France
Arrondissement de Besançon

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93 travelers at this place

  • Day3

    Chez Monique

    June 24 in France ⋅ 🌙 21 °C

    Monique ist kein fashion victim. Grünes T-Shirt, blaues Blumenblüschen, dunkelblaue Sommerhose (kurz, uff), Kniestrümpfe in Sandalen. Sie ist auch kein Marketinggenie, aber immerhin: Das Werbeschild für ihr Restaurant tut seinen Dienst und führt uns in ihr Minilokal am Straßenrand. Heute ist das Mittagsgericht "scharfe Wurst mit grünen Bohnen", das scheint uns bei knapp 30 Grad allerdings etwas schwer. Wir weichen auf Baguette mit Pastete aus, schließlich kooperiert Monique mit der kleinsten Boucherie der Welt, die unmittelbar an ihre Gaststube anschließt. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit kann sich sehen lassen und wird begleitet von einer Orangina, deren USP mit "fast ovale Blasen" angegeben wird. Da hat die Marketingabteilung nun wirklich einen rausgehauen.

    Unsere heutige Tagestour führt uns durch die Hochvogesen. Rike fängt somit an, erste Cols zu sammeln: Col de Bagenelles, Col du Bonhomme, Col de la Schlucht ... alle werden bezwungen. Die Route de Crete auf gut 1.000 Höhenmetern kühlt uns auf etwas unter 20 Grad ab, aber bis Besancon erwärmt sich der Planet auf 32 Grad. Wie in Bitche dominiert auch hier eine Zitadelle das Stadtbild und wird hufeisenförmig von einem Fluß umspült. Besancon macht dabei einen hübschen und sauberen Eindruck. Vielleicht auch deshalb, weil es hier Schilder gibt, die dazu auffordern, durchgekaute Kaugummis auf Marienkäfer zu kleben.

    Unser Hotel ist im Übrigen den mittelalterlichen Mauern der Wehranlage nahe und befindet sich in einem ehemaligen Kloster. Dennoch (oder deswegen?) heißt es "Le Sauvage", und wild ist auch die Anfahrt durch ein enges Gassenlabyrinth. Gleichwohl: Lage und Ausstattung bekommen von uns eine 10 auf Booking.
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  • Day3

    Willkommen in Frankreich

    April 12, 2019 in France ⋅ ⛅ 11 °C

    Etwas unbehaglich wurde uns dann schon, als unsere Handys Schneegestöber für Erfurt anzeigten. Der Blick aus unserem WoMo beruhigte uns dann doch wieder schnell, es war zwar ziemlich frisch, aber die Sonne lachte uns fröhlich entgegen.
    Nach dem Frühstück und morgendlichen Auf- und Umräumen war heute erstmalig auch das Entsorgen und Auffüllen unseres WoMo an der Reihe. Die Erinnerungen von unserer Norwegentour waren noch nicht völlig weg und so konnten wir nach kurzer Zeit Richtung Frankreich aufbrechen.
    Das wir so richtig in Frankreich angekommen waren, merkten wir an der ersten Mautstation, wo wir gefühlt auch gleich aufgrund unserer Fahrzeughöhe (3,20m) glatt als LKW eingestuft wurden, eine entsprechend üppige Maut inklusive. Zur Verteidigung müssen wir aber festhalten, dass die Autobahnen bis hierher tiptop sind. Das nächste Highlight erlebten wir dann an der ersten Tankstelle, wo wir mehren Zapfsäulen keinen Sprit entlocken konnten. So zogen wir unverrichterter Dinge wieder ab, an der nächsten Tankstelle klappte dann aber alles reibungslos.
    Was unseren heutigen Stellplatz anging, so wurden wir in Ornans fündig, einem 4000 Seelenstädtchen am Fluss Loue gelegen. Dieses Mal waren wir die ersten vor Ort und so hatten wir freie Auswahl. Nach einer kurzen Stärkung ging es bei strahlendem Sonnenschein auf einen kurzen Spaziergang durch die Stadt, der Kauf unseres ersten französischen Baquett inklusive. Hervorzuheben ist, dass 2019 das 200 jährige Geburtsjahr des hier geborenen & wirkenden Malers Gustave Courbet gefeiert wird. Auf dass eine ruhige & schlafreiche Nacht!
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  • Day150

    #Stellplatz in Baume les Dames

    February 28 in France ⋅ ⛅ 7 °C

    Heute wieder etwas länger gefahren und der ausgesuchte Stellplatz gefällt uns auch. Liegt direkt an einem Kanal und der Weg in den Ort ist auch nicht weit zum laufen. Wieder viele enge Gassen und alte Gebäude. Beim Bäcker noch ein paar Leckereien eingekauft und an einem Käseladen kamen wir auch nicht ohne Einkauf vorbei. Die Temperaturen sind hier wieder angenehm und in der Nacht soll es auch nicht so kalt werden. Wir warten erst einmal die Nacht ab und dann entscheiden wir ob wir nochmal verlängern.Read more

  • Day151

    Noch eine Nacht

    February 29 in France ⋅ 🌬 12 °C

    Wir bleiben noch eine Nacht bevor wir wieder nach Deutschland einreisen. Noch ein Geocache Spaziergang entlang des Kanals und am Fluss.
    Wir sind schon gespannt ob wegen dem Virus in Deutschland die Regale leer gekauft wurden. Hier in Frankreich merkt man jedenfalls nichts von Hansterkäufen.Read more

  • Day2

    Frankreich

    February 24 in France ⋅ ☀️ 14 °C

    Baume-les-Dames
    16.00 Uhr, 18 Grad. Passt.

    Es lebe der ADAC.

    Blöde ZV. Elegant Tür zugeknallt und prompt ausgesperrt. Dank ADAC war innerhalb von 10 Minuten jemand da, der das Fenster geöffnet hat.

    Einen passenden Draht hatte ich zwar selbst, ab was nützt mir der, wenn er in der verschlossenen Garage liegt+
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  • Day783

    Jura mountains, France

    July 28, 2019 in France ⋅ 🌧 14 °C

    Decisions, decisions.... With a rendezvous planned in southern Switzerland with friends in 5 days time, we needed to decide whether to enter Switzerland from the north directly from Germany or to go into France and enter in the south via Lake Geneva. We chose to go via France and are so pleased that we did.

    Our destination was the municipal campsite at Vuillafans where we were welcomed by Béatrice, the manager, who had lived in the UK for 25 years and was very happy to have some English guests. The site was located directly on the river Loue, which cut a deep gorge through the valley, with pretty French cottages over-hanging the river where local fishermen were fly fishing for trout.

    During our time there we followed one of the many hiking and walking trails through the woods and along the river, as well as exploring the nearby villages and viewed the deep gorge from high on the motorbike.

    The area is famous for its cheeses and, whilst we didn't have the opportunity to visit a local fromagerie to see how it was made on this occasion, we were able to buy some Tomme, a nutty, semi-hard cheese, and Morbier, a semi-soft cheese with a black vein through its middle. Both were delicious. We shall definitely be coming back.
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  • Day15

    Besançon Tag 1

    September 21 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute werden die 30 geknackt. Genau zwei Wochen nach Beginn meiner Pilgerreise laufe ich das erste mal eine Strecke von 30,... Kilometern. Das bedeutet für mich um 6:30 Uhr aufstehen, frühstücken, nochmal bei Claudine für die herzlichste Unterbringung der gesamten Reise bedanken und anschließend um 7:30 Uhr loslaufen.

    Ich bin motiviert. Meine erste Pause mache ich erst 4 Stunden später, als ich bereits 20 Kilometer hinter mir habe. Die Highlights bis dahin umfassen:
    - Mir fällt in der Vormittagssonne auf, dass ich mehr und mehr aussehe wie der Typ auf meinem Pilgerpass.
    - im Wald fliegt ohne Vorwarnung ein Düsenjet des französischen Militärs schätzungsweise 200 Meter über meinem Kopf vorbei (Ich werde nie wieder so hören können wie zuvor)
    - zwei Jäger, die nach der Kurve, um die ich laufe, auf Kaninchen schießen (das erfahre ich erst nach der Kurve) und ein sehr erschreckter Michael, der laut "Attention" schreit, um nicht erschossen zu werden

    Während der 20 minütigen Pause gebe ich es auf, eine Unterkunft über die Seite "Couchsurfing" zu finden und entscheide mich für das Diözesanhaus, wo eine Unterkunft mit Frühstück 11 Euro für Pilger kostet.

    Die restlichen 11 Kilometer nehme ich mir vor, in zwei Etappen von 7 und 4 Kilometern zu teilen. Daraus wird nichts, denn "Besançon" erreiche ich schon nach 6,5 Kilometern. Vom Ortseingang, natürlich auf einem Berg, sehe ich Besançon vor mir und vor allem die Berge dahinter, über die ich wohl oder übel drüber muss auf dem Weg nach Pontarlier.

    Ab dem Moment, an dem ich in Besançon bin, besteht für mich wenig Sinn darin, noch eine Pause zu machen. Damit bin ich, als ich ankomme, 30 Kilometer in 6,5 Stunden gelaufen, abzüglich einer kurzen Pause von 20 Minuten. Ich bin ziemlich stolz. Am ersten Tag war ich schon von 19 Kilometern fix und fertig, heute jedoch habe ich genug Energie, um mir einen Bulgursalat zu holen und diesen auf dem "Place de révolution" zu verspeisen, während ich die Menschen hier beobachte.

    Mir kommt das großstädtische Treiben sehr bekannt, aber gleichzeitig auch sehr fremd vor. In Deutschland bin in Städte wie Frankfurt und Marburg gewöhnt, wobei mir Marburg sogar oft als sehr klein und zu überschaubar vorkommt. Besançon mit seinen 116.000 Einwohnern sollte damit sowas wie mein "natürliches Habitat" sein, aber irgendwie fühlt es sich nicht sehr natürlich an. Anstatt sich beim Vorbeilaufen anzulächeln und zu grüßen, wie ich es beim Wandern pflege, schauen die Leute oft weg, wenn man an ihnen vorbeiläuft, gucken eher streng als freundlich und nachdem man 15 Minuten durch die Fußgängerzone gelaufen ist, kann man auch nicht anders. Ich gebe es nur ungern zu, aber ich habe mich an das ruhige, familäre und ländliche Frankreich gewöhnt.

    Es ist trotzdem schön, die jungen Menschen zu sehen und in der Universitätsstadt Besançon gibt es viele davon. Auf meinem Weg durch die Innenstadt treffe ich Lia, kurz für Cèlia, die erstaunlich gut Englisch spricht und mir die Zitadelle empfiehlt, wo heute der letzte Tag ist, an dem dort ein Festival der klassischen Musik stattfindet.

    In meiner Unterkunft, die übrigens eine sehr schöne Aussicht bietet (Bild 9), angekommen, mache ich aber erstmal meine Wäsche, ruhe mich aus und was der Abend noch bringt, steht in den Sternen.
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  • Day16

    Besançon Tag 2

    September 22 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Der heutige Tag stellt eine kleine Besonderheit dar. Anstatt wie immer früh morgens aufzustehen und zum nächsten Ziel entlang der via francigena zu wandern, mache ich heute eine Pause. Eine Pause vom Frühaufstehen, eine Pause vom stundenlangen Laufen, eine Pause für meine Füße, Beine und Schultern und eine Pause für meinen Geist. Als ich heute morgen um 8 Uhr von meinem Wecker geweckt werde, besteht kein Grund zur Eile, ich kann einfach im Bett liegen bleiben und die Sonne genießen, die durchs Fenster strahlt.

    Aus dem Zimmer muss ich irgendwann trotzdem, denn ich muss noch nachfragen, ob ich noch eine Nacht bleiben kann (Ja, kann ich.) und das Frühstück hat auch nicht ewig offen. Letzteres nehme ich in einem Saal zeitgleich mit 4 älteren (also, wirklich älteren, älteren) Herren zu mir und es ist so still, dass ich mich kaum traue, richtig zu kauen. Als ich aufstehe, um zu gehen, fragt mich einer der Herren, wie es mir geht und was ich hier mache. Freundlich antworte ich ihm auf französisch, er versteht offensichtlich kein Wort, lächelt und nickt bloß. Ich bedanke mich für die Nachfrage und wünsche den Herren einen schönen Tag. Das verstehen sie wieder und wünschen mir im Kanon einen schönen Tag zurück.

    Nach dem Frühstück mache ich auf eigene Faust eine kleine Sightseeing-Tour und laufe dazu hoch Richtung Zitadelle. Die Altstadt von Besançon ist wirklich wunderschön und nachdem ich durch die "Porte Noire" schreite (Bild 2) bin ich im oberen Teil der Altstadt angekommen, die praktisch nur aus Denkmälern und wichtigen Gebäuden besteht. So zum Beispiel die Cathédrale Saint-Jean (Bild 3), die sehr groß und anmutig ist, weshalb es mich wundert, wieso ich der einzige Mensch darin bin, abgesehen von einer Reinigungskraft, die den Altar säubert. Wirklich beeindruckend wird es aber erst, als ich bei der Zitadelle ankomme. Diese liegt ganz oben auf dem Berg und bietet eine überwältigende Aussicht über das gesamte Besançon-Tal. In den vorderen Bereich der Zitadelle kann man sogar ohne Eintritt zu zahlen und dieses Angebot reize ich natürlich vollständig aus. Außer der Aussicht (von welcher ich meine zwei Lieblingsbilder beifüge) ist das Highlight dort oben das Tierreservat.

    Zunächst bemerke ich es gar nicht, aber als ich am Graben zum innersten Teil der Burg stehe, fällt mir ein Schild wie im Zoo auf, auf welchem die Affengattung "Gelada" abgebildet ist. Verwirrt sehe ich mich um und bemerke, dass unten im Burggraben tatsächlich ein paar Affen sitzen. Bei weiterem Hinsehen entdecke ich noch mehr von ihnen und sogar 2 Steinböcke, die auf meiner Höhe auf der anderen Seite des Grabens stehen. Auf dem Weg runter, aus der Zitadelle heraus, fallen mir dann schließlich auch die Lamas und Emus auf, die, durch einen einfachen Zaun abgetrennt, ebenfalls auf dem Gelände der Zitadelle leben.

    Nach der Zitadelle laufe ich den Fluss entlang in Richtung eines Parks, im welchem sich laut Aussage Lias ein Sportbereich befinden soll, den ich sehr gerne besuchen würde. Ich werde fündig und mache ein kleines Workout bestehend aus Klimmzügen und Dips, während zwei andere junge Männer dort Calisthenics betreiben, als wären sie im Olympischen Turnerteam. Nach dem Workout gehe ich kurz einkaufen und duschen und treffe mich anschließend mit Lia zum Mittagessen. Während wir am Kanal unsere Sandwiches essen, erzählt sie mir von ihrem Leben hier in Frankreich und um 14 Uhr begleite ich sie zu ihrem Vorlesungsgebäude, das praktischer Weise direkt neben dem Diözesanhaus liegt. Dort packe ich kurz ein paar Sachen und begebe mich mit Handtuch, Buch und Kopfkissen ausgestattet zu einer Wiese am Fluss, auf die ich heute morgen schon ein Auge geworfen hatte. Spontan stößt später auch Lia dazu, wir quatschen über meine Reise, das Reisen generell und um 19 Uhr macht sie sich auf zum Sport und ich mich zu meiner Unterkunft. Hier tanke ich nochmal Energie, esse wieder Bulgursalat und bereite mich auf den Marsch morgen vor.
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  • Day22

    Besançon

    July 8 in France ⋅ ⛅ 14 °C

    Ahhh, wieder eine meiner selbstgeplanten Etappen geschafft. Das bedeutet ja eigentlich nur dass ich nen anderen gpx Track laden muss, aber irgendwie fühlt es sich nach mehr an. Besonders weil am Ende dieses Tracks nun der Zero steht, welcher morgen begangen wird. Oder eben nicht gegangen 😃
    Heute war ich recht früh fertig, damit ich möglichst vie von dieser Unterkunft im Herzen Besançons hab. Auf dem Weg in die Stadt bin ich an dem bislang erst zweiten McDonald’s vorbeigekommen. Sehr wenig Auswahl haben die hier und der Royal mit Käse, wie er auch in PulpFiction angepriesen wird, den gab es gar nicht. Konnte auch nicht ergoogeln ob das generell in Frankreich so ist. Schade. Vorhin war ich dann noch einkaufen. Für 40€ bei Lidl. Ich glaub das würde für ne Woche reichen 🤦🏼‍♂️ na war eben hungrig. Wegen neuer Schuhe war ich auch schon in einem Geschäft und habe sogar jemandem zum übersetzen gefunden. Der Laden hatte Altra Schuhe, aber er hatte nichts, egal welcher Marke in der Größe 48. ganz schön diskriminierend 😄 morgen gehe ich zu einem 3 km entfernten Geschäft im speckgürtel der Stadt. Die sollen wohl auch Altars haben, jedoch denke, oder befürchte ich mal, dass das mit der Größe dort ähnlich sein wird.
    So jetzt noch nen Kaffee ☕️ und entspannen.
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  • Day24

    Weiter nach dem Zero

    July 10 in France ⋅ ⛅ 25 °C

    Da hat es so lange gedauert bis der Zero da war und nun ist er schon wieder vorbei. Ich denke aber mal dass der nächste nicht so weit entfernt ist wie es dieser jetzt vom vorherigen war. Ich brauche ca 7 Tage bis ich in Lyon bin und dort wollte ich mir auch etwas Zeit nehmen um mir die Stadt anzugucken. Das ist ja mal ne richtige Großstadt und da ich da schon öfter durchgefahren bin, will ich jetzt auch mal gucken was es da so gibt.
    Der Zero war sehr entspannend, Schuhe habe ich leider keine gefunden. Habe mich heute noch dazu entschieden ein paar Dinge heim zu schicken. Diese tolle neue Daunenjacke die ich seit pirmasens mit mir rumtrage und nie anziehe, mein altes Merino tshirt und ein paar Kleinigkeiten ohne die ich auch kann. Wiegt zwar nicht so viel, aber es ist gut zu wissen dass man weniger unnütze Sachen mit sich trägt.
    Bin heute erst gegen Mittag losgewandert und es war eigentlich nur in der letzten Stunde des wanderns bewölkt. Vorher hat die Sonne richtig gebrannt und jetzt musste ich das Zelt aufbauen weil es nach Regen aussieht und der auch gemeldet ist.
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Besançon, Arrondissement de Besancon

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