Fiji
Ba Province

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94 travelers at this place:

  • Day54

    Letzter Tag der Rundreise

    December 1, 2018 in Fiji ⋅ ☁️ 29 °C

    Am letzten Tag meiner tollen Fidschi Experience Rundreise war ich bei den Mud Pools und hot pools. Ich darf verkünden, dass sich der Dreck ausgezahlt hat, denn ich bin jetzt 10 Jahre jünger :D Es war jedoch schon ziemlich gatschig und etwas graußlich im mud pool durch den Schlamm zu gehen haha.

    Meine letzten 3 Nächte auf Fidschi verbringe ich mit viel Ruhe am Strand bevor es über die Datumsgrenze geht und ich 1 Tag jünger werde.

    Als Snack hab ich mir noch einmal ganz billiges Obst besorgt:
    9 Mangos um 1 Euro und 11 Bananen um 1 Euro :)

    Eine Spezialität hier hab ich gestern auch noch probiert: Kassava Chips
    Schmeckt sehr ähnlich wie eine Kartoffel, nur ein bisschen härter und ich fands richtig gut
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  • Day15

    Wayalailai, 07.-09.03.2019

    March 10 in Fiji ⋅ 🌧 29 °C

    Auch von Naviti Island hieß es heute schon wieder Abschied nehmen. Zuvor hatten wir allerdings morgens noch Zeit ein Fotoshooting am Honeymoon Beach zu machen. Mit Flipflops und eines von Maries zwölf Kleidern ausgestattet (keine Ahnung wie sie ihre ganzen Klamotten in ihrem Mini-Koffer transportiert) bin ich mit ein paar anderen Gästen einmal quer auf die andere Seite der Insel über einen felsigen Weg geklettert und an einem wunderschönen Sandstrand mit unzähligen Kokospalmen gelandet. Ideal für unsere Fotos!
    Zum Abschied stand später das gesamte Personal auf der Veranda unseren Resorts und hat uns ein Lied gesungen, während wir mal wieder in ein kleines Motorboot geklettert sind, das uns zur Fähre gebracht hat. Die Leute hier geben sich einfach so viel Mühe, dass wir uns auf Fidschi wie Zuhause fühlen.
    Zusammen mit der Engländerin Ellie, mit der wir die letzten zwei Tage verbracht haben, wurden wir auf unsere neue Insel Wayalailai gebracht. Diese hat mir von der Landschaft her sofort am Besten gefallen. Neben dem üblichen weißen Sandstrand, den Kokospalmen und dem türkisblauen Wasser gab es hier noch einige steil aufragende Felsen umgeben von extrem grünen Gras.
    Dort angekommen wartete aber erstmal eine Überraschung auf uns: Marie und ich waren einfach in das gleiche Boot wie Ellie gestiegen, welches für uns allerdings das falsche war und waren daher nicht im richtigen Resort gelandet. Unsere Unterkunft war zwar auf derselben Insel, allerdings eine etwa zweiminütige Bootsfahrt entfernt. Zum Glück war die Managerin aber extrem freundlich. Zusammen mit Ellie durften wir hier eine Nacht bleiben bevor wir umziehen mussten, durften zu dritt in einem Viererzimmer schlafen und haben später beim kulturellen Abend teilnehmen dürfen.
    Dieser begann mit der Vorstellung einiger traditionell fidschianischen Gegendständen: der aus Kokosnusspalmenblätter gewebte Teppich, auf dem immer gesessen und auch geschlafen wird; eine Kette mit einer Art kleinem Horn, die als "Verlobungskette" verwendet wird sowie die bunten Tücher, die als Rock um die Hüfte gebunden werden - für den Chef gibt es natürlich eine besondere Farbe. Ebenso gab es mal wieder Kava, das ganz feierlich in Schalen ausgeschenkt wurde.
    Später wurden fidschanische Lieder gesungen und Tänze getanzt. Die Musik hier klingt allgemein fröhlich, ist recht simpel und wird sehr laut gespielt. Während die Frauen im Schneidersitz auf dem Boden saßen und sanfte Handbewegungen ausgeführt haben, hatten die Männer eine Art hölzernes Beil in der Hand, sind herumgesprungen und haben das Beil durch die Luft gewirbelt. Zum Abschluss durften wir Gäste auch noch mittanzen und wurden dabei von den Fischianern angeleitet, was viel Spaß gemacht hat.
    Da wir nun schonmal im falschen Resort waren, mussten wir natürlich auch die dort angebotenen Aktivitäten ausnutzen: am nächten Morgen sind wir aufgebrochen, um mit Haien schnorcheln zu gehen. Etwas nervös war ich schon, vor Haien hatte ich bisher größten Respekt. Die Bootsfahrt dorthin hat uns das allerdings vorerst vergessen lassen. Unser Boot ist dermaßen hart über die Wellen geschanzt, dass wir uns nur noch am Rand festgeklammert haben, um nicht ständig in die Luft geschleudert zu werden und schmerzhaft wieder auf unserem Hintern zu landen.
    Nach sehr langen zwanig Minuten hat das Boot endlich angehalten. Endlich? Ich hatte es dann plötzlich doch nicht mehr so eilig. Nach der erneuten Versicherung von unserem Guide, dass die Haie auch wirklich hundertprozentig ungefährlich seien, ist dann aber auch schon einer nach dem anderen ins Wasser gesprungen.
    In den ersten Sekunden war ich etwas aufgeregt, als ich die Tiere entdeckt habe ("oh, da gibt es ja wirklich Haie!!"), ich hab allerdings schnell gemerkt, dass diese echt friedlich waren. Ganz gemächlich sind die bis zu zwei Meter langen Riffhaie durchs Wasser geschwommen und sind uns dabei teilweise extrem nah gekommen. Unser Guide hat die Haie sogar umarmt, am Schwanz durch das Wasser gezogen und sie hochgehoben, mir hingegen hat es gereicht, um die Haie herumzupaddeln. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hat es sogar unglaublich viel Spaß gemacht, mit den Haien an diesem Kroallenriff zu schnorcheln, sogar eine Schildkröte ist an uns vorbei geschwommen, sodass die Zeit im Wasser viel zu schnell vorbei ging. Strahlend sind wir wieder zurück zu Wayalailai gefahren, wir konnten immer noch nicht glauben, was wir gerade gemacht hatten.
    Auf der Insel zurück durften wir uns noch ein Armband aus Muscheln flechten, bevor es langsam Zeit wurde, in unsere eigentliche Unterkunft zu fahren. Insgesamt waren wir total froh, dass uns dieser Fehler passiert war, wir hatten eine tolle Zeit im Wayalailai Resort!
    Über eine Stunde waren wir unterwegs bis wir schließlich in der Naqalia Lodge angekommen sind, was eigentlich zwei Minuten gedauert hätte. Wir mussten allerdings ziemlich lange auf dem Wasser warten -Fiji Time-, andere Leute von der Nachbarinsel abholen und drei Mal in verschiedene Boote umsteigen. Dann wurden Marie und ich endlich mit einem Willkommenslied und einem kühlen Saft empfangen.
    Auch in dieser Lodge war das Personal unglaublich freundlich. Unser Gepäck wurde direkt vom Boot in den zweiten Stock auf die Terrasse vor unserem Mehrbettzimmer getragen, zu jeder Mahlzeit wurden Lieder gespielt, abends war mal wieder eine Kava-Zeremonie (mit dem Geschmack kann ich mich leider immer noch nicht anfreunden), an der alle Gäste teilgenommen haben. Da auch hier so wenig Leute untergebracht waren, kannte man sofort jeden Gast mit Namen und hat sich wie in einer kleinen Familie gefühlt.
    Mein nächster Morgen fing schon ziemlich früh an. Da diese Insel so felsig ist, wird hier jeden Morgen um 5:30 ein Sonnenaufgangsspaziergang auf einen Hügel angeboten, von dem man einen tollen Ausblick auf die aufgehenden Sonne haben sollte. Leider stellte sich heraus, dass ich die Einzige weit und breit war, die sich um diese Uhrzeit aus dem Bett bewegt hat. Da es sich nur um einen kurzen Weg handelte, bin ich eben alleine auf den Hügel geklettert und wurde sogar von drei der vielen Hunde des Resorts angeführt.Gelohnt hat es sich auf jeden Fall so früh aufzustehen, ich hatte eine wunderschöne Sicht auf den orangefarbenen Himmel und die auftauchende Sonne.
    Ganz entspannt haben Marie und ich unseren Vormittag in den Hängematten am Strand verbracht, als diese plötzlich auf die Idee -sie ist übrigens ähnlich verrückt wie ich-, mit Haien tauchen zu gehen. Wir beide fanden das Schnorcheln mit den Haien super, beim Tauchen konnte man den Haien aber noch näher kommen. Von dieser Lodge aus wurde ein Tauchgang zu den aggressiven (nicht für Menschen) Bullenhaie angeboten, für den wir uns schließlich entschieden haben. Dass wir beide noch nie in unserem Leben tauchen waren, stellte laut unserem Tauchguide kein Problem dar.
    Schon war das Ganze ausgemacht - nach einer kurzen Einführung im flachen Wasser würden wir aufs Meer herausfahren, wo sich normalerweise die Bullenhaie in der Tiefe aufhalten.
    Wenige Minuten später haben Marie und ich uns dann auch schon rückwärts mit unseren superschweren Sauerstoffflaschen auf dem Rücken aus dem Boot fallen lassen. Unser Guide hat uns probeweise vier Meter tief tauchen und uns den Druckausgleich mit den Ohren üben lassen. Nachdem die anfängliche Aufregung überwunden war, habe ich es dann auch recht schnell geschafft wieder regelmäßig zu atmen und diese Technik anzuwenden.
    Und dann ging es auch schon richtig los. Auf dem offenen Meer haben wir uns erneut rückwärts aus dem Boot fallen lassen. Ganz langsam ging es an der Hand unseres Guides in die Tiefe. Anstatt der angekündigten 8 Meter hat es sich später herausgestellt, dass es sich dabei um 17 Meter gehandelt hat!
    Je tiefer wir getaucht sind, desto dunkler wurde es, bis auf dem Grund auf einmal Haie um uns herumgeschwommen sind. Dieses Mal war es aber schon gar nicht mehr so gruselg - es war atemberaubend! Umgeben von bunte Korallen und Fischen habe ich mich wie in einer anderen Welt gefühlt. Leider haben wir nur die kleineren Riffhaie und nicht die riesigen Bullenhaie gesehen, aber auch diese waren recht groß und sahen ziemlich gefährlich aus, als sie auf Fischjagd gingen. Die 36 Minuten unter Wasser gingen in Rekordzeit um, ich konnte gar nicht genug davon bekommen, die Unterwasserlandschaft zu erkunden. Dieses Erlebnis war noch viel aufregender als das Schnorcheln mit den Haien, für meinen ersten Tauchgang habe ich wohl viel erlebt.
    Zurück auf Wayalailai war ich dann ziemlich hungrig, es sollte allerdings noch einige Stunden bis zum Abendessen dauern. Also bin ich auf der Insel auf Guaven-Suche gegangen, die hier an Sträuchern überall wachsen. Dabei bin ich ziemlich hoch auf die Felsen geklettert und hatte von dort aus einen atemberaubenden Ausblick auf die Insel Wayalailai sowie auf die Nachbarinsel Kuata im Licht der untergehenden Sonne.
    Erst kurz vor dem Abendessen war ich wieder zurück. Wie passend für unseren letzten Abend des Inselhoppings, gab es auch heute nochmal eine Kava-Zeremonie, es wurden viele Lieder gesungen, wir haben einige lokale Spiele, an denen alle Gäste teilgenommen haben und bei denen wir ziemlich viel zu Lachen hatten, gespielt und haben den Bula-Tanz gelernt. Die fidschianische Kultur ist einfach so herzlich und entspannt, was mir total gefällt und was ich sicherlich vermissen werde!
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  • Day35

    Barfuß Gelbe Fische Resort

    March 17 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Bis zum Mittag habe ich schon 3mal gebadet, 2mal geduscht und 1mal geschnorchelt 😄
    Danach lese ich in der Hängematte und hänge in meinem kleinen Garten und am Strand ab.
    Herrlichkeit 💁🏼‍♀️🌴☀️

  • Day36

    Babyhaie vorm Zelteingang

    March 18 in Fiji ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach dem Morgenschwimmen gehe ich "wandern". Es ist natürlich viel zu warm und ich komme nur bis zum ersten Aussichtspunkt 😄 unterwegs treffe ich ein paar hübsche Vögel, die viel zu schnell für Fotos sind (deshalb die Googlefotos 😁)
    Als ich vom Ziegentrack zurück bin, gehe ich direkt wieder schwimmen und sehe eine charakteristische kleine Dreiecksflosse auftauchen. Kann nicht sein, Haie so dicht am Ufer... und doch schwimmen 2 Babyhaie um mich rum 😍
    Hibiskus im Haar 🌺
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  • Day34

    Drawaqua Island

    March 16 in Fiji ⋅ ☀️ 29 °C

    Eine neue Südseeinsel 😍
    Die Fährfahrt ist ganz entspannt, die Ankunft mit Musik, direkt daneben mein Strandzelt.
    Es ist tatsächlich noch ein bisschen hübscher mit 3 Stränden (je einen für Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und dazwischen), eigenem kleinen Garten, Hängematte und Palmendusche 😎
    Alles ist voller Vögel, die in meinem Fußbad baden 😄
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  • Day215

    Gemütliche Bootsfahrt...oder?

    May 4 in Fiji ⋅ 🌬 26 °C

    Weiter geht es Richtung Hauptinsel. Haben eine super schöne Unterkunft mit Pool am Wasser!!!!! bei Airbnb gefunden und einen sehr guten Preis aushandeln können. 😊

    Der Himmel ist strahlend blau. "Good weather today" sagt der Fahrer. Puh supi, schonmal kein Regen heute. 😄👍 Das Wasser in der Bucht ist ruhig. Wie es auf dem Meer ist kann man nicht sehen. "Perfect" antworten wir, grinsen und hoffen das Beste. So schlimm wird's schon nicht werden denke ich. 😝

    Los geht's mit dem kleinen Böötchen was Amele uns besorgt hat. Der Bootsführer sieht ein wenig draufgangermäßig aus und ist total verrotzt wie soviele Fijianer momentan. 😅 Ansonsten kommen noch ein paar andere Männer und Kids mit. Raus aus der schönen Bucht wird das Boot schon langsamer...halten direkt bei dem einzigen Resort und besorgen...Sprit. Auf Fiji gibt es oft nur einzelne Resorts auf der Insel und sonst weit und breit nichts. Zum Glück haben sie Sprit, aber nicht soviel. "Ob das reicht für den Weg?" fragen wir uns.

    Essen holen, eine rauchen, Sprit auffüllen, chillen check. Wir brutzeln derweil in der Sonne bei 30 Grad im Schatten (ohne Schatten). 😂

    Umrunden einige Inseln. Einer schöne als die andere und dann geht's aufs Meer...

    Die Wellen werden immer höher und höher. Das Boot knallt auf die Wellen. Bambambam! Man sitzt auf dem Boden ohne Matte oder ähnliches. Schönen Gruß vom Rückgrat. 🤣

    Sind schon jetzt zwei Stündchen unterwegs. Statt bereits angekommen zu sein wie Amele gedacht hat, sind wir mitten zwischen den Inseln und es scheint noch ein sehr sehr langer Weg. Die Gederme fühlen sich an als wenn sie auf dem Meeresboden hängen. 😂 Jetzt eine osteopathische Behandlung von Säsh das wäre was. 🤩

    Da stoppt unser Boot. Es schwankt heftig hin und her. Der Fahrer meint wir könnten alle kurz aufstehen. Der Körper dankt es einem sehr. 😄 Nu gut aufpassen das man nicht in die Wellen fliegt. Nicht so easy. 😅 Männerlicherseits wird diese "entspannte Meditationspause" als Pipipause genutzt. Weiter geht's...

    Aber nicht lange....das Boot wird wieder langsamer....was nun? Sprit ist alle! Na klar. 😄

    Weit und breit ist nichts zu sehen bis auf ein verlorenes Fischerböötchen. Also "andocken, betteln und weiter geht's". 😂

    Das Meer wird etwas ruhiger und man kann die Insel auf die wir möchten schon leicht erahnen. Hmm vielleicht noch ein Stündchen dann haben wir es geschafft. 😊 Man sieht einen Thunfisch im Wasser jagen. Die Kids sind derweil eingeschlafen. Wie gerne würde ich das jetzt auch. 😂 Das lässt der Rücken nicht zu. Da bekommt das "auf der welle reiten" eine Bedeutung. Konzentrieren uns auf die Wellen und bewegen uns mit soweit es möglich ist.

    Nach einer halben Stunde ist wie zu erwarten...der Sprit alle. 😄 Ist auch echt schwierig vorher zu kalkulieren wieviel Sprit man für so eine Strecke braucht die man häufig fahren muss. 😂 Wieder gibt es Gott sei Dank ein einziges Boot im ganzen Umkreis. 😉 Die Fischer freuen sich nicht so, etwas Sprit abzugeben. Setzen unsere freundlichste Miene auf und bekommen etwas. 😋

    So nun geht's weiter. 👍 Man ist noch recht entspannt. Fiji halt. 😊 Mittlerweile sind wir eingepackt wie in der Wüste. Die Sonne brennt und wir sind voll in der Mittagshitze. Gut das wir für die Fahrt Trinkwasser mitgenommen haben. Beim reisen in diesen Ländern immer Wasser mitnehmen! 😁🌞

    Mittlerweile kann man die Insel besser erkennen. Geil bald sind wir da. Jetzt nur bitte kein Riff rammen. Der Fahrer ist nicht die hellste Kerze auf der Torte und wir haben Low Tide. (Alles schon passiert Leute) 😅

    Puh denke so 10-15 Minütchen dann haben wir es geschafft. 😊 Als...das Boot wieder langsamer wird. "Echt jetzt? 😂" Sprit alle!!!

    Ein Boot kommt uns entgegen. Unser Fahrer schreit und bittet das sie anhalten. Es ist ein Boot wir unseres aber vollgequetscht mit Einheimischen und Essen von der Hauptinsel was es nicht auf der kleinen Inseln gibt wie Salz, Zucker und Mehl.

    Während der Fahrer versucht etwas Sprit zu erschnorren, hören wir auf einmal begeisterte Rufe! In dem Boot sitzen doch echt Api und Nai von unserer Fijifamilie. Begeistert begrüßen sie uns. "We miss you" ruft Api "please come back" und macht eine Handbewegung zum Herzen. Er ist ganz aufgeregt und freut sich uns zu sehen. Was für ein schöner Zufall. Made my day! Und tatsächlich vermissen wir die Bande auch. Wir tauschen uns noch etwas aus und dann geht es auch schon weiter. Mit Sprit. 😄 Freuen uns tierisch die beiden nochmal gesehen zu haben. Ob man sich nochmal sieht? Wundervoll wäre es. 😍

    Aber nun endlich kommen wir in Lautoka an. Auf Busfahrt haben wir nun doch keine Lust mehr. Gönnen uns ein Taxi und kaufen auf dem Weg noch was ein. Vier Stündchen später kommen wir bei unserer Pornounterkunft an. Nun wird gechillt. 😁 Thai und Ivan sind total nett und haben einen wunderschönes Haus. Und wir ein eigenes Bad! 😃🤩 Chillen auf der Terrasse und lassen den Tag ausklingen. Das anstrengende am Reisen ist das Reisen. 😂 Was für ein Tag, was für eine weitere interessante Erfahrung. 😊
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  • Day75

    Tag 73 Inseln / Nadi

    June 23, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 23 °C

    Der letzte Tag auf den Inseln! Es war traumhaft. Es gab gestern einen tollen Abschied mit Gesang und Tanz. Es war ein unglaublich rührender Moment. Am Morgen war dann bereits um 6 Uhr tagwach um unser Nati zu unterstützen! Hat sich gelohnt. Wir sind nun auch bekannt wie bunte Hunde hier, da wir mit unseren Trikots rumstolziert sind😂. Wieder zurück auf dem Festland ging es mit Engländern ins Hard Rock Cafe zum Essen und war hatten einen tollen Abend zusammen.Nun gehts früh ins Bett, da Morgen um 6 Uhr die Deutschen spielen. Wieder geht ein Traum zu Ende. Das Ende der Reise wird uns immer wie bewusster. Wir sind nun bereits auf dem Rückweg unserer Reise.Read more

  • Day9

    Barefoot Manta Resort

    October 30, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 26 °C

    Wie auf jeder bisherigen Insel wurden wir im Barefoot Manta Resort am herzlichsten begrüsst. Zu sechst standen Sänger und Gitarristen bereit und sangen lautstark den Bula-Song, ein Begrüssungslied (Bula = Hallo, und weitere Bedeutungen).
    Nach Check-in und Bezug von unserem Bure, welches aussieht wie ein Safarizelt, erkundeten wir die drei zum Resort gehörenden Strände. Wir entschieden uns gleich schnorcheln zu gehen. Zuerst wollten wir das am Strand vor unserer Unterkunft. Als wir jedoch sahen wieviele Seegurken es im Wasser hat, entschieden wir uns für den Strand, der auf der anderen Seite des Resorts liegt. Am Sunrise Beach werden Korallen gezüchtet und die Vielfalt der Fische ist enorm. Wir sahen sogar einen Hai! Einen jungen Schwarzspitzen-Riffhai. Einmal beim Schnorcheln und am Abend nochmals, als wir unsere Füsse am Beach vor unserem Bure badeten. Beide waren ca. "nur" 100 Zentimeter lang, aber uns stockte trotzdem der Atem.
    Am Tag darauf verweilten wir uns mit den Aktivitäten, die das Resort anbot. Es begann mit dem morgendlichen Spaziergang um 4 Uhr, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Nach dem Zmorgen gingen wir nochmals unserer Lieblingstätigkeit nach, dem Schnorcheln. Danach führte uns der Manager Saki durch die Baumgärten und erklärte, welche Pflanzen in der Fijianischen Kultur, für was gebraucht wird. Am Nachmittag gab es einen Kurs zum Kokosnüsse Öffnen und wie diese in Fiji verarbeitet werden. Zum Abschluss gingen wir auf den Sunset Cruise. Wir fuhren mit Boot der Sonne entgegen, um sie für diesen Tag wieder zu verabschieden. Dazu gab es Bier und Musik. Der Znacht war eine Überraschung für die Gäste. Es gab ein reichhaltiges Buffet an der Bar, direkt am Pazifik. Mit Cocktails, Meeresrauschen und einem rassigen Essen ging ein langer, aber wieder ein schöner Tag zu Ende.
    Nun heisst es nochmals Inselwechsel! Blue Lagoon Beach Resort wir kommen...
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  • Day76

    Fazit Fiji

    June 24, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Hauptinsel ist kein Ort wo man bleiben muss. Im Gegenteil! Dafür sind all die Insel hier traumhaft. Diese sind nur durch Schiffe zu erreichen. Die Fahrt ist lang und ziemlich wellig. Seekrankheit lässt Grüssen🤢. Die Insel sind extrem klein, aber traumhaft. Da meistens ein Riff vor den Inseln ist, kann man nicht so gut baden, dafür ist schnorcheln ein Traum! Die Herzlichkeit der Menschen hier ist überwältigend. Man sieht und spürt die Lebensfreude dieser Menschen. Hier ist die Welt noch in Ordnung und die Probleme klein. Vier Tage auf zwei Insel waren extrem entspannend aber dann auch genug für die aktive Familie Schu-Mü. Wir haben in dieser kurzen Zeit viele nette Menschen getroffen. Ja, Fiji ist DAS Paradies. Wir sind unendlich Dankbar, dass wir es sehen und erleben durften.Read more

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Ba Province

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