Fiji
Vatutavui Point

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11 travelers at this place

  • Day59

    Wayasewa

    June 26, 2019 in Fiji โ‹… โ›… 27 ยฐC

    Angekommen auf der zweiten Insel und auch ein echter Traum mit Hängematten am Strand, kristallblauem Wasser und süßen kleinen Bungalows. Mehrmals am Tag gibt es allerdings kein Strom und somit auch kein Ventilator im Zimmer ๐Ÿ˜…๐Ÿ™ˆ In der Nähe von der Unterkunft kann man kleine Souvenirs kaufen oder auch Armbänder selbst gestalten zusammen mit den Einwohnern. Morgen geht es weiter zur nächsten und für mich letzten Insel ๐Ÿ bevor es dann Freitag nach Nadi zurück geht.Read more

  • Day832

    Von Mana Insel nach Waya Insel

    March 1 in Fiji โ‹… โ˜๏ธ 28 ยฐC

    Wir wurden von Jimmy, dem Neffen von Jolame, mit dem Privatboot abgeholt. Gemeinsam mit Hector, ein weiterer Tourist aus Argentinien, ging es für uns das erste mal in ein Dorf, wo wir für die kommenden 2 Nächte bei Jolame wohnten.

    Was für eine tolle Zeit, wir wurden herzlich in Empfang genommen und über die Regeln im Dorf und mögliche Aktivitäten aufgeklärt. Es war einfach perfekt, wir fühlten uns vom ersten Moment an willkommen und waren Teil der Gemeinschaft. Mit unter das erste was uns gelehrt wurde war 'Fiji Time', Zeit für sich, Zeit zum entspannen, Tee trinken und tolle Gespräche zusammen mit den Inselbewohnern.

    Wir kamen in den Genuss von einheimischen Gemüse wie Kasava und Obst wie Papaya und Ananas. Wir aßen frisch gefangenen Fisch in selbst gemachter Kokosnussmilch, das beliebteste Essen unter den Einheimischen.

    Sie lehrten uns, wie autark sie leben und nur wenige Gütern wie Mehl, Zucker und Benzin zukaufen müssen.
    Wäsche gewaschen wurde per Hand. Wo wir Stahlwolle zum Schrubben von Töpfe verwenden, nutzen die Dorfbewohner das natürlichste Gut, was sie direkt vor der Haustür in Unmengen haben - Sand. Dieser ist super dafür geeignet und die Reste dienen gleichteitig als fischfutter (siehe Video). Das Süßwasser ist knapp, daher wurde mit einem Eimer die Toilette portionsweise gespült und ebenso eimerweise geduscht - was für ein Abenteuer. Strom wurde durch Solar und Extrabatterien betrieben.

    Das beste Erlebnis war mit Haien zu schnorchel, sowas unglaubliches und reinster Nervenkitzel, da diese Tiere unberechenbar bleiben. Während dem Fischen wurden wir von einem herausspringenden Delfin in 15 Metern Entfernung überrascht - ein Tag des Staunens. Wir fanden unglaublich große Muscheln und farbenfrohe Fische unter Wasser. Der Ozean ist glasklar, dadurch können die Fische aus dem Boot beobachtet werden.

    Wusstet ihr, das Fische auch fliegen können? ๐Ÿ˜ƒ
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  • Day67

    Waylailais Gipfelstรผrmer

    November 8, 2019 in Fiji โ‹… โ›… 24 ยฐC

    Unser letzter Tag auf der kleinen Insel Waylailai mitten in der Südsee brach an und begann für mich mit der Erkenntnis, dass mein Handy wohl komplett den Geist aufgegeben hatte (es ging auch nach 1 Nacht Aufladen nicht mehr an) und alle geschriebenen Blogbeiträge weg waren ๐Ÿ˜ณโ˜ ๏ธ Ich verdrängte den Gedanken so gut es ging (ein wenig Hoffnung auf Reperatur schlummerte noch in meiner Brust) und hatte ein leckeres Frühstück mit Albert und Maria auf der Terrasse ๐Ÿ๐ŸŒ๐Ÿž

    Dann schnürten wir alle unsere Wanderschuhe und begrüßten unsere Bergführerin Milly, mit der wir den großen Felsen, der mitten auf der Insel hervorschaut, besteigen wollten ๐Ÿฆต๐Ÿฆต๐Ÿ˜Ž๐Ÿ’ช Bei ca. 28 Grad, feuchtwarmer Luft und winzigkleinen Trampelpfaden (über Stock und Stein, teils kriechend unter Büschen durch), stellte sich das als ganz schön schweißtreibende Angelegenheit heraus ๐Ÿ˜ฌ๐Ÿฅต๐Ÿ’ง

    Eine wunderschöne Felsen-Dschungel- Landschaft und fantastische Aussichten auf den Ozean und die umliegenden Inseln entschädigten allerdings ziemlich gut ๐Ÿ˜๐Ÿ‘ Nach ca. 1 Stunde erklommen Albert, Maria und ich den ganzobersten Felsen, waren ziemlich stolz auf uns und wurden beinah weggeweht ๐Ÿ˜‹

    Dann gings wieder runter ins Dorf und ans Taschen packen. Joe steckte uns in sein Boot und wir fuhren ein letztes Mal zum Abholpunkt unseres Wassertaxis (Ciao Joe! Ciao Albert! Nice to meet you guys!) , was uns zurück zur Hauptinsel Fijis brachte (& ich verschlief schon wieder die komplette Fahrt ๐Ÿ˜ด).

    Dort holte uns ein Landtaxi ;) ab und brachte uns zurück zu unserem 1.Homestay: Fi & Api. Auf der Fahrt wurde Maria und mir erstmalig klar, was Tua vor einigen Tagen damit meinte, dass ihm die Hauptinsel zu stressig ist (wir hatten ihn etwas belächelt dafür) : Selbst nach 1 Woche auf den kleinen autofreien, entspannten Trauminseln war das Festland mit seinen paar Autos und Straßen, Werbetafeln und Häusern, Menschen und Fabriken plötzlich total abschreckend (als wir letzten Freitag ankamen, fanden wir es noch entspannend und ruhig ๐Ÿ˜…). Hätte uns jetzt jemand in New York City ausgesetzt, würden wir mittlerweile wahrscheinlich in der Anstalt sitzen ๐Ÿคช

    Wir setzten uns ins Zimmer zu Fi, Api und Kalesi und berichteten von unserer Woche Insel-Hopping. Fi war sehr interessiert, wie uns unser Gastfamilien so behandelt hatten und wie wir gelebt hatten. Dann gab es auch schon ein letztes gemeinsames Abendbrot und Maria und ich fielen totmüde in unsere Betten ๐Ÿ˜ด
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  • Day207

    Fiji time, relaaaxxx no rush

    April 26, 2019 in Fiji โ‹… ๐ŸŒง 29 ยฐC

    Auf der Insel Wayasewa ticken die Uhren noch etwas anders bzw. gar nicht. ๐Ÿ˜‚ Es gibt keine Autos, keine Straßen, keinen Strom. Abends muss der Generator angeschmissen werden um Licht zu erzeugen.๐Ÿ’กManche haben Solar auf den Dach. ๐Ÿ‘ Unser Haus auch, aber keine Batterie zum Strom speichern. ๐Ÿ˜„๐Ÿ™ˆ

    Vom Haus haben wir einen Blick auf Barefoot Island. Eine wunderschöne Insel, die durch die großen Steine aussieht wie eine Pirateninsel. Dort werden Bullsharkdives angeboten. Tauchen mit den gefährlichsten Haien. ๐Ÿฆˆ Letzten Monat ist hier ein Speerfischer durch einen Haiangriff ums Leben gekommen. Sie werden oft angegriffen wenn sie nachts! speerfischen gehen. Seinen Kopf hat man gefunden. Man hat großen Respekt ins Wasser zu gehen, denn diese Tiere sind absolut aggressiv und können eine Größe von 5 Metern erreichen.

    Schnorcheln ist trotzdem super! ๐ŸŸ๐Ÿ ๐Ÿก๐Ÿš๐Ÿฆ‘Man schaut sich halt ab und zu mal nach einem Hai um und hat den Ohrwurm vom weißen Hai im Kopf. ๐Ÿ˜‚ Um etwas zu sehen muss man weiter rausschnorcheln. ๐Ÿ˜… Die Einheimischen sagten uns, wenn man einen Hai im Wasser sieht, "Relaaxxx no Stress". Die Haie riechen deine Angst ๐Ÿ˜ฒ Riechen die dann auch einen Schiss im Wasser ๐Ÿค”๐Ÿคฃ???

    Gestern ist unser Versorgungsboot gekentert und das ganze Futter ging an die Fische. Alle Insassen mussten zum nächsten Riff schwimmen. Es wurde Keiner verletzt und alle sind mit dem Schreck davongekommen. ๐Ÿ‘ Dafür gibt's keine frische Ananas für uns. ๐Ÿ˜ช๐Ÿ˜„

    Gibt aber auch hier Süßes für die Kleinen zu kaufen. Versorgen Elai, Elenoa und die anderen Kids mit Bonbons, die wir hier ergattern. ๐Ÿ˜ In dem Miniminilädchen gibt es sehr sehr teuer einzelne Klopapierrollen, Wasserflaschen, Zahnpasta, Süßigkeiten und Milchpulver zu kaufen. ๐Ÿ‘ Muss ja alles mit den Minibooten der Dorfbewohner von der Hauptinsel hergeschafft werden. Sie teilen sich alle hier 2-3 Boote. Sind froh unsere Sachen vorher gekauft zu haben. ๐Ÿ˜‰

    Man erzählt uns das hier einige sterben vom vielen chillen. Nur essen und chillen geht halt auch nicht. ๐Ÿ™ˆ
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  • Day209

    Unsere Hรผtte

    April 28, 2019 in Fiji โ‹… โ›… 29 ยฐC

    Man teilt sich den Wohnraum mit vielen anderen Tieren, wie Ameisen die oft auf einem rumkriechen, Mücken, Käfern etc. Hier lebt man sehr einfach, aber es gefällt uns sehr sehr gut.

    Die Wäsche wird noch von Hand gewaschen. Das dauert alles und sauber wird es auch nicht 100 Prozent, aber es spart die Waschmaschine. ๐Ÿ’ธ

    Das Essen ist einfach fantastisch. ๐Ÿฅฐ Es gibt hauptsächlich Sachen, die auf der Insel angebaut werden wie Papaya, Bananen, Limonen, Passionsfrüchte, Mangos, Brotfrucht, Kassava, Kokosnüsse, Auberginen, Nüsse, frisch gefangener Fisch und vieles mehr. Da es keinen Kühlschrank gibt muss alles frisch zubereitet werden. Ein Traum! ๐Ÿ˜‹ Getrunken wird Regenwasser, was über das Dach in einen Behälter fließt. Einmal ist beim auffüllen der Flasche am Regenwasserbehälter eine Spinne mit rausgekommen und schwupps ist sie in der Flasche. ๐Ÿ˜„

    Nach dem Abendessen kann man die Sterne bewundern, die hier absolut klar zu sehen sind. ๐Ÿคฉ Aus dem Bett blickt man auf das Meer und kann auch in die Sterne schauen. ๐Ÿ˜

    Statt drei Tage entscheiden wir uns eine Woche zu bleiben. ๐Ÿ˜„
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  • Day211

    Soooo eine grรผne Insel!

    April 30, 2019 in Fiji โ‹… โ˜€๏ธ 27 ยฐC

    Mit Ettah wandern wir auf den höchsten Punkt der Insel und schauen uns den schönen Sonnenuntergang an. Genial! ๐ŸŒ„

    Man kann über die ganze grüne Insel schauen. Was für eine anstrengende aber lohnenswerte Wanderung über 500 Höhenmeter und mehrere Stunden. Zurück geht's im dunkeln. ๐ŸŒ  Da es vorher geregnet hat wird es eine witzige Schlitterpartie und wir sind froh als wir heil Zuhause ankommen. ๐Ÿ˜… Die Klamotten sehen gut aus. ๐Ÿ˜‚ Morgen wird gewaschen.๐Ÿ˜

    Letztes Jahr hat sich jemand das Knie beim wandern gebrochen. ๐Ÿ™ˆ
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  • Day845

    100% Fidschi Zeit

    March 14 in Fiji โ‹… โ›… 30 ยฐC

    Zu einem Reiseleben gehören leider auch nicht so tolle Erfahrungen, diese durften wir auf Fidschi erfahren. Bei unserem Aufenthalt in 'Gunu Village' wurde Andrea in der ersten Nacht Opfer von Bettwanzen. Die Bisse waren am ganzen Körper verteilt und ihre Haut reagierte leicht allergisch darauf. Das war ein harter Schlag, da wir anfangs nicht wussten was es ist und wie wir damit umgehen sollen. So leicht kommt man von den Inseln nicht weg, somit blieb uns nichts anderes übrig, eine weitere Nacht dort zu verbringen und am nächsten Tag am Nachmittag zur Hauptinsel und nach Nadi zurückzukehren.

    Wir versorgten uns in der Apotheke mit einer Creme und buchten uns für eine Nacht in das Smugglers Cove Hotel ein. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass neue Bisse bei Andrea und nun auch Bisse bei Tobi zu sehen sind. Im Nachgang bestätigte uns der Taxifahrer, dass das Hotel bekannt dafür ist, die Bettwanzen nicht los zu bekommen. Was für ein Glück wir doch haben. ๐Ÿ˜„

    Nun stellte sich ebenso die Frage, wie wir die kommenden 10 Nächte verbringen wollen. Wir waren uns schnell einig, uns hatte das Leben bei Jolame auf der Insel Waya sogut gefallen, das wir dorthin zurück wollten und von dort aus Ausflüge unternehmen.

    Gesagt getan, wir deckten uns erneut in der Apotheke mit antiseptischer Creme ein, kauften im Supermarkt noch andere Dinge und fuhren zurück nach Lautoka, wo wir mit einem typisch fidschianischen Boot abgeholt wurden.

    Wir waren noch gar nicht richtig von dem Boot herunter, wurden wir bereits mit einem lauten 'welcome back' begrüßt. Was für ein tolles Gefühl, von der Dorfgemeinschaft dermaßen in Empfang genommen zu werden. Alle freuten sich und umarmten uns, dass wir wieder da waren. Jolame, Mereia, Tina, Elmossi, Titi, Mereia, Meme, Abo und die Kinder bescherten uns eine unvergessliche Zeit, die uns lange in Erinnerung bleiben wird. Es war überraschend für uns wie stark der Zusammenhalt unter Nachbarn, Freunden und Familie in dem Dorf ist. Wir wurden von Anfang an mit einbezogen und waren Teil von der Gemeinschaft. Wir lernten sehr viel über die Kultur und das Leben der Fidschianer, kochen und aßen zusammen, unterhielten uns und lachten viel. Wir lernten in der Zeit worauf es wirklich im Leben ankommt und wie viel der Mensch zu leben braucht.

    Fidschi Zeit durch und durch!
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  • Day211

    Authentisches Inselleben schnuppern

    May 22, 2019 in Fiji โ‹… โ˜€๏ธ 28 ยฐC

    Nach dem absoluten Luxus ging es jetzt in ein Homestay auf der kleinen Insel Wayasewa (immer noch Teil der Yasawa-Inseln). Mit Luxus hatte das nicht mehr viel zu tun, da wir im Wohnzimmer der Gastmutter geschlafen haben und es keine Türen gab ๐Ÿ˜„ Eine tolle Erfahrung war es aber allemal, da man neben der traumhaft schönen Insel auch ein bisschen das "echte" Inselleben in dem kleinen Dorf erkunden konnte!
    Das war auch unser letzter Stop auf den Yasawas und es geht zurück auf die Hauptinsel ๐Ÿ˜Œ
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Vatutavui Point

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