France
Arrondissement de Bayeux

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Most traveled places in Arrondissement de Bayeux:

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100 travelers at this place:

  • Day8

    Caramels d'Isigny

    September 25, 2018 in France ⋅ ☀️ 6 °C

    Ich hoffe ihr (und ich auch...) seid bereit für den Ritt, den die fünf Footprints heute sein werden. Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir so viel gemacht haben, aber wenn man bedenkt dass ich mich jetzt vom aufs Handy fallen abhalten muss, passt die Aktivität heute wenigstens zu meinem Müdigkeitsgrad.
    Aber fangen wir an, bevor ich mich noch weiter in irgendeinem Geschwafel verrenne.
    Heute Morgen bin ich wieder mit der Tochter zur Schule gelaufen und habe da mit den deutschen und heute auch französischen Schülern auf den Bus gewartet, der uns zu unserer ersten Station gebracht hat, den Caramels d‘Isigny.
    In der Karamellfabrik haben wir eine kleine Führung durch den Ausstellungsraum mit Ausblick auf die Fabrikräume bekommen. Es war sehr bezaubernd den Arbeitern beim Karamell zubereiten zuzugucken.
    Nach der Führung hatten wir in dem Laden Zeit Sachen zu kaufen und haben dann eine großzügige Portion Eis geschenkt bekommen, die auch echt lecker war!
    Der Tag hat super angefangen! Alle waren gut drauf und alles hat sich stetig aufgewärmt. Nach dem kleine Eis Picknick sind wir zur nächsten Station weitergefahren.
    Also bis gleich!
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  • Day8

    Pointe du Hoc

    September 25, 2018 in France ⋅ ☀️ 16 °C

    Auf der Fahrt hab ich vor lauter Erschöpfung geschlafen - das war gegen vier! Ist es da ein Wunder, dass ich jetzt müde bin?!
    Beim Pointe du Hoc bin ich aufgewacht und war verwirrt. Schön war es nicht, sich wieder zu erinnern, was ich gleich besichtigen würde.
    Der Pointe du Hoc ist eine Felsenspitze, die als strategisch günstige Stelle sehr umkämpft gewesen ist im zweiten Weltkrieg. Die Alliierten haben den irgendwann eingenommen, allerdings mit mehr Toten auf ihrer Seite, da die Deutschen durch die Zielverfehlung der Alliierten wussten, was auf sie zukommt. Das ganze war kein Überraschungsangriff mehr und dementsprechend gewappnet haben die Deutschen zurück geschlagen. Sich das vorzustellen und die Bombenkrater zu sehen war wieder nicht leicht und ich konnte zum wiederholten Male nicht aufhören zu weinen.
    Geschichte ist enorm wichtig und ich wäre gerne besser informiert, aber für mich bedeutet in diesen Bereichen etwas zu lernen auch immer erst einmal, dass ich traurig werde. Das heute als geballte Ladung tat echt weh und hat mich mitgenommen, aber dass das nötig ist, das zu wissen weiß ich ohne Frage.
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  • Day8

    Soldatenfriedhof - La Cambe

    September 25, 2018 in France ⋅ ⛅ 10 °C

    Ab diesem Ausflug ist der Tag für mich sehr anstrengend geworden. Er war trotzdem schön, aber sehr schmerzhaft. Jeder, der mich kennt, wird verstehen können, warum das so war, aber ein bisschen erklären tue ich das jetzt auch noch wieder.
    Unsere nächste Station war der Friedhof deutscher Soldaten bei La Cambe. Über 20.000 Soldaten liegen da begraben. Einige davon deutlich jünger als ich jetzt. Einige mit bekannten Vornamen. Alle zu früh gestorben.
    Der Friedhof war sehr merkwürdig schön und ruhig. Es ist nicht einfach, daran zu denken, was der Platz wirklich bedeutet.
    Ab Betreten des Friedhofs hab ich für die halbe Stunde unseres Aufenthalts nur geweint. Alle Schüler waren entweder passiv oder durchaus auch aktiv unterstützend und haben sich angenehm verhalten. Immerhin ist so der Schmerz nicht größer geworden. Das klingt jetzt vielleicht etwas dramatisch aber das darf auch, wenn ihr schon das Schluchzen vorhin nicht hören musstet.
    Den Friedhof haben wir bald wieder verlassen mit dem starken Hoffen, dass so etwas nicht noch einmal passieren wird.
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  • Day8

    Longues-sur-mer

    September 25, 2018 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Unsere dritte Station war ein Stützpunkt deutscher Soldaten im zweiten Weltkrieg. Ich weiß nicht mehr genau wie das alles hieß, aber es reicht, dass ich mich an die Kanonen und Bunker erinnere.
    In Longues-sur-mer haben wir als erstes eine Mittagspause gemacht zum Essen. Da hab ich dann bin Estelle Stulpen bekommen, die meinen Look vervollständigt haben!
    Nach der Mittagspause, in der ich alles ein bisschen verdrängt hatte, ist alles wieder gekommen und ich hab wieder viel geweint. Das tut zwar irgendwo auch weh, aber es rauslassen ist besser als es drin zu behalten - nicht dass ich das jemals wirklich geschafft hätte.
    Die Bunker waren beeindruckend und auch immer noch angsteinflößend. Die Schüler waren wieder sehr nett und haben sich zunehmend aktiv um mich gekümmert, was toll war, aber ich bin auch immer noch enorm dankbar, dass ich Mama bei mir haben durfte.
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  • Day44

    Normandy: "Flowers of Memory"

    June 14, 2018 in France ⋅ ☁️ 63 °F

    We were lucky to see a Flowers of Memory ceremony in which French children were putting flowers on the specific graves of servicemen they’d “adopted”. Our national anthem was played on bells—we’d never heard it that way before and it was very moving! The atrocities the French suffered are still remembered, as well as their gratitude to the Allies for their freedom.

    The children also visited a site where the cemetery overlooks a D-Day Landing area at the base of the hill.
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  • Day44

    Omaha Beach, Normandy

    June 14, 2018 in France ⋅ ⛅ 61 °F

    “No mission too difficult. No sacrifice too great. Duty first.” (Quoted from the stone monument on the beach.) This D-Day Landing site is also commemorated by the metal sculpture, “The Braves”. We imagined the hardships the servicemen had landing and making it up the hill behind the beach. Overwhelming how so many lost their lives in the first 24 hours!

    We stopped in the little town, Vierville-sur-Mer, and bought apple cider and calvados, which the business owner makes himself. There were some WWII pictures on the outside walls of the shop. One was of nurses who were shipped in to care for the wounded children, something we don’t usually think about.
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  • Day44

    Normandy American Cemetery

    June 14, 2018 in France ⋅ ⛅ 63 °F

    What a beautiful memorial! Excellent sculptures and a circular chapel with a mosaic ceiling. They didn’t start the landscaping until 1956, when all of the soldiers were moved that families wanted in the States instead of here.

  • Day2

    Day 2 - Carentan to Bayeux, 40 miles

    April 17, 2016 in France ⋅ ⛅ 48 °F

    After a great French breakfast in the B&B (I'm going to eat a lot of croissants, ham and cheese on this trip!) it was an early start in glorious sunshine to head round the Normandy coast visiting the historic sites from World War 2 and the D-Day landings. The highlight (not really the right word but I'm sure you know what I mean) was the American War Cemetry where over 9,000 soldiers are buried. Incredibly moving place and somewhere that really makes you realise how lucky we are.

    For anyone who has not been the Normandy coast is stunning. Omaha beach has to be one of the most incredible beaches I've ever seen. Goes on for miles with prefect flat sand. Crazy to think what happened there a little over 70 years ago.

    Today wasn't really about the riding or weather or anything else so after a very moving day I headed to Bayeux which turns out to be a beautiful small place with a large cathedral in the centre. Accommodation was in a lovely old house right in the centre of town. After heading out for a burger and a pint and turning down the advances of Nancy a 50 year old American tour guide it was time for bed.
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  • Day18

    Pontorson to Mont st Michel rtn. 21 km

    September 22, 2017 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    ...if you haven't yet been to Le Mont Saint Michel. C'est magnifique!

    Quite mind-boggling how they managed to build a whole little town on a piece of granite in the middle of the bay. Monks on top in the abbey, then the knights, then workers and pilgrims on the bottom. And they did a good job because the mont was never conquered during the 100 years war, despite a 30 year siege!

    We wondered how they got all the equipment and materials up here until we came to 'le roue grand' Six prisoners would walk inside this big wheel and supplies got hoisted up by a pulley. I wouldn't have minded a ride up that way...the old stairs got pretty steep near the top 😄.

    We arrived at the abbey just as mass was beginning and were treated to the nuns' angelic singing - wonderful. Intricate architecture and amazing engineering at every turn. Although they're set up to handle 3 million tourists a year with a dyke walkway and bridge, some still make the traditional pilgrim's trek across the flats at low tide.

    Over the years the bay began to silt up from human interference, so they quite recently installed a dam at the mouth of the river. They release the dammed water regularly to help flush the sediments out to sea, thus keeping Le Mont an island!

    Capped the evening with the local Normandie brandy (made from apples) - called Calvados. En Sante!
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Bayeux

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