France
Arrondissement de Corte

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48 travelers at this place:

  • Day2

    Cascada de I'Ucelluline

    September 16 in France

    Am Vormittag fuhren wir die ersten Serpentinen des Urlaubs zu einem wunderschönen Aussichtspunkt.
    Die Straße zog sich eng und kurvenreich, gesäumt von großen Kastanienbäumen bis zu einem Wasserfall, der sich zwischen zwei Straßentunneln in die Tiefe stürzte.
    Wir kletterten bis fast ganz nach oben zu dem Wasserfall und Ella konnte ihre ganzen Kletterkünste einsetzen.
    Den Nachmittag erholten wir uns am Strand von Moriani-Plage.Read more

  • Day5

    Asterix auf Korsika

    September 19 in France

    Mit gutem Grund hat der Comic-Zeichner Uderzo auf seiner "Asterix auf Korsika"-Karte das Zepter Cäsars wie eine gigantische Stecknadel in Aléria eingerammt... Einstmals 20000 Einwohner, ähnelt der Ort nunmehr einem Dorf am Meer, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Das Zeugnis der einstigen Epoche, haben wir uns heute in Form der verbliebenen Stadtreste angeschaut. Immer wieder beeindruckend, was die Menschen vor etwa 2300 Jahren geleistet haben. So ein Rundbogen, funktioniert noch heute.... Stellt sich uns nur die Frage ob das Zeug, was wir heute als Bauwerke bezeichnen, in 2300 Jahren auch noch jemand besuchen kommt? Wohl eher nicht. Ella erkundete die alten Stadmauern auf ihre Weise und hatte sehr viel Spaß mit all möglichem Getier.... Ansonsten ein ruhiger Nachmittag mit warmen Wasser im Pool....Read more

  • Day4

    Die verlorene Spur im Golo-Tal

    September 18 in France

    Unser Tagesplan sah für heute eine Wanderung auf den Wegen der alten Hirten im Golo-Tal der Scala di Santa Regina vor, aber das Leben... Nein Ella hatte andere Pläne für uns.
    Die Routenbeschreibung klang eigentlich simpel aber mit Ellas Geschrei im Auto und ausgefallenem Navi sind wir am Ausgangspunkt unserer Tour vorbei gefahren und irgendwie im Nirvana endloser Täler und Schluchten gelandet. Auf den "Straßen" rechts 600m Fels über uns, links 300m Abgrund und das Ganze nicht breiter als 2 Eselkarren, ging uns dann ein wenig die Muffe....
    So sind wir alternativ nur eine kleine Runde um den Stausee gebummelt und ein wenig am Ufer des Golos rumgeklettert.
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  • Day9

    Aléria I

    July 11 in France

    Unsere ersten Tage vergehen langsam, entspannt, faul...weil wir wissen, dass es beim Campen Zeit braucht, bis alles seinen Platz findet. Selbst das Zelt verrücken wir nochmal und auch die Hängematte kommt zwischen zwei andere Bäume. Wir genießen sonnigstes Sommerwetter, es ist tagsüber immer um die 30grad, nachts sind es leicht über 20grad und auch deswegen lassen wir es langsam angehen. Wer von uns vor 8 Uhr morgens überhaupt aufwachen möchte, geht joggen oder übt Yoga, alles andere wird dem Stand der Sonne untergeordnet. Wir frühstücken immer gemütlich bis es uns zu warm wird, dann geht’s zum Strand und oder in der Pool - irgendwann gibt’s beim Zelt einen kleinen Imbiss und der Nachmittag ist dann wieder mit Strand- und/oder Pool- Session ausgefüllt. Dazwischen wird viel gelesen. Wir machen lange Strandspaziergänge bis zur Flussmündung des ...., paddeln auf dem SUP und ansonsten züchten die Kinder ihre Schwimmhäute. Adele hat sich selbst den Kopfsprung beigebracht, Selma einen Unterwasser-Handstand.
    Bei all dem herrlichen Nichtstun (als Ausnahmen könnten gelten: Abwaschen, Kochen, Zelt ausfegen, Einkaufen) befinden wir uns in bester Nachbarschaft mit Kendra, Frank und den 3 Kindern, der zweiten Familie mit denen wir hier zusammen Ferien machen. Sonntag kommen dann die Super 6 dazu.
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  • Day15

    Ghisoni/Fium Orbu

    July 17 in France

    Wir sind wieder komplett! Die Super 6 sind endlich in Aléria angekommen und wir feiern ein freudiges, rührseliges Wiedersehen. Wir stoßen an mit Eis (Kinder) Macarons (Mamas) und Pastis (Papas). Wir faulenzen den ganzen Tag am Pool und am Strand und kochen abends jetzt immer für 15! Der langersehnte Trip zum legendenumwobenen Y-Baum steht ganz oben auf der Liste unserer Wunsch-Aktionen. Vor 3 Jahren waren wir auch schon dort. Es geht von Aléria landeinwärts bis in die Nähe von Ghisoni um dort in die großen Gumpen des vielverästelten Fium Orbu zu springen. Die Straße ist eng, wir kurven uns durch das wunderschöne Tal immer höher hinauf bis am Straßenrand der zweistämmige Y-Baum auftaucht. Schon allein die Aussicht von oben ist traumhaft. Der Abstieg zum Fluss ist steil und da die schmale Steinbrücke zerstört wurde, müssen wir durch das Wasser zum anderen Ufer waten, was durchaus Spaß und zugleich durch Strömung, glatte Steine, 9 Kinder und Rucksäcke auch eine kleine Herausforderung ist. Natürlich schaffen wir es alle zumindest trockenen Hauptes auf die andere Seite, wo man herrlich auf glatten Steinen sitzen und von dort ganz bequem in die flacheren Gumpen einsteigen kann. Der Fluss rauscht und braust direkt an uns vorbei, alle schlüpfen in ihre Neos und dann geht’s ab ins Wasser. Die Legenden entstehen von so ein bisschen Geplansche natürlich noch lange nicht, dafür muss man sich schon trauen, am unteren Teil 7 Meter in die Tiefe zu springen und ins nächste Becken zu rutschen und den Ausstieg galant zu meistern. Wir verbringen den ganzen Tag am Fluss, die Kinder klettern rings um den Flusslauf und kriegen kaum genug. Der Aufstieg erfordert wieder ein bisschen Energie, aber das macht diese herrliche Tour eben aus.Read more

  • Day20

    Aléria II

    July 22 in France

    Tage, an denen wir nix machen, sind noch viel schöner zusammen mit Nadine,Ole, Maja, Lasse, Isa und Jesper.
    Tage, an denen wir nix machen, bestehen aus Nichtstun.
    Tage, an denen wir nix machen, sehen immer so aus: Aufwachen und vielleicht Sport machen, Kaffee kochen, Frühstücken, Eincremen, Strand, Spaziergang zum Fluss, Pool, Strand, Pool, Mittagssnack am Zelt, Eis, Strand, mit dem SUP raus, Strand, Pool, Duschen, Kochen, Essen, Eis, Minidisco, Rosé und Pernot.
    Tage, an denen wir nix machen, sind lang, träge, vertrödelt, lustig und so entspannt.
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  • Day10

    Cascade de Bucatoggio

    July 12 in France

    Für eine kleine Wanderung fahren vormittags etwa 45 Minuten in nördliche Richtung und suchen ewig lang den Bucatoggio Fluss. Nach einem wirren Hin und Her stellen wir fest, dass wir zwei Karten, die wir uns abfotografiert hatten, bloß verwechselt haben und kommen dann plötzlich ganz easy ans Ziel. Der Pfad führt uns an einer archäologischen Fundstätte und einer Genueser Brücke vorbei und direkt am Fluss entlang über Steine, kleine Bäche und Rinnsale. Überall entdecken die Kinder Eidechsen und hübsche Libellen. Unter den Bäumen ist es schön schattig und wir hören das Rauschen des Wasserfalls schon von weitem. Nach einer knappen halben Stunde erreichen wir das Ziel. Wir picknicken und baden in den Gumpen unterhalb des Wasserfalls. Alle bis auf Kendra trauen sich ins Wasser, die dafür dann das Gruppenfoto machen darf.Read more

  • Day23

    Aléria IV

    July 25 in France

    Erst am letzten Tag schaffen es zumindest Selma und Gunther mit mir morgens vorm Frühstück ins Meer zu springen. Es geht fast nichts über ein Bad in der Morgensonne. Adele schläft lieber aus und spielt dann mit Isa und Janne stundenlang an der Flussmündung. Sowieso ist sie von allen Kindern die meiste Zeit in irgendeinem Gewässer, taucht und springt und schwimmt wie ein kleiner Delfin. Dabei zurrt sie ihre Taucherbrille immer so fest, dass man den Abdruck noch ewig lang erkennen kann. Wasser ist ihre Leidenschaft, ihr Element und ihre größte Freude.Read more

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