Fiji
Yanuya

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10 travelers at this place:

  • Day95

    Off to Matamanoa

    July 21 in Fiji

    Hüt simmer wieder wiiter gfahre, vu Rakiraki zum Hafe vu Denarau. De sunneverwöhnti Norde isch vil trochner als de Süde, zudem isch dKings Road weniger befahre und somit au weniger pflegt als dQueens Road (Ironie?) - die Strass glicht zwüschetdure amene Flicketeppich us Asphalt. Immer wieder überholt mer schwer beladni Lastwage mit Berge an Zuckerrohr - sie röchled mit vil schwarze Abgas dHügle deruf. All paar hundert Meter chunnt es Dörfli, immer mit de obligate Speed Bumps am Afang und Endi - und überall warteds ufe Bus :) DLädeli in dene Dörfli hend denn au ganz hochtrabendi Näme, wie Shopping Center oder Complex - derbi sinds nid vil meh als en chlini Wellblechhütte :)
    In Denarau simmer numal zu eusem TripAdvisor-rabiate Italiener und denn miteme Schnellboot zu euser Resort-Insle Matamanoa, en chlini Insle i dr Gruppe vu de Mamanucas. Kitschigerwis isch grad "La Isla Bonita" vu dr Madonna am Radio gloffe, grad womer ufd Insle zuegfahre sind :)
    Nachem eher schlechte Pris-Leischtigs-Verhältnis uf Viti Levu hemmer vu dem 3* Resort nid allzu vil erwartet - au dTripAdvisor Reviews sind guet, aber durchzoge gsi. Doch womer da acho sind, hemmer erfahre as sResort erscht grad vor 3 Mönet nachere Sanierig wiedereröffnet worde isch - alles isch neu und piekfein! Neue Pool, mit Steimuure und grossi Rattanmöbel, gmüetlichi Zimmer - eifach es schöns, entspannts Ambiente. Mer sind somit überglücklich, die negschte paar Täg in dem wunderbare Hotel chenne zverbringe!
    Scho churz nach de Akunft simmer uf Erkundigstour, sind mal um die ganz Insle und ufe höchsti Punkt ufekraxlet, da het mer en tolli Ussicht uf die umliegende Insle und de Sunneundergang - euses fixe Plätzli für die kommende Äbige :) es isch scho nu es speziells Gfühl, so ufere chline Insle i dr Mitti vum grosse Pazifik zsi... sogar vum höchste Punkt vu Matamanoa gseht mer durchs glasklare Wasser bis zum Meeresgrund mit de dunkle Riff.
    Znacht isch am Strand serviert worde, under sterneklarem Himmel, windstill und mit Musiker wo vu Tisch zu Tisch pilgeret sind und jede Musikwunsch probiert hend zerfülle. Bi eus isch das es fidschianisches Liebeslied gsi, gemäss Sämys Wunsch mit vilne unterschiedliche Stimme. Zum Schluss hemmer nu zwei Liechtesteiner kenneglernt, Sabine und Sandro - sie isch wie dMartina grad am ufhöre rauche und en verständnisvolli Lidensgenossin :)*
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  • Day96

    Nach Martinas BodyBoss Morgesport und feinem Zmorge mit direktem Meeresblick simmer ufe gfüehrti Schnorchel-Tour... nid asmer nid alei chennted schnorchle, aber die ganz Insle isch vumene breite Riff-Gürtel umgä, darum hemmer eus mal vu de Profis welle zeige la, wo ases de am beschte isch... und mer sind nid enttüscht worde: sWasser isch kristallklar, mit schöne Koralle mit Dropoff, mehrere Schildkröte und Triggerfisch, und sogar en Riffhai ufem Rückzug. Euse Guide het denn nu us gues 25m Tiefi en ovali Seegurke usegfischt: offebar gilt die bi Inder und Chinese als Delikatesse und isch oft tür verchauft worde. Etz gilt sie aber als überfischt und staht für die negschte paar Jahr under Arteschutz, as sich dPopulation chan regeneriere. (Euse Guide het sie denn au wieder zruggleit.)
    Nach dem super Schnorchle isch klar gsi: mer mend ga tauche, koste es was es wolle! Bim sehr sympathische britische Dive Guide Trev hemmer denn grad en erschte TG für morn buecht, de Sämy faht sogar mit sine Specialty Dives füre Advanced OWD a (nachdem de Trev am Sämy sind Junior OWD usem 2000 usglacht het).
    Dernach hemmer de reschtlich Tag mit Pool- und Ozean-Abchüele verbracht, einigi gueti PingPong Match und natürlich mit Lese (Martina) und Serie luege (Sämy). Wel dSunne "so schrecklich blendet" het, het sich de Sämy sogar es privats Kino mit Chüssi zum Abdunkle igrichtet :D
    Churz vor Sunneundergang simmer de numal ga schnorchle, dismsl uf eigeti Fuscht und vum Strand statt vom Boot us. Mer sind überrascht worde, wie wiit asmer da mues useschwimme zum zum Dropoff zcho, und wie nöch mer in de Welletäler am Riff cho isch... knapp gschätzti 200m wiit paddled mer über 1-2m tiefi Koralle. De Dropoff selber isch numal atemberaubend gsi, ganz es tiefs, intensivs blau - sowas hemmer beid nu nie so schön gseh! Dusse hemmer de numal mehreri Riffhaie gseh, sogar en Baby-Hai im seichte Wasser... zudem nu en grosse Regeboge über Wasser, zwüschet de undergehende Sunne und enere Regefront.
    Zum Sunneundergang hemmer trotzdem euses Glück probiert und sind numal mit Sabine und Sandro zum höchste Punkt vu dr Insle kraxled... doch leider isch dSunne nid im Ozean, sondern in Wulche under gange...
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  • Day99

    Deep Shark Dive Pt.1

    July 25 in Fiji

    Nachere für eusi Verhältnis churze Nacht (sprich 7 Stund) simmer uf zum es zweits Mal da uf Matamanoa ga tauche. Mer sind wieder zur Insle Mana duregfahre, dismal aber uf die ander Siite vum Riff wo sich "Supermarket" nennt. Der Spot isch bekannt für vili Hai (früener hend anderi Dive Shops hie au dHaie gfüettered) - und mer sind nid enttüscht worde! Scho bim Abtauche hemmer ca. 5 Black und White Tip Sharks gseh, vil wiiteri hend dunne uf eus gwarted und sind neugierig eus ga beguetachte. Die eher chlinere Riffhaie sind eim sehr nöch cho, nur ca. en Meter entfernt sinds elegant a eim verbigschwumme! Uffallend isch au gsi, as dFisch nebed dene Haie irgendwie ihri Scheu verlore hend, vil Fisch sind nur es paar Zentimeter vu eusne Maske entfernt umegschwaderet und en Grouper hätt sich am liebste uf am Sämy sini Flosse anegleit! Nebed de vilne eher schanke und chline Black und White Tip Sharks hemmer au Grey Reef Sharks gseh, die sind grösser (mer schätzed ca. 2.5m) und gsehnd us wie "the real deal", also wiemer sich Haie so us de Filme vorstellt. Nach es paar Minute Shark Watching hemmer eus wiiter am Riff entlang la triibe la (btw hemmer bi dem TG meh Strömig als bim eigentliche Drift TG gha) und hend eus sehr an de schöne Koralle, vile Fisch und ab und zue an wiitere Hai im Blaue oder schlafend ufem Sandbode erfreut. Als wiiters Highlight simmer nu durch en senkrechte Swimthrough uf knapp 30m abetaucht und de Sämy het nu sin offizielle Deep Dive Kursteil abgschlosse - wieder idrücklich gsi zgseh, wie roti Gegeständ in dere Tiefi nur nu schwarz erschined!
    Nachem Uftauche het eus de Trev verzellt, das sig eine vu de beschte TG woner a dem Spot gmacht heig - es sig selte asmer so vil Hai und so vil Fisch mit so gueter Sicht heig :) zudem heter eus verrate, aser selber gar nid gern Haie heig und as si ihn nach all dene Jahr immernu ischüchteret! Zum Glück heter eus das erscht nachem TG verzellt...
    Nach dem tolle Tauchgang und de eher choppy Überfahrte hemmer eus denn mal messe erhole (schliesslich hemmer ja au en churzi Nacht gha) - so simmer numal is Bett chli ga nacheschlafe :)
    Nacheme fuule Namittag simmer numal ga schnorchle und hend euses Glück mitere billige GoPro Kopie probiert... zwar alles zimli blau und unscharf, aber immerhin paar Erinnerige zum Festhalte :)
    Zum Sunneundergang simmer zum letschte Mal zu eusem Ussichtspunkt und hend numal dCastaway Insle bewunderet, während dSunne im Dunst versunke isch.
    Zum Znacht simmer mit Gsang und Trummle underhalte worde... dMatamanoa Band het eus denn bi eus am Tisch mit "Leaving on a white boat" (statt Jet Plane) mehrstimmig verabschiedet :)
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  • Day2

    Far, far away I wanna cast away

    June 13, 2017 in Fiji

    Als Kind stellten wir uns immer gegenseitig die Frage, welche drei Dinge wir mitnehmen würden, wenn wir für den Rest unseres Lebens auf einer einsamen Insel gestrandet wären. Ich wusste nie so wirklich was ich darauf antworten sollte, weil ich nicht auf einer einsamen Insel gestrandet sein wollte, auch wenn ich die Wahl hatte, mir drei Dinge auszusuchen, die das Leben auf der Insel angenehmer machen würden. Ich dachte, ich würde so wie so nie Fuß auf eine verlassene Insel setzen. 15 Jahre später habe ich sogar schon zwei Füße auf eine unbewohnte Insel gesetzt und wünschte ich hätte sie dort für immer lassen können. Aber erst mal von vorne:
    Am Morgen nach meiner Ankunft in Nadi fuhr ich zusammen mit Laura, die mit mir im Schlafsaal geschlafen hat, nach Port Denarau. Leider trennten sich bereits dort schon unsere Wege, da sie eine ganz andere Tour gebucht hatte als ich und sie somit mit einem anderen Boot abfuhr. Ich hingegen fuhr mit einer anderen Gruppe mit einem Catamaran über den Südpazifik, vorbei an wunderschönen kleinen Inseln bis hin zur Mana-Insel, die zur Inselgruppe der Mamanucas zählt. Dort teilte sich die Gruppe in die, die in Mana ausstiegen und solche, für die es für eine weitere Stunde auf dem Segelboot zur Modriki-Insel als finales Ziel der Tour gehen sollte, worunter auch ich zählte. Bereits auf dem Catamaran lernte ich zwei Deutsche kennen, die in Bielefeld lebende Marietta und ihre Tochter Anna, die seit 5 Jahren in Sydney lebt und arbeitet, weshalb Marietta zu Besuch ist. Glücklicherweise hatten wir die selbe Tour gebucht und hatten so einige nette Gespräche auf unserem Segelboot. Mit frischem Obst, Alkohol, warmen Temperaturen, einer angenehmen Brise und musizierenden Fidschianern verging die Fahrt wie im Flug und nach einer Stunde erreichten wir die unbewohnte Insel Modriki, auch bekannt als Tom Hanks Island, auf der 2001 der Film "Castaway" gedreht wurde. Eine verhältnismäßig kleine Insel, aber nicht minder schön. Im Gegenteil: mit einem malerisch schönen weißen Sandstrand, der die Cover teurer Reisemagazine ziert; kristallklares und türkisfarbenenes Meerwasser; im Zentrum der Insel ein dicht bewachsener Regenwald, aus dem das exotischste Zwitschern dringt, das ich je gehört habe; wolkenloser Himmel und eine warme Brise, die sich wie ein Kleid an mich schmiegte und jede einzelne Pore meines Körpers mit solch einer wohlig angenehmen Wärme füllten, die mich für immer auf der Insel verharren lassen könnte.
    Während manche mit einem kleinen Boot zum Strand fuhren, schnappte ich mir ein paar Flossen und Schnorchel und sprang ins Meer, wo ich zum ersten Mal eine Welt fernab von der, die wir kannten, bestaunen konnte. Neongelbe und blaue Fische, die sich zwischen Korallen mit den seltsamsten und kunstvollsten Formen versteckten. Leider hatten wir viel zu wenig Zeit und mussten nach einer Stunde schon wieder auf das Segelboot, wo uns ein leckeres Lunch mit frischem Fisch, Salaten und Soßen serviert wurde.
    Bevor wir allerdings zurück nach Port Denarau fuhren, machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp auf Mana, wo wir das Dorf und seine Bewohner besuchen und näher kennenlernen durften. Dazu wurden wir eingeladen, an einer Willkommenszeremonie teilzunehmen.
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Yanuya

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