Fiji
Okalawa Point

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6 travelers at this place:

  • Day102

    Genau auf der anderen Seite von unserer Insel gibt es ein Dorf. Soso.
    Wir hätten hinüberlaufen können, entschieden uns aber mit unseren netten Schweizer Mädels für die Bootvariante. Hui, wir werden bei gefühlten 100 Stundenkilometern (naja, vielleicht nicht ganz so schnell) in der kleinen Nussschale ganz schön nass, aber es macht Spaß!!!
    Schon als wir am Dorfstrand ankommen, sehen wir, wie der Zyklon hier gewütet hat. Die Palmen haben kam noch Blätter, einige Häuser sind ohne Dach, es sieht alles ziemlich kahl aus. Die Bäume liegen zerstückelt überall herum. Zum Glück hat es aber wohl in diesem Dorf keine Todesopfer gegeben.
    Man zeigt uns die Schule, die Kirche und führt uns dann zum kleinen Markt, wo wir ein bisschen shoppen (sollen).
    Es ist ganz amüsant, die Fiji Haarmode insbesondere der Frauen zu betrachten. Sie lassen ihre krausen Haare einfach wachsen, was auf eine Art Jacksons 5 Frisur hinausläuft und auch die jüngste Frau mindestens 10 Jahre älter wirken lässt.
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  • Day65

    White Sandy Beach

    April 4, 2017 in Fiji

    Mit einem kleinen Boot wurden wir zum Strand der nächsten Unterkunft gefahren. Als wir dort ankamen, wurden wir mit traditioneller Musik und einem Willkommensgetränk begrüßt. Danach wurde Carla und mir erklärt, dass sie überbucht sind und dass wir dafür einen Dorm ( 8 Betten) zu zweit bekommen.

    Meine Stimmung war aber den ganzen Tag nicht so gut, denn ich hatte Bettwanzenstiche,schon wieder, die höllisch juckten. Dann noch ein nicht so schöner Strand und eine Dusche, aus der abends kein Wasser rauskam.

    Carla und ich lagen zwar die ganze Zeit in der Sonne, aber aufgrund von tausenden Fliegen und Ameisen, war auch das echt nicht so toll.
    Andrea machte sich eh total verrückt wegen den Bettwanzen und ich muss ehrlich sagen, dass diese Viecher den Urlaub immer wieder crashen.
    Ich freue mich wirklich schon so darauf, endlich wieder in meinem Bett zu liegen, ohne die Angst das Bett mit Wanzen zu teilen.

    Das Essen am Abend war nicht so berauschend aber dadurch, dass wir mit zwei anderen Deutschen und Andrea am Tisch saßen, hatten wir wenigstens Spaß. Es gab eine Suppe, die mehr nach Wasser schmeckte, Reis mit Hühnchen und zum Nachtisch einen geschmacksneutralen Schokokuchen mit wässriger Vanillesoße.
    Nach dem Essen gab es dann so eine kleine Show, die total unorganisiert war und in Spielen geendet hat, die wir nicht so spaßig fanden.

    Immerhin haben wir ziemlich gut geschlafen.
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  • Day66

    Snorkeling am Korallenriff

    April 5, 2017 in Fiji

    Heute Morgen sah alles schon wieder ganz anders aus. Wir wachten auf, packten unsere Sachen und waren Punkt 8 beim Frühstück.
    Als das Buffet eröffnet wurde, stürmten alle und auch ich los, da ich gehört habe, dass das Buffet schnell leer ist. So stellte ich mich an und packte meinen Teller voll mit vier Pancakes und Ananas. Die Pfannkuchen waren eigentlich echt gut und die Ananas super süß, auch wenn es schnell keine mehr davon gab.

    Nach dem Frühstück gingen wir dann mit einem Boot zu Schnorcheln. Nach einer kurzen Fahrt sprangen wir ins Wasser und konnten am Riff entlang schwimmen. Wir konnten so viele unterschiedliche Fische, in allen Blautönen, schwarz, gelb,.. sehen. Zudem konnten wir so viele unterschiedliche Korallen und sogar einen blauen Seestern und einen Nemo entdecken.
    Blöd war nur, dass meine Taucherbrille nicht dicht war und ich so ständig Salzwasser in der Nase hatte, fast wie eine Nasendusche.
    Lustig war, dass man wirklich die Kulisse von Findet Nemo sehen konnte;) Die Korallen und dann plötzlich eine Kante, an der es plötzlich ganz tief nach unten ging, aufs offene Meer raus :D

    Wieder am Strand bekamen wir endlich unser Doppel, oder eher wieder Dreibettzimmer. Ein kleiner Bungalow, der von innen wirklich schön aussieht und ich bin glücklich, dass wir umgezogen sind!
    Heute ist die Laune wieder super gut, was auch daran liegt, dass hier die Mitarbeiter so super nett sind!

    Den Rest des Tages haben wir nur an unserer Farbe gearbeitet. Ich bin nach dem Mittagessen noch am Strand entlang spaziert. Man konnte die unterschiedlichsten Muscheln in allen Größen entdeckten, da je weiter man gelaufen ist, desto verlassener war der Strandabschnitt. Es war wunderschön, aber einfach so unglaublich heiß!!!
    Danach lagen wir einfach am Strand und ich war schwimmen im Meer, das hier einfach wunderschön und so erfrischend ist.

    Als wir dann duschen wollten, mussten wir mit Taschenlampe duschen... Der Strom ist hier auf den Inseln leider nur zu bestimmten Zeiten an, was bedeutet, dass wir auch nicht dauerhaft Licht zur Verfügung haben....

    Das Abendessen war heute ein Buffet und wir saßen mit 4 Deutschen, zwei Pärchen an einem Tisch ganz vorne dran. So bekamen wir heute genug von den Wraps, den unterschiedlichen Curryvariationen und dem Reis. Eines der Pärchen ist schon 30 Jahre verheiratet und verhält sich trotzdem noch wie frischverliebt, so mit Händchen halten und sich einfach immer noch so süß verhalten. So goldig die Beiden!!!
    Wir haben uns alle super nett unterhalten und die beiden Älteren, haben kein Problem mit uns Jungen und sind sogar davor 7 Tage mit zwei anderen Backpackern auf dem Fijis gereist. Verrückt! Wenn ich mir da mal meine Eltern vorstelle;)

    Leider habe ich hier jeden Abend so Magenschmerzen und einen aufgeblähten Bauch, was entweder am Essen oder an den gefilterten Regenwasser liegt, das man hier trinkt. Zum Glück hat meine Apotheke namens und Carla Tropfen für mich dabei gehabt, die helfen!
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  • Day67

    Village Trip

    April 6, 2017 in Fiji

    Nach dem Frühstück, es gab eine Art Reibekuchen und wieder Brot, stand ein Village Trip auf dem Programm. Gemeinsam mit den zwei anderen deutschen Pärchen fuhren wir mit dem Boot zu einem kleinen, wirklich einheimischen Dorf. Hierfür bekamen wir alle eine Suka, sowas wie ein Strandtuch, welches wir um die Hüfte binden mussten.

    Zuerst liefen wir durch die Straßen und konnten sehen, wie alle zusammen ein Boot beluden, das zum Festland nach Nadi fährt um dort Algen,.. zu verkaufen. Alle Menschen sitzen draußen und machen kaum etwas. Er erklärt uns, dass alle super glücklich sind, da sie unabhängig von allem sind. Sie bauen dir meisten Sachen selbst an bekommen Strom von der Regierung.

    Unser erster Stop war eine kleine Kirche. Sonntag ist hier ein Heiliger Tag, der mit einer Messe beginnt und endet und aus dauerhaftem Nichtstun besteht. Abends bringt jeder gekochtes Essen, sie speisen und trinken und feiern den Abend gemeinsam.

    Als nächstes liefen wir in eine Schule, vor der zwei UNICEF Zelte standen, da ein Sturm das Haupthaus zerstört hatte. Alle Kinder hatten eine Schuluniform an und ganz kurze Haare.
    Wir durften uns die Klassenzimmer anschauen und bekamen dann sogar eine kleine Show, in der alle Kinder sangen und tanzten. Zum Schluss wurden wir sogar in ihren Tanz eingebunden.
    Ich bin so beeindruckt davon, wie glücklich die Kinder sind in die Schule gehen zu dürfen und wie sie einfach alles so wertschätzen. Am liebsten hätte ich alle eingepackt. Wir sie dich mit ihrem großen Augen anstarren und man ihre Fröhlichkeit deutlich sehen kann. Überraschend war auch, wie autoritär die Lehrerin mit ihnen umging.
    Ich glaube, wenn ich daheim bin möchte ich auch mal was für UNICEF spenden, da man jetzt irgendwie einen Bezug dazu hat.

    Nach dieser Erfahrung wurden wir zu einem kleinen Sitzmarkt gebracht, wo wir Souvenirs, also selbstgemachte, hätten kaufen können. Carla und ich hatten aber unsere letzten Dollars für den Trip ausgegeben. Zum Glück hat unser älteres Pärchen Schmuck gekauft. Wie happy die Beiden einfach noch sind *.*
    Am Ende des Marktes lag eine weiße Pläne, auf der schon unser Fahrer und zwei andere saßen, die Cava vorbereiteten. Cava ist hier ohne Alkohol und soll bei größerer Menge eine berauschende Wirkung haben. Es wird aus einer Wurzel gewonnen, dann gepresst und auf den Fijis in großen Mengen konsumiert.
    So probierten wir das schlammbraune Getränk natürlich auch und es war interessant. Vor dem Trinken muss man in die Hand klatschen und Bula, also Hallo sagen. Dann trinken und nochmal drei Mal klatschen.
    Lieder habe ich nichts von der berauschenden Wirkung mitbekommen:D

    Die Menschen hier haben und so wenig, die Häuser sind so kaputt und trotzdem sind sie so glücklich. Naja, sie trinken auch den ganzen Tag Cava, der hilft bestimmt ;D Es war echt schön zu sehen, wie die Menschen hier leben und zurechtkommen.

    Wieder im Hostel gab es gleich mal Mittagessen und danach saßen wir noch mit den anderen und haben geredet und anschließend so ein Papaya Spiel gespielt. Man musste 10 Schritte von der Papaya entfernt sein, sich dann drehen und lief dann mit verbundenen Augen Richtung Papaya. Mit einem Speer musste man dann versuchen die Papaya aufzuspießen. Gelang wirklich keinem!!:D
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  • Day194

    Tag 3/13

    March 27, 2017 in Fiji

    Neuer Tag neue Insel.. naja noch nicht ganz so schnell.. morgens um 8 wurden wir erstmal wieder von den Trommeln zum Frühstück geweckt. Danach haben wir ein bisschen auf der Hängematte gelegen und mit den anderen Karten gespielt, bevor wir dann an der "coconut demo" teilgenommen haben. Dabei wurde uns gezeigt wie man eine Kokosnuss öffnet und wir durften sie auch probieren.. auch wenn ich eigentlich echt überhaupt kein Fan von Kokosnuss bin, muss ich zugeben, dass es echt lecker war. Nach dem Mittagessen ging es dann aufs Boot zur nächsten Insel zum White Sandy Beach Resort :) dort angekommen habe ich mich erstmal in die Hängematte gelegt und gesonnt während Kathrin ein bisschen schwimmen gegangen ist. Vorm Abendessen sind wir dann noch duschen gegangen und danach ging es schon aufs Zimmer.. die Sonne macht einen echt fix und fertig..Read more

  • Day195

    Tag 4/13

    March 28, 2017 in Fiji

    Und schon wieder ist ein Tag rum.. der letzte Tag im White Sandy Beach Resort geht damit zu Ende und morgen geht's schon zu Insel Nr. 3/5. Heute morgen sind wir nach dem Frühstück einen Berg hochgegangen, "Problem" war nur, dass es keinen richtigen Weg gab und wir teilweise Steine oder quer durch hochgewachsenes Gras laufen mussten.. da es die Tage davor geregnet hat, war es auf dem Rückweg zum Teil echt glitschig, sodass ich dann das ein oder andere mal ausgerutscht bin, aber halb so wild. An sich war der Weg gar nicht sooo anstrengend aber durch die Luftfeuchtigkeit und die Hitze war ich einfach klitschnass geschwitzt. Ich glaube ich hab noch nie so viel geschwitzt, meine Klamotten waren komplett nass und der Schweiß tropfte nur so vom Gesicht 🤔😄 nach der langersehnten Dusche und dem darauffolgenden Mittagessen haben wir erstmal an einem Krabbenrennen teilgenommen :D meine Krabbe hat's sogar als konstant 2. letzte in jedem Rennen bis ins Finale geschafft. Nach ein paar Stunden in der Hängematte gammeln (es war leider mal wieder den ganzen Tag bewölkt🙄 ich glaube ich gebe die Mission "1x leben braun werden" auf.. nach dem Abendessen gab es dann wieder ein Entertainment Programm von den locals, wobei diese für uns gesungen und getanzt haben und uns daraufhin den Bula-Tanz beigebracht haben (bula heißt übrigens hallo auf fijijanisch). Danach ging's ans Tasche packen und schlafen, morgen um 8 Uhr werden wir wieder von den Trommeln zum Frühstück gerufen :)Read more

  • Day194

    Tag 2/13

    March 27, 2017 in Fiji

    Da heute Sonntag war und aus religiösen Gründen deshalb keine Aktivitäten angeboten werden durften, bestand der gesamte Tag eigentlich zumindest bis 16 Uhr nur aus in der Hängematte liegen und essen. Danach haben wir geduscht, was aber eigentlich eher suboptimal war, da wir danach von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr Volleyball gespielt haben und deshalb wieder komplett nass geschwitzt und voll mit Sand waren.. Nach dem Essen saßen wir dann noch ein bisschen zusammen und haben Karten gespielt.. ich dachte echt es wären nur in Neuseeland und Australien so viele Deutsche, aber mittlerweile habe ich das Gefühl, dass jedes Land von deutschen übersät ist.. sind bei euch überhaupt noch welche??? Von 8 Touristen auf dieser Insel sind 5 deutsch 🤔😳Read more

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Okalawa Point

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