France
Calvi

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62 travelers at this place:

  • Day2

    Küstenmomente

    September 30 in France

    Nach Übernachtung auf der Fähre mit eingebauter Hollywoodschaukel war die Spannung groß, wie Korsika beim Anlegen riecht oder was Napoleon nasal erlebt hat. Also rauf aufs Deck. Sonnenaufgang geil, Dieselgeruch weniger spannend.
    Zelt steht nun sicher unter Eukalyptusbäumen. Küstenwanderung zum Aufwärmen war cool, jetzt geht nur noch Kastanienbier und Rotwein. 😌

  • Day5

    News

    October 3 in France

    Gestern mit total nassem Zelt umgezogen. Nach Calvi. Schöner Campingplatz, aber stürmisch. Heute alles wieder sonnig, trocken und sturmlos. Wieder vertrauen wir dem Rother Wanderführer. Kleine Runde auf den Hausberg von Calvi. So steht es geschrieben. Sitzen jetzt (18.23 Uhr mit runden Füßen) gerade beim Kastanienbräu am Zelt. Geile Wanderung, aber der Schreiberling für Rother muss wahrscheinlich so einer wie Floh gewesen sein. Wir sind jedenfalls für die kleine Runde schon ein klitzekleines bisschen k. o.! Aber: Es war sehr, sehr schön. Bis auf Kathrin kratzendes Merino - Shirt. Wer will es? 🙄
    Uns geht es gut, nein stimmt nicht. Uns geht es so richtig gut!
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  • Day18

    Calvi

    September 3 in France

    Der Weg von Ajaccio nach Calvi führte uns diesmal nicht an der Küste entlang sondern durch das Landesinnere. Wir haben gedacht, dass die Fahrt nicht so Kurvenreich ausfällt, wie die letzten Fahrten...gestern hatten wir schon das Gefühl wir fahren nur Serpentinen...aber heute war es auch nicht besser. Wenigstens konnte Dani heute wieder schneller als 40 km/h fahren! Daher haben wir Korsika umbenannt... für uns heißt es nur noch Kurvika 😆 hihi. Zumindest wissen wir jetzt, dass unsere Kinder Kurven sicher sind...denen hat es gar nichts ausgemacht.

    Die Straße führte uns direkt durch die Berge, ein toller Anblick. Da es Zeit für das Mittagessen für Ben war, haben wir an einem Aussichtspunkt kurz vor dem Ort Vivario gehalten. Vom Parkplatz aus hatte man einen schönen Blick auf die Ruinen eines alten Turmes (Fortin de Pasciola). Zu diesem führte sogar vom Parkplatz aus ein kleiner Wanderweg. Also haben wir die Zeit genutzt und sind zu der Ruine gewandert.

    Nach einer 2 stündigen Pause fuhren wir weiter Richtung Calvi. Wir hatten uns auch schon ein Campingplatz raus gesucht, den wir auch direkt angefahren sind. Angekommen wurde uns gesagt, dass es lediglich nur noch einen freien Platz gibt...und das im September...also haben wir diesen besichtigt. Für unser Auto war er nicht geeignet, das störte uns auch nicht, da uns der Platz nicht so gut gefiehl...viel zu voll! Also haben wir den nächsten angesteuert. Nun haben wir uns auf dem Campingplatz Paduella niedergelassen und dieser ist deutlich schöner und nicht so voll.

    Im Übrigen haben wir heute auf der Insel die ersten Ostdeutschen getroffen. Aus Kamenz und aus Dresden (liebe Grüße an die Heimat).

    So jetzt ist es gleich Mitternacht, Zeit für das Bettchen also wünsche ich euch eine Gute Nacht...
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  • Day19

    Stadt Calvi

    September 4 in France

    Zuerst haben wir uns den Strand von Calvi angeschaut und sind auch gleich ins Wasser gehüpft. Der Strand ist für Kleinkinder super geeignet, da das Wasser sehr lange flach bleibt. Man merkt aber sofort, dass es eine beliebte Urlaubsregion ist, da es deutlich voller ist als wo wir bisher waren. Das liegt auch daran, dass der Strand hier nicht so breit ist und weniger Platz zur Verfügung steht.

    Aufgrund der Wetterlage (stärker bewölkt) haben wir uns dann entschlossen in die Stadt Calvi zu laufen...ist ungefähr eine 1/2-3/4 Stunde Gehzeit entfernt. Ohne Kinder ist man sicherlich schneller. Von Calvi aus bekommt man einen tollen Blick auf die Bucht. Den Rückweg sind wir dann ganz entspannt am Strand entlang gelaufen.
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  • Day21

    Korsische Schmalspurbahn

    September 6 in France

    Ich habe ja ganz vergessen zu erwähnen, dass die korsische Schmalspurbahn von Calvi aus startet und direkt bei uns am Strand entlang fährt. Natürlich war es klar, dass wir eine Fahrt damit unternehmen. Somit haben wir den Fahrplan studiert und uns am Vormittag mit der Bahn auf den Weg nach L'lle-Rousse gemacht. Wir hatten auch das Glück mit der alten Bahn fahren zu dürfen. In L'lle-Rousse sind wir dann zum Aussichtspunkt Phare de la Pietra gelaufen und haben die Aussicht genossen. Zurück ging es dann die selbe Strecke.

    Nachmittags waren wir nochmal kurz am Strand bis uns ein kleines Gewitter zum Rückweg zwang. Das erste Mal, dass wir Regen abbekommen haben. Das hielt uns aber nicht davon ab abends zu grillen.
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  • Day1

    Calvi

    August 12 in France

    Auf Korsika den GR 20 zu gehen war mein Traum seit 6 oder 7 Jahren. Damals schon hatte ich mir Wanderführer besorgt und viel darüber gelesen, leider hat es sich nie ergeben. Ein Multivisionsvortrag vom DAV Bayreuth sowie zahlreiche Berichte von Bekannten haben den Gedanken immer wachgehalten bei mir, und in diesem Jahr sollte es endlich wahr werden.
    Wir planten gemeinsam bereits im März unser Vorhaben, Flo, ich und Frank, ein Kumpel von Flo. Wir wollten meist auf den Hütten übernachten, aber die Infos über den Weg und das Vorhaben, keine Hütten zu reservieren veranlaßte uns, ein Zelt mitzunehmen – da waren wir flexibler.
    Ein paar Wochen vor der Tour mußte Frank leider aus gesundheitlichen Gründen absagen, so waren wir nur noch zu zweit, und wir freuten uns einfach auf den Urlaub. Nach dem Donauradweg auf dem Rennrad war 5 Wochen Lauftraining angesagt, was mein Knie auf Stand bringen sollte – leider nicht genug, wie sich dann herausstellen sollte.

    Am Tag vor Reiseantritt war Taufe von Flos Patenkind, so daß wir nicht allzu früh ins Bett gekommen sind, ein gewohnter Start für uns. Unser Flug ging früh um 8:30 in München, also früh auf, ab zum Flughafen. Es ging alles gut, und wir waren bereits am Vormittag in Bastia, hatten von dort nach Calvi einen Mietwagen und sahen das erste Mal, wie hoch die Berge hier wirklich waren. Am Nachmittag haben wir uns Calvi angeschaut. Hier sieht man bereits vom Hafen aus Schneefelder in den Bergen, auch wenn es über 30 Grad hier hatte. Natürlich waren wir auch im Meer baden an einer Felsküste nahe des Hotels und gingen abends noch mal gut essen.
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  • Day7

    Saint-Florent

    August 23 in France

    Weiter an der Westküste fuhren wir die ziemlich kurvige und teilweise steil abfallende Küstenstraße entlang. Mir, als Beifahrer, war es zwischendurch sehr mulmig, wenn du siehst dass es neben dir steil abwärts geht und die Straßen stellenweise sehr beengt sind. Ich hatte das Bedürfnis mich öfters festhalten zu müssen...Dani fande das natürlich witzig. Zum Glück war auf der Strecke nicht so viel los.

    Aber die Aussicht die du hast....traumhaft!

    Die malerischen Buchten mit türkisblauem Wasser, die Felsformationen und die bezaubernden kleinen Dörfchen durch die man sich quasi Durchzwängen muss. Glücklicherweise gibt es entlang der Straße immer wieder kleine Haltepunkte, wo man mit dem Auto anhalten kann, um Fotos zu machen oder um einfach Mal die Aussicht zu genießen.

    Nach einer Weile haben wir dann für uns eine schöne Bucht gefunden, zu der man auch mit unserem Camper gelangen kann...die Abkühlung tat so gut. Zu der bekannten schwarzen Bucht von Nonza (die Färbung des Strandes kommt durch das vorherschende Schiefer und ein Asbestwerk in der Nähe, was seit 1965 geschlossen ist) sind wir nicht gelangt, da es keine Abstellmöglichkeiten für unseren Camper gab.

    Da es mittlerweile schon Nachmittag geworden ist, haben wir uns für eine Nacht bei Saint-Florent einen kleinen einfachen, aber am Meer gelegenen Campingplatz gesucht... genügend Zeit zum Baden war auch noch.
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  • Day6

    Refuge Ciuttulu Di i Mori

    August 17 in France

    Refuge de Tighiettu zur Refuge Ciuttulu Di i Mori
    Früh war herrlichster blauer Himmel und Sonnenschein. Es ging gleich ziemlich steil bergab zu einer Bergerie, wo mir das Knie wieder sehr zu schaffen machte. Wir hatten heute eine kurze Etappe vor uns, 4,5h, 705m Aufstieg und 400m Abstieg. So hatten wir Zeit. Gestern war ja sehr lange und morgen wieder ein Gipfel als Ziel, so kam diese kleine „Pause“ sehr gelegen. Steile Bergwege nach unten, dann durch Pinienwald und schließlich wieder ein Anstieg mit Geröll und kleinen Klettereien bis bis wir vom Kamm aus die Refuge Ciuttulu Di I Mori sehen konnten. Es zogen schon wieder dicke Wolken aus dem Nichts auf, und wir waren wohl keine 5 Minuten an der Hütte, als es zu regnen begann. Nachdem das rum war bauten wir Zelt auf, wuschen uns am Waschbecken und lagen 1-2 Stunden im Zelt, einfach mal abspannen.
    Die Hütte wird scheinbar hauptsächlich mit Mulis versorgt. Am Abend ging ein Trupp mit einem der beiden runter ins Tal, um vermutlich am Tag drauf wieder hochzukommen.
    Beim Abendessen saßen wir mit einem Deutschen und seinen drei Kindern zusammen, ein Sohn und zwei Töchter, alle aber sicher schon um oder über zwanzig. War eine ganz nette Unterhaltung, sie waren lustig und eine richtig nette Familie. Sie spielten Tichu, ein Kartenspiel – das muß ich mir unbedingt einmal anschauen, hat interessant ausgesehen.
    Es gab einen tollen Sonnenuntergang, bei dem wir draußen standen.
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  • Day2

    Refuge d’Ortu di u Piobbu

    August 13 in France

    Calenzana zur Refuge d’Ortu di u Piobbu
    Am Flughafen in Calvi gaben wir den Mietwagen ab nachdem wir noch gefrühstückt hatten und fuhren mit dem Taxi nach Calenzana auf ca. 200m. Dieses entließ uns dann quasi direkt am Startpunkt des GR20 am Rathaus und Dorfplatz des Ortes. Nach ein paar Anfangswegfindungsproblemen im Ort starteten wir in die Natur. Es war heiß, die Sonne schien, und es ging gleich ordentlich bergauf, so daß wir gleich durchgeschwitzt waren, von Beginn an tolle Wege und Aussichten. Die dunklen Wolken, die schon am Vortag über den Bergen hingen waren wieder da, und als wir die erste Scharte erreicht haben nach ca. 1000hm (Bocca u Saltu, 1250m) standen wir mittendrin. Sicht war gleich null. Danach ging es wieder hinab und hinauf, die ersten leichten Kraxeleinheiten folgten, man sah auch wieder mehr, aber so richtig aufgerissen hat es an diesem Abend nicht mehr bis zum Sonnenuntergang, zu dem wie längst an der ersten Hütte waren, der Refuge d´ Ortu di u Piobbu. Gehzeit waren bis hierhin 5,5h, Aufstieg 1350m, Abstieg 115m. Wir bauten dort unser Zelt auf. Da wir nur zu zweit waren, war uns Zelt lieber, nur Frank hätte die Hütte bevorzugt.
    Mein Knie hatte sich schon heute gemeldet, was mir sehr unangenehm war, zumal wir fast nur hochgegangen waren.
    Abends aßen wir das Menü in der Hütte und trafen David aus Berlin. Er war von Süden gestartet und hatte morgen seien letzten Tag vor sich bis Calenzana. Von ihm konnten wir schon einiges über den Weg in Erfahrung bringen – das war nicht schlecht.
    Die Hütte war gut ausgestattet, es gab Mietzelte, man konnte in der Hütte schlafen, es gab eine Kochstelle mit Geschirr und Töpfen, wo man sich auch selber was kochen kann. Duschen benutzten wir aufgrund der Schlange anstehender Leute heute nicht, wir machten Katzenwäsche an einer Quelle 100m von der Hütte entfernt.
    Die Ausstattung der Hütten war im Übrigen fast überall ähnlich. Man konnte sich auch Nudeln kaufen und selber kochen zum Beispiel. Das Bier war teuer (6 oder 7 Euro die Halbliterdose), der Wein eher nicht so – den günstigsten bekamen wir für 8 Euro/Liter.
    In der Nacht gab es heftig Gewitter, so daß am Morgen alles naß war.
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  • Day6

    Korsika

    September 4 in France

    The day starts early. We have to be at the ferry terminal at 6:30. Everything is going right and the ferry starts at 8:00. After four hours we reach Bastia. From here we are going westwards to Calvi, where our friend Alfred is waiting for us. He helps us to get our rooms at the Relais International de la Jeunesse. On the balcony we have our dinner with our friend and a great view down to Calvi.

You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Calvi, Calvi

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