France
Arrondissement de Mâcon

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Travelers at this place
    • Day3

      Dienstag Mâcon

      March 15, 2022 in France ⋅ 🌙 14 °C

      Die luxemburgische Flagge wird bei Nieselregen durch die Französische abgelöst. Luxemburg liegt im Kielwasser unseres blitzenden Gespanns. Blitzendes Gespann?? Das war es bis 10:00 Uhr. In Frankreich empfängt uns ein so genannter "Blutregen". Die Luft wabbert im Saharastaub und leicht tröpfelnder Regen wäscht ihn auf unser Gespann. Unser Wohnwagen sieht aus, als wäre er mit einer Nikotinschicht ummantelt und um 100 Jahre gealtert. Ruckzuck ist der Waschbehälter leergesaugt. Gebete um Starkregen werden nicht erhört und ich frage mich, ob das jemals wieder sauber wird.
      Um 15:00 Uhr erreichen wir unseren Campingplatz in Mâcon an der Saone. Er hat just im Moment, in dem wir ihn erreichten, geöffnet und wir sind die ersten Touristen. Ein finanzieller Vorteil blieb uns aber verwehrt. Auch hier machten wir im letzten Jahr eine Rast mit "White Cloud" und ein Fussweg durch die Altstadt ließen Erinnerungen Revue passieren.
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      Viel Spaß und tolle Abenteuer wir verfolgen euch aus Holland liebe Grüße die Fischers [Katja]

      3/15/22Reply
      Traveler

      Danke. Viel Spass in Holland

      3/15/22Reply

      Schade mit dem Wetter. Damals waren die Bilder sonniger😁. [Hausmutter]

      3/15/22Reply
      Traveler

      Das du dich daran erinnerst...

      3/16/22Reply
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    • Day12

      Saturday is our last day on the ship!

      September 4, 2021 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      We have a full day tour today north of Lyon to the Beaujolais wine country. Off on the bus by 8.30am about 45 minutes to Belleville. A farming area of grains, vegetables and sunflowers in addition to the vineyards. They are very proud of their wine production here. Most are family businesses. The wine picking will be a little late this year due to a poor summer. Most of the area was built up in the 1800's after the French revolution. 25000 pickers will arrive about 3 weeks to pick for about 3 weeks. Stop by the windmill for panoramic view then on to Chenas for a wine tasting at 10am! Julienas. First vines brought to the area by the Roman's. Next door is the Burgundy region. A different soil and type of grape. Approx. 40 acres of vines produce 200k bottles of wine.
      We tried 4 types of Beaujolais wine. 2 white and 2 red. About 1 hr. Drive to the truffle farm through South Burgundy region. The type of soil (rock) determines the type of grown. Clay,limestone, granite. When the vines get to be over 40 yrs they produce few grapes but they are valued for the flavorful grapes and quality of the wine. They can produce from 4 yrs to 100 yrs.
      Maestro truffle hunting dog. 5 yrs old. Some truffles you to 2000 euro per kilo. Black truffles.
      Our lunch was cooked s served by the family. We had local bread served with truffle butter and truffle oil. Then couscous with lamb stew. To finish we had chocolate Mousse with truffles and also a soft brie with thinly sliced truffles in the middle. It was all served with local Beaujolais wine, both red and white. Maestro then showed us how to truffle hunt. The owner is very passionate about his business. He has diversified over the year to include raising beef and lamb, growing truffles and grapes and has now added some olive trees.
      Now 20 minute drive to the goat farm near Lys. We had 3 types of goat cheese. Some made today , some slightly aged and some aged about 3 weeks which had the most flavor and I liked best.
      Now a little over an hour ba cl to the bus. It is about 4pm and we will freshen up for our last dinner and then pack as the bags are to be out in the hall by 8 tomorrow 😒
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      Traveler

      Looking good dad

      9/5/21Reply
      Traveler

      I LOVE goats!

      9/5/21Reply
      Traveler

      This seems like a day I would really enjoy:)

      9/5/21Reply
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    • Day22

      23.+24. Reisetag, Dompierre-Les-Ormes

      June 28, 2022 in France ⋅ ⛅ 22 °C

      Wir verbringen zwei schöne Tage im Burgund. Wir spielen alle Minigolf und genießen die tolle Poolanlage. Mats und Marlene springen Trampolin und nutzen ausgiebig den Spielplatz...einfach noch mal entspannen, bevor es in Richtung Colmar geht!Read more

    • Day6

      3.Stopp: Taizé zum Dankesagen 🙏🏼🌟❤️

      April 19, 2022 in France ⋅ ☁️ 6 °C

      Vor 20 Jahren durfte ich hier ein paar Tage meine Trauer bewältigen und musste damals viel viel weinen, da mir die Wärme und die meditativen Gesänge so nahe gingen. Interessant wie still Kinder in einem Gottesdienst (8:00Uhr) mit fast NUR Gesang sein können…
      Danach ging es zum Frühstück nach Cluny.
      Jetzt fahren wir gerade durch Lyon. Die Kids wollen ans Meer. Also lassen wir ersteinmal alles aus, da es ab morgen eh schlechtes Wetter geben soll und wir dann schauen können was wir machen…
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    • Day3

      Es regnet

      November 28, 2022 in France ⋅ 🌧 7 °C

      Aber das ist okay, mein Sofa wollte heute eh nicht mehr raus 🤩🏍️👍🏽.

      Wer mit mir nicht bei Regen Tanz braucht es auch nicht bei Sonnenschein.

      Im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.Read more

      Traveler

      gut

      11/28/22Reply
      Traveler

      Na dann fahr vorsichtig, aber du hast ja neue Schlappen.!!! drück dir die Daumen für besseres Wetter

      11/28/22Reply
       
    • Day78

      Tag 56 Anlegesteg Tournus

      August 1, 2021 in France ⋅ 🌙 16 °C

      Um 08:00Uhr ruft die erste Herausforderung. Unsere Möhre muss gezogen werden. Der Tiefenmesser zeigt 1,5 m, unsere Laufente hat, wie jeder weiss, 1,85 m. Also ..., Leinen los und Rückwärtsgang eingelegt. Noch geht nichts ..., bei einer Dehzahl von 1800 1/min ruckt sie an und langsam pflügt unser Kiel durch den Schlamm. Dann ist unsere Laufente frei und es geht rückwärts aus den Stichkanal in die Saone. Endlich ..., endlich überholen wir die Fussgänger und Jogger am Ufer. Mit 10 km/h gehts die Saone hoch. Nur die Radfahrer zeigen uns, dass es auch noch Geschwindigkeiten jenseits von 10 km/h gibt. Nach zwei Stunden erreichen wir den Ort Macon. Wir beschliessen, in einem der ältesten Orte Frankreichs, einen Cappuccino-Stop einzulegen. Es hat sich gelohnt. Die alten Gemäuer und Kirchen sind einen Blick wert.
      Gegen 16:00 Uhr erreichen wir Tournus. Leider ist der Anlegesteg besetzt, da die Motorbootfahrer 5 m Abstände zwischen sich gelassen haben. Nur ganz vorne finden wir noch einen halben Platz. 6 m reichen uns und White Cloud ist angebänzelt. Leider ist der Stromkasten und die Wasserstelle für unser 15 m Kabel zu weit entfernt und ich frage einen der belgischen Motobootfahrer, ob er seine Protzkarre 5 m nach vorne verlegen könnte. Somit wäre für unsere Laufente genügend Platz. Mit einem mürrischen Blick ignoriert er meine Frage und schwupp die wupps hat er hat vier Freunde weniger auf dieser Welt.
      Nach kurzer Zeit sieht Petra wie ein Motorboot den Anlegesteg verlässt. Jetzt nix wie hin. Gaby läuft zum Steg und reserviert ihn. Ein schnelles Ab- und Anlegemanöver und unsere Laufente liegt wieder an der Kette. Jetzt geht's durch die schöne Altstadt von Tournus und wir schliessen den Tag mit einem tollen Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffel, gemacht von Detlef.
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      Traveler

      Lieber Harry. Ein großes Lachen war dein Satz: "Und schwupp die wupp.....😂. Gute Fahrt weiterhin😙

      8/1/21Reply
      Traveler

      An Detlef: Wer kann schon einen leckeren Zwiebelrostbraten👍. Super

      8/1/21Reply
       
    • Day2

      Mâcon

      September 27, 2022 in France ⋅ ☁️ 13 °C

      Am Vormittag Ausflug zum Benediktinerkloster Cluny mit Besichtigung. Anschliessende Busfahrt zum Château de Pierreclos und tolle Weinprobe im Weinkeller mit 4 Weinen und 2 Likören🍷🍷
      Am Nachmittag haben wir noch etwas Zeit, um durch Mâcon zu schlendern, bevor wir dann wieder nach Lyon fahren und im Lichtermeer in der Stadt eintreffen.Read more

    • Day21

      Taize - Cluny

      June 16, 2010 in France ⋅ 🌧 15 °C

      Taize war eine interessante Erfahrung. Ich bin zum ersten Mal hier. Ein riesen Jugendcamp. Mit stiller Einkehr hat das hier absolut nix zu tun. Eher mit dem Trubel eines Pfadfinderlagers.

      Ich besuche eine Messe, die wirklich toll gemacht ist. Eine wirklich eindrückliche Erfahrung – ich geniesse das sehr. Was allerdings auffällt während der Schweigezeit: Es gibt hier viel zu viel Kranke ! Die Leute husten hier um die Wette. Kein Wunder – es regnet, das nicht gerade üppige Essen wird im Freien eingenommen, die meißten Jugendlichen sind wohl kleidungstechnisch nur auf Sommer eingestellt gewesen. Wie erwähnt ist das Essen eher knapp. Besonders überrascht bin ich vom Frühstück: Ein Brötchen, Butter und eine Schokoladenstange, die ins Brötchen gesteckt als Belag dient. Gesund ist anders. Das erklärt mir jetzt auch die Jugendlichen von gestern. Die hatten Hunger! Wo sonst schleppen Jugendliche Tüten mit Lebensmitteln über 10 KM durch die Gegend.

      In Taize mache ich eine nette Bekanntschaft mit zwei Pilgerinnen aus Ungarn, die gerade vom Camino Frances zurückgekehrt sind und nun nach Hause trampen. Ich geniesse es sehr mit den beiden, die etwa in meinem Alter sind, Erfahrungen auszutauschen.

      Als ich dann nach dem Mittagessen Taize verlasse regnet es in Stömen. Da ich aber bis Cluny nur 10 KM zurücklegen muss mache ich mich auf den Weg. Weil es bei dem Wetter schnell gehen soll entschliesse ich mich erneut für die Voie Verte.

      Cluny ist schnell erreicht. Ich besichtige im Vorbeigehen die Ruinen der alten Kathedrale. Diese sind gewaltig.
      Da es immer noch nieselt gehe ich ins Office de Tourisme, wo ich mir den Weg in meine geplante Unterkunft weisen lasse. Cluny Sejour wird in meinem Führer mit 30 Betten ausgewiesen. Als ich dort jedoch ankomme heißt es: „Complet“ – Voll. Man verweisst mich an ein nahes, günstiges Hotel. Doch dort heißt es ebenfalls – Complet ! Ich tapere zurück zur Touristen-Information. Scheinbar ist in Cluny irgend ein Kongress oder Fest. Sämtliche günstigen Zimmer sind belegt !! Ich könnte in einer Chambre d´hote (einem Privat-Unterkunft) unterkommen – für 80€ oder mehr. Das aber übsteigt mein Buget !! Die nette Dame telefoniert ein wenig durch die Gegend: Kirche..nichts zu machen, auch nicht mit Credencial. Campingplatz – nix. Nirgends ist eine Unterkunfs zu arrangieren. Es ist wirklich traurig. Als ein auf dem Jakobsweg Gehender bekomm ich in einer so kulturhistorisch wichtigen Station kein Lager. Ich habe mich schon damit abgefunden, weiter in die Nacht zu laufen und mich in irgendeine Scheune zu legen. Mein Zelt hab ich ja nicht mehr.

      Irgendwann gelangt die Dame vom Office de Tourisme dann an die Nummer des für dieses Gebiet zuständigen Pilgerbeauftragten. Und dass ist meine Rettung! Herr S. kommt 5 KM mit dem Auto nach Cluny, holt mich ab und ich werde im ehemaligen Kinderzimmer einquartiert.

      Von Cluny habe ich leider wenig gesehen – an den geplanten Ruhetag war wegen der Zimmerlage nicht zu denken. Der Aufenthalt bei Familie S. entschädigt mich jedoch für das Entgangene. Aufs Freundlichste werde ich in der Famile beherbegt. Das Essen, das Frau S. kocht ist das absolute Gegenteil von dem, was ich in Taize hatte. Herr S. organisiert mir auch noch die nächste Unterkunft und überreicht mir ein aktuelles Herbergsverzeichnis, welches ich abfotografiere. Die Gastfreundschaft, die ich dort erfahren habe, wird mir für immer ein Beispiel sein.

      Ich habe bis jetzt nie über Tage hinaus reserviert (maximal für den nächsten oder übernächsten Tag). Nach der Erfahung in Cluny gehe ich jetzt dazu über, so gut es geht 3 Tage im Voraus zu planen.
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      WildWortWechsel

      Was für nette Menschen!

      11/27/21Reply
       
    • Day20

      Jambles -Taize

      June 15, 2010 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Wider Erwarten fühle ich mich eigentlich ganz fit – gestern tat mir wirklich jeder Knochen weh. Um 8.20 Uhr setze ich meinen Weg fort.
      Beim Start der Etappe steht das Ziel „Taize“ noch nicht fest. Mit der Ochsentour von gestern rückt Taize jedoch in Reichweite. So will ich mittags entscheiden, ob ich von St. Gengoux le National weiterziehe.

      Wie die Rinder hier gehalten werden finde ich einfach Klasse: 10-20 Kühe zusammen mit ihren Kälbern auf der Weide. Dazu oft ein Ochse. Ein richtiger Familienverband.

      Es ist gut immer etwas Baguette im Rucksack zu haben. Baguette ist nicht teuer, Baguette schmeckt zu allem, Baguette ist leicht…nur am Packmaß müssen die Franzosen noch arbeiten.

      In der Mittagspause fertige ich mir aus einer alten Plastiktüte eine Gamasche. Ich habe links den Schuh immer noch oben nicht ganz zugeschnürt, wegen der Schmerzen im Schienbein. Dadurch habe ich ständig Steine im Schuh.
      Durch halb Frankreich zu marschieren ist eine Sache, dabei aber halb Frankreich in den Schuhen mitzuschleppen eine andere. Nun bin ich es leid alle 2 KM die Steinchen aus den Schuhen zu holen.

      Im Ort Gulles-les-Roches finde ich im Straßengraben eine Jakobsmuschel. Die hat wohl ein anderer Pilger vor mir verloren. Ich hebe Sie auf und werde sie mit mir weitertragen.

      In St. Gengoux le National, ein Stadt mit einem wirklich sehr hübschen Altstadtkern, decke ich mich nochmal mit Vorräten ein. Da es erst Mittag ist, entschliesse ich mich nach Taize weiterzuziehen. Auf halbem Weg nach Taize überhole ich einige Jugendliche, mit Tüten voller Lebensmittel und Getränken. Warum, dass erfahre ich am nächsten Tag.

      Als Weg wähle ich von zwei möglichen Varianten die Voie-Verte – die zum Radweg ausgebaute Bahntrasse. Eben – aber ca. 10 KM auf Teer.
      Ich entscheide mich für diese Möglichkeit, weil schlechtes Wetter aufzieht. Wenn ich Taize vor dem Regen erreichen will, dann nur auf dieser Variante.

      Um 17.45 Uhr komme ich dann in Taize an und werde freundlich empfangen. Gerade hat es angefangen zu regnen.
      Das waren heute wieder 37,5 KM in 9 Stunden. Jetzt bin ich allerdings einen Tag vor meinem Plan und kann einen vollen Tag in Cluny bleiben.
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      Traveler

      Schöne Beschreibung. Freue mich auf deine Beschreibung ab Cluny, da ich selbst gerne irgendwann ab Bonn laufen möchte, über die Eifel, Trier, Metz, Toul und Dijon. Bei Cluny trifft die Lothringer Route ja mit der aus der Franche-Comté nach Le Puy zusammen.

      11/20/21Reply
      Sommersprosse

      Ich bin in dieser Gegend zwar schon gewesen, aber nicht zu Fuß. Deine so humorvoll beschriebene Tour weckt Erinnerungen und zeigt mir wieder deutlich, dass man als Fußgänger ganz andere Dinge wahrnimmt und ganz andere Dinge wichtig sind.

      11/20/21Reply
      Traveler

      sehr schick! 👍

      11/21/21Reply
       
    • Day22

      Cluny - Ouroux

      June 17, 2010 in France ⋅ 🌧 14 °C

      Herr S. bringt mich am nächsten Morgen wieder auf dem Weg. Ich besuche kurz die örtliche Boulangerie und mache alles regenfest, denn es regnet erneut ziemlich heftig.
      Heute geht es auf und ab.
      Der Regen macht mir kaum was aus. Aber er bringt ein anderes Problem mit sich: Es ist wiedermal unmöglich zu waschen. Die Wäsche wird bis zum nächsten Tag einfach nicht trocken.
      Wie sich leider herausstellt sind auch die französischen Wettervorhersagen nicht immer treffend: Gestern kam im Fernsehen (Herr S. hat extra für mich gekuckt): Ab und an etwas Schauer. Seit dem Start heute morgen regnet es aber was der Himmel hergibt.

      In Tramayes suche ich in der Kirche etwas Schutz, um mir das Zimmer für den morgigen Tag zu organisieren. Wie so oft bekomme ich allerdings kein Netz. Im nächsten Jahr muss ich unbedingt so eine Telefonkarte für die öffentlichen Apparate kaufen. Denn öffentliche Fernsprecher gibt es hier in jedem Nest.

      In einem Weiler hinter Tramayes habe ich erneut eine Meinungsverschiedenheit mit einem ortsansässigen Köter. Der Hund kommt in meinem Rücken bis auf knapp 1,5 Meter an mich herangeschossen, fletscht die Zähne und knurrt mich an. Ich bin abwehrbereit, die Stöcke eng am Köper doch fest im Griff. Ich entschliesse mich jedoch beruhigend auf den Köter einzureden, der schliesslich Leine zieht. „Beissen tut mich hier nur, wer mit dem Leben abgeschlossen hat“. Ein Wanderstock eigenet sich eben nicht nur zum wandern.

      Bis Ouroux hält der Regen weiter an. Den Ort erreiche ich um 16.40 Uhr. Klatschnass bis auf die Knochen. Untergebracht bin ich zusammen mit einem älteren französischen Pilgerpaar im ortseigenen Wanderheim. Wir schmeissen alle unsere Lebensmittel zusammen und kochen zusammen zu Abend.
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      Xeroxus

      Wie hast Du denn die Selbstportraits hinbekommen?

      11/23/21Reply
      Traveler

      Selbstauslöser. Wahrscheinlich war da ein Stein oder eine Mauer. Das weiss ich natürlich nicht mehr....nur, dass ich ziemlich nass war in dem Moment 😀

      11/23/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Arrondissement de Mâcon, Arrondissement de Macon

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