Fiji
Votulevu Settlement

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Travelers at this place
  • Day1

    Ab auf die Fijis

    October 18, 2019 in Fiji ⋅ ⛅ 28 °C

    Um 6:30 Uhr ging unser Flug ins Paradies. Das hieß jedoch für um 00:30 Uhr mitten in der Nacht los zu fahren. Leonie hat uns Gott sei dank Begleitet, sodass wir ohne Probleme zum Flughafen kamen, vielen Dank ❤
    Wir beschlossen, einfach nicht zu schlafen und wach zu bleiben und vor allem unseren restlichen Alkohol zu trinken, der noch übrig war😄😄 Marc musste sich zurück halten, da er Fahrer zum Flughafen war. Also blieb mehr für Leonie und mich😄
    Nach dem wir dann am Flughafen ankamen und uns verabschiedet hatten, erledigten wir den Check In (der übrigens überall auf der Welt einfach und schneller geht als in Deutschland, da es Maschinen gibt in denen man den Passport scannt und dann direkt das Boardingticket und das Klebeband für den Koffer ausgedruckt bekommt) und es ging auch schon bald los😍
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  • Day61

    Bula Fiji!

    November 2, 2019 in Fiji ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach ungemütlich langen und relativ schlaflosen 11 Stunden Flug übersprangen wir tatsächlich einen kompletten Tag #forevergone und kamen am 2. November um 5 Uhr Ortszeit am Flughafen Nadi auf der Hauptinsel Fijis an 😮

    Das erste was auffiel: Die Hitze!! Mit viel zu vielen Klamotten und viel zu viel Gepäck instant schweißtreibend. Wir kamen easy durch die Sicherheitskontrolle und wurden von unserem Couchsurfing-Gastvater Api mit dem Auto abgeholt. Erst etwas grummelig und wortkarg wirkend, erzählte er uns später doch begeistert von seiner Karriere als Musiker (mittlerweile ist er Rentner) ^^ Nach einer halben Stunde Fahrt bogen wir in ein kleines einheimisches Dorf ein, was aussieht, wie aus dem Bilderbuch: Die Häuser und alles wirkt selbstgebaut und zusammengezimmert, überall laufen Kinder und alle möglichen Tiere herum... Das volle autarke Dorfleben - und wir mittendrin 😁🌴

    Unsere fijianische Gastmutter Fi und ihre 10-jährige Adoptivtochter Kalessi begrüßten uns ganz herzlich und stellten uns alles vor. Ihr Häuschen besteht aus einem einzigen großen Raum, welcher Küche, Wohnzimmer und Arbeitszimmer (und wie wir später herausfanden auch Schlafzimmer o.o ) vereint, daneben noch ein kleiner Raum mit einem einzigen Bett (für Api), das Gästezimmer für Maria und mich mit 2 Einzelbetten (wir kriegten direkt etwas schlechtes Gewissen o.o) sowie eine kleine Klozelle und Duschzelle. Die Hintertür führt zu einer Terrasse zum Sitzen und einer Feuerstelle.

    Nachdem wir alles Finanzielle und Planerische geklärt hatten - Fi ist Reiseveranstalterin und hatte uns coolerweise unsere komplette Fiji-Inselhopping-Tour geplant (für unnormal wenig Geld - zumindest für uns) 💚 - ging es nicht anders, Maria und ich waren so müde und fertig von all den neuen Eindrücken und allem, wir mussten erstmal ins Bett. Und schliefen tatsächlich fast 4 Stunden durch 😴

    Dann waren wir bereit für eine Rundtour durchs Dorf - Kalessi, die superlieb ist und Umarmungen liebt ^-^ und für ihr Alter schon extrem reif und selbstbewusst wirkt - führte uns herum und wich uns von nun an auch nicht mehr von der Seite 😋 Sie zeigte uns ihre Dorfkirche (sie sind Methodisten), das Haus des Dorfchiefs, den Strand (der leider komplett zugemüllt ist 😞), ihre Sau mit 6 kleinen Ferkeln 💕, den Spielplatz, den Dorfshop uvm. Wo wir auch hinliefen, folgten uns Kinder oder tauchten plötzlich Strände voller Schmuck und Surrons auf, den Stoffröcken, die hier alle Frauen tragen (im Dorf ist es nicht erlaubt, nackte Beine zu zeigen oder eine Kopfbedeckung zu tragen). Ihr Plan ging auf, Maria und ich holten uns jeweils einen 😜👘

    Den restlichen Tag verbrachten Maria, Kalessi und ich - und mit der Zeit auch immer mehr andere Dorfkinder ^^ - entspannt auf der Terrasse und eröffneten unseren eigenen Beautysalon, in dem wir uns gegenseitig die Nägel und Haare machten 🤭 (und gegenseitig sehr begeistert von unseren Haaren waren 😁👩🏾‍🦱👧🏻👱🏼‍♀️).
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    Jeanine Müller

    Oha, Linksverkehr? Das wusste ich gar nicht. Aber witzig, weltweit wird die gleiche Mainstreammusik gehört :D

    11/10/19Reply
    Jeanine Müller

    Wie deine lilanen Haare leuchten xD 👾 Hast du die nochmal nachgefärbt?

    11/10/19Reply
    Jeanine Müller

    😊 Bei den Bildern muss ich irgendwie an Vaiana denken ^^ Sprechen denn alle Einheimischen auf Fiji Englisch? Oder gibt es noch andere Sprachen?

    11/10/19Reply
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  • Day68

    We were on...Fiji-Time!

    November 9, 2019 in Fiji ⋅ ⛅ 29 °C

    Eine Woche Fiji liegt hinter uns und es war einfach eine traumhafte schöne Zeit, wir waren im absoluten Paradies *-* Die definitiv spannenste und gleichzeitig entspannenste Woche meines Lebens <3 Es war einfach unbeschreiblich...und trotzdem hatte ich wieder jeden Abend fleißig Blog geschrieben...aber halt offline, da wir wirklich kein W-Lan hatten. Und wollte alles heute am Flughafen hochladen...

    Tja und dann gab vor 2 Tagen mein Handy den Geist auf :'( und jetzt sind leider alle Beitragstexte weg :( Die Fotos und Videos aber zum Glück nicht, die sind doppelt gesichert auf Speicherkarte und in der Cloud :) Trotzdem sehr sehr ärgerlich...morgen werde ich mir ein neues Smartphone besorgen müssen...ich bin aber auch schon wieder hochmotiviert, alles in den nächsten Tagen Stück für Stück zu rekreiieren :)) Es ist zwar nicht so emotional wie live (wir waren die ersten Tage echt am Abdrehen, wie schön es dort ist ^^'), aber ich denke die intensivsten Eindrücke bekomme ich noch zusammen :) Ihr dürft also gespannt sein! Und parallel werde ich euch noch über die neusten Updates auf dem Laufenden halten ^^' #puhh. Bis später :D
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    Jolana Pons

    Juuujuuuu is baaaack ❤️😍

    11/9/19Reply
    Jolana Pons

    Wie schön du bist :)

    11/9/19Reply

    Sehr schönes Bild ❤️ Ich war die ganze Woche schon ganz gespannt auf deine Fiji Abenteuer 😍 Sowas Doofes mit deinem Handy. Was war denn die Ursache? Kam der Fehler einfach so? Ist es runter gefallen? Ins Wasser? 😱 Hoffentlich findest du ein gutes Neues, das länger hält. Und am besten direkt mit Hülle. Das hat mein Handy sehr oft davor bewahrt, durch einen Sturz zerstört zu werden. Hab dich lieb und viel Spass sowie Erfolg ❤️ Freue mich schon auf deine ganzen neuen Beiträge 💕 Sandy Nö

    11/9/19Reply
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  • Day97

    Bula!

    February 11, 2020 in Fiji ⋅ ⛅ 31 °C

    So last night we struggled to get our clothes dry. This morning we had a little bit of time to get them properly dry, and the sun was there to help. Nevertheless, we had to really leave 10:30 the latest, to get fuel and to deliver the car. So it felt like a race against time. But the sun did its job and despite all pessimism dried it all just on time.

    The flight went well, Machiel's ears were OK so it seems the efforts taken for that in New Zealand paid off. But time will tell. We landed in Fiji! "Bula!" is what everyone likes saying to greet you. So that's a new word learned. The first thing we noticed was the warmth and humidity. How were we going to get used to this? This nice feeling of every single part of your body becoming sticky...

    While on the plane we had to fill in two forms this time: one for bio security, and one for corona. We still had some leftover nuts and cookies with us, that in New Zealand or Chile would properly not have been allowed in, but here the check was incredibly relaxed and we were allowed to take it all as long as we "declared it". Not sure if that's how bio security works, but OK.

    In the arrival hall, we got some cash from the ATM, and exchanged our booking confirmation for proper vouchers for the boats we had booked. After a long wait for our shuttle bus to arrive, we were driven to our hostel. Except the formula works a bit differently here, because it's more like you have a dozen or so hostels all owned by 1 organisation, with one reception and restaurant where everyone who stays at any of these hostels will end up having to go to. We eventually figured it out and made it to our nicely air conditioned dorm room. Not too bad. But we were still missing dinner. So we had to go back out into the hotness. Back at the restaurant we ordered a pizza and fries. The very long wait for those was made more interesting by the Dutch couple we had met in the shuttle. We could share some nice sandfly traumas and got to know that corona will make them get stranded in Hongkong Airport for 3 days.

    Eventually we were fed well, packed our bags or better the bag-we-will-store-here-until-we-return-in-6-days for the following morning (we really didn't intend to take all our camping gear on the 2 islands we were going to stay on) and went to bed again.
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    Mark Bakker

    And what happened to the tent?

    2/11/20Reply
    Susanne and Machiel

    Good question! It was a very difficult decision. We ended up taking it with us here. It might board a ship in Australia to travel back to Europe.

    2/11/20Reply
     
  • Day105

    Preparing for Australia

    February 19, 2020 in Fiji ⋅ ☀️ 30 °C

    We stayed in bed long this morning. Our stomachs were not too happy for already a while. So we decided to take it slow with food now that we actually could decide the eating times ourselves and had to pay for it by choice of meal rather than for a daily package. After a late breakfast and Susanne being addicted to a book, it was time to face reality. In less than 24 hours we were gonna be in Melbourne and apart from the first 4 nights, we had nothing booked and no real plan on what to do and how. Panic set in, especially when we realised that no matter how we looked at it, it was gonna be more expensive than our daily budget.

    We researched anyways and got a global idea of what we wanted to see in the coming 7 weeks. Currently that means 3 weeks for the route Melbourne - Great Ocean Road - Adelaide - Ayers Rock - Alice Springs, then a magic transfer to Broome or Perth and then another 3 weeks for the route Perth - Broome or Broome - Perth. We haven't decided yet nor booked anything. So we'll see in the next days what we end up with. We had a late small dinner at the hostel restaurant, packed our big backpacks again and got ready for our early flight tomorrow.
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    Suzanne Schönbeck

    Yayy Melbourne fun!

    2/21/20Reply
    Lida Schönbeck

    Is that you Machiel, climbing in de palm tree?

    2/21/20Reply
    Martijn van Brink

    So, strictly between us, how did you like it? 😉

    2/21/20Reply
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  • Day104

    Back to Nadi

    February 18, 2020 in Fiji ⋅ ⛅ 28 °C

    An early alarm at 5:00 because we wanted to try and see the sunrise on the other side of the island. So we set of in the dark with our headlamp on. We heard it would take 40 minutes, but it only took us 20 minutes. There were a few other people on top of the hill, and the clouds had already turned red in places. Unfortunately there were also a lot of clouds on the horizon, so we weren't experiencing a true sunrise, but by now we're used to that. It was nonetheless nice enough to have a look at the island besides the resort, and also the islands around us.

    We'd leave Nacula Island today, but not before some more snorkeling in the nice reef in front of the resort. We spotted a couple of new fishes again: triggerfish and a kind of anemonefish. Also what we believe to be porcupine fish, but we're not really sure. And with that our relaxing time on the beautiful Yasawa Islands had come to an end.

    The boat picked us up around 1, and with our ordered lunch wraps to go we had to settle to spend the rest of the afternoon on the water until we'd reach Nadi. We were a bit worried about getting seasick, but it turned out alright. To pass the time we read books, and talked to people that we had met earlier at the island resorts. In Nadi the fancy bus took us back to the hostel area. There we spent a long time queueing to check in, but this time we were also smart to in the meantime buy water for the rest of our stay here. Our hostel room wasn't as good as the one we had last week, but it was alright.
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  • Day145

    3 Wochen Fidschis - Survivaltraining

    January 27, 2020 in Fiji ⋅ 🌙 19 °C

    Nach 3 Wochen Rundreise durch Neuseeland im Campervan ging es weiter auf die Fidschis. "Reisen wir mal hin, gucken, wie es uns gefällt und entscheiden dann, wie lange wir bleiben wollen"- so lautete unser Plan, von dem wir uns direkt am Flughafen von Auckland verabschieden mussten. Denn obwohl man 4 Monate visumsfrei auf den Fidschis bleiben darf, sind die Einreisebestimmungen streng und man muss die Ausreise von den Fidschis direkt bei der Einreise nachweisen. So standen wir panisch am Check- In Schalter und mussten innerhalb von 20 Minuten unsere Weiterreise buchen. Nach einigem Hin- und Her war es entschieden und wir buchten einen Flug nach Chile für in drei Wochen. Nach zahlreichen Sicherheitskontrollen durch das Flughafenpersonal und die Drogenspürhunde konnte es dann auch endlich losgehen.

    Wir flogen nach Nadi und schliefen in einem Backpacker-Hostel, was direkt eine Art Reisebüro angeschlossen hatte. Zu diesem Zeitpunkt fanden wir das noch ziemlich praktisch, da wir gerne verschiedene kleine Inseln abfahren wollten und die verrückte Frau im "Reisebüro" machte uns, nachdem sie mehrere Stunden überlegt hatte- ein erster Vorgeschmack der Fiji- Time- und wild auf ihren Taschenrechner eingetippt hatte, ein scheinbar gutes Angebot, bei dem wir Land und Leute hautnah kennenlernen sollten... Wie nah, war uns zu dem Zeitpunkt noch nicht klar...

    Unser erster Halt führte uns nach 4 Stunden Bootsfahrt in den Norden der Fidschis, zur Nabua- Lodge. Der Empfang war recht unterkühlt, die Unterkunft aber soweit sauber und die anderen Gäste nett. Wir lernten weiter die Fiji- Time kennen, denn dort passierte außer teuren Ausflügen rein gar nichts und man hatte seeeehr viel Ruhe. Wir machten mit einer sehr besonderen älteren Französin eine Schorcheltour zur Blue Lagoon, die aber eigentlich daraus bestand, dass der Bootsfahrer uns rausschmiss und nach einer Stunde wieder abholte. Vor Ort waren außer ein paar bunter Fische und türkisfarbenem Wasser nicht viel zu sehen. Am nächsten Morgen gingen wir, natürlich nicht ohne Weggeld zu bezahlen, zum anliegenden Dorf, wo wir nach einer Kava- Zeremonie und Begrüßung durch den Chef das Dorf dann auch besichtigen durften. Unsere Begleitung war leider verschwunden, glücklicherweise war aber eine andere Touristengruppe mit motiviertem Reiseführer unterwegs, der wir uns anschließen konnten und so einige Details über das Dorfleben erfuhren. Das Highlight der Insel war definitiv der Kuchen in einer unauffälligen kleinen Hütte am Strand!

    Nach viel Ruhe ging es weiter auf die nächste Insel, ins Korovuo Eco- Resort. Ohne große Erwartungen kamen wir dort an und waren positiv überrascht: auch hier waren die anderen Gäste sehr nett und der motivierte Verantwortliche für die Aktivitäten unternahm- als einziger ohne Aufpreis zu verlangen- zahlreiche Sachen mit uns. Vom professionellen Öffnen einer Kokosnuss, dem Zubereiten von frischem Papaya- Salat, Wanderung zum Sonnenuntergang, Besuchen eines abgelegenen Strandes, toller Schnorcheltour mit bunten Korallen und Fischen, Volleyballspielen, dem Beobachten von Babyhaien, dem traditionellen Bula- Dance und dem Verkleiden für den deutschen Karneval- Langeweile kam nicht auf und die Tage vergingen wie im Flug. Selbst an die vielen Stunden des Tages ohne Strom und dementsprechend ohne Ventilator hatten wir uns einigermaßen gewöhnt und fuhren mit vielen Eindrücken und neuen Bekanntschaften weiter.

    Auf der nächsten Insel übernachteten wir drei Tage (wir dachten ursprünglich zwei) in einem sogenannten Homestay, wo wir mit einer Familie zusammenleben sollten, um deren Kultur und Leben genauer kennenzulernen. Der Anfang war noch einigermaßen vielversprechend: wir tranken Kaffee mit dem Ehepaar, bei dem wir lebten, ich machte eine anstrengende, aber tolle Wanderung mit wahnsinnigen Ausblicken mit dem Bruder der Frau und Christina begleitete den Mann zum Füttern der Schweine. Schnell wurden aber die Hitze und der hygienische Zustand des Hauses zum Problem: in dem kleinen Zimmer, in dem wir schliefen waren über 30 Grad und es ging kein Lüftchen, auf der Toilette hinterm Haus wohnte eine riesige Spinne, die Dusche war einfach nur ein riesiger Eimer mit dreckigem Wasser, überall stand Müll und es liefen Ameisen und Kakerlaken durch die Räume. Am nächsten Tag kamen sogar noch 4 weitere Gäste und wir schliefen mit dem Ehepaar und sechs Leuten insgesamt in dem heißen und überfüllten Haus, in dem der Hausherr so laut schnarchte, dass spätestens diese Lautstärke einen um jeglichen Schlaf
    brachte. Die Fiji- Time ist hier ein überaus wichtiger Bestandteil des Lebens: den Großteil des Tages hängen alle Dorfbewohner rum und tun rein gar nichts. Jede Aktivität kostet deutlich extra- vom Herstellen eines Armbands aus Muscheln bis zum 5- minütigem Besuch eines Schulgebäudes. Die Familie haben wir kaum gesehen, eigentlich hingen wir den ganzen Tag rum. In der Nähe gab es ein Resort, wo es aber Gästen aus dem Dorf verboten war, etwas zu trinken und wir fühlten uns noch weniger willkommen. Wir wollten früher abreisen, am liebsten zurück nach Korovuo, aber laut dem Mann des Homestays war dies alles nicht möglich bzw mit horenden Kosten verbunden. Er bemühte sich in keinster Weise um den Wunsch unserer Abreise, kassierte aber erstmal Geld, um eine Anrufe zu tätigen und so blieben wir gezwungenermaßen 3 Nächte an diesem Ort.

    Froh, endlich dieses Homestay verlassen zu dürfen und völlig zerstochen, fuhren wir mit einem Mini- Boot und zwei weiteren Gästen auf die letzte Insel unserer Rundreise, nach Mana. Laut dem Bootsfahrer sollte die Überfahrt 15-30 Minuten dauern, 60 Minuten in Echtzeit später kamen wir dann an und hatten eigentlich eine private Hütte mit Bad gebucht. Ebenso ging es dem Pärchen mit im Boot. Insgesamt gibt es aber nur 2 dieser Hütten und diese waren schon belegt. Der vom Nichtstun überaus gestresste Verantwortliche entschuldigte sich 100 Mal und versprach uns ein eigenes Zimmer mit Gemeinschaftsbad, was auch nur 6 Stunden später fertig war. In diesen 6 Stunden des Wartens war es leider unmöglich irgendwas zu unternehmen, weil die zahlreichen Mitarbeiter der Unterkunft, deren Anzahl wohl das doppelte der Gäste war, die Fiji- Time genießend in den Hängematten der Gäste schliefen. Wir bezogen das heiße Zimmer, Strom gab es nur nachts und dementsprechend wieder keinen Ventilator, und waren geschockt über das dreckige Badezimmer, dessen Dusche aus einem Loch in der Wand bestand. Am späten Nachmittag unternahmen wir den Versuch, Volleyball zu spielen, aber da alle in Fiji- Time waren, passierte natürlich wieder nichts und wir hingen rum bis der Abend gemütlich bei der Temperatur von 30 Grad und einem dazu perfekt passenden Lagerfeuer ausklang. Die Belegschaft trank und rauchte bis spät in die Nacht und fühlte sich dementsprechend am nächsten Tag nicht in der Lage, die angebotenen Aktivitäten durchzuführen und schlief erneut in den Hängematten der Gäste.

    Christina war mittlerweile sehr krank und wir beide hatten die Beine übersät mit entzündeten Mückenstichen. Wir wollten also die Insel verlassen und zurück zur Hauptinsel fahren, womit die Mitarbeiter gar nicht einverstanden waren. Sie versuchten, uns zum Bleiben zu überreden, aber nach zahlreichen Behandlungsversuchen mit örtlichen Kräutern und heißen Nadeln und immer schlechterem Gesundheitszustand, setzten wir uns durch und fuhren am Abend zurück auf die Hauptinsel in ein richtiges, sauberes Hotel mit Klimaanlage und Strom. Christina hatte so hoch Fieber, dass wir ins örtliche Krankenhaus mussten und sie Antibiotika nehmen musste. Mir ging es ein paar Tage später auch schlecht und so fand ich mich auch in dem Krankenhaus wieder. Mit Antibiotika und völlig platt lagen wir ein paar Tage im Bett, zum Glück in einem sauberen und kühlen Zimmer!

    Die letzten drei Nächte wollten wir dann das Hotel wechseln und sind im Nirgendwo (Zitat der Taxifahrerin: "oh you live in the middle of the bush") in einem halbfertigen Hotel gelandet. Immerhin kommt man von hier schnell an den Strand, wo man täglich Volleyball spielen kann (dabei muss man wirklich sagen, die Männer auf den Fidschis haben muskulöse Traumkörper, während die Frauen kleine Klöße sind) und spektakuläre Blicke auf die Berge und den Sonnenuntergang hat.

    Morgen geht es nach Chile. Als Fazit kann man sagen, dass wir einige tolle Flecken Natur gesehen haben, ein paar tolle Menschen kennengelernt haben und es nicht sehr touristisch ist. Leider ist es vom beschriebenen Paradies weit entfernt, die Fiji- Time ist eine Ausrede, um rein gar nichts zu machen, vieles ist dreckig und kaputt, schwimmen ist fast nirgends möglich und am Ende lautet das Motto "it's all about the money".
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  • Day69

    Tag 67 Sydney / Fiji

    June 17, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 21 °C

    Bye, bye Australien, bula Fiji.
    Frühmorgens gings los Richtung Fiji. Dieses Mal hatten wir es besser im Griff mit dem Gewicht von unseren Gepäcken und jeder hatte just 23kg dabei👍. Auf Fiji angekommen, wurden wir musikalisch begrüsst. Danach ging es in unserer Unterkunft. Die Unterkunft überzeugt uns hauptsächlich wegen der tollen Lage direkt am Strand. Ansonsten mussten wir viele Abstriche machen verglichen mit unsere Loft in Sydney. Auch die Flugbahn geht praktisch durch unser Zimmer. Für 48.— pro Nacht wollen wir uns aber nicht beklagen😉. Ansonsten waren wir einwenig enttäuscht. Der Strand hier auf der Hauptinsel ist nicht wirklich schön. Nach baden im Meer war uns nicht zumute. Dafür ist der Sonnenuntergang traumhaft! Hier bleiben wir zwei Nächte, bevor es dann an die „schönen“ Strände gehen.Read more

    Petra Schumacher

    Schöne Fotos, aber heut Abend ( bei Euch heute morgen ) müssen die Schweizer Brasil schlagen. Dann übernehme ich ein Gross für Pädu, ein Cupli für Janine und ein ganzes Nachessen inkl. Getränke für Levin. Hopp Suisse❤️🇨🇭🇨🇭🇨🇭❤️ 🆗🆙✅✅Papi Grosspapi Grosi Mami Und Stiefschwigervater

    6/17/18Reply
    Schumü

    👍👍

    6/17/18Reply
    Lohmskou

    Yeahhhh es 1:1 isch fascht gwonne 🇨🇭👍🏻🇨🇭👍🏻🇨🇭👍🏻. Sogar in DK hani de Matsch chönne luege und de Jon het müesse mitluege 😁

    6/18/18Reply
    Schumü

    Cooli sach👍

    6/18/18Reply
     
  • Day70

    Tag 68 Fiji /Nadi

    June 18, 2018 in Fiji ⋅ ⛅ 22 °C

    Gestern ging es nach einem feinen Nachtessen direkt am Strand und einer tollen Feuershow früh ins Bett. Um 5.30 klingelte dann auch schon wieder der Wecker um das Fussballspiel zu sehen. Wir hatten ziemlich Mühe da wir ja noch Jetlag von Australien hatten. Das Aufstehen hat sich aber gelohnt. Trotzdem haben wir den ganzen Tag mit der Müdigkeit gekämpft.
    Da dieser Ort und die Unterkunft nicht viel zu bieten hat und auch der Strand nicht schön ist, haben wir uns für ein Schlammbad entschieden. War total lustig sich von oben bis unten mit Dreck einzuschmieren. Danach mussten wir uns mit dem Dreck an der Sonne trocknen lassen. Anschliessend ging es in verschiedene Bäder wo man sich den Dreck abwaschen konnte. War ein witziges Erlebnis. Meine Haare werden mich wohl lange daran erinnern😝.
    Nun sind wir froh, dass wir Morgen hier wegkönnen. Die Unterkunft ist wirklich kein ein Ort wo man lange bleiben möchte. Wir wollen nun endlich das schöne Fiji sehen, wo immer alle davon schwärmen.
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    Jennifer

    Cool 😎👍

    6/18/18Reply
    Petra Schumacher

    So guet:)

    6/18/18Reply
    Petra Schumacher

    Wo set der? Gse nech ned😂

    6/18/18Reply
    3 more comments
     
  • Day260

    Goodbye Japan

    January 8, 2020 in Fiji ⋅ ⛅ 27 °C

    Somit geht unser Japanaufenthalt zuende. Die zwei Monaten vergingen wie im Flug und es war eine schöne Zeit. Die Arbeit mit den Kindern, das Sharehouse, der Urlaub mit Nadine und Sumeja- so viele tolle Momente durfte ich erleben und erfahren. Ich bin zwar etwas traurig, Japan zu verlassen gleichzeitig freue ich mich auch auf die nächste spannende Zeit. Erst gehts nach Sydney, wo wir Lena und Andre treffen werden (zwei Freunde aus Bielefeld) und dann beginnt der Südamerikaabschnitt auf den ich schon sehr gespannt bin.
    Wir verabschieden uns von Nadine und Sumeja am Bahnhof Shin-Osaka und fahren weiter nach Tokio.
    Leider verwehrt uns das Wetter und die falsche Sitzposition einen Blick auf den Fuji. So verlassen wir also Japan ohne einmal auch nur einen Blick auf den berühmten Vulkan erhaschen zu können- echt schade....
    Den Kaiserpalast, den wir uns in der verbleibenden Zeit bis zu unserem Flug vorgenommen haben, hatte heute leider dann doch noch geschlossen. So waren wir schon, nach erfolgreichem Shoppen im Supermarkt, recht früh am Flughafen, was jetzt aber auch nicht weiter schlimm war.
    Gegen halb 10 am Abend hob unser Flieger ab:
    Goodbye Japan, hello Fiji- Island.
    Ja genau noch nicht Sydney. Wir laden am nächsten Morgen in Nadi und müssen 8h totschlagen. Leider wird das Gepäck auch nicht transferiert, weshalb wir das in Nadi abholen müssen.
    Mit unseren restlichen Yen können wir uns Locker für 2 unserer Rucksäcke leisten und machen uns dann mit leichterem Gepäck Richtung Strand auf. Leider stand bei Google nichts von einem Privatstrand... die Einheimischen sind aber total nett und lassen uns trotzdem an den Strand. So genießen wir Sonne, Meer und Strand. Das Wasser ist warm und nicht wirklich eine Abkühlung. Trotzdem toll mal wieder im Meer zu baden- das erste Mal 2020!
    Wir nutzen die Zeit und Leere für etwas Schönheitspflege: Ich schneide Basti, mit der Schere des Schweizer Taschenmessers, die Haare, die echt lang geworden sind und jeder von uns kümmert sich noch um seine Nägel. So sind wir wieder hübsch für den letzten Abschnitt!
    Leider hatten wir keine Sonnencreme dabei und nehmen von den Fiji-Inseln jetzt einen wunderschönen Sonnenbrand mit nach Sydney- auch ein Andenken!
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