Finland
Pohjois-Lappi

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48 travelers at this place:

  • Day372

    Vardø & Karasjhoka River layby

    July 3, 2017 in Finland

    Today we visited the town of Vardø that fills the island of Vardøya and is reached via the 2.9km long subsea Arctic Tunnel. Vardø is the most easterly town in Norway and claims to be the only town in Europe in the true Artic Climatic zone, where the average yearly temperature is less than 10°C and statistically there is no summer. There were no trees to be seen in this large port either, apparently the salt in the air in winter kills them off.

    We first visited the Vardøhus fortress, a low level star shaped enclosure with turf topped wooden buildings inside the stone walls, also with grass growing on top of them. We are no fans of fighting and it was saddening to think of the efforts and resources that have been and are still put in to developing weapons designed to kill. It was however interesting to see and learn about the history in the area and how people did things differently, surviving on cloud berries and gulls eggs, travelling accross land on wooden skis with cannons and provisions on sledges. We also learned that in the 1600s people all over Europe believed Vardø was the devil's centre on earth. More than 80 women were burned as witches, after they either confessed under torture or survived being thrown naked with their hands and feet bound into the sea!

    The town itself was made up of wooden board houses; their range of colours was cheerful to look down upon from a small hill we climbed. Some buildings, such as the cinema, had a modern appearance with bare wood and large areas of glass. We lunched in the van at the harbour, with its well maintaned fishing boats, watching Common Terns, Oyster Catchers and Eider ducks with their young.

    Once we'd eaten, it was back through the tunnel and off the peninsula. On the way we saw several wooden structures by the shore, from which were hanging what we reckon were salt cod. We've seen a number of the frames but never been close enough to be sure what they are.

    For the final part of our journey we travelled alongside and camped by the river that acts as a border between Norway and Finland. It was a raging torrent of dark peaty water forced into white standing waves, some of them a metre high as the current forced them over large bedrocks.

    It would have been a lovely place to stay had it not been for the mosquitos who barraged us every time we set foot outdoors. We managed to avoid getting bitten when outdoors but despite getting in and out and slamming the van door as quickly as possible behind us the parasites managed to get in, possibly through the large skylight above the bed whose seal isn't airtight. We went to sleep after reading Bram Stoker's Dracula and woke up itchy, having had our blood sucked! There was a particularly large and angry cluster of bites on Vicky's neck...
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  • Day54

    Inari

    August 25, 2017 in Finland

    Nun bricht der letzte Teil meiner Reise an. Gleich früh morgens habe ich BuM zum Flughafen gebracht. Ab jetzt fahre ich wieder allein. Pünktlich zum Abflug setzte der Regen ein, der mich den ganzen Tag begleiten sollte. Ich fuhr auf Nebenstrecken Richtung Finnland, auf Straßen ohne Mittel- und Seitenstreifen und mit kaum Gegenverkehr. Hier ist es wirklich einsam. Ich sah viele Scooterspuren, die die Schneeschmelze zurück gelassen hat. Überhaupt ist hier alles auf Winter eingestellt. Überall stehen die Schneemobile bereit. Man macht sich wohl nicht die Mühe, sie im Sommer wegzuräumen. Fängt eh bald wieder an zu schneien. Bei stellenweise nur noch 3 Grad Außentemperatur hatte ich wohl gerade noch so Glück.
    In Inari stehe ich auf einem schon bekannten Campingplatz. Vor drei Jahren sind wir hier nach einer Paddeltour angelandet. Ich glaube, hier ist die Idee entstanden für meine Nordkappreise. Damals standen hier ein paar Tourings rum und ich dachte, wie cool wäre das denn, mit so einem Ding auf dem Landweg hier hoch zu fahren. Nun stehe ich selbst hier mit einem Touring...
    Es regnet leider immer noch und es zieht mich in wärmere Gefilde. Deshalb werde ich wohl morgen weiterziehen.

    Tageskilometer: 323 km
    Gesamtkilometer: 5606 km
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  • Day6

    Lappland Vol. II

    July 21 in Finland

    Wir sind weiter auf unserem Weg ans Nordkap. Nichts kann uns aufhalten - kein Regen, kein Schlamm, kein Schotter... und... kein Weihnachtsmann 😂😃😂
    Nachdem sich die Zufahrtsstrasse zum Oulanka Nationalpark als eine inkl. Hin- und Rückfahrt 26 km lange Schlamm und Schotterpiste herausgestellt hatte war mir eigentlich alles egal 😂 Die dicke GS wurde dass erste Mal in ihrem Leben in artgerechtem Lebensraum bewegt 😂😂 Das Ergebnis ist eindeutig zu sehen 👍❤️👍
    Danach ging es weiter, mit langsam einsetzendem Regen. Das machte die Sache mit dem versifften Bike aber auch nicht besser.
    So fuhren wir dahin, es regnete, die Siffe lief, es war eine wahre Pracht 😃😜😃
    Dann kam Rovaniemi und der Weihnachtsmann... am 21.Juli...😜
    Wenn wir dann schon am Polarkreis sind, dann noch ein obligatorisches Foto👍
    Mittlerweile regnete es nicht mehr und wir konnten bereits wieder komplett trocken unsere Unterkunft erreichen. Hier gab's ne leckere Lachssuppe zum Abendessen. Und unsere Hüttennachbarn (ein finnisches Pärchen) hat uns jetzt noch zum Grillen eingeladen... ❤️
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  • Day33

    Hier bin ich

    August 12 in Finland

    Mehr könnte ich gestern nicht schreiben, denn mein rücken hat wieder nicht mehr mitgespielt. Dank Schmerzmittel und moralischer Unterstützung von daheim konnte ich den Schmerz ertragen. Das Wetter ist für ältere männer, die sich natürlich sich jung fühlen, nicht geeignet. Es hat fasst den ganzen Tag geregnet und die Temperaturen liegen, so um die 12 Grad. Aber man muss immer an dem positiven aufrichten: angenehmem zu fahren, wie auf dem Meer mit kleinen Wellen und kaum Wind. Mein Regenpancho ist mein Wegbegleiter auf dieser sehr eintoenigen Straßen. Nach gefühlt einer Ewigkeit fragt man sich, wo sind die Autos. Was hat sich noch verändert, es gibt bäume, die jetzt immer größer werden. Eine ruhige Seenlandschaft und die Menschen sind zurückhaltender als die NorwegerRead more

  • Day34

    Immer noch regen

    August 13 in Finland

    Nach einer entspannten Nacht muss man feststellen es regnet und es macht wenig spass sich fertig zu machen, so dass die Kleider halbwegs trocken sind. Hier kennt ja jetzt die Gegebenheit der Landschaft. Die Bäume werden grosser. Deshalb kann ich euch das Leben als Arbeiter die Fahrrades schildern zwischen 6. 00-7.00 geht es los. Das erste Erlebnis, das Frühstück und wenn es noch Kaffee dazugibt, ist der Tag den Freund. Braucht man auch denn es beginnt das packen. Was muss unbedingt trocken bleiben, was will ich essen, wie ist die Windrichtung, was ziehe ich an. Dazu muessrn die packtaschen gewichtstechnisch noch im gleichwicht sein. Und dann geht es los, zwischenzeitlich ist es dann schon 9.00. Nach jeder 1 Stunde Fahrtzeit gibt es eine Pause, trinken, Kleinigkeit um essen und Gymnastik. Zwischen 2.00 - 3.00 je nach Kälte und Regen gibt es vielleicht noch was warmes und die Klärung des Nachtschlafes. Zwischen 4-6 Zelt aufbauen oder wie jetzt im Hotelzimmer alles auspacken zum trocknen. Ich habe mich heute für die 65 km im Regen und bei 8. Grad belohnt. Ich bin zufrieden.Read more

  • Day35

    Eine ruhige fahrt

    August 14 in Finland

    Keine nassen fuesse, kein Regen und steigende Temperaturen in Aussicht. Es war eine ruhige Fahrt, nur 45 km, man konnte mal stehen bleiben und die Natur genießen. Ich fahre zwar auf der e 75 einer Art Bundesstraße. Aber alles sehr ruhig. Die Lkws sind etwas schnittiger unterwegs als in Norwegen. Was man für Leute trifft: extremsportler mit wenig Gepäck. Meist geht die Ansprache so, ich komme aus Belgien Italien Serbien oder österreich und bin heute schon 150 km gefahren und will weiter und sorry. Heute morgen hatte ich zwei Rentner aus Berlin, die mit dem Auto zum Nordkap unterwegs sind und hatten Sorgen wegen dem restalkohol. Die Lösung war ich habe auch noch eins bekommen. Ein rentnerehepaar aus münchen bin ich sogar zweimal begegnet. Zum ersten Mal gab es Strom für mein Handy und beim zweiten Treffen einen warmen Tee. Es war für sie ihre abschlussfahrt. Sie sagt er wird zu alt für diese Fahrt. Heimatgefuehle kamen auf. Morgen kann ich entscheiden ob ich zum Doktor gehen kann. Hier gibt es So was, denn ich verlasse den Polarkreis.
    An den Bildern seht ihr Platten beseitigt, zwischenmahl eingenommen und es geht nicht jeden Abend üppig zu wie gestern
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  • Day37

    Frustration

    August 16 in Finland

    Nach 30 km war Schluß, über die Schulter bis in den Lenden Bereich gab es Schmerzen, die mich verlässt haben ein versorgungszentrum auf zusuchen. Dazu habe ich gelernt einen finnischen bus anzuhalten(man winkt deutlich) und das gesundheitssystem. Genau wie in Deutschland war das Personal gestresst aber die Patienten waren geduldiger. Auch hier Beruhigung an der Front; muskuläre verhaertungen. Eine alte kriegsvrtletzung hat jetzt das Bedürfnis so h zu melden und auszustrahlen (riss in der Kapsel und sehnenanriss). Die passenden Medikamente konnte ich mir in der Apotheke besorgen. Ab morgen beginnt die Kur. Auf heute habe ich verzichtet, weil ich mir im Lidl Bier gekauft habe. Jetzt liege ich im ersten hotel am Platz-aber die besten Zeiten sind schon lange rum- und überlege wie geht es weiter:seit gespannt denn ich muss jetzt Schluss machen und mit meiner frau reden und bereden.Read more

  • Day36

    Heulen huskys?

    August 15 in Finland

    Auf dem Campingplatz der letzten Nacht, gab es erhebliche Unruhe. Ein huskys hatte das Bedürfnis lautstark seinem Leiden kundzutun. Neben dem Platz gab es noch eine Husky-farm, die froh waren einen Artgenossen zu hören. Es war eine tolle Stimmung die sich im ganzen Tal ausgebreitet hat. Ich glaube sie haben geheult und die Menschen geschimpft. Deshalb freue ich mich auf eine ruhige Nacht. Der husky gehört zum Finnen. Noch so ein Tier, das Rentier muss sich auf der Straße durchsetzen bis zu 60 km die Tiere. Zuerst ging es heute hoch zum Skigebiet auf 340 höhe. Umpfenbach kann da mithalten. War aber anspruchsvoll und der rücken hat dank waermeplaster gehalten. Es kann weitergehen. Die Temperaturen werden auf 19 Grad ansteigen. Ihr verzeiht mir jetzt geht es zum schlafen im abgedunkelten Zimmer, dies muss man ja ausnutzenRead more

  • Day24

    Minsk . Capital of Belarus

    July 27 in Finland

    Left Moscow early to be first coach at border. Took about 45 mins to get vehicle paperwork checked
    We had get out once at Belarus side of Russian border and pay over $100 for the right to be there for 2 days!!!
    Thrilled with hotel and we dad a great room
    After in house dinner, which happens after. A long haul two of us walked around a lake with waterside activities , balmy atmosphere, thrilled with our room
    Next morning local guide took us around for two hours and then later we returned to do it in more Detail. Umbrellas handy for shade as concrete paving radiates the heat
    At 5we headed off to a farmhouse set up for tourists with info food and entertainment
    Once again, an early start to be first across the border to save time lining up for formalities. We had to take all our possessions and go through a pokey room which had a non functioning scanning machine. So now into Lithuania
    To Vilnius where we had local guide for two hours. liz and I stayed in town to wind our way back through the UNESCO old city. We stopped at a cafe which was attached to a disused church, now a theatre for a lovely light meal. It seemed a somewhat depressed city as we were 3 kms out from centre and much maintenance of buildings and roads were needed.
    I think another day here would have been good
    But on to Latvia with an insignificant border as in EU
    It first we had a half day trip to Tracai Castle on a large island on a large lake about 45 mins from town. It was amazing,
    Back into town then a lunch stop before a long afternoons drive. A significant detour was made to view the Hill of Crosses, but it was ever so hot walking our to it. Check it out,
    Fell into hotel about 6.30 with an in house meal.

    I
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  • Day20

    Einmal nach Inari

    June 2, 2017 in Finland

    Während Mario noch die Marmelade sucht, mache ich mich über Rührei, gebratene Würstchen und Lachs beim Frühstücksbuffet her. Lecker.

    Bevor wir auf unsere heutige 330 Kilometer-Etappe gehen, müssen wir noch einen kleinen Abstecher zu einem Motorrad-, Schneemobil-, Rasenmäherladen machen, denn meine Kette muss gespannt werden. Seitdem kennen wir den finnischen Ausdruck für "Kette spannen".

    Die Fahrt wird sehr fies. Schnee, Hagel, Schneeregen und starker böiger Wind aus allen Richtungen. Mario stellt seine Griffheizung an, mir frieren die Fingerkuppen ab. Das sind die Momente, wo ich mich frage, warum ich das eigentlich mache. Immerhin bekommen wir Anerkennung von den eigentlich so wortkargen Finnen - das scheint selbst für sie ein wenig verrückt zu sein.
    Definitiv verrückter als wir, sind die beiden Radfahrer, die auf dem Weg zum Nordkapp sind. Aber frieren werden sie sicher nicht. Egal, das Nordkap ist nur noch 400 km entfernt. Jetzt aufgeben? Nein.

    In Inari leben knapp 1.000 Seelen, es gibt einen Supermarkt, eine Tankstelle und ein paar Rentiere. Warum sollte man hier übernachten? Da gibt es diesen Film "Zugvögel ... Einmal nach Inari". Ein Muss für jeden Eisenbahner - mit Joachim Król und Peter Lohmeyer. Ich wollte mal schauen, ob das Finale des Films wirklich am Originalort spielt. Ja, tut es.
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You might also know this place by the following names:

Pohjois-Lappi, Norra Lappland

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