Our trip around the world
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  • Day1

    Los geht's ... 161 Tage um die Welt

    September 20, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Unglaublich, endlich geht es los! Nach 9 Monaten Planung sitze ich nun endlich im Flieger nach Havanna. 170 Tage nicht arbeiten, jeden Tag machen was man will, schlafen wie der Körper bedarf. Es fühlt sich noch total surreal an, mal sehen wann dieser Traum auch gefühlt zur Wirklichkeit wird...

    Gestern wurde ich dann doch ziemlich nervös. Es ist ein schönes Gefühl - Vorfreude gepaart mit Aufregung, Angst und Neugier.
    Ich habe schon lange nicht mehr eine solche Vorfreude gespürt...

    Gepackt hatte ich das erste Mal vor nem Monat, dann noch mal Sonntag und final gestern. Von anfangs 13 kg auf schlussendlich 18,6 kg für 5,5 Monate um die Welt. Davon kann ich aber die ersten 4 Kilo in Havanna lassen, da ich nach dem Motto „och das will ich eh wegtun, dann kann ich es auch 1-2mal in Havanna anziehen und dann wegwerfen“ gepackt hatte😅 Am Ende wurde es dann aber doch irgendwie viel zu viel. Vor allem an Essen, da Swen uns so eine Panik machte, dass wir Holzklasse fliegen und nix zu essen bekommen für 11 Stunden Flug. Ich hatte einen kompletten Handgepäck Büggel mit Obst, Brotzeit und Schnackerware - ok, letzteres kann man immer gebrauchen.

    Am Flughafen überraschten mich, zu meiner Freude, noch Vera und Steffi, und das auch noch mit ein paar tollen Abschiedsgeschenken. Das schöne Reisejournal kam leider zu spät, da ich schon eins begonnen habe, aber es dient dann der nächsten großen Reise, die bestimmt folgend wird.
    Nach dem Abschied der Mädels und Mami, folgte die schwere Verabschiedung von Jan... 71 Tage Babe! Dann sehen wir uns in Neuseeland - woop woop

    So und nun durch die Security und weg aus Deutschland....
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  • Day2

    Havana Club Style

    September 21, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 31 °C

    Im Flieger hatten wir dann nochmal richtig Glück. Swen wollte unbedingt mehr Beinfreiheit und hat für sich und Anabelle einen Platz in der Exit Reihe gebucht und so hatten Alex und ich je eine komplette Reihe für uns. 😅
    Natürlich gab es auch ausreichend zu Essen für uns.
    Nach zwei Mandalas, 4 Stunden Schlaf, 3 Folgen Unreal, dem ersten Kapitel von soapy‘s tollem Buch „Das große Los“, und ner Flasche Rotwein landeten wir endlich im heißen Havanna.

    Carlos, der eigentlich Michael heißt, erwartete uns mit seinem Desoto aus 1958.
    Der erste Eindruck aus dem Flugzeug ist wirklich Wahnsinn. Diese tollen alten Autos an jeder Ecke, Busse wie in Filmen und Pferdekutschen. Eine andere Welt!
    Unsere Unterkunft, La Morada in Calle Cristo, ist sehr schön und zentral in Havanna gelegen.
    Jetzt erstmal ankommen...

    1. Tag

    Dank Jetlag simma alle seit 4 Uhr wach 😂

    Um acht Uhr kamen Mariella und ... und machten uns Frühstück 🍳 viel zu viel aber sehr lecker und liebevoll zubereitet.
    Danach ging’s in die Stadt... eigentlich hatten wir einen groben Plan wo wir lang laufen wollten aber der hielt nicht lange, denn dann sah Anabelle eine Kutsche und es war um sie geschehen.
    Natürlich machten wir dann eine Kustchfahrt durch Havanna und schauten uns alle tollen Häuser an. Die alten Autos sind einfach unglaublich schön und die Gebäude traumhaft. Leider sehr herunter gekommen, aber man kann sich vorstellen wie wunderschön es damals gewesen sein muss. Ich glaube, ich habe noch nie so viel Marmor und Mahagoni in einer Stadt gesehen...
    Nach der Kutschfahrt brauchten wir erstmal unseren ersten Kuba Libre im Floridita...
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  • Day3

    Daytrip to Valle de Viñales

    September 22, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Gestern sind wir mit Michael nach Valle de Viñales in der Region Pinar de Rio gefahren, das größte Tabakanbaugebiet Kubas.
    Die Fahrt dahin war schon aufregend. Nach Prachtbauten, Villen und Botschaften in Miramar, stehen überall Pferde am Straßenrand, Kutschen fahren auf der Autobahn und unter den Autobahnbrücken stehen Menschen um vom Bus abgeholt zu werden. Einmal mehr fühlt man sich Jahrzehnte zurück versetzt. Von der Autobahn abgefahren sieht man noch mehr Tiere in Vorgärten. Büffel die Pflüge ziehen und so maßgeblich die Landwirtschaft unterstützten. Ich musste dabei oft an meinen Vater denken, der noch als Kind mit den Pferden vorm Pflug das gefällte Holz aus dem Wald holte.

    Michael setzte uns plötzlich irgendwo und meinte, „da müsste ihr rein, 5 cuc“ natürlich genau als Anabelle gerade eingeschlafen war.
    Wir sind dann in eine Höhle der Kalkfelsen, oder wie Anabelle sagen würde „die Monsterhöhle“. Es ist sehr feucht dort drin und man kann genau sehen wie die Wände vom Wasser abgetragen wurden. Der zweite Teil war eine Bootsfahrt, was auch sehr cool war.
    Nach der Höhle empfingen uns die typischen Touri Dinger, ein Riesen Bülle auf dem man reiten könnte und Pferde... Anabelle wollte natürlich auf ein Pferd. Jedoch leider nicht alleine, sodass ich mit aufsteigen musste. Wir sind dann zusammen über ein Feld und durch Wasser geritten und somit war der Tag endgültig gerettet für die Maus.

    Weiter ging’s zu einer Tabakfarm, wo uns die Herstellung erklärt und gezeigt wurde, wie man Zigarren rollt...
    Nach einem interessanten Mittagessen, fuhren wir zu den berühmten bemalten Kalkfelsen sowie zu einem tollen Aussichtspunkt bevor es wieder heimwärts ging.

    Kurz vor Havanna ging dann die Welt unter. Starkregen und Gewitter wie man da selten bei uns hat. Doof nur, dass wir noch unser Hotel für morgen, draußen am Placa Cristo im WLAN, buchen mussten 🙈 es sah nicht wirklich nach einem Ende aus, wenn man das Gewitter mit den hellsten und längsten Blitzen so beobachtete...
    Aber irgendwann wurde es dann doch besser und Swen und Alex könnten los, während ich Babysitterin spielte...
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  • Day4

    Vamos a la Playa - Varadero

    September 23, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach drei Tagen Havanna, gehts nun Richtung Varadero.
    Anabelle und Alex brauchen dringend Strand 🏖

    Nachdem wir es im Vorfeld nicht geschafft hatten ein Hotel zu buchen, und uns auch noch nicht recht entscheiden wollten, hat uns die Tatsache ohne Internet zu leben schlicht überfordert.
    Als es dann gestern Abend endlich aufhörte zu regnen und wir buchen wollten, bekamen wir die Meldung „Diese Buchung ist aus Ihrem Land nicht möglich“ hmm doof, dann müssen wir wohl einfach drauf los fahren und hoffen, vor Ort ein Hotel zu bekommen.
    Mariella war pünktlich um sieben bei uns und hat uns wieder ein tolles Frühstück gezaubert, bevor Michael uns abholte.
    Nun fahren wir für 1,5 Stunden Richtung Osten und klappern die Hotels in Varadero ab. Wahrscheinlich das erste und letzte All-In Hotel, in welches ich auf meiner Reise einkehren werde. Aber die ersten zwei Wochen sind ja auch ein softer Einstieg und ein normaler Urlaub für Swen & Alex und natürlich Anabelle, die Sightseeing-Touren in Havanna semi spannend findet.

    Oh Mann, was ein Tag 🙄

    Spannend finde ich ja, dass solche Barraken gute Bewertungen bekommen. Wenn das Preis-Leistungsverhältnis stimmen würde - ok! Aber das tut es leider nicht. Die Dinger sind Sau teuer...
    Das erste Hotel war leider gar nichts sodass wir zum nächsten weiterfuhren. Das war auf den ersten Blick ok. Aber den Preis den wir vor Ort zahlen sollten, war nee als doppelt so viel wie online. Auf unsere Rückfrage dazu bekamen wir nur die freundliche Antwort, dass wir dann einfach online buchen sollten. Bloß ging ja irgendwie nix auf booking, was angeblich daran liegt, dass es Sonntag ist 😆
    zumindest meinte dies die Dame an der Rezeption 😂
    Uns wurden dann aber doch alle möglichen Preiskonstellationen vorgerechnet und als wir einer Summe zustimmen, unsere Sachen ausluden und Michael davon führt, hatten sie sich plötzlich geirrt 😳🤬🤷🏼‍♀️von 350 auf 460?!??! Ernsthaft?! Da kann man nur wahnsinnig werden.
    Richtig begeistert war ich, dass unser Fahrer gerade weg war.
    Aber bevor wir uns den Urlaub vermiesen ließen, schauten wir noch mal auf die meliacuba.com Webseite und darüber ging es dann. Family bungalow für 315 CUC, die wir aber dann plötzlich bar zahlen mussten, da die Webseite die Kreditkarte nicht annahm.
    Und dannnnn .... hatten sie keinen Family Bungalow mehr... oder Suite... oder Junior Suite... alles was uns vorher durchrechnet wurde 🙈 ja und so weiter... Swen fand dann abends seine Tagen mit allen Kreditkarten, Ausweis etc. nicht mehr und wir hatten den Tag endgültig abgehakt. Ein Glück tauchte alles wieder auf, daher mache ich jetzt auch Schluss und hoffe auf morgen... neuer Tag neues Glück 🍀
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  • Day5

    Palmen, türkises Wasser und weisser Sand

    September 24, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach dem etwas turbulenten gestrigen Tag, genießen wir heute das paradiesische Meer 🌊
    Dieser Strand ist wirklich ein Traum! Die Anlage ist soweit auch ganz nett, wie alles etwas in die Jahre gekommen aber immerhin gibt es Bali Betten am Pool und einen Strand wie im Paradies. Den Vormittag haben wir aber natürlich am Strand und zu 80% mit Anabelle im Wasser verbracht... ich habe mir zwischendurch eine Liege ins Meer gestellt, das Meer beobachtet, gelesen und gedöst... einfach nur schön!

    Vorm Mittag sind wir an den Pool und Alex und ich haben LEIDER die Wassergymnastik mitgemacht. 🙈 wir dachten, ein bisschen Sport schadet nicht, aber niemand hat damit gerechnet, dass es ne halbe Kuppelshow wird. Viel zu viel Berührungen mit den anderen - furchtbar. Einmal mussten wir uns gegenseitig massieren... hmm, das mag ich ja - NOT! 😆

    Anabelle liebt es hier, den Pool, das Meer, den Strand...

    Jetzt liege ich gerade auf meinem Bali Bett und lasse den angebrochenen Tag Revue passieren, dabei fällt mir auf, dass ich weder Ahnung habe wieviel Uhr es ist, noch welchen Tag oder Wochentag wir haben. Meine Uhr habe ich zuhause gelassen und da wir hier kein WLAN haben, liegt mein Handy zu 90% in irgendeiner Tasche...und das Schöne ist - es kann mir auch egal sein 😍 es macht sich langsam eine gewisse Ruhe in mir breit, ich mache alles nach Gefühl und nicht ner Uhrzeit. Ich gehe Mittagessen wenn ich Hunger habe und nicht weil 12 Uhr ist.
    Ich stehe auf wenn ich wach werde und schlafe noch mal, wenn mir danach ist. Schön diese Freiheit!
    So und jetzt fühle ich mich nach nem Nickerchen 💤
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  • Day6

    Noch mehr Strand

    September 25, 2018 in Cuba ⋅ ☀️ 30 °C

    Und schon neigt sich dieser Teil dem Ende... Heute noch einmal chillen bevor es weiter geht...

    Ach, bevor ich es vergesse! Wer mal in so nen All In Schuppen hier geht, darf einen Café to go Becher nicht vergessen, am besten extra groß damit mehr Bier 🍺 rein geht 😂🙈 scheint hier Usus zu sein und wir waren die Außenseiter...Read more

  • Day7

    Weiter gehts nach... Varadero

    September 26, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute wollten wir eigentlich weiter nach Trinidad, haben uns aber spontan entschieden noch zwei Tage hier zu bleiben sodass Anabelle noch etwas mehr im Meer spielen kann. Für sie ist Stadt hier leider nix. In Havanna beschwerte sie sich, dass die Häuser so kaputt sind und über den Müll und Gestank an manchen Ecken.
    Wir konnten auch gestern wieder nichts buchen, weil wir in Cuba sind. 🙄🤷🏼‍♀️. Verstehe ich zwar nicht, da mir alle vorher sagten, dass man natürlich spontan in Cuba buchen kann und jetzt geht’s bei uns nicht. Wir schickten dann gestern Jan eine Unterkunft und baten ihn, diese für uns zu buchen. heute morgen hatten wir dann die Rückmeldung von ihm, dass er uns was anderes buchen musste... Joa mal sehen wie das ist, aber erstmal den ganzen Tag hier bleiben 😅
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  • Day8

    House Suarez... Salsa Suarez... Suarez

    September 27, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 30 °C

    Todos Suarez aqui...

    Nachdem wir uns heute Nacht zufällig alle auf der Terrasse trafen (durchschlafen ist hier so ne Sache), waren wir heute morgen schön gemütlich unterwegs... noch ein J y Q Sandwich 🥪 auf dem Weg zum Strand 🏖, der wieder eine Erscheinung aus dem Paradies ist.
    Lustig, wenn man hier so durch die Straßen läuft, alles ziemlich ungepflegt, kaputt und lieblos aussieht und sich dann hinter Schutt und Gestank, das schönste Meer auftut.

    Schnell fanden wir Swen, der mit der Maus vorgegangen war, und Liegen und Sonnenschirme ⛱, die wir mieten konnten. Brav und penibelste achtete ich darauf, dass ich mit allen Körperteilen im Schatten war, da ich mir ja schon die Beine leicht verbrannt hatte.
    Half nur leider alles nix, denn wie wir nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf alle merkten, hielt der Sonnenschirm kein bisschen Sonne ab 😳🙈 Swen krebsrot, ich krebsrot 🦀 Alex auch ein bisschen... Hass ich!
    Auf dem Rückweg vom Strand kamen wir an einem lokalen Supermarkt vorbei. Ziemlich groß, aber es gibt nur so 20 Produkte. Und dann scheinen die kein Lager zu haben, denn die Regale stehen von unten bis oben voll mit ein und derselben Mayo oder Frittenfett. Ach und natürlich Rum.
    Aber grundsätzlich scheint der Kubaner Frittenfett zu mögen. Als wir aus Viñales zurück führen, hielten wir an zwei Supermärkten um Wasser zu kaufen. Gab es leider nicht 🤷🏼‍♀️ kein Wasser, aber Frittenfett in Massen und eine Vielfalt an pappsüsser Softdrinks 😅🙈 und Rum. Rum wird hier wahrscheinlich auch innerlich und äußerlich angewendet... mein Lieblingsrum ist übrigens der Legendario 7 años, der ist etwas süß und cremig und schmeckt pur einfach köstlich 🤤 ich hatte letztens auch einen Ritual, der süß aber auch ein bisschen rauchig geschmeckt hat, der war auch gut.

    Heute Abend waren wir im Salsa Suarez essen und das erste Mal war es richtig gut. Lobster carpaccio als Vorspeise und Shrimps 🦐 a la Toskana zum Hauptgang. Nur zu empfehlen.

    Übernachtet haben wir ja die letzten zwei Nächte im House Suarez, das hingegen kann ich nicht unbedingt empfehlen. Sauberkeit wird hier nicht so groß geschrieben und die Klimaanlage ist so laut, als wolle Sie eine ganze Büffelherde vertreiben.
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  • Day9

    Endlich gehts nach Trinidad

    September 28, 2018 in Cuba ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach 5 Tagen Strand ist es Zeit für was anderes...
    Alex, unser Fahrer, holte uns pünktlich um 8:30 Uhr ab und wir fuhren Richtung Trinidad.

    Auf dem Weg stoppten wir um zu frühstücken. Zur Ausnahme gab es Schinken-Käse-Toast, bzw. eher nur Schinken-Schinken-Schinken-Toast. Da ihnen plötzlich auffiel, dass sie keinen Käse hatten, bestückten sie unsere Sandwiches mit dreifach so viel Schinken. Nach dem Motto - viel hilft viel. Der Kubaner scheint eh gerne sehr viel essen aufzutischen. Beim Frühstück in unserem Casa particular in Havanna konnten wir nicht einmal annähernd alles essen und trotzdem blieben die Portionen gleich riesig. Einmal wollte Alex Mariella sagen, dass wir keine weitere Portion Eier wollten und bekamen stattdessen eine größere Portion. 😂 kleine Kommunikationsprobleme.
    In Viñales gab es so ein Buffet Angebot, was anscheinend bedeutet ein Buffet auf dem Tisch aufzubauen. Es wurden uns Berge an Essen auf den Tisch gestellt, die niemand hätte schaffen können. Vielleicht ist es Gastfreundschaft, aber ich bin leider kein Fan von Verschwendung und mit tut es jedes Mal kn der Seele weh, haufenweise Essen wegzuwerfen.

    Nach 3 Stunden kamen wir in Cienfuegos an und machten eine kleine Stadtrundfahrt. Super süßes Städtchen mit tollen Häusern und imposanten Villen, die zum Teil auch wunderschön restauriert waren.

    In Trinidad empfing uns dann einen wunderschöne Villa in der Calle Santa Ana #579. Wir wohnen wahrscheinlich im schönsten Casa Particular in ganz Trinidad bei Familie Poncho und fühlen uns direkt pudelwohl. Den Rest des Tages sind wir durch Trinidad gelaufen und haben uns auf dem Plaza Mayor Tapas und Drinks bestellt. Dort gab es eine ‚Fressbude‘ neben der anderen mitten auf dem Platz, so wie Donnerstags in Köln das Streetfood ‚Meet and Eat‘ auf dem Rudolfplatz, Ich liebe sowas, auf Plätzen, Trubel, viele Menschen beobachten, Musik und Essen und Trinken... Vor allem wenn es gutes Essen ist und das gab es diesmal. Wir hatten dort eine richtig leckere Bananen mit Krebsfleisch gefüllt. Der erste Wow Effekt essenstechnisch hier in Kuba.

    Zum Abendessen ging ich mit Swen und Anabelle ins Quinte Cartorce. Ein altes Restaurant und Museum aus 1554 oder so. Wir saßen im wunderschönen Innenhof, an einem kunstvoll geschmückten Tisch. Dort gab es live Musik und Tanz, was Anabelle sehr ernst nahm. Sie ging nämlich einfach los und guckte zu - dachte ich zumindest. Aber als ich schauen wollte, wo sie bleibt, führte Sie die Karawane an. Vor allem Angst, aber mit Fremden Menschen in den Straßen Kubas zu tanzen, ist kein Problem. Zu geil
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