Faroe Islands
Runavík

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Top 10 Travel Destinations Runavík
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Travelers at this place
    • Day6

      Klaksvik, Klakkur & Villingardalsfjall

      April 20 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 6 °C

      Am Vorabend finden wir eine Wanderroute für den heutigen Tag…es sollten zwei werden 😜

      Los geht es am Vormittag nach Klaksvik, mit rund 5.000 Einwohnern der zweitgrößte Ort der Inseln. Dort soll der Klakkur bestiegen werden. Wir kommen bei tief hängendem Nebel an, bei zwei Gesprächen auf der Straße macht uns niemand Hoffnung auf Sicht. Wir gehen dennoch los…

      Rund 1.5 Stunden dauert der Aufstieg, ausschließlich durch die Wolken oder den Nebel. Nach 450 Höhenmetern haben wir den Gipfel erreicht, es stürmt gnadenlos, wir treffen niemanden. 💨 Und dann öffnet sich der Himmel doch noch teilweise und es gibt einen herrlichen Blick auf die Sunds, die anderen Inseln und Klaksvik. Angemessene Belohnung 🤩

      Nach dem Abstieg wird noch klassisch das örtliche Stadion angeschaut, ehe wir im Café eine Pause einlegen. Da der Tag noch jung, und die Motivation nach weiteren Aussichten groß ist, recherchieren wir kurz die Umgebung.

      Und so finden wir uns eine halbe Stunde später am Fuße des Villingardalsfjall in Viðareiði wieder. Die Namen kann sich keiner merken, die Offline-Maps müssen richten 😄

      Übrigens gibt es hier spannende einspurige Tunnel mit Wechselverkehr und Ausweichbuchten. Es lohnt sich also vorab zu wissen, wer Vorfahrt hat 😛 Das Video bitte bis zum Ende anschauen 😉

      Für eine Stunde geht es dann wieder steil bergauf. Der Blick als Belohnung ist überragend. Die Sonne scheint, wir sitzen im Berg und lassen einfach nur wirken. Wieder sind wir alleine am Berg.

      Auf dem Rückweg nehmen wir die Abkürzung durch den Eysturoyartunnilin. Ein elf Kilometer langer Tunnel, der drei Inseln verbindet und das größte Bauprojekt in der Geschichte des Landes ist. Vor knapp 1.5 Jahren eröffnet ist er der weltweit einzige Unterwassertunnel mit Kreisverkehr ☝️😉
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      Traveler

      Diese Tiefe, wirklich schön

      4/21/22Reply
      Traveler

      Wie gemalt

      4/21/22Reply
      Traveler

      Ja, das gefällt uns. Solche Wanderungen, Landschaften und Aussichten erhoffen wir uns ebenfalls auf unserer Skandinavien Reise,die wir am Montag starten👍👍

      4/21/22Reply
       
    • Day44

      Eysturoy

      July 23 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 11 °C

      Gjógv liegt an einem Fjord, genauer gesagt an einer Felsspalte, mit einem kleinen natürlichen Hafen. Das Dörfchen hat nur 39 Einwohner und ist sehr abgeschieden.
      Etwas weiter südlich liegt die Kommune Funningur, das älteste Dorf der Färöer Inseln. Von der steilen Felswand Hvithamar hat man einen Panoramablick auf Funningur, dem darüberliegenden Berg und die Fjorde.Read more

      Traveler

      💞💞💞💞

      7/23/22Reply
       
    • Day25

      Nebel

      August 5, 2021 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 12 °C

      Im Sprachgebrauch der Faröer Inseln gibt es 37 verschiedene Begriffe für Nebel, heute besonders schlimm, man sieht nichts, auf allen Inseln komplett verhangen. Bleibt nichts anderes als in Torshaven Einkaufszentrum und Museum zu checken.Read more

    • Day26

      Unterwegs auf Eysturoy

      July 11, 2020 in Faroe Islands ⋅ 🌧 12 °C

      Heute haben wir die zweitgrößte Insel Eysturoy genauer unters Auge genommen. Nach einem ausgewogenen Frühstück ging es über enge Bergstraßen (die ich abends zuvor auf dem Fahrrad erkundet hatte) los nach Elduvík. Dort sind wir knapp 2-3 min durch das Örtchen geschlendert und hatten dann schon alles gesehen. Danach ging es weiter zum Naturhafen eine Runde Klettern.

      Nachdem wir noch weitere „Panoramastraßen“ abgefahren hatten, haben wir den Campingplatz in Æðuvík direkt am Meer angesteuert. Die Kinder haben die Chance genutzt und mit den Kindern der einheimischen Dauercamper gespielt. Es gab einiges zu erledigen: Der Hase des Campingplatzes musste gefüttert, Felsen erklommen, Burgen gebaut und am Ende Leni geduscht werden, da sie von Kopf bis Fuß mit Sand beklebt war.

      Das Wetter ist hier sehr wechselhaft und hinter jedem Berg kann sich das Wetter ändern.
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    • Day36

      Torshavn und die ersten Inseln

      August 9, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 13 °C

      Nachdem uns von letzter Nacht vier bis fünf Stunden Schlaf abgingen (die Fähre legte um 3 Uhr an, das Zimmer mussten wir 1h zuvor räumen) und unsere Nachbarn auf der Fähre beschlossen zu allem Überfluss auch noch, bis dahin lautstark durchzumachen), beschlossen wir, nach dem Frühstück das Vormittagsschläfchen von Theresa zu nutzen, um uns ebenfalls noch etwas zu erholen. Frisch und munter marschierten wir los, um Thorshavn zu erkunden. Am Weg dorthin hatte Theresa ihre große Freude mit Schafen, Ziegen, Pferden und Gänsen, welche am Grünstreifen zwischen Strand und Gehsteig immer wieder anzutreffen waren. Thorshavn hat uns sofort begeistert. Kleine, alte, bunte Wellblechhäuser wo man nur hinsieht. Das spezielle daran ist, dass die meisten davon Grasdächer haben. Zahlreiche Kaffees, Boutiquen und Restaurants sind zu betrachten. Da uns nur ein einziger Souvenirshop auffällt, schließen wir daraus, dass hier der Tourismus noch nicht so extrem Einzug gehalten hat, wie in Island. Wir beschließen uns in einem kleinem Restaurant zu stärken und schlendern anschließend, vorbei an kleinen Booten im Hafen, zurück zu Swami. Auf den Färöerinseln gehört neben Bus- und Fährbetrieb auch Hubschrauber zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir staunten nicht schlecht, als wir von letzterem gehört haben. Offenbar kommen Fährverbindungen oder gar Tunnel zwischen den vielen Inseln für die wenigen Bewohner teurer, als ein Hubschrauberlinienverkehr. Ich bin fest entschlossen, dies auszuprobieren und tüftle an verschiedenen Szenarien. Eine einzige Bedingung gibt es nämlich: nur ein Flug pro Tag. Jetzt müssten wir einen Weg finden, entweder am Zielort zu übernachten, oder eine Fährverbindung zurück zu finden. Es gibt in etwa zehn Hubschrauber-"Wartehäuschen". Wir mach
      en uns zu jenem, das nur 400m von unserem Stellplatz entfernt ist, auf den Weg um Näheres in Erfahrung zu bringen. Dort scheitere ich am störrischen Fluglotsen, dem es wohl zuwider ist, dass Touristen das staatlich subventionierte Hubschraubersystem für einen Sightseeingflug auszunutzen. Ist ja auch verständlich.
      Weiter geht es also zu Lande, aber nicht weniger schön, in Richtung Norden. Wir legen kein bestimmtes Ziel fest, sondern beschließen dort zu bleiben, wo es uns gefällt. Diese Zieldefinition wird dann zur Herausforderung, wenn es überall wunderschön ist. Speziell die steilen und grünen Bergflanken sind ein wesentliches Landschaftsmerkmal der Färöerinseln. Wir richten uns also, wie sonst auch, nach Theresa und ziehen dort die Handbremse für unseren Nächtigungsstellplatz, wo sie von ihrem Nachmittagsschläfchen aufwacht. Ich mache mit Theresa einen ausgedehnten Erkundungsspaziergang entlang des Fjordes, um rechtzeitig zum Abendessen wieder zurückzukehren. Einen Steinwurf vom Ufer entfernt wird uns heute das Wellenrauschen in den Schlaf wiegen. Wir freuen uns darauf. Hängt uns doch die gestrige Nacht noch immer etwas nach.
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      Der mit der Pudelhaube ist der Tormann von den Färör........!

      8/10/19Reply
      Traveler

      Gefälkt mir sehr

      8/10/19Reply
      Traveler

      2 Swami nebeneinander 😀

      8/10/19Reply
      5 more comments
       
    • Day1

      Was für eine Begrüßung

      June 23, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

      Angekommen auf der Insel Vagar, auf der der Flughafen liegt, sind wir erst mal mit unserem Mietwagen quer über die Inselgruppe gefahren zu unserer ersten Unterkunft nach Leirvík.
      Die Gastgeber hatten geschrieben das Sie picknicken gehen und daher die Wohnung einfach offen gelassen haben, blöd nur das wir hier kein Internet haben da die Färöer Inseln zwar zu Dänemark gehören aber nicht zur EU.
      Somit standen wir vor dem Haus und keiner war da, aber freundlich wie die Färoeringer sind, haben die Nachbarn einfach mal kurz bei unseren Gastgebern angerufen und uns Bescheid gegeben das offen ist und wir in unsere Ferienwohnung können ;-)

      Auf unserer Fahrt nach Leirvík haben wir schon 3 Inseln der insgesamt 18 Inseln überquert und natürlich auch einige male angehalten zum Staunen, genießen und fotografieren. Was für eine faszinierende Landschaft - überall Wasser, Wasserfälle, gigantische Berge und Schafe wo hin man schaut!

      Nett begrüßt haben die uns übrigens auch schon sowie auch das super Wetter gerade mit 16 Grad und Sonne :-)
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      👌♥

      6/24/19Reply
       
    • Day5

      Ob wir noch auf die Fähre passen?

      June 27, 2019 in Faroe Islands ⋅ ☁️ 12 °C

      Nach der Wanderung zum Leuchtturm, schauen wir uns noch da kleinen Dorf am Fuß des Berges an. Nichts los hier, wie unerwartet... kam uns doch auf dem Hinweg durch die 4 Tunnel auch schon kein einziges Auto entgegen.
      Eine schöne Sicht hat man allerdings, also wird noch kurz eine Langzeitbelichtung gemacht 😊

      Weiter gehts nach Mikladalur, zur Bronzestatue einer Seehundsfrau. Die Sage besagt, das sich ein junger Mann aus Mikladalur in die Seehundsfrau verliebte als Sie zusammen mit anderen Seehunden in der Dreikönigsnacht das Fell abwarf und menschliche Gestalt annahm.
      Der Mann versteckte das Fell, zwang Sie zur Heirat und bekam mit Ihr mehrere Kinder. Als Sie einmal wegen seiner Unachtsamkeit wieder an das Fell gelangte, sprang Sie augenblicklich zurück ins Meer.

      Die Statue wurde 2014 direkt in einem Felsen am Wasser verankert und lockt seit dem die Touris an. Da wir ja vorher noch das andere Dorf unsicher gemacht haben, sind hier schon alle weg und auch hier liegt das Dorf komplett verlassen und ruhig da.

      Jetzt gehts aber wirklich zurück zur Fähre, da hier ja nicht unendlich viele Autos drauf passen und die nächste erst wieder 1,5 Stunden später fährt! Wir sind dann Auto 13 in der Schlange, da wir erst um ca. 14:25 Uhr da waren und die Fähre ja „schon“ um 15:10 Uhr geht - jetzt stellt sich die Frage ob wir da noch drauf passen.
      Online hatte ich gelesen, das bis zu 17 Autos drauf passen, keine Ahnung wie das gehen soll, stapeln die die?
      Nach dem die Fähre da war, wissen wir wie... jeder Milimeter wird ausgenutzt! Wo wir heute morgen 2 Autoreihen hatten, werden jetzt einfach 3 draus gemacht, in dem alle Ihre Außenspiegel einklappen und die Einweiser Tetris spielen. So passen jetzt sogar 13 Autos und ein kleiner Transporter drauf.... geht doch!
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      ♥👌

      6/28/19Reply
       
    • Day3

      Weiter gehts

      June 25, 2019 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 11 °C

      Nach Gjógv gehts erst mal die „Blumenstraße“ weiter nach Funningur, vorbei an zahllosen sehr kritischen Schafen, einige Serpentinen runter und weiterhin entlang am Wasser - dem Funningsfjør∂ur.

      Übrigens egal wo auf den Färöer Inseln ist man nie weiter als 5km vom Wasser entfernt!

      Jetzt erst mal heim und was essen, die Zeit vergeht hier rasend schnell vor allem da man sich nicht auf sein Gefühl verlassen kann. Das es so lange hell ist, täuscht einen ganz schnell wie spät es doch schon ist.

      Nach einem kurzem Päuschen in der Wohnung, wollen wir uns noch mal den Sonnenuntergang anschauen. Man ist ja nicht aller Tage zur Midsommer Zeit so weit oben. Die Inseln liegen ja echt schon weit oben, nämlich 62° Nord in mitten des Golfstroms.
      Der Sonnenuntergang enttäuscht heute leider, da eine dicke Schicht Wolken am Horizont hängen... kommt uns heute irgendwie bekannt vor.
      Da ich eh noch im Hafen unten etwas fotografieren wollte, wird einfach kurzfristig umgeplant.
      Wasserspiegelungen gehen doch einfach immer 😉 Für ein schönes Foto kletter ich bekanntermaßen ja überall rum, so auch hier.... über die Leitplanken vorbei an der Hauptstraße, querfeldein. Hat sich aber gelohnt und gelernt hab ich auch was, da kurz darauf ein Auto mit 4 Mädels angehalten hat. Hier hat man wohl bis in August rein Sommerferien, auch nicht schlecht! Die 4 waren ganz interessiert was ich den da mache, wieso weshalb warum und haben dann noch von Ihrem Tag heute erzählt... schätze die hatten es auf dem Boot vorher recht witzig 🥂
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      ♥👌

      6/26/19Reply
       
    • Day3

      Breakfast & Beer in Klaksvik

      July 3, 2018 in Faroe Islands ⋅ ⛅ 13 °C

      Nach der ersten hellen Sommernacht starten wir mit Frühstück in Klaksvik bei Fryda, einem Kleinod nahe der Fähre nach Kalsoy, ein nordisches Cafe.
      Der Himmel ist wolkenverhangen , aber das sollte sich am Nachmittag schlagartig ändern, als wir von Vidoy zurückkamen, raus aus dem Tunnel in strahlenden Sonnenschein. Und ein Abstecher nach Kunoy offenbarte dann die wahre Inselmacht der Faroer.Read more

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    Runavík, Runavik

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