France
Arrondissement de Caen

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Top 10 Travel Destinations Arrondissement de Caen:

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87 travelers at this place:

  • Day13

    Fotos drucken für das Roadbook

    September 18, 2019 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Aufgabe des Tages ist es die entsprechenden Fotos der Road Missions und Aufgaben auszudrucken und in das Roadbook zu kleben.
    Also ab in den Supermarkt und Drucken. Bilder hatten wir gestern schon ausgewählt und auf Wechselfestplatte gespeichert.
    Erster Drucker : Kaputt, na toll
    Zweiter Drucker im nächsten Supermarkt: funktioniert
    Uhu Klebestift gekauft. Nach 200 km festgestellt, dass der sich nicht rausdrehen lässt. So ein Mist.
    ... Also muss Dr. Jost mit seinem Schweizer Taschenmesser zusammen mit Assistenzarzt Monien, eine Notoperation durchführen ... 🤣😂
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  • Day10

    Rundgang durch Caen

    August 28, 2019 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach unserem Besuch beim Käsehersteller in Livarot setzen wir unseren Weg nach Caen fort. Dort parken wir am Courtonne Car Park.

    Von dort aus laufen wir zuerst zur Tourist-Info, passieren dabei den Tour Guillaume Le Roy und holen uns einen kleinen Stadtplan. Danach besichtigen wir zunächst die Kirche Saint-Pierre. Von dort aus geht es die Fußgängerzone entlang zu einem Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert. Eigentlich sind es 2 Häuser, die aneinander gebaut wurden. Unterwegs nehmen wir uns Macarons zum Naschen mit. Diese verschnabulieren wir auf einer Bank neben der Kirche Saint-Saveur, die wir uns als nächstes ansehen. Von dort aus folgen wir weiter der Fußgängerzone bis zum Loffel Café. Dort kehren wir auf 2 Kaffees ein, da es anfängt zu regnen und wir nicht wirklich nass werden wollen. Nachdem es aufgehört hat zu regnen, laufen wir weiter zum Justizpalast und dem dahinter liegenden Rathaus in der Abbaye aux hommes. Ein erneuter Regenguss lässt uns die Entscheidung treffen, die Abtei auch von innen zu besichtigen (siehe eigener Footprint).

    Nach unserer Besichtigung laufen wir über den Place Saint-Saveur und die Rue Pasteur zurück zur Rue froide. Und von der aus über die Fußgängerzone wieder zurück zum Port de Plaisance. Dort laufen wir noch ein Stück das Hafenbecken entlang, bevor wir wieder umkehren und zurück zum Auto gehen. Wir treten den Rückweg nach Trouville-sur-mer an.
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  • Day10

    Abbaye aux hommes - Caen

    August 28, 2019 in France ⋅ 🌧 22 °C

    Die Abbaye aux hommes wurde von Wilhelm dem Eroberer gebaut. Sie entwickelte sich zur Benediktinerabtei. Heute beherbergt sie das Rathaus und diverse Ausstellungen, unter anderem auch eine Ausstellung zur Zeit rund um die Landung der Alliierten und der Zeit vor der Befreiung. Auf unserem Rundgang sehen wir unter anderem den Kreuzgang, die Ehrentreppe und andere Räume. Natürlich sehen wir uns auch die zur Abtei gehörende Kirche Saint-Etienne an.Read more

  • Day11

    Musée du Mur de l'Atlantique

    August 29, 2019 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Ouistreham - oder genauer gesagt der große Bunker ist unser nächstes Ziel.

    Das Musée du Mur de l'Atlantique befindet sich in einem erhaltenen 5-stöckigen oberirdischen Bunker. Dieser steht zur Tarnung mitten in einem Wohngebiet.

    Die Ausstellung zeigt Gegenstände aus der Besatzungszeit und deren Funktion im Bunker. Der Aufbau eines derartigen Bunkers wird sehr gut deutlich. Die Ausstellung ist sehr interessant und authentisch, allerdings auch weniger modern als andere Museen zur Landung der Alliierten, die heute eher auf Multimedia setzen.

    In den Außenbereichen sind diverse Fahrzeuge und Kanonen zu sehen.
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  • Day11

    Pegasus-Bridge

    August 29, 2019 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Weiter in Richtung Westen kommen wir an die Mündung der Orne, daher geht es ein Stück landeinwärts zur nächsten Brücke.

    Die Brücke, die wir ansteuern ist die Nachfolgerbrücke der Pegasus-Brücke. Eine vom 2 Brücken über die Orne, die Ost- und Westnormandie verbinden. Diese Brücken waren essentiell für den Nachschub der Deutschen. Deswegen wurden sie von den Alliierten am D-Day eingenommen.

    Bei der Brückentechnik handelt es sich um eine ganz besondere Brücke., Die für den Schiffsverkehr geöffnet werden kann. Dabei wird allerdings nicht die Brücke gehoben, sondern der ganze Mechanismus rollt auf Schienen zurück und dreht sich dabei um die eigene Achse, so dass sich die Fahrbahn hebt.

    Dieses Spektakel kann man 2 mal am Tag beobachten. Die Zeiten dafür findet man auf der Website der französischen Hafenbehörde. Wir hätten eine 3/4 Stunden warten müssen, daher setzen wir unseren Weg fort.
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  • Day40

    D-Day

    June 9, 2019 in France ⋅ 🌧 12 °C

    Am 6.Juni wird in der Normandie der D-Day gefeiert. Und wir sind mitten ins Jubiläum (75 Jahre) gefahren.. wir mochten aber nicht so jubeln, weil 1. viele Militärfahrzeuge und 2. viel Stau unser vorankommen verhinderten, zudem fand wohl der Regen er müsse auch kräftig teilnehmen 🤷🏻‍♀️
    Wir haben trotzdem ein schönes Schlafplätzchen gefunden. Der Sonntagabend wurde mit einem von Arjen gezauberten Randenrisotto und einem Film unter der Bettdecke beendet.
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  • Day6

    Auge des Zyklons - Made in Germany

    October 6, 2019 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Es war 4 Uhr, als ich wegen Donnergrollens hochschreckte. Ein Blick aus dem Fenster: Der nächste schwere Sturm im Anmarsch. Jetzt reichte es! Ich studierte das Regenradar: Gegen 11 Uhr wird in Dünkirchen ein Orkan erwartet, mit anschließenden 2 Tagen Dauerregen. 200 km entfernt jedoch Sonne. Mein Entschluss war schnell gefasst: Abfahrt nach dem Frühstück.
    Beim Anblick durch die Hotelfenster bekam ich weiche Knie. Junge, Junge, das sind Wassermassen. Wie begegnet man diesen? Mit „stürmischer Musik“: „Stormy weather“, „Locomotive breath“ und weiteren Rocksongs. Ich zog alles an, was irgendwie wasserabweisend ist und bestieg meine Maschine. Das Triebwerk schien gegen den Wind anbrüllen zu wollen, so, als würde es den Kampf aufnehmen. Ich fuhr die Scheibe hoch, nahm den Kopf tief zwischen die Schultern und drehte die Musik auf: Jo Cocker & Co gaben ihr Bestes.
    Der Wind war schlimmer als der Regen, doch das eintönige Blubbern der Maschine bei aktiviertem Tempomat war irgendwie zuverlässig....beruhigend. Ich war mir sicher: Sie würde mich hier raustragen.

    2 Stunden später und 200 km entfernt riss der Himmel auf: Ich war durch und entkommen. Auch Barbara war erleichtert: Sie verfolgte meinen Ritt von zu Hause online, hat auch Regenradar und meinen Live-Standort, und rief mich sorgenvoll an.

    Die „Brücke der Normandie“ konnte ich bei bester Sicht befahren: Was für ein Eindruck!! Gigantisch !! Das war die Einfahrt in die tiefere Normandie. Ich konnte jetzt wieder „kurvenreiche Route“ aktivieren und erreichte nach 9 Stunden Fahrt mit Km-Stand 2005 den „Juno-Strand“.

    1944 landeten hier 14.000 Kanadier. Sie sollten von Panzern bei der Landung unterstützt werden, doch diese sind im Meer versunken. Dieser Strand war der Todesort für viele Tausend Soldaten.
    Heute erinnert hier fast nichts mehr daran, außer ein paar Gedenktafeln. Und doch sitze ich hier und gedenke derer, die ihr Leben dafür ließen, dass ich 15 Jahre nach dem Krieg in einer freiheitlichen Demokratie geboren wurde. Was wäre aus mir geworden, wenn die Kanadier nicht gewonnen hätten? Ich bin bewegt, an diesem Ort zu sein und muss mir eine Träne verkneifen.

    Abends diskutiere ich mit einem Franzosen, der Englisch so gut spricht wie ich Französisch. Es fängt natürlich mit dem Motorrad an:
    Er: „Eine tolle Maschine.“
    Ich: „Ja, und ich liebe es, sie zu fahren.“
    Er: „Made in Germany“ ist toll! Ich fahre Mercedes.“
    Im weiteren Verlauf diskutieren wir über „Made in Germany“ und er erinnert mich daran, dass es eine Erfindung der Briten war: Waren aus Deutschland wurden so gekennzeichnet, um den Verkauf nach England nach dem Krieg zu erschweren. Deutsche Ingenieure antworteten mit unschlagbarer Qualität und drehten so „den Spieß“ um.
    Er verabschiedete sich mit: „Bon voyage“ und ich winkte mit der linken Hand zum Gruße

    Erkenntnis des Tages:

    Geschichte ist wichtig, um zu begreifen.
    „Wenn Du nicht weißt, woher Du kommst, weißt Du nicht, wohin Du gehst“
    (Zitat eines vietnamesischen Mönchs in einem Interview mit Dana Duckstein)
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