Fiji

Sikituru

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12 travelers at this place:

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  • Day173

    Heute ging es zusammen mit Jean-Marc zum Hafen in Denarau. Hier stiegen wir auf seine Jeanneau Sun Odyssey 43 um. Das Boot ist ein echter Knaller und man merkt direkt den Unterschied zu einer Mietyacht. Alles ist persönlicher und von allem ist etwas mehr an Bord. Sei es Frischwasser, Besteck, Werkzeug oder Solarpanel. Der Vorbesitzer, ein Ingenieur aus Österreich, ist damit 15 Jahre um die Welt gesegelt, nun bleibt es erstmal in Fiji.

    Wir fuhren zusammen Richtung Malolo Island. Leider gerieten wir etwas aus der Zeit, sodass wir unseren eigentlichen Plan änderten, abdrehten und die Segel nochmal setzten. Sind dann schön mit 7 Knoten gesegelt und gegen 17:30 zurück in den Hafen gefahren. Die Ruhe und das angenehme Gleiten bei Badehosen Temperatur wurde mit einem kleinen Ausflug ins Meer von David abgerundet.

    Zu allem Überfluss an Freude lud uns Jean-Marc dazu ein, auf dem Boot zu bleiben. Er fuhr nach Hause, da er am nächsten Tag arbeiten musste. Wir bleiben die nächsten Nächte und Tage auf dem Boot am Pier im Hafen und schauen uns das Leben hier mal genauer an. Hier liegen aber auch Pötte. Unglaublich.

    23.06.2017
    Denarau ist die reiche Enklave Nadis. Hier sind alle dicken Hotels und alle Fähren fahren von hier ab. Wir beobachten das Treiben im Hafen vom Boot aus.

    Nach einem großartigen Frühstück schauten wir uns die Reisebüros, das Hard Rock Café mit einer schönen Slash und einer Ace Frehley Les Paul und die anderen Läden an. Insgesamt fahren wir hier die Aktivitäten etwas runter und machen mal Urlaub. Herrlich.

    Ein Boot lädt allerdings trotzdem immer dazu ein, noch ein paar Kleinigkeiten zu verbessern. Mal sehen, wie das so ankommt.

    24.06.2017
    Heute war größer Putztag. Wir haben das Deck geschrubbt bis die oberste Hautschicht weg war und das Boot geglänzt hat. Da eine Brandrodung in der Nähe für fliegende Asche gesorgt hat, müssen wir nochmal ran. Das nasse Boot war ein Magnet dafür. Sind fleißig gewesen und haben uns auch gleich belohnt. Am Nachmittag gab es eine Massage für beide. 6 Monate backpacken und 3 Monate auf Hügel klettern ist nicht spurlos an unseren Rücken und Waden vorbei gegangen.

    25.06.2017
    Nach Restarbeiten beim Putzen und einer Überraschung für Jean-Marc, die wir erst die Tage zeigen, ging es heute in Denarau einkaufen. Langsam werden wir braun.
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  • Day177

    Der heutige Tag begann mit ordentlich Sonne. Dazu gab es Bananenpfannkuchen. Die waren lecker. Und was neues. Zur Verdauung wurde über das Leben sinniert und vom Boot aus Leute und Schiffe beobachtet.

    Zur Mittagszeit starteten wir auf eine Erkundungstour durch Denarau. Erste Station war das Hilton Resort. Nach kurzen Plausch mit dem Torwächter ging es Richtung Hotelanlage. Wir begutachteten was Hilton Gäste für teures Geld bekommen. Sah gut aus!

    Weiter ging es zum Westin. Dies hat uns noch besser gefallen. Sehr stilvolle Anlage. Viel dunkles Holz und gepflegte Gärten. Es hat ebenfalls eine riesige Poollandschaft (wie das Hilton).

    Die weiteren Hotels und Anlagen ließen wir rechts liegen und gingen durch den Park der als Golfkurs genutzt wird. Es war brütend heiss. Der Kurs war super angelegt. Hier fanden wir heruntergefallene Kokosnüsse in denen hörbar Kokoswasser war. Die nahmen wir mit.

    Voll bepackt mit 6 Kokosnüssen und 2 Wasserflaschen hatten wir noch zwei Kilometer weg vor uns. Kurz vor Ende des Parks trafen wir auf Fiji-typische, sehr freundliche Gärtner, die den Kurs in Schach hielten. Sie grüßten uns wie alle anderen hier mit lautem "Bula!". Sie sahen unsere Kokosnüsse und fragten, ob wir diese vom Baum geholt hatten. Als wir verneinten, sortierten sie gleich 3 aus, die ihrer Meinung nach nicht optimal waren.

    Nun wurde es lustig. Sie forderten uns auf mitzukommen. Einer nahm die Machete und schlug einen langen, frischen Ast von einem Baum ab. Diesen nutzten wir dann alle zusammen um frische Kokosnüsse von einer Palme zu holen. Dabei entstanden sehr lustige Fotos und Videos. Die Jungs hatten richtig Bock zu helfen und freuten sich mit uns. Nach und nach hatte jeder mal die Machete in der Hand und wir hatten 4 frische Kokosnüsse. Diese bereiteten sie dann mit der Machete noch zum Trinken vor.

    Die letzten 1,5 km mit 7 Kokosnüssen und 2 Flaschen Wasser waren äußerst schweißtreibend und echt witzig. Wir haben alle aufs Schiff gebracht. Anschließend gingen wir zum Fijianer essen. Julia hatte gegrillte Garnelen und David gegrillten Fisch. Dazu Salat aus Farn, Kokosmilch und Fiji-Kartoffeln.

    Abends wurden die reifen Kokosnüsse dann an Bord mit Akkuschrauber und verschiedenen Messern und einem Hammer geknackt und weiter verarbeitet. Was eine Arbeit. Deutlich einfacher ist es Kokosmilch im Supermarkt zu kaufen. Schmeckt halt anders.
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  • Day75

    Nach einem kleinen Frühstück im Resort gegen 6:30 Uhr, wurden wir zum Hafen gebracht. Dort erhielten wir die ersten Unterlagen zu unserem Bula-Combo-Pass, mit dem wir Fährtransfer und Unterkünfte für 11 Nächte im voraus bezahlt hatten.

    An Bord des Schiffes bekamen wir dann den Pass selbst ausgehändigt und hatten die Möglichkeit, Unterkünfte zu buchen. Wir entschieden uns, die ersten drei Nächte im White Sandy Beach Resort zu verbringen, was für uns 3,5h Anfahrt zur Naviti-Insel bedeutet.Read more

  • Day107

    Naja, genau genommen sind wir immer noch auf erinnert Insel, auf der Hauptinsel Viti Levu. Die ist aber natürlich nicht vergleichbar mit den abgeschieden Yasawa Inseln. Das Hotel, wo wir schließlich gelandet sind, hat auch absolut nichts gemeinsam mit den vorherigen Resorts.
    Es war ein langes hin und her. Eigentlich wären wir gerne noch länger im Coconut Beach Resort geblieben, aber die vier Bungalows waren leider ausgebucht. Wir hatten noch die Hoffnung, dass der Zyklon Zena es uns und den neuen Gästen unmöglich machen würde, an- bzw. abzureisen, aber wie schon beschrieben, schwächte sich Zena letztendlich doch ab zu einem normalen Sturm und wir mussten das Paradies verlassen.
    Das Hilton in Denarau ist hübsch angelegt, fühlt sich jetzt aber sehr steril an nach der familiären Umgebung der letzten Wochen.
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  • Day108

    Denarau ist eine künstlich angelegte Halbinsel in der Nähe der Hauptstadt Nadi.
    Neben einer Marina inklusive Restaurants und Shippingmöglichkeiten gibt es mehrere große Hotelanlagen und viel Platz für Privathäuser mit eigenem Bootsanleger für die Menschen, die sich es leisten können (davon natürlich so gut wie keine Fijianer).
    Wir verbringen hier unseren letzten Abend auf Fiji und essen eine der leckersten Speisen, die ich jemals gegessen habe... "Kokonda" - Roher Fisch in Zitrone und Kokosnussmilch. Köstlich!!!!! Und die Kellnerin war so süß, dass sie glatt als Nachtisch hätte durchgehen können ;-)

    Einer der Mitarbeiter von Coconut Beach Resort war scheinbar so angetan von mir, dass er (ungefragt und ungewollt) am Tag unserer Abreise morgens in der Hotellobby auf uns gewartet hat, um sich zu verabschieden. 😳 Da mussten wir ja zumindest zulassen, dass er uns zum Flughafen begleitet... Ich war sehr erleichtert, dass aufgrund von Umbaumaßnahmen schon der Check-in Bereich nur für Passagiere zugänglich war...
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