerdem wurden verschiedene Waren per fest installierten Kran auf das Schiff geladen - u.a. Fenster aus Deutschland!

    Die Klippen vom Schiff aus zu betrachten, ist ein tolles Erlebnis! Das Meer ist total ruhig, kaum Seegang. Das bleibt auch so, als wir später das offene Meer erreichen. In den Felsen sieht man auch viele Grotten, außerdem fliegen Möven und andere Seevögel. Es gibt Minidörfchen auf Svinoy und Fugloy, die Menschen leben hier wirklich isoliert. Offenbar kann man sich auf den Inseln auch als Tourist einmieten. Wir nehmen auf den Inseln Passagiere auf, umgekehrt bleiben auch ein paar Touristen vom Boot auf den Inseln.

    An den Anlegestellen werden Waren vom Boot abgeladen. So finden z.B. lange Bretter, Steine in großen Kübeln, Dieselfässer und auch besagte Fenster ihren Weg in diese abgelegene Welt. Als die Fenster per Kran auf Fugloy abgeladen werden, schwingen sie stark hin und her. Da die Anlegestelle sehr nah an den Klippen ist, habe ich einen kurzen Moment lang Bedenken, dass die Fenster gegen die Felsen schlagen. Das wäre ja echt schade, wenn sie nach dem langen Weg von Deutschland hierher am Ende noch kaputt gingen!

    Es klart immer mehr auf, so dass Licht auf die Felswände fällt. Ich bin fast die ganze Zeit an Deck, da es immer was Neues und Interessantes zu sehen gibt. Für mich bisher ein absolutes Highlight auf der Reise!
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  • Day2

    Hoch hinaus

    June 24 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach dem wir uns gestern noch entspannt den Sonnenuntergang angeschaut hatten und die Bilder vom Tag sortiert haben, war der Tag doch echt lang. Daher war heute erst mal ausschlafen angesagt, dann ging es für uns erst mal wieder in den Norden auf die Insel Bordoy.

    Verschiedene Straßen auf den Färöer Inseln sind als besondere „Blumenstraßen“ gekennzeichnet, die Landschaftlich sehr schön sein sollen.
    Da wir auf dem Rückweg heute eh noch in Klasvik einkaufen wollten, hat sich das heute angeboten.
    Also los durch die bekannten Mauttunnel und die einspurigen engen Tunnel in den Norden.

    Hier sind wir an zahlreichen Wasserfällen, Schafen (mal wieder) und fast keinen Menschen vorbei gekommen.
    Im Endeffekt war die Straße auf der gegenüberliegenden Seite, wo wir gestern schon gefahren sind.
    Stört uns nicht, erst mal Zeit für Wasserfallbilder und ganz am Ende der Straße Zeit für die Drohne.
    Heute wollte ich noch 2-3 Bilder machen, die wir gestern nicht mehr geschafft hatten, also los erst mal hoch hinaus und weit weit raus aufs Wasser ;-) Laut Beschreibung kann Sie 5 km, ok das hab ich jetzt nicht getestet aber Sie war schon weit genug weg um das Andi irgendwann etwas Panik hatte.... Hat aber alles geklappt und tolle Panorama Bilder sind entstanden.

    Auf dem Rückweg wollte ich noch eines der Schafe fotografieren, das fand das Schaf aber nicht so witzig und hat uns und das Auto erst mal verjagt und gejagt. Typisch Mutterschaf ;-)
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  • Day1

    Es ist hell.... immer noch!

    June 23 in Faroe Islands ⋅ ☀️ 10 °C

    Angekommen, Wohnung bezogen, kurzen Zwischenstopp im Supermarkt gemacht (gar nicht so einfach an einem Sonntag einen offenen Markt zu finden!), ausgepackt.... so und jetzt?
    Es ist inzwischen 17 Uhr und wir beschließen erst mal noch etwas zu essen und uns einen Plan zu machen wo wir heute nach hinwollen, vorgestern war schließlich Midsommer, somit ist es fast den ganzen Tag her!
    Wir warten nach dem Essen noch kurz auf unsere Gastgeber, die uns Bescheid gegeben haben das Sie nachher kurz vorbei kommen.

    Was für eine Kombi, Sie ist von hier und hat Ihren Mann in England beim Studieren kennengelernt, Er kommt aber nicht aus England sondern aus Mauritius! Da Sie beide von einer Insel kommen, haben Sie entschieden auf den Färöer Inseln zu wohnen.

    Um 19:30 Uhr fahren wir dann auch mal los - immer noch taghell!!

    Wir haben uns entschieden noch weiter in den Norden zu fahren und die Nördlichste Insel zu erkunden, die man über Brücken und Tunnel erreichen kann - Vidoy.
    Die Fahrt hier her ist schon ein Erlebnis! Solche Tunnel haben wir ja noch nirgendwo gesehen!
    Erst durch einen der 2 Mautpflichtigen Tunnel, der in der tiefsten Stelle bunt beleuchtet ist, dann durch 2 Tunnel die so schmal sind das lange und breite Autos nicht durch fahren dürfen und der nur einspurig ist!! Der entgegenkommende Verkehr hat alle 100 Meter eine Ausweichbucht in die gefahren wird, wenn Verkehr aus der anderen Richtung kommt und bitte nicht vergessen die Scheinwerfer auszumachen, damit die anderen wissen das man parkt ;-)

    Angekommen in Vidoy geht es für uns nach Vidareidi, weiter nördlich gehts mit dem Auto nicht mehr.
    Jetzt ist erst mal Zeit für eine Langzeitbelichtung - schließlich haben wir hier grad top Lichtverhältnisse, nämlich über 2 Stunden Goldene Stunde, super für mich - und Andi hat dadurch Zeit die erste Runde mit der Drohne auf den Färöer Inseln zu drehen oder eher darüber ;-)

    Auf dem Rückweg wollen wir uns noch den Sonnenuntergang anschauen, der „schon“ um 23:31 Uhr ist!
    Immerhin geht die Sonne morgen dann „erst um 03:34 Uhr auf.... gut dazwischen ist es immer noch hell, nur sieht man die Sonne nicht mehr!
    Für das Sonnenuntergangsbild hatten wir vorher schon eine tolle Stelle gesehen bei uns im Ort.
    Leirvík ist auch einer der 3 Orte auf den Färöer Inseln wo man den Sonnenuntergang überhaupt sehen kann, das ist wohl auch sehr vielen anderen bekannt wie wir merken als wir dort angekommen sind, da die ganze Straße voll geparkt ist mit Menschen die sich anschauen wie die Sonne mitten im Meer versinkt!
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  • Day3

    Breakfast & Beer in Klaksvik

    July 3, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach der ersten hellen Sommernacht starten wir mit Frühstück in Klaksvik bei Fryda, einem Kleinod nahe der Fähre nach Kalsoy, ein nordisches Cafe.
    Der Himmel ist wolkenverhangen , aber das sollte sich am Nachmittag schlagartig ändern, als wir von Vidoy zurückkamen, raus aus dem Tunnel in strahlenden Sonnenschein. Und ein Abstecher nach Kunoy offenbarte dann die wahre Inselmacht der Faroer.Read more

  • Day3

    Erstes sanftes Bergabtasten

    July 3, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach einer beinah mitternächtlichen Ankunft auf den Inseln und in Klaksvik erwachen wir färingisch.
    Das Wetter verspricht nicht allzuviel, und so fahren wir mit dem Auto auf die Insel Vidoy nach Vidareidi. Auf dem Weg dahin 2 Tunnelfahrten der anderen Art, oneway für twoways, Kilometerlange Tunnel mit regelmässigen Stoppnischen dazwischen um dem Gegenverkehr auszuweichen. Die einzige Beleuchtung Autoscheinwerfer, ein wenig Nervenkitzel für den Vormittag.

    Vidareydi ist knapp 300 Einwohner schwer. Hier wohnte Beinta, die als Vorlage für den Klassiker der Faröer-Literatur Barbara diente.

    Wir steigen den Villingadalsfjall hoch, der 844 m hoch über der Insel aufragt, im Nebel zumeist heut, der heute auf das gänzliche Erklimmen verhindert. Aber wir bekommen ein Gefühl für das Land hier, Schafe, Berge, es geht steil bergab, und das Wetter wechselt schnell.
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  • Day5

    Driving around Nordoy

    July 5, 2018 in Faroe Islands ⋅ 🌧 10 °C

    Auch die trüben Tage gibt es. Mit tiefliegenden Wolken und Regen, ein Melancholiewetter, das wir uns mit Inselcruisen mit dem Auto wegfahren versuchen.
    Ein Vormittag im Cafe/Pub Jacqson, danach einen Blick in die Kirche von Klaksvik werfen, der Christianskirkjan, an deren Decke ein Boot hängt, ein Färoboot, dem letzten Boot, welches für den Pfarrhof in Viðareiði gebaut wurde und eines von den Booten, die am Tag vor Weihnachten 1913 zum Fischen auf See waren - dem unheilvollen Tag, an dem die Boote von Skarð verloren gingen und mit ihnen alle erwachsenen Männer aus dem dem Dorf, und seitdem ist das Dorf verlassen.
    Danach wieder nach Vidoy, das ebenfalls mit schweren Wolken bedeckt ist.
    Und zuletzt fahren wir bis nach Runavik.
    Wir vermissen bereits jetzt die Sonne.
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You might also know this place by the following names:

Norðoyar sýsla, Nordoyar sysla, Norðoyar, Norderøernes Syssel

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