France
Arrondissement d’Épinal

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60 travelers at this place
  • Day86

    Tag 64 Steg Girancourt

    August 9 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Mannomann... heute war ein ereignisreicher Tag. Es ist soviel geschehen, dass es schwierig ist dies in Worte zu fassen. Selbst jetzt, am Abend, fällt es mir schwer die Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen. Ich fange einfach mal an:
    Da wir im Päckchen mit einem Motorboot lagen und dieser um 07:30 Uhr ablegen wollte, hiess es für uns, dass der Wecker uns um 06:30 aus dem Schlafsack zerrte. Ab 07:00 kann man die Schleusen nutzen. Sollte jedoch ein Defekt vorliegen, bekommt man erst ab 09:00 Uhr Hilfe. Egal, wer unsere Reise macht muss positiv denken. Alles fluppte. Schleuse um Schleuse wurde erobert. In diesem Kanal rechnet man in Kilometer. Hier gilt die Einheit "gemachte Schleusen" . Unser Ziel ist es heute Schleuse Nummer 2 zu erreichen. Zur Zeit liegen wir vor Schleuse 28. Ein hochgestecktes Ziel. An Schleuse 16 geht's los. Ich rede hier nicht vom gelegentlichen Aufsetzen des Kiels. Das ist allgegenwärtig. Zusätzlich werden wir wiedermal von Algenteppichen angegriffen. 2000 1/min und nur 2 km/h über Grund. Nach 300m Fahrt geht's wieder 30m zurück, damit Kiel und Ruder frei werden. Wer hatte nur die Idee diesen Kanal zu wählen? Wir sind alle sehr angespannt und können leider die wunderschöne Umgebung nicht geniessen. Nach jedem Kilometer kommt wieder eine Schleuse die unsere ganze Aufmerksamkeit benötigt. An Schleuse 13 kommen plötzlich 2 Autos mit gelben Blinklicht. Zwei Mitarbeiter des VNF laufen aufgeregt auf uns zu. Jetzt geht's los, denke ich. Die Geräusche aus ihrem Munde verstehe ich leider nicht. Ich Frage, do you speak Englisch? Der Wortschwall ist erst eine mal unterbrochen und ich schaue in zwei Fragezeichen. Alles klar...,kein Englisch. Ich zücke mein Handy und die Translaterapp gibt alles. Sie übersetzt mir, dass der Kanal zwischen Schleuse 5 und 4 ein Leck hat und dieser langsam leer läuft. Die VNF Mitarbeiter erfahren unseren Tiefgang und schlagen beide Hände über den Kopf. Die Reparatur dauert 4 Tage und wir können nicht weiterfahren, da der Kanal schon seit 1 Stunde gesperrt ist. Jetzt schauen zwei Franzosen in 4 Fragezeichen. Wir entschliessen uns bist zur Schleuse 8 weiter zu fahren, da es dort eine Anlegemöglichkeit gibt. Wir werden wahrscheinlich dort, wo kein Hund Tod übern Zaun hängen möchte, 4 Tage pausieren. Ein schweitzer Ehepaar hilft uns während des Anlegevorgangs und wir erläutern ihnen unser Problem. Da beide fliessend Französisch sprechen rufen sie kurzerhand den VNF an. Ein Mitarbeiter kommt daraufhin mit seinem Pritschenwagen angerast und nach kurzer Debatte wird er uns unterstützen unser Ziel zu erreichen. Er fährt von Schleuse zu Schleuse vor, öffnet und schliesst sie für uns. Zwischen Schleuse 5 und 4 sehen wir dann das klaffende Loch. Das Wasser folgt der Gravitation und läuft rauschend ab. Jetzt passierts. Unsere Laufente setzt auf, stoppt und nichts geht mehr. Unser Propeller fräst nicht mehr durchs Wasser sondern quirlt im eigenen Saft. Wassertiefe 1,5m. Unser VNF Held telefoniert und telefoniert. Wir unterhalten uns in Zeichensprache. Langsam fliesst mehr Wasser in den Kanal als aus ihm ab. Die Reaktion...., der Wasserspiegel steigt. Die Laufente ruckelt sich frei und es geht weiter bis zur Schleuse 4. Gelegentlich flügen wir wieder durch den Morast. Aber es geht vorwärts. In der Schleuse 4 angekommen macht unser Held ein Kreuzzeichen und zeigt uns an, dass ab jetzt sein Kollege übernimmt. Das Wasser, was er für den Abschnitt zwischen Schleuse 4 und 5 benötigt haben, fehlt natürlich zwischen den oberhalb liegenden Schleuse 3 und 4. Wir erklären dem Kollegen unseres Helden, dass wir nur noch zwei Schleusen weiter wollen. Auch er befüllt den nächsten Abschnitt und in seiner Begleitung geht's zu unserem Zielsteg. Wir haben uns in den letzten Stunden kaum bewegt sind aber komplett fertig. Abends wird uns erst bewusst, dass wir erst ein Drittel des Kanals geschafft haben sind aber mit Schleuse 2 3m von der Maximale Höhe entfernt. 47 weitere Schleusen liegen noch vor uns.
    Also..., dran bleiben🤗
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    Ingrid Dülberg

    😳, wünsche Euch weiterhin viel, viel Glück

    8/9/21Reply
    Claudia Adolph

    Oh Mann, das liest sich nicht gut😕. Glücklicherweise seid ihr immer wieder auf hilfsbereite Menschen getroffen 👍. Hoffentlich wird der morgige Tag entspannter.

    8/9/21Reply
    Hausmutter

    Das waren aber echt nette Mitarbeiter. So viel Aufwand für wenig Strecke. Hoffe, ihr schafft die übrigen "Paar" Schleusen in nullkommanix😉😚

    8/9/21Reply
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  • Day87

    Tag 65 Steg Charmes

    August 10 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Um 7:30 liessen wir unsere Laufente von der Kette. Noch eine Schleuse, dann haben wir unseren Berg erklommen. 07:48 Uhr ist es soweit, 411m über NN sind erreicht. Ab jetzt geht es nur noch bergab. Wo wollen wir heute Abend sein. Diese Frage lässt sich im Kanal der Leiden nicht beantworten. Wir legen an, wenn wir die Nase voll haben. Also lass uns gar nicht erst losfahren, würden wir sagen.
    Auch heute haben wir für die tolle Umgebeung keinen Blick. Es ist einfach alles stressig.Wir setzen immer wieder auf. Nach einer Schleuse ist es so flach, dass unsere Laufente regelrecht durch den Morast pflügt. Pünktlich im 9:00 Uhr haben wir die Schleusentreppe mit 15 nacheinander folgenden Schleusen erreicht. 3,5 Stunden benötigen wir hierfür. Schleuse Nummer 5 zeigt kurz vor der Einfahrt rot. Das heisst Einfahrt verboten. Wir warten ein halbe Stunde und nichts geschieht. Jetzt reist mir der Geduldsfaden und ich rufe den VNF an. Bonjoure, Do you speak english, lautet meine Frage. Die übliche Antwort lautet, no Französisch. Mmmmm..., Ecluse cinq Rouge, ist meine Antwort. Und...,tatsächlich 5 Minuten später ist jemand da und alles funzt wieder. Das Schleusen talwärts läuft besser und schneller als bergwärts. Somit schaffen wir heute 31 Schleusen. Wie viel Kilometer, weiss ich nicht und interessiert auch nicht. Es geht nur um Schleusen die im Kielwasser liegen. Die Mosel erscheint auf der rechten Seite und wird uns ab jetzt begleiten.
    Um 17:00 Uhr haben wir endgültig die Nase voll und legen an einer Mauer an. Quatsch anlegen. Wir liegen 1,5 m von der Mauer im Schlick fest, wie eine Möhre in der Erde. Zum Glück haben wir eine 2m Gangway dabei und werden mit einer wohl verdienten Dusche belohnt.
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    Ich habe mal den Soundtrack für Eure Reise herausgesucht - ich hoffe, Ihr findet etwas Trost. https://m.youtube.com/watch?v=kTP246fnKAI [Christoph]

    8/10/21Reply
    Dirty Harry

    Wir haben ihn bei jeder Untiefe gehört. Wir können ihn nun auswendig😁

    8/11/21Reply
    Heike Penteleit

    Haltet durch ihr Lieben, wir schicken ganz viel mentale Power - vielleicht hilft es ja💪

    8/11/21Reply
    Dirty Harry

    Euer Power ist angekommen. Es war mal wieder ein harter Tag. Ich glaub wir haben's geschafft.

    8/11/21Reply
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  • Day85

    Tag 63 Steg Port de Bayns

    August 8 in France ⋅ 🌙 15 °C

    Unser neues Abenteuer startet um 9:00 Uhr. Und es fängt schon gut an. Kurz vor der Schleuse setzen wir das erste Mal auf. 1,80m steht auf unserem Tiefenmesser. Von wegen 2,00m Tiefe im "Canal de Vogese". Und es geht weiter. Die erste Schleuse öffnet nicht. Pros Mahlzeit...! Ein Anruf beim zuständigen VNF bringt nichts, da der Herr auf der anderen Seite nur Französich spricht. Ja was tun. Ich zerre hier, zerre dort, drehe hier, drehe dort und ...? Auf einem funzt es. Unser Vogesenabenteuer kann beginnen. In der ersten Schleuse bekommen wir an einem Automat eine Funkfernbedienung. Mit dieser, wird an markierten Punkten, die nächste Schleuse aktiviert. Es funktioniert sogar.
    Der Kanal wird von Kilometer zu Kilometer enger. Ab und an liegen umgestürzte Bäume im Wasser. Hoffentlich kommt uns niemand entgegen, denken wir. Unzählige Male setzen wir auf. Gewöhnen kann man sich daran nicht und jedes Mal zucken wir vier zusammen und hoffen, dass wir uns nicht festfahren. Der heutige Tag zeigt uns allerdings, dass unser Problem nicht die Wassertiefe ist, sondern... Während wir in einer Schleuse sind, sagt Petra: Unser Laufente hört sich aber komisch an. Was Frauen wohl so alles gedenken zu hören, denke ich ganz ganz leise. Und dann merke ich es auch. Sobald ich die Drehzahl steigere bemerken wir eine starke Unwucht im Bereich der Schraube. Zum Glück gibt's hier einen Steg, an dem wir anlegen. Heute will ich mal Detlef entlasten und steige mit meiner Taucherbrille hinab in die eisige schlammige Brühe. Tauche zur Schraube und finde sie nicht. Kein Wunder, man sieht ja auch gar nichts in diesem Schlammwasser. Also muss Detlef mit seiner Tauchausrüstung wieder ran. Schwupp di wupps hat er den Fehler gefunden und kommt mit einer zerfetzten Plastiktüte grinsend aus der Brühe an Bord. Eine Stunde haben wir dadurch verloren. Das tut uns weh, da wir heute nur 20km geschafft haben. 17 Schleusen haben uns richtig ausgebremst und wir müssen unseren Zeitplan neu überdenken. 4 Tage hatte ich für diesen Kanal angedacht. Mal sehen, wass daraus wird.
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    Euch weiter noch viel Glück, dass Ihr alle Probleme weiter lösen könnt, es scheint schwieriger zu sein, als man das im vorhinein geahnt hat. Euer Kanal ist deutlich schmaler als die Stever in Haltern. Es scheint ein richtigen Abenteuer zu sein. [Ferdinand]

    8/9/21Reply
    Thomas Adolph

    Du siehst ja richtig glücklich und entspannt aus😎😉

    8/9/21Reply
     
  • Day3

    Tour #2 - Le Haut du Tot (pt.2)

    August 3, 2020 in France ⋅ ☁️ 18 °C

    Es folgt die Auffahrt zum zweiten Pass des Tages: Le Haut du Tot auf 865m.
    Hier stärken wir uns im Cafe Gegout Le Charrut bei Crêpes sucrées und Cafe. Vom Pass geht es temporeich bergab bis Le Tholy. Wir folgen der Hauptstraße Route d'Épinal bis zum Lac de Gérardmer, den wir dann am südlichen Ufer bis zu Stadt passieren.
    Zum Abendessen gibt es Lachsfilet, Reis und Gemüsepfanne.
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  • Day4

    Tour #3 - Col de la Vierge (pt.1)

    August 4, 2020 in France ⋅ ☁️ 12 °C

    Es soll der mit Abstand kälteste Tag werden - trotz sonniger Abschnitte: Arm- und Beinlinge gehören heute definitiv zur Ausstattung dazu. Andy gönnt sich einen Familientag. Dieter und ich wollen heute nochmals ein paar Streckenkilometer und Höhenmeter zulegen: wir peilen 80km und 1760HM an. Am Ende werden es 9 Pässe gewesen sein!
    -
    Nach einem kurzen Stück am südlichen Ufer des Lac de Gérardmer (680m) entlang biegen wir am Camping Les Sapins links in die Auffahrt zum Col de Sapois (834m) ein.
    Die erste Abfahrt des Tages: es geht zügig bergab bis kurz vor Sapois, dann durch ein waldreiches Stück bis Saut du Bouchot. Es folgt ein längerer gemächlicher Anstieg bis Les Bas Rupts. Hier biegen wir rechts ab Richtung Col de Grosse Pierre auf 955Hm, der zweite Pass für heute.
    Die Strecke führt uns nun am Hang weit oberhalb der La Moselotte zunächst mit Gefälle später wieder mit Anstieg bis zum nächsten Pass: Col de la Croix des Moinats auf 891m.
    Es folgen zwei kleinere Pässe: der erste (Col des Hayes, 889m) ist unmarkiert, am Col de Lauwy (904m) machen wir kurze Rast.
    Nun werden wir mit einer serpentinenreichen Abfahrt bis nach Cornimont (520m) belohnt.
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  • Day11

    Ballon D'Alsace

    June 5, 2012 in France ⋅ ☀️ 21 °C

    Ich habe es geschafft. Den letzten Berg der Tour habe ich erklommen. Der alte Weg teilt sich später. Entweder ich gehe nach Massevaux oder nach Giromagny und weiter nach Belfort. Ich habe mich für letzteres entschieden, denn in Belfort komme ich Morgen mit dem Zug besser weg. Erstmal Richtung Schweiz und dann ab nach Hause.

    Wieder geht ein Abenteuer zu Ende. Die Vogesen sind wunderschön und vor allem geschichtsträchtig. Ich kann in der Ferne mein Ziel erkennen. Noch eine Nacht.
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  • Day1

    Wanderung im Teichland

    May 20, 2018 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Als wir in Girmon Val d‘Ajol ankamen, war das Zentrum gesperrt. Grund war ein Markt, auf dem alte Autos, Trecker und Landmaschinen ausgestellt wurden. Maschinen jeglicher Art tuckerten vor sich hin. Eigentlich war das aber der Ausgangspunkt unserer Wanderung durch das Teichland. Vorbei an unzähligen Teichen ging es durch die schöne Landschaft der Vogesen.Read more

  • Day6

    4e Etappe Verdun naar Toul

    July 16, 2017 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    De route was ongeveer hetzelfde als gisteren, meer 😴😴😴😴 dorpjes en mooie glooiende velden.
    De dag had aanvankelijk een wat moeilijke start. De verwachte mooie fietsroute langs de Maas bleek een geitenpaadje te zijn, omkeren dan maar weer en een alternatief zoeken. Uiteindelijk reden we op de snelweg en daar werden we als wieler touristen "vriendelijk" van de weg getoeterd. Merde👹 idiots✊🏻🐷💥. Toen maar met gevaar van eigen leven de snelweg (inclusief) vangrails en midden berm overgestoken en daarna een 5 meter hoog talud afgegleden met fiets en al, helaas eindigden we toen weer op een ander geitenpaadje.
    Om ongeveer 16:00 arriveerden we in Toul met het plan om nog 20 km door te rijden. Maar na een thee (bier) stop op een prachtig plein hebben toch maar besloten daar te blijven.
    'savonds hebben we een prachtige vuurwerkshow met live muziek gezien bij de citadel naast e grote kathedraal in Toul. Prachtige sfeer feesten met de Fransen. Was de dag toch nog goed gekomen.
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    Yvonne Versteege

    Stelletje snelwegbarbaren!! 😂😂😂

    7/17/17Reply
    Olga Versteege

    Wat een grote kathedraal ze zijn daar wel heeel gelovig zeg😳😎💋

    7/17/17Reply
     
  • Day7

    5e Etappe Toul naar Rupt sur Moselle

    July 17, 2017 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Vandaag weinig fietsnieuws, het wordt eentonig, alweer 124km. Rustige rit richting de Vogezen. Kwamen door dorpjes waar de tour de France ook onlangs geweest was. Diverse versierselen hingen er nog. Wel leuk. Waande me een tour de france renner.
    Vandaag enige afwisseling.Zonnebloemvelden.
    Aangekomen in de Vogezen wist Jan nog wel een mooie locatie om te bekijken, de Ballon d'Alsace, de hoogste berg in de omgeving. Dus na Aankomst in het hotel en het douchen zijn we er met de auto naar toe gereden. Er zaten ook diverse restaurants. Prachtig uitzicht natuurlijk.
    Het Italiaanse restaurant bleek een topper kwa sfeer. Er stond een zeer oude,zeer valse piano, waaruit Jan, muziek leraar en ras entertainer van beroep, toch betoverende klanken wist te toveren.
    Door deze klanken kwam Jan er achter dat de eigenaresse en kokkin (echte Italiaanse Mama) , prachtig kon zingen.
    Franse chansons, Edith Piaf, Brigitte Bardot. Kortom, genieten.
    Specialiteit van het huis was de zwarte pizza. Het deeg van deze pizza wordt zwart gemaakt met natuurlijke kool.
    Heerlijk! Alles zelf vers gemaakt, kruiden uit de eigen tuin. Super.
    Na het eten ging Jan nog weer een medley aan liederen spelen met enkele jongedames. ook deze bracht hij aan het zingen. Iedereen moest meedoen. Veel applaus en bedankjes achteraf. Een feestelijke en memorabele avond. Chapeau voor Jan🎩👏🏻
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    René Versteege

    Erg grappige en beetje aangebrande gedachte kreeg ik bij het lezen over een 'zwarte pizza'. De zangeres is hilarisch!

    7/18/17Reply
     
  • Day47

    Etappe 5 Toul -Rupt sur Moselle 125km

    July 18, 2017 in France ⋅ 🌙 18 °C

    En weer een fraaie dag beleefd.Het heerlijke weer houdt maar aan en na r ontbijt..om 9.30 uur op pad.Met lekker tempo vlogen de kilometers uit de pedalen en hadden we bij de koffiebreak na 1.5 uur alweer 42 km op de teller. Daarna verder richting Epinal en na 82 km rond 14.00 uur gelunched.Lekker bij de moezel op koel plekje want t was best warm nu..De stokbroodjes met worst en kaas opgegeten en ik intussen het dagelijkse ritueel om een hotel te vinden .Tijdrovend is t wel maar t lukt me toch elke keer wel weer een hotel te vinden Nu dan in Rupt sur Moselle in de prachtige vogezen.We waren rond 17.00 uur hier en weer 125 km op de teller.Ik had prima benen en t lijkt wel of t steeds beter gaat..30 plus op de teller is voor ons geen probleem en ook het klimmen gaat best..Na het douchen en omkleden besloten we met de auto naar de Ballon d Alsace te gaan op 25 km..Een mooie rit en lekker in de auto ons door Ferdie naar boven brengen.Mooi hier altijd en rustig.Maar toen kwam het onverwachte spektakel in een italiaans restaurant daar.Een fraaie oud gebouw met veel historie en zulke aardige uitbaters nog niet eerder meegemaakt.Het vrouwtje verwelkomde ons en zei dat ze pizza nero maakte.nog nooit van gehoord en we besloten verschillende pizza s te nemen.Ze waren werkelijk heerlijk en de zwarte onderkant leek aangebrand maar was t totaal niet.
    Daarna begon t feestje..We waren met een grote familie de enige daar en ik zag een piano staan Nou zo vals als een kraai natuurlijk .onbespeelbaar maar toch La Mer erop gespeeld.Het vrouwtje en de man begonnen te zingen en te klappen..je begrijpt ik heb de ene na de andere chanson uit de kast gehaald maar kon nauwelijks de melodie uit de valse kast halen.Heel de tent zong mee..wel erg leuk en daar kwam me toch een lekker drankje aan....haha
    Daarna begon ze mooi te zingen voor ons..en ze ging mijn gezicht bekijken op lijnen en gelaatsuitdrukkingen.Ze ontdekte ze in mij neusvleuvels de leeuw..en in mijn ogen een schaap..en ga maar door ..en ze bleek 1 dag later dan mij jarig te zijn en dat was ook weer iets bijzonders.Enfin jullie begrijpen het werd een dolle boel daar en kreeg nog een eigen brouwseldrankje van wel 45 %...lallend de tent verlaten maar wel helemaal top avond daar op de Ballon gehad met elkaar.Toen weer naar beneden en t hotel.
    Nu zo n 600 op de teller en morgen over de Bussang naar Thann en Muhlhouse en via Duitsland naar Zwitserland.We proberen vlak voor de grens te overnachten dus weer een lange dag voor de boeg.
    We gaan er wel 10 dagen over doen..dan hebben we een dag extra vd St Gotthardpas.
    Her weer is dus prima hier en we voelen ons sterk en peppen elkaar op De routes zijn nu aangepast en Bike Map losgelaten want die stuurt je over grind en zandweggetjes en niet geschikt vd smalle bandjes..
    Ok iedereen weer bedankt voor de mooie respons.dat sterkt ons wel allemaal..we zien ook wel dat dit een bijzondere fietstour is en we gaan t gewoon doen!
    Groeten van mij..2x Jos en Ferdie onze geweldige chauffeur die maar bij ons blijft rijden en ons goed verzorgt.Inderdaad proberen we na t fietsen ook nog wat mee te maken en dat is extra leuk natuurlijk
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    Martijn ter Haar

    Mooi verhaal weer! Leuke foto's en mooi dat jullie naast het harde werk zo goed vermaken! Die pizza lijkt wel een speciale bodem te hebben, daarom lijkt ie erg donker. Succes en vooral veel plezier morgen weer!

    7/17/17Reply
    Herman Limburg

    Prachtige verhalen allemaal...the time of your life...

    7/18/17Reply

    Mooi verhaal Jan, rij nog ff terug en regel een optreden met het Kombootje, we komen graag.....met de bus !in Mulhouse ga je zeker aan de zuurkool met worst

    7/18/17Reply
    7 more comments
     

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