France
Arrondissement de Mâcon

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22 travelers at this place:

  • Day9

    Zondag rustdag

    July 29 in France

    In Macon, omdat de wijn zo lekker is, omdat de fietsdrager het begeven heeft en de winkel pas maandag open is, omdat het zo heerlijk is om niets te hoeven........oké straks fietsen we natuurlijk wel even de stad in voor het uitzicht😇🍷

  • Day2

    Es ist bereits hell als der Wecker klingelt. Der Platz liegt noch im tiefen Schlummer. 
 Trotz des Nebels kann man ahnen, dass es ein sonniger Tag werden wird. Wie schön. Die Häuser
    auf dem Berg oberhalb der Mosel haben sich schon vom Nebel befreit und bieten der Sonne eine funkelnde Reflexionsfläche. Wir verlassen den Platz und die Straße in Richtung Autobahn. Die Strecke Richtung Luxemburg führt aus dem Tal hinaus. Während die Mosel unter uns noch vom Nebel bedeckt ist, fahren wir der Sonne entgegen und direkt hinein in einen leuchtenden Frühlingstag. Balsam für Augen und Seele. In Luxemburg nutzen wir das Angebot des günstigen Diesels und füllen den fast leeren Tank wieder auf. Dieses Mal erst an der 2.Tankstelle, die, wie wir es uns erhofft haben, nicht ganz so stark frequentiert ist. Wenig später überqueren wir die Ländergrenze nach Frankreich. Hier hat die Sonne es noch nicht geschafft, den Nebel zu vertreiben, und dicke Schwaden wabern über die Fahrbahn. Erst kurz vor Dijon beginnt sich der Nebel aufzulösen und eine sonnenbeschienenen Landschaft freizugeben. Obwohl noch Reste von Schnee am Straßenrand liegen und die Bäume kahl ihre Zweige zum Himmel strecken, liegt ein Hauch von Frühling in der Luft. Die ersten Wohnmobile tauchen auf. An der ersten Mautstation auf der Autobahn sind wir gespannt, ob unser „Bib and go“-Gerät, das wir das erste Mal mit uns führen und das automatisch die Mautgebühren bezahlen soll, funktioniert. Nach einem unüberhörbaren „Bib“ öffnet sich die Schranke, und wir können ohne Ticket passieren. Das klappt schon mal recht gut. Hinter Dijon verwandeln sich die kahlen Sträucher an der Autobahn mit jedem Kilometer mehr in Richtung Süden in blühende Forsythien und Weißdornhecken. Dazu blauer Himmel und Schäfchenwolken. Es wird so langsam Frühling an der Autobahn .
 Es ist Mittag, als wir den Stellplatz des kleinen Weinortes La Chapelle-de- Guinchay in der Bourgogne kurz vor Lyon erreichen. Bis auf ein niederländisches Wohnmobil ist der schöne gepflegte Schotterplatz leer. Die Kirschbäume und Forsythien blühen, und in der den Stellplatz umgebenden Wiese blühen Gänseblümchen und Löwenzahn. Der Himmel ist blau und die Sonne und die Schäfchenwolken vervollständigen das Bild von einem schönen Frühlingstag. Darauf habe ich mich schon lange gefreut, die Stühle vor das Womo zu stellen, den Pullover gegen ein TShirt zu tauschen und sich die Sonne beim Nichtstun ins Gesicht scheinen zu lassen. Doch ich wäre nicht ich, wenn ich das Nichtstun lange aushalten würde. Und so begebe ich mich nach einiger Zeit auf Baguette- und Kuchenmission. Ein paar Brocken Französisch zusammengesucht, und schon weiß ich den Weg zum nächsten Supermarkt . Mit besagten Dingen zurück, fällt die Wahl schwer: frisches Baguette oder Apfeltarte. Die Tarte muss als erstes dran glauben. Schließlich ist Kaffeezeit. So gestärkt gilt es nun, die nähere Umgebung in Augenschein zu nehmen. Ich finde eine gemütliche, typisch französische Kleinstadt vor, in der die Uhren langsamer zu ticken scheinen. Die große Kirche steht so imposant in der Ortsmitte, dass die Autos fast um sie herum fahren müssen, so nah hat man die Straße an ihr vorbei geführt. Als ich sie durch die geöffnete Tür betrete, schlägt mir kalte Luft entgegen. Ganz schön schattig da drinnen. Wahrscheinlich sind deshalb alle Türen so einladend geöffnet, damit die warme Frühlingsluft die sakrale Halle erwärmt. Beim Gang über den daneben liegenden Friedhof fasziniert mich die so ganz andere Art der Grabgestaltung. Dicke Marmorplatten, geschmückt mit Plastikblumen und diversen Gegenständen zur Erinnerung an den Toten sind ein ungewohnter Friedhofsanblick. An vielen Häusern des Ortes nagt der Zahn der Zeit, aber der milde Schein der Nachmittagssonne verleiht ihnen einen morbiden Charme. Mein Blick fällt über sorgfältig gepflegte Weinfelder ins Tal. Im Dunst sieht man nicht nur die Kirchtürme der anderen Weinorte, durch die die Route de Vin de Bourgogne führt, sondern auch die Silhouette der aufsteigenden Berge des Mâconnai. Eine Gegend, die sicher mehr als nur eine Übernachtung wert ist. Zurück zum Womo, zum Baguette und zum roten Bourgogne Grand Ordinair in der Abendsonne, die wir inzwischen mit 6 weiteren Mobilen teilen. Bis zum Einsetzen
    der Dunkelheit soll sich die Anzahl noch auf neun erhöhen. Morgen geht es auf die 3. Etappe, die uns bis zur spanischen Grenze führen wird
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  • Day15

    Der Urlaub geht langsam zu Ende. Ab heute müssen wir den Rückweg ins kahle Deutschland antreten. Aber der Weg ist das Ziel, und daher stehen wir wieder früh um 6.00 Uhr auf mit der Hoffnung, um die Mittagszeit in Frankreich zu sein. Um das Etappenziel gab es gestern noch Diskussionen. Die Fahrt soll vor oder kurz nach Lyon enden. Michael hatte den Parkplatz des Vogelparks in Villars les Dombres herausgesucht. Der gefällt mir eher weniger, zumal es weder ein interessantes Umfeld zu geben scheint( außer dem Vogelpark), noch das Herausstellen von Stühlen erwünscht ist. Wir einigen uns schließlich auf Belleville, in der Hoffnung dort etwas zu bekommen. So starten wir in der Dunkelheit gegen 7.00 Uhr Richtung Perpignan. Die Dunkelheit weicht dichtem Nebel. Michael ist darüber nicht sehr erfreut und flucht so vor sich hin, weil er nichts sieht. Dann hängt er sich hinter einen LKW. Eine Viertelstunde später können wir oberhalb des Nebels die Schneegipfel im rötlichen Sonnenlicht sehen, während sich um uns herum der Nebel langsam auflöst. Wir überqueren die Grenze nach Frankreich und können bei Narbonne noch einen Blick aufs sonnenbeschienene Mittelmeer werfen, während sich in unserer Richtung eine dunkle Wolkenwand erhebt. Die dichte Bewölkung begleitet uns bis kurz vor Orange. Dann zeigt sich wolkenloser blauer Himmel und Sonnenschein. Die Autobahn A46, A 42, die wir gewählt haben, um nicht an einem Freitagmittag mitten durch Lyon zu müssen, ist relativ voll. Viele LKWs sind unterwegs. Die Bäume, die bei unserer Hinfahrt erst einen Hauch von Grün gezeigt haben, sind inzwischen voll belaubt. Überall grünt und blüht es herrlich. So schade, dass die Zeit schon vorbei ist. Aber zwei Tage bleiben uns noch. In Deutschland soll zwischenzeitlich auch der Frühling eingekehrt sein. Ich bin gespannt auf Belleville. Es scheint eine größere Stadt zu sein. Da gibt es sicher viel zu entdecken. Aber als wir auf dem Stellplatz angelangt sind, sind wir enttäuscht. Asphaltflächen mit eng eingezeichneten Parknischen, auf denen auch PKW's stehen. Die kleine Rasenfläche mit dem blühenden Löwenzahn, die das Ganze umgibt, schafft es auch nicht, die Tristesse eines Hinterhofes zu verscheuchen. Es ist super Wetter. Hier einen Stuhl vor die Tür? Never! Es sind noch 20 km bis la Chapelle, dem Übernachtungsplatz von der Hinfahrt. Das wird wohl auch der Platz zum Übernachten bei der Heimfahrt werden. Der Platz ist fast leer, als wir ankommen. Wir können uns eine schöne Ecke aussuchen, und schnell stehen auch dann die Stühle vor der Tür, und wir erholen uns von der Fahrt in der Sonne. Nach dem Kaffeetrinken unternehme ich eine kleine Walkingtour. Ich kenne mich ja schon aus und bringe auch gleich den Einkauf mit. Heute Abend gibt es "Poulet grille" aus dem Supermarkt. In der Abendsonne genießen wir die letzten spanischen Oliven, den Wein und das letzte San Miguel. Morgen sind wir an der Mosel. Da gibt es andere Leckereien.Read more

  • Day10

    Paris to Beaujolais

    May 27, 2016 in France

    On the road by 9:30 and Olie had to deal with some pretty intense (not "in tents", love that one) traffic leaving Paris, but we made it!

    Services stop a few hours in and back on the road. We cruise past quite a few wineries in the Burgundy region. Interesting facts: France is the #3 wine producer behind Italy and Spain, 60% of the grapes here are harvested by machine, which means there still quite a bit of manual harvesting. There's also quite a lot of farms - grains and cattle, but they appear significantly smaller than what we'd be used to in Canada.

    There's poppies growing in fields along the way!

    Something else about the ride... Great tunes, singing, and getting to know each other better!
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  • Day1

    Exhaustion & Wine

    May 19 in France

    To be perfectly honest, the preface to this entire section of text should be the name of the absolute angel whom I was looking forward to seeing most on this trip. But you don’t serve dessert before the main course (I sometimes do though, because ‘m an adult, and I can) so I decided to save the best till later.

    So the French holiday began in a Yotelair pod, I suppose, which was a blessing. A small room with a shower and a bed was an absolute palace after the nightmare of an 8-hour flight surrounded by screaming children, and the warm water washing away the exhaustion, coupled with about four hours of good, horizontal, sleep, were the magical treat that allowed us to get onto the next part of the journey. Allons-y!

    Although getting back up at 13:00 to catch our flight felt rough, I know Sam and I both felt better for it. And genuinely speaking, at £60 it was more than I have got in London hotel rooms that cost closer to the £100. We got unlimited complimentary hot drinks. We were a five minute walk from our terminal. If that. Need I say more?

    After getting some healthy food and healthy juice to a) quell the incoming hanger and b) start fixing the absolute snowball effect that was health in Florida, we got on the plane. It was an uneventful flight. My sense of dread at landing back in London was quickly overtaken by my happiness at taking-off for another part of Europe.

    In Lyon, in our little Toyota Aygo, we happily drove through beautiful rolling countryside, and quaint little towns. The lights was gorgeous, the temperature was perfectly warm and had that Mediterranean dryness to it, and I was home (even though, after checking, we were still a 5-hour drive from the actual Med).

    We got to Casa Josh without a hiccup, to be greeted by DOUGAL!!! This was no surprise. I had been informed of the presence of my four-legged canine friend well in advance, Josh knowing full well that his presence would be a major factor in my attendance to his family’s beautiful place. His oversized paws clicking on the wooden floors as he scrambled around, his lovely almost-too-long legs flapping around in excitement. It was great to see him. Josh too, of course.

    We had a wonderfully Mediterranean dinner (other than the microwaved whole chicken that was, to the end, slightly pink) courtesy of the other guests of the vineyard home who we were to be spending the next three lovely days. Cheese, fuet, salad and wine. What else could one ask for?

    The sweet respite of sleep. Goodnight, sweet prince (morbid, I know).
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  • Day4

    Wine Tasting Galore

    May 22 in France

    After days of having been promised rain, it finally happened. Rain. Buckets of it. Luckily, as is often the way in Europe, it lasted about an hour before the clouds parted and a sheepish sun and hugged us all in its gentle rays.

    The hour of downpour we spent well - at a small wine-tour followed by an immensely interesting and delicious wine-tasting. It was a Château about half hour drive from Vergecosse, and it was small enough to feel like a Château that had been lived and worked at. A friendly tour showed our small group the ins and outs of wine-making, and although I was amply distracted by the many potential photographs (which will no doubt be utterly under-exposed) I still felt like I left those icy cellars with a little more of an understanding of why I liked the wine that I did.

    The wine-tasting was similarly enjoyable, and although I was alone in picking my favourite bottle, I was happy to listen to everyone’s incorrect opinion of the better wine (furthermore I am always happier with my preferred wine bottle being less popular, as it means there’s more for me) (in all seriousness though, it is important respect other people’s opinions, always).

    We all headed back home, and Samuel and I rolled our sleeves up, since it was our turn to prepare this evening’s feast.

    And boy oh boy, a feast was had.
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You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Mâcon, Arrondissement de Macon

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