Fiji
Naqalia Point

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2 travelers at this place:

  • Day6

    Naqalia Lodge

    August 23, 2017 in Fiji

    Ca. 1 Stunde dauerte die Fahrt mit dem Katamaran bis zur "Haltestelle" von Naqalia Lodge. Auch dort wurde ich von Leuten der Insel mit einem kleinen Boot abgeholt.
    Nun ist schon der 23.08.2017. Wie die Zeit hier rennt...
    Die Insel ist sehr klein und alles andere als Luxus. Das ist man im ersten Momemt gar nicht gewohnt, wenn man zuerst auf einer Luxus Insel war und so viel Platz hatte.
    Auf der Insel ist alles eine Familie. Also Onkel, Tante, Cousin,...
    Mega krass 😃 Die Kinder gehen in die "Village" zur Schule, welche man nur mit dem Boot erreichen kann.
    Was ich an dieser Insel so liebe ist, dass man nicht als Gast, sondern als ein Familienmitglied dort ist.
    Man sitzt zusammen und wenn es mir langweilig war, konnte ich jeder Zeit zu ihnen kommen und gesellschaft leisten.
    Das Formelle machte Aku mit mir. Am Ende der Zeit war er mein Naqalia Lodge Vater. Dann gibt es noch Semesa, welchen wir allerdings alle James nannten. Er ist der Entertainer und managed alles. James war wie ein Bruder und wenn es mir langweilig war, chillte ich mit ihm. Er kann unglaublich gut singen!
    Dann gibt es noch Masta (oder wie auch immer man ihn schreibt), welcher für mich der Sharkman ist. Er geht mit den Haien um, als ob es seine Haustiere wären und ist sozusagen "eins mit dem Meer". Also wirklich unglaublich.
    Natürlich gibt es auch noch die Mama und Köchin auf der Insel namens Mary.

    Das waren selbstverständlich nicht alle Bewohner, aber alle vorzustellen würde viel zu lange dauern und ich kenne tatsächlich auch nicht alle Namen ;)
    Wichtig sind aber hauptsächlich die, welche ich vorgestellt habe, da ich mit ihnen am Meisten zu tun hatte.

    Als ich ankam, standen auch hier wieder die Bewohner am Strand und sangen. Ebenfalls war Birgit da. Wir schliefen zusammen in einem 12 Bettenlager. Da es nur wir beide waren, hatten wir sehr viel Platz.
    Es ist halt wirklich alles sehr sehr einfach und daher darf man nicht empfindlich sein:)
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  • Day6

    Naqalia

    August 23, 2017 in Fiji

    An diesem Abend lernte ich auch Tasha und James aus England kennen. Sie sind großartig und sehr nett. Allerdings reisten sie auch am nächsten Morgen schon wieder ab.

    Zuerst war aber verkleiden angesagt. Dafür verkleideten sich die Frauen als Männer und genauso umgekehrt. Es war wirklich eine lustige Aktion.

    Die Bewohner singen hier bei jeder Mahlzeit für die Gäste.

    Nach dem Abendessen stand mir meine erste Kava Zeremonie bevor. Es ist das traditionelle Getränk in Fiji und wird aus Baumwurzeln gewonnen.
    Das Kava Pulver wird hierfür in ein Stoffsäckchen gefüllt und in eine große, runde Schale gehalten. Dazu wird Wasser eingeschenkt und das Stoffsäckchen immerwieder ausgedrückt. Wenn es die richtige Konstistenz hat, wird es noch mit zwei Kava Schalen hin und her geschwenkt.
    Fertig ist das Kava.

    Es ist hier glaub tatsächlich so etwas wie ein Alkoholersatz, denn man fühlt sich etwas benommen wenn man zu viel davon trinkt.
    Kava sieht aus wie Schlammwasser und schmeckt am Anfang tatsächlich auch so. Aber wenn man es ein paar Mal getrunken hat, geht es. Zumindest finde ich das :)
    Um es trinken zu dürfen muss man zuerst einmal in die Hände klatschen. Anschließend "Bula" sagen, was auf deutsch Hallo heißt. Erst dann darf man es trinken. Wenn man die Schale zurückgegeben hat, muss man noch drei Mal in die Hände klatschen.

    Im Anschluss spielten wir noch ein Spiel, welches "Old McDonald had a farm" auf Fijianisch, oder wie das heißt, ist. Dazu musste sich jeder ein Tier raussuchen und die Bewohner sangen einen Text. Zwischendurch stoppten sie zweimal, währenddessen man der Reihenfolge nach das Geräusch seines Tieres machen musste.

    War wirklich ein sehr lustiger Abend.
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  • Day9

    Mein eigener Baum

    August 26, 2017 in Fiji

    An meinem letzten Tag in Naqalia Lodge gingen alle Gäste außer mir zum shark snorkling. Immerhin habe ich es ja schon gemacht. Ich nutze die Zeit um mein Gepäck zu packen.
    Dann rief mich aufeinmal Aku und meinte, dass ich noch etwas machen muss, bevor ich gehe.
    Ich durfte meinen eigenen Baum dort pflanzen :) ich fühlte mich sehr geehrt und soweit ich weiß, durften die Anderen das nicht.
    Es ist ein ziemlich teurer Baum dort. Sandal wood wird er genannt, aber ich habe zuvor noch nie etwas von ihm gehört.Read more

  • Day9

    Abschied und Begrüßung

    August 26, 2017 in Fiji

    Anschlißend mussten Robin und Christel, das französische Pärchen, abreisen. Ich wurde nach Indien in die Kitesurfschule eingeladen.
    Bis unser Neuankömmling Simona aus Brisbane ankam, machten wir am Strand noch Spiele und Bilder.

    Mit ihr verstand ich mich auch gleich sehr gut und wir wollen uns in Australien nochmal treffen.

  • Day7

    Shark snorkling

    August 24, 2017 in Fiji

    Am nächsten Tag war Shark snorkeling, also schnorcheln mit Haien angesagt.
    Das war richtig cool!
    Durchgeführt hat es Masta und es ist wirklich unglaublich was er tut. Er taucht einfach auf den Boden und fängt einen Hai. Anschließend bringt Masta den Hai an die Oberfläche und man kann ihn anfassen. So auch bei mir. Zwar hat es ziemlich lange gedauert bis er einen bekommen hat, aber im Endeffekt konnte ich trotzdem einen berühren. Es waren zwar "nur" Riffhaie, aber Hai ist Hai :)

    Videos zum shark snorkling:
    https://youtu.be/D9iuglOHGCk

    https://youtu.be/6Dk-c5nBVHM (natürlich bin ich nicht so weit runter getaucht. Das Video machte Masta)

    https://youtu.be/IAK-eYTKoyM (auch dieses Video machte Masta. Achtet auf die Pflanzen, wie sie bei Berührung ihre Farbe verändern)

    https://youtu.be/FsDJfjsvF48 (waaah ich habe einen Hai angefasst)
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  • Day7

    Abachied und Begrüßung

    August 24, 2017 in Fiji

    Danach musste auch Birgit gehen und Nikolas reiste an. Er war mit mir zusammen im Bettenlager und kommt aus Wien.
    Ebenfalls ist eine 4er Gruppe Mädels angereist, die sich in Neuseeland kennenlernten. Ich weiß nicht mehr genau wo sie alle herkommen, aber von jeder ist die Muttersprache Englisch. Sasha, Kerry, Hollie und Meggan. Hollie feierte an diesem Tag ihren 30. Geburtstag. Außerdem reiste ein französisches Pärchen an, bei welchem der Mann eine Kitesurfschule in Indien hat. Voll cool.Read more

You might also know this place by the following names:

Naqalia Point, Nanggalia Point

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