Fiji
Nggeleni

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10 travelers at this place:

  • Day96

    White Sandy Beach

    July 7, 2017 in Fiji

    We were greeted at White Sandy by the traditional music, singing and a big Bula! We were shown to our accommodation which has to be the worst yet. Our bathroom smells like a public toilet and doesn't even have a sink. It's gross! After dropping our bags we sat down for a tasty lunch of rice and vegetables. The portions aren't very big here so I think Simon may be hungry.

    We decided to save our snorkelling trip till the next day so we had a lazy afternoon on the beach.

    Dinner was another Fiji themed night like the one in Wayalailai. This time however they went one step further and not only did we eat with our fingers but also on the floor. The food was again lovo cooked (underground) but it was very tasty. There were a few things however that weren't quite to my taste. The first of which were the sea grapes. They are green slimy seaweed type things that you can see when you go snorkelling as they grow on the reef. It's quite an acquired taste almost like pickles but with salt water filled bubbles when you bite into them. I also wasn't particularly keen on the muscles, if that was even what they were.

    Dinner was followed by some good old Fijian entertainment. To start with, the staff performed a selection of dances and songs for us and then we had to join in. The dance was similar to the Macarena style dance we did on Wayalailai with a twist. After the dances we played games. The second one was a bit strange. You had two circles of people, one inside the other and you had to walk around in opposite directions until the music stopped. When the music stopped, someone shouted out two body parts, for example nose to bum (yes that actually happened) and the person in the inside circle had to put their nose on someone in the outside circles bum. They were like an extreme type of getting to know you games. I did manage to win this one though!
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  • Day97

    Day 2 - White Sandy Beach

    July 8, 2017 in Fiji

    At the sound of the mornings drum roll we woke up and headed to breakfast.

    After breakfast we were meant to be swimming with manta rays, an activity we had both been looking forward to, however the mantas hadn't been seen for over a month. We heard a few stories as to why they weren't there, one being the warm water stream they followed not being here yet and another that Australian scientists had disturbed them whilst trying to electronically tag them. Mantas are supposedly very sensitive and intelligent animals so if they feel threatened they will leave an area and not come back. Because of this we just drove out to a nearby reef and snorkelled there. It was incredible to see all the life and fish down there. Our guide at one point just handed Blake a giant blue starfish and we were even face to face with some unwanted jellyfish at some points!

    We had no time limit (Fiji time) on this activity so we were in the reef for quite a while before hopping in the boat and driving back to our island. We got back shortly before lunch where we had vegetable fried rice. It was super yummy but the portion size here is disappointing.

    For the afternoon we did a mixture of sunbathing, hammock chilling and reading/listening to podcasts.

    Dinner was a bit more chilled and we were able to use cutlery to eat our three courses tonight. There is no TV in this resort so after dinner I headed over to the neighbouring resort with a few others to watch the last Lions test. Disappointing result but a tie is better than a loss!
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  • Day102

    Die Weiterfahrt zu unserem nächsten Resort auf der nördlicher gelegenen Insel Tavewa gestaltet sich etwas schwierig. Normalerweise kommt das Boot von der Hauptinsel, um Passagiere abzuladen und diejenigen einzusammeln, die weiter in Richtung Norden wollen. Und normalerweise kontaktiert das Boot die jeweiligen Resorts, um seine Ankunft anzumelden, damit diese dann ihre kleinen Zubringerboote rausschicken können. An diesem Tag ist aber nichts normal... Das große Boot kommt nicht. Außerdem ist die Telefonleitung unseres Resorts seit dem Zyklon beschädigt. Deshalb fährt unser kleines Boot einfach auf gut Glück mit uns raus, um mitten in der Bucht auf das große Schiff zu warten. Das kommt aber nicht. Leider müssen wir erleben, dass das Wetter in Fiji nicht immer gut ist und das Meer nicht immer paradiesisch blau und sanft. Wir werden in unserer Nussschale ziemlich durchgeschaukelt, es regnet und windet, da hilft auch das kleine Dach nicht. Wir sind nach 45 Minuten ziemlich nass und kalt. Der Kapitän fährt zurück zum Strand, wo für uns zwei Handtücher und zwei Schirme organisiert werden, dann aber fahren wir wieder zurück aufs Meer und schaukeln weiter auf den Wellen herum. Bis sich der Himmel komplett zuzieht und es stürmt und regnet, dass man nicht mehr weiß, wo das Meer aufhört und der Himmel anfängt... Dann endlich hat der Kapitän ein Erbarmen. Zurück an Land erfahren wir, dass das große Boot mit einem Motorschaden ein paar Inseln vorher festhängt und erst vor kurzem ein Ersatzboot von der Hauptinsel losgefahren ist. Fahrzeit ca. 4 Stunden. Wir werden verpflegt und dürfen das "Aquarium" benutzen, den Schlafsaal... Erst nach der Tea Time kommt endlich das Boot (Mama weigert sich-verständlicherweise- auf das kleine Boot zu gehen, bevor sie das andere sehen kann...;-) )
    Hui, diesmal ist das Umsteigen etwas abenteuerlicher, SEHR wellig. Wir werden auf dem großen Boot sofort in die „Captain's Lounge“ verfrachtet und stehen den Rest der Fahrt nicht mehr auf. Das hier gleicht einer Runde auf irgendeinem Kirmesgefährt... Zum Glück habe ich schon vor dem Einstieg in die Nussschale ein kleines rosa Pillchen genommen und drehe auch Mama eins an, weswegen wir die Fahrt trotz allem gut überstehen... Und wir dürfen uns gar nicht beschweren, die anderen Fahrgäste saßen mehrere Stunden auf dem Boot mit Motorschaden fest, bis sie durch das Ersatzboot eingesammelt wurden. Und die meisten ohne rosa Pille...
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  • Day99

    Wir haben unseren Trip nach Fiji fast gecancelled. Die Flüge waren schon seit Monaten gebucht, der Rest komplett offen. Aber es war nicht der furchtbare Zyklon, der Fiji verwüstet hat, der uns fast abgehalten hätte, sondern das Preisniveau der Inseln...
    Als wir (recht spät) damit angefangen haben, uns nach einer Unterkunft umzusehen, waren wir wirklich geschockt (insbesondere, da wir ja gerade aus Asien kamen...). Relativ simple Bungalow Anlagen haben hohe Preise und auf den Inseln ist man natürlich darauf angewiesen, in der Anlage zu essen. Da gibt es einfach keine Alternative.
    Nach viel hin und her, viel Recherche und vielen Emails haben wir uns zwei Inseln und zwei Ressorts ausgesucht. Plus die obligatorische Ankunfts- und Abreisenacht auf der Hauptinsel.
    Resort Nummer eins: Botaira Beach Resort auf Naviti Island.
    Und eine Superwahl. Eine Riesenbucht mit nur 14 Bungalows, davon aber nur wenige bewohnt in der Zeit, in der wir dort waren.
    Auch dieses Resort hat den Zyklon zu spüren bekommen: viele schöne alte Bäume gibt es nicht mehr, die Palmen bekommen erst langsam wieder neue Blätter und das komplette Dach des Restaurants wurde vom Sturm einfach weggepustet. In relativ kurzer Zeit haben sie es geschafft, den Rezeptionsbungalow in ein Ersatzrestaurant zu erweitern...
    Die Restaurantdecke und auch alle Bungalows sind mit Zeichnungen eines lokaler Künstlers geschmückt, der ganz alleine am Ende der gleichen Bucht lebt. Es gibt auch einen Schlafsaal mir dem passenden Namen "Aquarium"...
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  • Day102

    Fiji - Botaira Resort Dreamteam

    April 2, 2016 in Fiji

    Das Team vom Botaira Resort ist einzigartig. Aus gastronomischer Sicht eine kleine Katastrophe (nicht die Küche, sondern die Kellner). Wahrscheinlich haben sie nie irgendeine Art von Ausbildung in die Richtung genossen.
    Die fast ausschließlich jungen Männer überzeugen aber mit ihrem Charme, können (teilweise) wunderschön Gitarre spielen und singen, auf Kokospalmen klettern und die Kokosnüsse runterholen, Körbe flechten, ewig lange unter Wasser bleiben und den besten Schnorchel-Guide machen, Boot fahren und Rugby spielen. Sehr schön anzusehen übrigens! ;-p
    Wir haben uns in unseren 5 Tagen dort angefreundet (an einem Tag waren wir sogar die einzigen Gäste in der ganzen Bucht) und am letzten Abend gab es extra für Mama und mich eine Kava Zeremonie.
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  • Day102

    Genau auf der anderen Seite von unserer Insel gibt es ein Dorf. Soso.
    Wir hätten hinüberlaufen können, entschieden uns aber mit unseren netten Schweizer Mädels für die Bootvariante. Hui, wir werden bei gefühlten 100 Stundenkilometern (naja, vielleicht nicht ganz so schnell) in der kleinen Nussschale ganz schön nass, aber es macht Spaß!!!
    Schon als wir am Dorfstrand ankommen, sehen wir, wie der Zyklon hier gewütet hat. Die Palmen haben kam noch Blätter, einige Häuser sind ohne Dach, es sieht alles ziemlich kahl aus. Die Bäume liegen zerstückelt überall herum. Zum Glück hat es aber wohl in diesem Dorf keine Todesopfer gegeben.
    Man zeigt uns die Schule, die Kirche und führt uns dann zum kleinen Markt, wo wir ein bisschen shoppen (sollen).
    Es ist ganz amüsant, die Fiji Haarmode insbesondere der Frauen zu betrachten. Sie lassen ihre krausen Haare einfach wachsen, was auf eine Art Jacksons 5 Frisur hinausläuft und auch die jüngste Frau mindestens 10 Jahre älter wirken lässt.
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  • Day65

    White Sandy Beach

    April 4, 2017 in Fiji

    Mit einem kleinen Boot wurden wir zum Strand der nächsten Unterkunft gefahren. Als wir dort ankamen, wurden wir mit traditioneller Musik und einem Willkommensgetränk begrüßt. Danach wurde Carla und mir erklärt, dass sie überbucht sind und dass wir dafür einen Dorm ( 8 Betten) zu zweit bekommen.

    Meine Stimmung war aber den ganzen Tag nicht so gut, denn ich hatte Bettwanzenstiche,schon wieder, die höllisch juckten. Dann noch ein nicht so schöner Strand und eine Dusche, aus der abends kein Wasser rauskam.

    Carla und ich lagen zwar die ganze Zeit in der Sonne, aber aufgrund von tausenden Fliegen und Ameisen, war auch das echt nicht so toll.
    Andrea machte sich eh total verrückt wegen den Bettwanzen und ich muss ehrlich sagen, dass diese Viecher den Urlaub immer wieder crashen.
    Ich freue mich wirklich schon so darauf, endlich wieder in meinem Bett zu liegen, ohne die Angst das Bett mit Wanzen zu teilen.

    Das Essen am Abend war nicht so berauschend aber dadurch, dass wir mit zwei anderen Deutschen und Andrea am Tisch saßen, hatten wir wenigstens Spaß. Es gab eine Suppe, die mehr nach Wasser schmeckte, Reis mit Hühnchen und zum Nachtisch einen geschmacksneutralen Schokokuchen mit wässriger Vanillesoße.
    Nach dem Essen gab es dann so eine kleine Show, die total unorganisiert war und in Spielen geendet hat, die wir nicht so spaßig fanden.

    Immerhin haben wir ziemlich gut geschlafen.
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  • Day66

    Snorkeling am Korallenriff

    April 5, 2017 in Fiji

    Heute Morgen sah alles schon wieder ganz anders aus. Wir wachten auf, packten unsere Sachen und waren Punkt 8 beim Frühstück.
    Als das Buffet eröffnet wurde, stürmten alle und auch ich los, da ich gehört habe, dass das Buffet schnell leer ist. So stellte ich mich an und packte meinen Teller voll mit vier Pancakes und Ananas. Die Pfannkuchen waren eigentlich echt gut und die Ananas super süß, auch wenn es schnell keine mehr davon gab.

    Nach dem Frühstück gingen wir dann mit einem Boot zu Schnorcheln. Nach einer kurzen Fahrt sprangen wir ins Wasser und konnten am Riff entlang schwimmen. Wir konnten so viele unterschiedliche Fische, in allen Blautönen, schwarz, gelb,.. sehen. Zudem konnten wir so viele unterschiedliche Korallen und sogar einen blauen Seestern und einen Nemo entdecken.
    Blöd war nur, dass meine Taucherbrille nicht dicht war und ich so ständig Salzwasser in der Nase hatte, fast wie eine Nasendusche.
    Lustig war, dass man wirklich die Kulisse von Findet Nemo sehen konnte;) Die Korallen und dann plötzlich eine Kante, an der es plötzlich ganz tief nach unten ging, aufs offene Meer raus :D

    Wieder am Strand bekamen wir endlich unser Doppel, oder eher wieder Dreibettzimmer. Ein kleiner Bungalow, der von innen wirklich schön aussieht und ich bin glücklich, dass wir umgezogen sind!
    Heute ist die Laune wieder super gut, was auch daran liegt, dass hier die Mitarbeiter so super nett sind!

    Den Rest des Tages haben wir nur an unserer Farbe gearbeitet. Ich bin nach dem Mittagessen noch am Strand entlang spaziert. Man konnte die unterschiedlichsten Muscheln in allen Größen entdeckten, da je weiter man gelaufen ist, desto verlassener war der Strandabschnitt. Es war wunderschön, aber einfach so unglaublich heiß!!!
    Danach lagen wir einfach am Strand und ich war schwimmen im Meer, das hier einfach wunderschön und so erfrischend ist.

    Als wir dann duschen wollten, mussten wir mit Taschenlampe duschen... Der Strom ist hier auf den Inseln leider nur zu bestimmten Zeiten an, was bedeutet, dass wir auch nicht dauerhaft Licht zur Verfügung haben....

    Das Abendessen war heute ein Buffet und wir saßen mit 4 Deutschen, zwei Pärchen an einem Tisch ganz vorne dran. So bekamen wir heute genug von den Wraps, den unterschiedlichen Curryvariationen und dem Reis. Eines der Pärchen ist schon 30 Jahre verheiratet und verhält sich trotzdem noch wie frischverliebt, so mit Händchen halten und sich einfach immer noch so süß verhalten. So goldig die Beiden!!!
    Wir haben uns alle super nett unterhalten und die beiden Älteren, haben kein Problem mit uns Jungen und sind sogar davor 7 Tage mit zwei anderen Backpackern auf dem Fijis gereist. Verrückt! Wenn ich mir da mal meine Eltern vorstelle;)

    Leider habe ich hier jeden Abend so Magenschmerzen und einen aufgeblähten Bauch, was entweder am Essen oder an den gefilterten Regenwasser liegt, das man hier trinkt. Zum Glück hat meine Apotheke namens und Carla Tropfen für mich dabei gehabt, die helfen!
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  • Day67

    Village Trip

    April 6, 2017 in Fiji

    Nach dem Frühstück, es gab eine Art Reibekuchen und wieder Brot, stand ein Village Trip auf dem Programm. Gemeinsam mit den zwei anderen deutschen Pärchen fuhren wir mit dem Boot zu einem kleinen, wirklich einheimischen Dorf. Hierfür bekamen wir alle eine Suka, sowas wie ein Strandtuch, welches wir um die Hüfte binden mussten.

    Zuerst liefen wir durch die Straßen und konnten sehen, wie alle zusammen ein Boot beluden, das zum Festland nach Nadi fährt um dort Algen,.. zu verkaufen. Alle Menschen sitzen draußen und machen kaum etwas. Er erklärt uns, dass alle super glücklich sind, da sie unabhängig von allem sind. Sie bauen dir meisten Sachen selbst an bekommen Strom von der Regierung.

    Unser erster Stop war eine kleine Kirche. Sonntag ist hier ein Heiliger Tag, der mit einer Messe beginnt und endet und aus dauerhaftem Nichtstun besteht. Abends bringt jeder gekochtes Essen, sie speisen und trinken und feiern den Abend gemeinsam.

    Als nächstes liefen wir in eine Schule, vor der zwei UNICEF Zelte standen, da ein Sturm das Haupthaus zerstört hatte. Alle Kinder hatten eine Schuluniform an und ganz kurze Haare.
    Wir durften uns die Klassenzimmer anschauen und bekamen dann sogar eine kleine Show, in der alle Kinder sangen und tanzten. Zum Schluss wurden wir sogar in ihren Tanz eingebunden.
    Ich bin so beeindruckt davon, wie glücklich die Kinder sind in die Schule gehen zu dürfen und wie sie einfach alles so wertschätzen. Am liebsten hätte ich alle eingepackt. Wir sie dich mit ihrem großen Augen anstarren und man ihre Fröhlichkeit deutlich sehen kann. Überraschend war auch, wie autoritär die Lehrerin mit ihnen umging.
    Ich glaube, wenn ich daheim bin möchte ich auch mal was für UNICEF spenden, da man jetzt irgendwie einen Bezug dazu hat.

    Nach dieser Erfahrung wurden wir zu einem kleinen Sitzmarkt gebracht, wo wir Souvenirs, also selbstgemachte, hätten kaufen können. Carla und ich hatten aber unsere letzten Dollars für den Trip ausgegeben. Zum Glück hat unser älteres Pärchen Schmuck gekauft. Wie happy die Beiden einfach noch sind *.*
    Am Ende des Marktes lag eine weiße Pläne, auf der schon unser Fahrer und zwei andere saßen, die Cava vorbereiteten. Cava ist hier ohne Alkohol und soll bei größerer Menge eine berauschende Wirkung haben. Es wird aus einer Wurzel gewonnen, dann gepresst und auf den Fijis in großen Mengen konsumiert.
    So probierten wir das schlammbraune Getränk natürlich auch und es war interessant. Vor dem Trinken muss man in die Hand klatschen und Bula, also Hallo sagen. Dann trinken und nochmal drei Mal klatschen.
    Lieder habe ich nichts von der berauschenden Wirkung mitbekommen:D

    Die Menschen hier haben und so wenig, die Häuser sind so kaputt und trotzdem sind sie so glücklich. Naja, sie trinken auch den ganzen Tag Cava, der hilft bestimmt ;D Es war echt schön zu sehen, wie die Menschen hier leben und zurechtkommen.

    Wieder im Hostel gab es gleich mal Mittagessen und danach saßen wir noch mit den anderen und haben geredet und anschließend so ein Papaya Spiel gespielt. Man musste 10 Schritte von der Papaya entfernt sein, sich dann drehen und lief dann mit verbundenen Augen Richtung Papaya. Mit einem Speer musste man dann versuchen die Papaya aufzuspießen. Gelang wirklich keinem!!:D
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  • Day6

    White sandy beach

    November 20, 2017 in Fiji

    We got picked up by a small boat from the big boat. We arrived there and they played a song for us just as you see in the movies. I went slacklining and learned how to do fire twirling. In the evening tbe guy who did fire twirling he called me and then i had to do it with actual fire. That was really cool! Next day went snorkeling and afterwards again slacklining. All the staff and all the persons tried to walk on the slackline. It was also Sunday so thete were no activities. So we had to make or own. I loved the staff they where all so fun to hang out with!Read more

You might also know this place by the following names:

Nggeleni

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