France
Calvi

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52 travelers at this place:

  • Day7

    Calvi

    May 27, 2017 in France

    Tag 7, Samstag 27.05.2017

    Wer schon einmal mit mir Urlaub gemacht hat weiß, dass ich selten ohne einen Ableger nach Hause finde... heute war es wieder so weit... seit gestern Abend hatte ich einen Zweig eines schönen pinken Oleander-Busches im Visier. Heute früh ergab sich die Möglichkeit 😇 ich hab eine Wasserflasche genommen, in den Deckel eine Öffnung gebohrt, sodass genau der Trieb hindurch passte und die Flasche mir Wasser gefüllt. Und soviel vorab: die Vortichtung hat die ganze Fahrt heute dicht gehalten. Ich bin gespannt, ob ich ihn durch kriege und demnächst einen neuen Oleander auf meinem noch neu zu gestaltenden Balkon haben werde. 😊
    Nach einem gemütlichen Frühstück räumten wir dann heute Vormittag unseren Stellplatz und fuhren in Richtung Calvi auf der D81. Kurz hinter Casta ging es dann rechts ab zum Plage de Saleccia. Die Piste hatte allerhand zu bieten. Grundsätzlich war es ein steinig-sandiger Weg durch die Berge bis an den Strand mit Schlaglöchern, Kurven in Schieflage, Steinen und Geröll, Steigung und Gefälle, ausgewaschenen Rinnen und einem ausgetrockneten Flussbett. Für die Strecke benötigten wir knapp eine Stunde. Für Wanderer war der Weg mit 12 km und einer Zeit von 3,5 Stunden ausgewiesen. Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir dann den Parkplatz gegen 12 Uhr mittags. Hat mal wieder Spaß gemacht 🖒

    Der Strand war echt traumhaft schön, das Wasser türkis-blau🏖. Da dieses Stück Küste nur mit Allradfahrzeugen oder per Boot erreichbar ist, war die Anzahl der Badegäste auch überschaubar. Wir zogen uns um, nahmen Essen und Trinken mit und legten uns am Strand unter einem Baum in den Schatten, aßen und machten ein kleines Schläfchen.

    Gegen 14.30 Uhr machten wir uns dann auf den Rückweg. Auf dem Weg querten etliche Echsen die Straße und huschten entweder in die knöchernen Büsche am Wegesrand oder zwischen die Steine, wenn wir uns näherten. Auch zwei Schlangen🐍 schlängelten sich über die Straße. Außerdem gab es dort zahlreiche Schmetterlinge, von denen sich einer auf meine Schulter setzte🦋. Ihm gefiel vielleicht die Sonnencreme, mit der ich mich gerade eingecremt habe. Wieder zurück auf der normalen Straße führte die D81 sehr kurvenreich über die Berge und ging über auf die N197, die sehr schön an der Küste entlang führte. Abends kamen wir dann nach mehreren (Foto-)Stopps in Calvi an, wo wir den nächsten Campingplatz ansteuerten bevor wir in die Stadt und die Altstadt von Calvi schlenderten und dort dann noch lecker gegessen haben. Jetzt bin ich platt und müde und wünsche allen eine erholsame Nacht.
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  • Day6

    Saint Florent

    May 26, 2017 in France

    Tag 6, Freitag 26.05.2017

    Letzte Nacht war es laut, so richtig laut. Unser Stellplatz am Hafen von Livorno war nur durch eine Straße von der dort wartenden Fähre getrennt, die die ganze Nacht hindurch die Motoren laufen ließ. So eine Zeltplane hält da den Lärm nicht ab. Aber ich kann ja bekanntermaßen immer und überall schlafen 😋 und so war es dann auch hier mit wenigen kurzen Unterbrechungen. Um 5 Uhr war dann die Nacht vorbei und nach einem kurzen Frühstück fuhren wir auf die Fähre. Bei der Ausfahrt aus Livorno sah man die Stadt von oben. Während der Fahrt wurde das Wetter immer besser und der Himmel klarer sodass wir ein wenig an Deck in der Sonne sitzen konnten. ☀Im Shop kauften wir uns noch einen Reiseführer für Korsika und schauten, was es alles Sehenswertes gibt, das wir nicht verpassen wollen. Um 12.30 Uhr waren wir dann endlich in Bastia auf Korsika. Von dort aus fuhren wir auf einen Campingplatz nach Saint Florent, wo wir jetzt auf der Terrasse der Bar den Abend ausklingen lassen und 1 Stunde gratis WLAN nutzen können. Morgen wollen wir an einen in der Nähe gelegenen Strand fahren, der nur mit 4x4 Fahrzeugen erreichbar ist. Ich bin gespannt... Schöne Grüße von der sonnigen Insel Korsika!Read more

  • Day10

    Saint Florent

    May 30, 2017 in France

    Tag 10, Dienstag 30.05.2017

    Heute haben wir richtig Strecke zurückgelegt... Wir starteten heute Vormittag in Bonifacio, dem südlichsten Ort Korsikas, und fuhren die Ostküste entlang Richtung Norden. Leider vergaß ich, das GPS wieder einzuschalten, weshalb die Geo App den Ort des letzten Signals mit dem Ort des nächsten Signals einfach durch eine graue Linie verband. Gefahren sind wir natürlich auf der gelb daneben abgebildeten Straße.

    Die Straße war sehr gut ausgebaut und auch mit 70 bzw 90 kmh befahrbar (sowohl erlaubt als auch möglich). Zwischendurch passierten wir mehrere Orte von denen ausgerechnet der, den wir uns gerne angesehen hätten, gerade eine Höhenbegrenzung installiert bekam. Sonst waren die Orte klein und ganz nett aber nichts für einen längeren Aufenthalt. So kam es, dass wir bereits nach 3,5 Stunden trotz Foto-Stopps in Bastia waren.

    Dort fuhren wir zum Hafen und buchten die Fähre morgen um 14 Uhr von Bastia wieder nach Livorno. Die Mitarbeiter dort waren gerade abwechselnd in der Mittagspause und nicht unbedingt sehr hilfsbereit. Man gab uns ziemlich deutlich zu verstehen, dass hier französisch zu sprechen ist...👀 ich bin ja wirklich immer bemüht, mich in fremden Ländern irgendwie zu verständigen. Als alter Lateiner hätte ich ihm ein veni, vidi, vici um die Ohren hauen können aber entweder hätte er das verstanden und gewusst, dass es aufgrund seiner grandiosen Hilfe nicht stimmt oder er hätte mich einfach nur für verrückt gehalten. Französisch kann ich aber leider weder verstehen noch sprechen. Letztlich fanden wir aber jemanden, der bereit war mit uns Englisch zu sprechen und haben jetzt unsere Tickets. 🖒⛴

    In Bastia selbst entdeckten wir keinen Stellplatz und so beschlossen wir - es war ja noch früh - weiter in Richtung Cap Corse zu fahren. Die Straße führte nun wieder recht kurvenreich und relativ eng einen sehr schönen Küstenabschnitt entlang, durch kleine Orte hindurch, an schönen Häusern und sehr gepflegten Gärten vorbei. Wir waren heute an nur einem Tag sowohl im südlichsten als auch beim nördlichsten Ort dieser Insel. Bei über 30 Grad habe ich - wenn ich nicht direkt in der Sonne stand - teilweise leicht gefroren, weil der Wind so kalt und stark war... Total verrückt.

    Auf der Westseite dann wurde die Küste noch einmal schöner, die Steigungen größer und die Kurven enger. Ein sehr schönes Eckchen von Korsika, das wir zum Glück nicht verpasst haben. Da es auf diesem Weg nur zwei Campingplätze gab (wir haben jedenfalls nicht mehr gesehen) beschlossen wir, bis nach Saint Florent weiter zu fahren. Das ist der Ort, in dem wir in der ersten Nacht auf Korsika bereits standen und dessen Campingplatz uns sowohl aufgrund des gepflegten Platzes als auch den sanitären Anlagen sehr gut gefallen hat.

    Nun sind wir hier also quasi dort, wo wir die Rundreise Korsika begonnen haben, sitzen wieder auf der Terrasse der Bar mit einer Stunde gratis WLAN und blicken auf schöne 5 Tage auf dieser Insel zurück.

    Hier auf Korsika gab es keine richtigen Stellplätze sondern nur Campingplätze und freies Camping ist auch nicht erlaubt. In Italien aber gibt es eine Vielzahl von Stellplätzen, die aber oftmals kein WLAN haben. Wie oft ich in den nächsten Tagen schreiben kann, wird davon abhängen ob ich in Bars oder über öffentliche Zugänge ins Internet komme. Notfalls poste ich verspätet zwei Berichte an einem Tag...
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  • Day13

    Îlle Rousse/Plage Bodri

    July 15 in France

    Wir sind früh unterwegs, durch die Berge und an Corte vorbei fahren wir knapp 2 Stunden an die Nordostküste. Dort machen wir einen Strandtag nahe Îlle Rousse am Plage Bodri. Da Sonntag ist, sind wir an der naturbelassenen Bucht natürlich auch nicht alleine. Zumindest tut es aber gut, mal nur Französisch zu hören. Es ist erst kurz nach 10 Ihr als wir unsere Sonnenschirme aufspannen. Das Meer hat hier karibische Farben in Türkis, an der netten kleinen Strandbar weht die korsische Flagge. Die Mädchen haben ihren Spaß mit Taucherbrille und Schnorchel und entdecken zum ersten Mal kleine Fische und Seeigel an den Steinen und Felsen. Bis in den Nachmittag hinein sind wir am Strand und fahren dann zurück um pünktlich zum Anpfiff des WM-Endspiels in Aléria zu sein. Nach dem Finale gibt’s ein letztes Abendessen zu Neunt, denn nun erwarten wir heute Abend noch freudig die Ankunft der Familie Hanekop.Read more

  • Day18

    Calvi

    September 3 in France

    Der Weg von Ajaccio nach Calvi führte uns diesmal nicht an der Küste entlang sondern durch das Landesinnere. Wir haben gedacht, dass die Fahrt nicht so Kurvenreich ausfällt, wie die letzten Fahrten...gestern hatten wir schon das Gefühl wir fahren nur Serpentinen...aber heute war es auch nicht besser. Wenigstens konnte Dani heute wieder schneller als 40 km/h fahren! Daher haben wir Korsika umbenannt... für uns heißt es nur noch Kurvika 😆 hihi. Zumindest wissen wir jetzt, dass unsere Kinder Kurven sicher sind...denen hat es gar nichts ausgemacht.

    Die Straße führte uns direkt durch die Berge, ein toller Anblick. Da es Zeit für das Mittagessen für Ben war, haben wir an einem Aussichtspunkt kurz vor dem Ort Vivario gehalten. Vom Parkplatz aus hatte man einen schönen Blick auf die Ruinen eines alten Turmes (Fortin de Pasciola). Zu diesem führte sogar vom Parkplatz aus ein kleiner Wanderweg. Also haben wir die Zeit genutzt und sind zu der Ruine gewandert.

    Nach einer 2 stündigen Pause fuhren wir weiter Richtung Calvi. Wir hatten uns auch schon ein Campingplatz raus gesucht, den wir auch direkt angefahren sind. Angekommen wurde uns gesagt, dass es lediglich nur noch einen freien Platz gibt...und das im September...also haben wir diesen besichtigt. Für unser Auto war er nicht geeignet, das störte uns auch nicht, da uns der Platz nicht so gut gefiehl...viel zu voll! Also haben wir den nächsten angesteuert. Nun haben wir uns auf dem Campingplatz Paduella niedergelassen und dieser ist deutlich schöner und nicht so voll.

    Im Übrigen haben wir heute auf der Insel die ersten Ostdeutschen getroffen. Aus Kamenz und aus Dresden (liebe Grüße an die Heimat).

    So jetzt ist es gleich Mitternacht, Zeit für das Bettchen also wünsche ich euch eine Gute Nacht...
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  • Day19

    Stadt Calvi

    September 4 in France

    Zuerst haben wir uns den Strand von Calvi angeschaut und sind auch gleich ins Wasser gehüpft. Der Strand ist für Kleinkinder super geeignet, da das Wasser sehr lange flach bleibt. Man merkt aber sofort, dass es eine beliebte Urlaubsregion ist, da es deutlich voller ist als wo wir bisher waren. Das liegt auch daran, dass der Strand hier nicht so breit ist und weniger Platz zur Verfügung steht.

    Aufgrund der Wetterlage (stärker bewölkt) haben wir uns dann entschlossen in die Stadt Calvi zu laufen...ist ungefähr eine 1/2-3/4 Stunde Gehzeit entfernt. Ohne Kinder ist man sicherlich schneller. Von Calvi aus bekommt man einen tollen Blick auf die Bucht. Den Rückweg sind wir dann ganz entspannt am Strand entlang gelaufen.
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  • Day21

    Korsische Schmalspurbahn

    September 6 in France

    Ich habe ja ganz vergessen zu erwähnen, dass die korsische Schmalspurbahn von Calvi aus startet und direkt bei uns am Strand entlang fährt. Natürlich war es klar, dass wir eine Fahrt damit unternehmen. Somit haben wir den Fahrplan studiert und uns am Vormittag mit der Bahn auf den Weg nach L'lle-Rousse gemacht. Wir hatten auch das Glück mit der alten Bahn fahren zu dürfen. In L'lle-Rousse sind wir dann zum Aussichtspunkt Phare de la Pietra gelaufen und haben die Aussicht genossen. Zurück ging es dann die selbe Strecke.

    Nachmittags waren wir nochmal kurz am Strand bis uns ein kleines Gewitter zum Rückweg zwang. Das erste Mal, dass wir Regen abbekommen haben. Das hielt uns aber nicht davon ab abends zu grillen.
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  • Day1

    Calvi

    August 12 in France

    Auf Korsika den GR 20 zu gehen war mein Traum seit 6 oder 7 Jahren. Damals schon hatte ich mir Wanderführer besorgt und viel darüber gelesen, leider hat es sich nie ergeben. Ein Multivisionsvortrag vom DAV Bayreuth sowie zahlreiche Berichte von Bekannten haben den Gedanken immer wachgehalten bei mir, und in diesem Jahr sollte es endlich wahr werden.
    Wir planten gemeinsam bereits im März unser Vorhaben, Flo, ich und Frank, ein Kumpel von Flo. Wir wollten meist auf den Hütten übernachten, aber die Infos über den Weg und das Vorhaben, keine Hütten zu reservieren veranlaßte uns, ein Zelt mitzunehmen – da waren wir flexibler.
    Ein paar Wochen vor der Tour mußte Frank leider aus gesundheitlichen Gründen absagen, so waren wir nur noch zu zweit, und wir freuten uns einfach auf den Urlaub. Nach dem Donauradweg auf dem Rennrad war 5 Wochen Lauftraining angesagt, was mein Knie auf Stand bringen sollte – leider nicht genug, wie sich dann herausstellen sollte.

    Am Tag vor Reiseantritt war Taufe von Flos Patenkind, so daß wir nicht allzu früh ins Bett gekommen sind, ein gewohnter Start für uns. Unser Flug ging früh um 8:30 in München, also früh auf, ab zum Flughafen. Es ging alles gut, und wir waren bereits am Vormittag in Bastia, hatten von dort nach Calvi einen Mietwagen und sahen das erste Mal, wie hoch die Berge hier wirklich waren. Am Nachmittag haben wir uns Calvi angeschaut. Hier sieht man bereits vom Hafen aus Schneefelder in den Bergen, auch wenn es über 30 Grad hier hatte. Natürlich waren wir auch im Meer baden an einer Felsküste nahe des Hotels und gingen abends noch mal gut essen.
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  • Day7

    Saint-Florent

    August 23 in France

    Weiter an der Westküste fuhren wir die ziemlich kurvige und teilweise steil abfallende Küstenstraße entlang. Mir, als Beifahrer, war es zwischendurch sehr mulmig, wenn du siehst dass es neben dir steil abwärts geht und die Straßen stellenweise sehr beengt sind. Ich hatte das Bedürfnis mich öfters festhalten zu müssen...Dani fande das natürlich witzig. Zum Glück war auf der Strecke nicht so viel los.

    Aber die Aussicht die du hast....traumhaft!

    Die malerischen Buchten mit türkisblauem Wasser, die Felsformationen und die bezaubernden kleinen Dörfchen durch die man sich quasi Durchzwängen muss. Glücklicherweise gibt es entlang der Straße immer wieder kleine Haltepunkte, wo man mit dem Auto anhalten kann, um Fotos zu machen oder um einfach Mal die Aussicht zu genießen.

    Nach einer Weile haben wir dann für uns eine schöne Bucht gefunden, zu der man auch mit unserem Camper gelangen kann...die Abkühlung tat so gut. Zu der bekannten schwarzen Bucht von Nonza (die Färbung des Strandes kommt durch das vorherschende Schiefer und ein Asbestwerk in der Nähe, was seit 1965 geschlossen ist) sind wir nicht gelangt, da es keine Abstellmöglichkeiten für unseren Camper gab.

    Da es mittlerweile schon Nachmittag geworden ist, haben wir uns für eine Nacht bei Saint-Florent einen kleinen einfachen, aber am Meer gelegenen Campingplatz gesucht... genügend Zeit zum Baden war auch noch.
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  • Day6

    Refuge Ciuttulu Di i Mori

    August 17 in France

    Refuge de Tighiettu zur Refuge Ciuttulu Di i Mori
    Früh war herrlichster blauer Himmel und Sonnenschein. Es ging gleich ziemlich steil bergab zu einer Bergerie, wo mir das Knie wieder sehr zu schaffen machte. Wir hatten heute eine kurze Etappe vor uns, 4,5h, 705m Aufstieg und 400m Abstieg. So hatten wir Zeit. Gestern war ja sehr lange und morgen wieder ein Gipfel als Ziel, so kam diese kleine „Pause“ sehr gelegen. Steile Bergwege nach unten, dann durch Pinienwald und schließlich wieder ein Anstieg mit Geröll und kleinen Klettereien bis bis wir vom Kamm aus die Refuge Ciuttulu Di I Mori sehen konnten. Es zogen schon wieder dicke Wolken aus dem Nichts auf, und wir waren wohl keine 5 Minuten an der Hütte, als es zu regnen begann. Nachdem das rum war bauten wir Zelt auf, wuschen uns am Waschbecken und lagen 1-2 Stunden im Zelt, einfach mal abspannen.
    Die Hütte wird scheinbar hauptsächlich mit Mulis versorgt. Am Abend ging ein Trupp mit einem der beiden runter ins Tal, um vermutlich am Tag drauf wieder hochzukommen.
    Beim Abendessen saßen wir mit einem Deutschen und seinen drei Kindern zusammen, ein Sohn und zwei Töchter, alle aber sicher schon um oder über zwanzig. War eine ganz nette Unterhaltung, sie waren lustig und eine richtig nette Familie. Sie spielten Tichu, ein Kartenspiel – das muß ich mir unbedingt einmal anschauen, hat interessant ausgesehen.
    Es gab einen tollen Sonnenuntergang, bei dem wir draußen standen.
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Calvi, Calvi

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