France
Arrondissement de Mâcon

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27 travelers at this place:

  • Day17

    Cormatin

    September 14 in France

    Today we went to a castle called Chateau Cormatin. Beside the castle there was a large maze and the Paisleys had a lot of fun running around in it. In the center of the maze there is a tower and you can see how lost everyone is. At the end we played hide and seek and when it was time to go, we found Chloe in a small corner of the maze. Here are a few pics of the maze.

  • Day17

    Cormatin and Cluny

    September 14 in France

    Once again we were treated to a warm welcome, this time in Cormatin, about 15k south of Cluny. Our friends Yohann and Clara (who we met three summers ago on their world cycle tour) greeted us with a wonderful surprise! Two had become three with the arrival of their beautiful son Alyosha. For three days we lived in a lovely little house and experienced small town and rural France at its absolute best. A highlight was a gathering of their friends in a pasture with a campfire and food to share. Celeste, an accomplished horse trainer, treated us all to a demonstration of her skills with her three horses. I wish we had pictures or video of this spectacle, but we were all too mesmerized to consider capturing the moment.Read more

  • Day9

    First Afternoon in Lyon

    September 26 in France

    How exciting to be in Lyon, France’s fastest growing city! Now it is number 3, behind Paris and Marseille, but right now Lyon and Bordeaux are both increasing in population and commerce faster than most other cities in Europe. Despite its recent growth, Lyon is still part of Provence, and it still retains that quiet, slower-paced life that eludes city dwellers. There are two universities here and a bicycle path that stretches from Germany to the Mediterranean Sea. In some ways Lyon has been the gateway between Germany and France, at least as far as culture, art, and politics are concerned. We are safely onboard our new home, the Viking Delling, and are looking forward to visiting the old city tomorrow.Read more

  • Day9

    Zondag rustdag

    July 29 in France

    In Macon, omdat de wijn zo lekker is, omdat de fietsdrager het begeven heeft en de winkel pas maandag open is, omdat het zo heerlijk is om niets te hoeven........oké straks fietsen we natuurlijk wel even de stad in voor het uitzicht😇🍷

  • Day2

    Es ist bereits hell als der Wecker klingelt. Der Platz liegt noch im tiefen Schlummer. 
 Trotz des Nebels kann man ahnen, dass es ein sonniger Tag werden wird. Wie schön. Die Häuser
    auf dem Berg oberhalb der Mosel haben sich schon vom Nebel befreit und bieten der Sonne eine funkelnde Reflexionsfläche. Wir verlassen den Platz und die Straße in Richtung Autobahn. Die Strecke Richtung Luxemburg führt aus dem Tal hinaus. Während die Mosel unter uns noch vom Nebel bedeckt ist, fahren wir der Sonne entgegen und direkt hinein in einen leuchtenden Frühlingstag. Balsam für Augen und Seele. In Luxemburg nutzen wir das Angebot des günstigen Diesels und füllen den fast leeren Tank wieder auf. Dieses Mal erst an der 2.Tankstelle, die, wie wir es uns erhofft haben, nicht ganz so stark frequentiert ist. Wenig später überqueren wir die Ländergrenze nach Frankreich. Hier hat die Sonne es noch nicht geschafft, den Nebel zu vertreiben, und dicke Schwaden wabern über die Fahrbahn. Erst kurz vor Dijon beginnt sich der Nebel aufzulösen und eine sonnenbeschienenen Landschaft freizugeben. Obwohl noch Reste von Schnee am Straßenrand liegen und die Bäume kahl ihre Zweige zum Himmel strecken, liegt ein Hauch von Frühling in der Luft. Die ersten Wohnmobile tauchen auf. An der ersten Mautstation auf der Autobahn sind wir gespannt, ob unser „Bib and go“-Gerät, das wir das erste Mal mit uns führen und das automatisch die Mautgebühren bezahlen soll, funktioniert. Nach einem unüberhörbaren „Bib“ öffnet sich die Schranke, und wir können ohne Ticket passieren. Das klappt schon mal recht gut. Hinter Dijon verwandeln sich die kahlen Sträucher an der Autobahn mit jedem Kilometer mehr in Richtung Süden in blühende Forsythien und Weißdornhecken. Dazu blauer Himmel und Schäfchenwolken. Es wird so langsam Frühling an der Autobahn .
 Es ist Mittag, als wir den Stellplatz des kleinen Weinortes La Chapelle-de- Guinchay in der Bourgogne kurz vor Lyon erreichen. Bis auf ein niederländisches Wohnmobil ist der schöne gepflegte Schotterplatz leer. Die Kirschbäume und Forsythien blühen, und in der den Stellplatz umgebenden Wiese blühen Gänseblümchen und Löwenzahn. Der Himmel ist blau und die Sonne und die Schäfchenwolken vervollständigen das Bild von einem schönen Frühlingstag. Darauf habe ich mich schon lange gefreut, die Stühle vor das Womo zu stellen, den Pullover gegen ein TShirt zu tauschen und sich die Sonne beim Nichtstun ins Gesicht scheinen zu lassen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich das Nichtstun lange aushalten würde. Und so begebe ich mich nach einiger Zeit auf Baguette- und Kuchenmission. Ein paar Brocken Französisch zusammengesucht, und schon weiß ich den Weg zum nächsten Supermarkt . Mit besagten Dingen zurück, fällt die Wahl schwer: frisches Baguette oder Apfeltarte. Die Tarte muss als erstes dran glauben. Schließlich ist Kaffeezeit. So gestärkt gilt es nun, die nähere Umgebung in Augenschein zu nehmen. Ich finde eine gemütliche, typisch französische Kleinstadt vor, in der die Uhren langsamer zu ticken scheinen. Die große Kirche steht so imposant in der Ortsmitte, dass die Autos fast um sie herum fahren müssen, so nah hat man die Straße an ihr vorbei geführt. Als ich sie durch die geöffnete Tür betrete, schlägt mir kalte Luft entgegen. Ganz schön schattig da drinnen. Wahrscheinlich sind deshalb alle Türen so einladend geöffnet, damit die warme Frühlingsluft die sakrale Halle erwärmt. Beim Gang über den daneben liegenden Friedhof fasziniert mich die so ganz andere Art der Grabgestaltung. Dicke Marmorplatten, geschmückt mit Plastikblumen und diversen Gegenständen zur Erinnerung an den Toten sind ein ungewohnter Friedhofsanblick. An vielen Häusern des Ortes nagt der Zahn der Zeit, aber der milde Schein der Nachmittagssonne verleiht ihnen einen morbiden Charme. Mein Blick fällt über sorgfältig gepflegte Weinfelder ins Tal. Im Dunst sieht man nicht nur die Kirchtürme der anderen Weinorte, durch die die Route de Vin de Bourgogne führt, sondern auch die Silhouette der aufsteigenden Berge des Mâconnai. Eine Gegend, die sicher mehr als nur eine Übernachtung wert ist. Zurück zum Womo, zum Baguette und zum roten Bourgogne Grand Ordinair in der Abendsonne, die wir inzwischen mit 6 weiteren Mobilen teilen. Bis zum Einsetzen
    der Dunkelheit soll sich die Anzahl noch auf neun erhöhen. Morgen geht es auf die 3. Etappe, die uns bis zur spanischen Grenze führen wird
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  • Day15

    Der Urlaub geht langsam zu Ende. Ab heute müssen wir den Rückweg ins kahle Deutschland antreten. Aber der Weg ist das Ziel, und daher stehen wir wieder früh um 6.00 Uhr auf mit der Hoffnung, um die Mittagszeit in Frankreich zu sein. Um das Etappenziel gab es gestern noch Diskussionen. Die Fahrt soll vor oder kurz nach Lyon enden. Michael hatte den Parkplatz des Vogelparks in Villars les Dombres herausgesucht. Der gefällt mir eher weniger, zumal es weder ein interessantes Umfeld zu geben scheint( außer dem Vogelpark), noch das Herausstellen von Stühlen erwünscht ist. Wir einigen uns schließlich auf Belleville, in der Hoffnung dort etwas zu bekommen. So starten wir in der Dunkelheit gegen 7.00 Uhr Richtung Perpignan. Die Dunkelheit weicht dichtem Nebel. Michael ist darüber nicht sehr erfreut und flucht so vor sich hin, weil er nichts sieht. Dann hängt er sich hinter einen LKW. Eine Viertelstunde später können wir oberhalb des Nebels die Schneegipfel im rötlichen Sonnenlicht sehen, während sich um uns herum der Nebel langsam auflöst. Wir überqueren die Grenze nach Frankreich und können bei Narbonne noch einen Blick aufs sonnenbeschienene Mittelmeer werfen, während sich in unserer Richtung eine dunkle Wolkenwand erhebt. Die dichte Bewölkung begleitet uns bis kurz vor Orange. Dann zeigt sich wolkenloser blauer Himmel und Sonnenschein. Die Autobahn A46, A 42, die wir gewählt haben, um nicht an einem Freitagmittag mitten durch Lyon zu müssen, ist relativ voll. Viele LKWs sind unterwegs. Die Bäume, die bei unserer Hinfahrt erst einen Hauch von Grün gezeigt haben, sind inzwischen voll belaubt. Überall grünt und blüht es herrlich. So schade, dass die Zeit schon vorbei ist. Aber zwei Tage bleiben uns noch. In Deutschland soll zwischenzeitlich auch der Frühling eingekehrt sein. Ich bin gespannt auf Belleville. Es scheint eine größere Stadt zu sein. Da gibt es sicher viel zu entdecken. Aber als wir auf dem Stellplatz angelangt sind, sind wir enttäuscht. Asphaltflächen mit eng eingezeichneten Parknischen, auf denen auch PKW's stehen. Die kleine Rasenfläche mit dem blühenden Löwenzahn, die das Ganze umgibt, schafft es auch nicht, die Tristesse eines Hinterhofes zu verscheuchen. Es ist super Wetter. Hier einen Stuhl vor die Tür? Never! Es sind noch 20 km bis la Chapelle, dem Übernachtungsplatz von der Hinfahrt. Das wird wohl auch der Platz zum Übernachten bei der Heimfahrt werden. Der Platz ist fast leer, als wir ankommen. Wir können uns eine schöne Ecke aussuchen, und schnell stehen auch dann die Stühle vor der Tür, und wir erholen uns von der Fahrt in der Sonne. Nach dem Kaffeetrinken unternehme ich eine kleine Walkingtour. Ich kenne mich ja schon aus und bringe auch gleich den Einkauf mit. Heute Abend gibt es "Poulet grille" aus dem Supermarkt. In der Abendsonne genießen wir die letzten spanischen Oliven, den Wein und das letzte San Miguel. Morgen sind wir an der Mosel. Da gibt es andere Leckereien.Read more

  • Day10

    Paris to Beaujolais

    May 27, 2016 in France

    On the road by 9:30 and Olie had to deal with some pretty intense (not "in tents", love that one) traffic leaving Paris, but we made it!

    Services stop a few hours in and back on the road. We cruise past quite a few wineries in the Burgundy region. Interesting facts: France is the #3 wine producer behind Italy and Spain, 60% of the grapes here are harvested by machine, which means there still quite a bit of manual harvesting. There's also quite a lot of farms - grains and cattle, but they appear significantly smaller than what we'd be used to in Canada.

    There's poppies growing in fields along the way!

    Something else about the ride... Great tunes, singing, and getting to know each other better!
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Mâcon, Arrondissement de Macon

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