Fiji
Mana Lagoon

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4 travelers at this place

  • Day49

    FIJI - Mana Island

    August 22, 2019 in Fiji ⋅ ⛅ 24 °C

    Mana Island hatte für uns so einiges im Angebot:
    Kitesurfen
    Hikes über die Insel
    Ein fijianisches Dorf
    Jede Menge Obstbäume für unsere Raubzüge
    Wahnsinnig schöne Natur
    (schaut euch den beeindruckenden Riffkranz ruhig mal von oben auf der Karte an)Read more

  • Day115

    Mana Island, Mana Lagoon Resort

    May 26, 2018 in Fiji ⋅ ☀️ 30 °C

    Als erste Insel steht Mana Island auf dem Plan.

    Gemäß der normalen Fiji-Time Verspätung fuhren wir eine Stunde später als geplant mit dem Speedboat ca. 45 Minuten quer durch den Ozean und haben dann unser Ziel, dass Mana Lagoon Resort, erreicht.

    Das Wasser war türkisblau und unfassbar klar.
    Am ersten Tag haben wir uns gleich mal ein Schnorchelset geliehen und die Unterwasserwelt begutachtet.

    Leider war diese nicht ganz so aufregend wie wir sie beispielsweise aus Australien kannten.

    Am Nachmittag hieß es dann ab in die Sonne und einfach mal nichts tun.

    Am zweiten Tag haben wir ein paar Luftaufnahmen gemacht und auch sonst den restlichen Tag gechillt und die Sonne genossen. 🌞
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  • Day274

    Bestanden!! // CLOUD NINE

    December 12, 2017 in Fiji ⋅ ⛅ 29 °C

    Pläne für den Tag heute hatten wir noch gar nicht. So richtig im Chill-Modus angekommen also.😂 Beim Frühstück kam aber dann unser Tauchlehrer mit unserer Theorieprüfung um die Ecke. Naja, sooo viel hatten wir auch nicht gelernt, immer mal hier und da ins Buch geschaut aber mehr auch nicht. Und diese ganzen englischen Fachbegriffe machen das auch nicht einfacher. Eigentlich sollten wir den Test alleine machen und ohne Buch. Ich hab das auch erstmal so verstanden, dass das nur ne Übung ist jetzt, und nicht die richtige Prüfung. 😂 Also haben Laura und ich das natürlich alles zusammen gemacht, und im Buch gespickt haben wir auch. Wir saßen auch draußen am Strand auf den Bänken und haben zwischendurch noch n bisschen mit den Leuten gequatscht und so. Als wir fertig waren, hat er dann alles nachgeschaut und komischerweise hatten wir zwei unterschiedliche Ergebnisse, aber nur um 2% oder so. Also beide bestanden! 😎 dann noch ein Foto machen für unsere Karte und das wars! Also sind wir jetzt offiziell Open Water Diver, yes! Doch weil wir nicht wollten, dass es das schon war, haben wir direkt mal nachgefragt nach einem weiteren Dive. Da wir von anderen Divern erfahren haben, dass es ein Shipwreck gibt, haben wir gefragt ob das möglich wäre für uns. Da das aber auf 26 m Tiefe ist und wir eigentlich nur bis 18 m runter können, hat er erstmal gezögert. Letztendlich konnten wir ihn dann aber doch überzeugen, das wird dann unser Deep Dive. Für den Advanced Open Water Course braucht man ein paar Adventure Dives wie Deep Dive, Night Dive oder Shipwreck Dive oder sowas. Der ist dann direkt mal für morgen geplant, juhuuu!😍

    Dann haben wir für den Rest des Tages noch Cloud Nine gebucht. Ehrlichgesagt haben uns die Dänen, mit denen wir uns am Abend davor ganz gut verstanden haben, dazu überredet. Zum Glück konnten wir dann die letzten zwei Plätze bekommen. Waren jedoch echt skeptisch, da zwei andere Deutsche uns vorher gesagt hatten, dass es zwar cool ist, aber nicht wirklich das Geld wert. Aber die Gruppe war ganz cool, also konnte es ja nur gut werden.😎 Cloud Nine ist eine Bar mitten auf dem Meer. Und zwar Mitten auf der Meer, im Wahrsten Sinne des Wortes. Wir sind also mit der Gruppe aus dem Hostel in unser kleines Fischerboot gestiegen und bestimmt über ne halbe Stunde gefahren, bis man weit und breit nichts gesehen hat, außer Cloud Nine. Und es war wirklich wie auf Wolke 7! Ein zweistöckiges Boot mit Bar, Pizzaofen, Liegen und Betten. Für den Eintritt hatten wir jeder 2 Getränke inklusive. Es waren dann doch eher europäische Preise, aber wir sind angekommen und dachten schon so, wie geil ist das denn? Haben uns dann erstmal einen Cocktail gegönnt, um 2 Uhr nachmittags oder so. Auf der einen Seite konnte man oben vom Geländer ins Meer springen. Neben den beiden Dänen Frederic und Rasmus haben wir uns noch richtig gut mit Jacqueline, einer Deutschen, und ihrem holländischen Freund verstanden. Die waren auch beide in Australien zum work and traveln. Dann waren noch eine Chinesin und zwei australische Mädels dabei. Das Meer, Sonne und Cocktails, das ist mal eine echt gute Mischung. Die Zeit verging dann auch wie im Flug und um halb 6 sollten wir eigentlich zurückfahren zum Hostel. Weil aber alle anderen Leute schon gegangen waren und wir mittlerweile die einzigen auf Cloud Nine, wurden wir gefragt ob wir nicht noch zum Sonnenuntergang bleiben wollen. Ehhhhhh, wie bitte?? Was für ne Frage, aber klar!!! Also haben wir noch ein bisschen mit den Mitarbeitern da getrunken, und die haben uns sogar ein paar Bier spendiert und Cocktails für uns gemischt! Wir konnten es kaum glauben, es war einfach ein Traum, mitten im Meer auf diesem Boot, kostenloser Alkohol und der unglaubliche Sonnenuntergang!!😍 Wir hätten echt ewig dort verbringen können. Aber leider mussten wir uns auf den Rückweg machen, also alle halb angetrunken zurück ins kleine Fischerboot. Laura und ich haben uns dann auf den Boden gelegt und in den Sternenhimmel geschaut. Dieser Moment hätte für ewig bleiben können!
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  • Day273

    Dive, explore, enjoy

    December 11, 2017 in Fiji ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen sind wir alles ein bisschen entspannter angegangen, da wir unseren nächsten Dive erst gegen Mittag geplant hatten. Also haben wir uns mit ein paar Leuten zusammengetan und wollten ein bisschen die Insel erkunden. Eine andere Deutsche, eine aus Wales und drei Norweger. Wir wollten zum Strand am anderen Ende der Insel wandern, da der scheinbar noch schöner sein sollte. Man sollte eigentlich über den Hügel ganz leicht dort hin gelangen, allerdings haben wir den Eingang durch den Busch verpasst. Wir sind ungefähr 5 x in den Busch rein und wieder rausgelaufen, weil wir keinen Weg mehr gefunden haben. Weil uns allen dann super heiß war, brauchten wir unbedingt eine Abkühlung im Wasser, also sind wir einfach auf der Seite, auf der wir gefangen waren, ins Wasser gesprungen. Soo schön! Gegen Lunchtime sind wir wieder zurück zum Hostel, und noch bevor es für uns Lunch gab, hat uns unser Tauchlehrer uns direkt mitgenommen aufs Boot und auf Tauchgang Nr. 3. Es ist jedes mal richtig aufregend, mit dem Boot rauszufahren, weil man nie weiß, was einen erwartet. Dieses mal haben wir noch ein paar letzte Übungen gemacht, mit dem Kompass zu schwimmen und sowas. Die Sicht war dieses mal nicht so gut, aber trotzdem ist jeder Tauchgang irgendwie einzigartig. Wieder an Land gab es dann Lunch für uns und eine kurze Pause. Nachmittags ging es dann auf den vierten und vorerst letzten Tauchgang. Diesmal haben wir noch zwei Franzosen mitgenommen. Die Divesite diesmal hieß einfach Supermarket. 😂 diesmal haben wir die 18 m, die ja das Limit beim Open Water Course sind, voll ausgenutzt. Irgendwie ist es schon erschreckend, wenn man überlegt, 18 m unter der Wasseroberfläche zu sein, aber es fühlt sich einfach kein bisschen so tief an. Bzw. ist es vom Gefühl her kein Unterschied, ob man auf 2 m, 7 m oder 18 m ist. Dieses mal war es wieder ziemlich cool, Schildkröten, ein Reefshark, und unglaublich viele verschiedene bunte Fische und Korallen. Laura und ich haben schon gesagt, wir müssen uns mal mehr mit den Fischen beschäftigen, um sagen zu können, welche vielleicht sogar eher selten sind. Der coolste Tauchgang war aber immer noch der zweite.

    Abends hatten wir dann auch nochmal ein richtig cooles Programm. Erst haben wir mit einigen vom Hostel Volleyball gespielt, und dann kamen noch so kleine Fiji Jungs dazu und haben mit uns gespielt.
    Dann hat Filipe, der Hostelmanager, die Musik aufgedreht und für alle einen typisch fijianischen Feuertanz aufgeführt. Dabei hatte er nur son Tuch um und so Fransenstulpen an den Schienbeinen. Erstmal hat er ohne Feuer getanzt, was echt cool war. Aber es sah auch echt anstrengend aus. 😅 Nachher sind wir dann alle raus gegangen auf den Strand und dann hatte er 2 Stöcke mit Feuer an jeder Seite. Das war richtig gut! Mit der Fiji Musik und sowas, das hat einfach richtig Spaß gemacht, zuzugucken. Als er fertig war, hat er uns noch den Bula-Dance gezeigt. Das ist sowas wie die Fiji Version von Macarena, alle standen in einer Reihe und dann hat man sich immer so im Kreis gedreht. Und das ganze Hostel hat mitgedanct. Das war echt ein richtig cooler Abend!
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  • Day275

    Shipwreck Diving

    December 13, 2017 in Fiji ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute Morgen war dann unser letzter Dive geplant, den wir unbedingt noch machen wollten. Ein Schiffswrack, wie cool ist das denn!! Hätten nicht geglaubt, dass das alles so möglich ist, nachdem wir nur die 4 Must Have Tauchgänge vom Open Water Course hinter uns hatten. Theoretisch wär das glaub ich auch alles nicht so unbedingt möglich gewesen, aber auf Fiji ist das was anderes. Also gings wieder mit all der Ausrüstung aufs Boot und raus ins Meer. Wir können es immer noch nicht verstehen, woher die wissen, dass die guten Spots genau da sind, wo sie sind, mitten auf dem Meer. Dann gings in die Ausrüstung, Taschenlampe in die Hand, vom Boot fallen lassen und langsam direkt auf 26 m runter. Bei dem Dive war noch ein Amerikaner dabei. Dann sind wir nur dem Tauchlehrer gefolgt und auf einmal ist dieses riiiiiiesige Schiff vor unseren Augen aufgetaucht. Die Sicht war für die Tiefe eigentlich relativ gut, aber man konnte nie das ganze Schiff und seine Dimensionen sehen. Es war einfach so krass, man hat sich so ultra klein gefühlt! Bevor wir aber näher hinschwimmen konnten, haben wir noch ein paar Verstandstests gemacht. Wenn man tiefer als 18 m geht, arbeitet das Gehirn nämlich langsamer. Mit der kleinen Tafel hat er Laura dann gefragt, welches Datum wir haben. Easy, direkt richtig. Dann sollte ich meinen Namen rückwärts schreiben. Und tatsächlich musste ich kurz überlegen und einmal durchstreichen. Außerdem hatte ich einen Tennisball in der Tasche, der so ab 12 m oder so zusammengeploppt ist, was mich richtig erschrocken hat. Ich dachte erst, da war irgendwas mit meinem Tank falsch. War aber zum Glück alles gut. Als wir dann zum Schiff geschwommen sind, haben wir die Taschenlampe angemacht und sind sogar durch das Schiff hindurch geschwommen. Eigentlich braucht man dafür glaube ich ein extra Kurs, da man ziemlich schnell Sand aufwirbeln und die Orientierung verlieren kann. Aber mit unserem Divelehrer waren wir ja sicher. Das ganze Schiff war bedeckt von kleinen Korallen und innen waren überall Millionen von kleinen Fischen, die aber immer dem Licht entwichen sind. Haben uns dann durch das ganze Schiff geschlängelt und haben sogar Etagen gewechselt. Selbst jetzt, wo alles so rostig und leer ist, kann man sich super leicht "verlaufen". In einem der Zimmer haben wir eine Toilette gefunden, richtig witzig. Am Ende waren wir noch im Steuerraum, in dem noch das Steuer drin war. Der Tauchlehrer hatte dann aus dem Fenster raus gezeigt, und ich dachte, wir sollen da raus schwimmen. Er wollte uns allerdings nur den Blick zeigen.😂 Also habe ich draußen auf die anderen gewartet. Und auf dem Deck war noch ein Kreuz drauf, für das Segel. Ich habe schon gemerkt, dass meine Luft langsam knapp wird, habe auch dem Tauchlehrer gezeigt, dass ich nicht mehr viel habe, aber er meinte ist ok. Und wir sind einfach nochmal ins Schiff rein und raus geschwommen. Hab schon echt überlegt, ob ich nicht einfach alleine an die Oberfläche schwimme, aber dann haben wir uns alle auf den Rückweg gemacht. Als wir oben waren, hatte ich noch genau 30 bar übrig, wobei man normalerweise bei 100 anfängt, zurück zu schwimmen. Das hat mir schon ein bisschen Angst gemacht, und die letzten Minuten konnte ich nicht ganz so sehr genießen. Trotzdem war es der wohl beste Dive, den wir bis jetzt gemacht haben.

    Gleichzeitig war heute Nacht aber auch schon die letzte Nacht auf Mana Island für uns. Nach unserem Dive ging dann alles ganz schnell, unsere Tauchausrüstung waschen, noch schnell die letzten Sachen in den Rucksack packen und ab gings aufs Boot, das uns zurück zum Bamboo Hostel nach Nadi gebracht hat. Da haben wir dann erstmal wieder eingecheckt und ein bisschen entspannt. Dann wollten wir eigentlich einkaufen, haben uns aber gedacht, für unseren letzten Abend können wir uns nochmal was gönnen. Also sind wir in ein kleines Restaurant und haben unsere letzten Abend in Fiji gefeiert.
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Mana Lagoon