France
Arrondissement de Nancy

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26 travelers at this place:

  • Day60

    54. Etappe: Pont-a-Mousson

    August 31 in France

    Heute gönne ich mir mal was!
    Mein heutiger Übernachtungsort liegt leider nicht direkt auf dem Weg, deshalb habe ich heut auch n bissl geschummelt und bin nach 25 km in den Zug gesprungen. Nach 2 unruhigen Nächten in Jugendherbergen, setze ich die nächsten Tage auf mehr Comfort und übernachte in erschwinglichen Hotels bzw. Gästehäusern. Denn die nächsten schlaflosen Nächte kommen bestimmt 😉
    Mein Weg ging weiter am Wasser entlang und das Wetter hielt zum Glück durch - 19 Grad, bewölkt, aber trocken - bestes Wanderwetter! Ein bisschen Abwechslung gab es zwischendurch noch als es durch Weinberge und allerlei Obstplantagen ging. Zum Schluss wanderte ich wieder entlang der Mosel.
    Für morgen hoffe ich auf meinen 2. französischen Pilgerstempel. Bisher hatte ich leider kein Glück. In der Kathedrale in Metz war die Info weder gestern Abend noch heut morgen besetzt und in Vigy schickte man mich ein Haus weiter, wo ich leider auch keinen Erfolg hatte 😥. Aber in den nächsten Tagen soll es wieder mehr "Stempelgelegenheiten" geben, damit ich meine Sammlung erweitern kann. Morgen gehts dann erst mal nach Liverdun.
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  • Day61

    *jippie* Die Sonne scheint 🌞🌞🌞 Kann ja auch nicht anders nach der Riesen-Portion Profiteroles, die ich gestern Abend verputzt hab. Auch das Frühstück war sehr reichhaltig und so starte ich mit guter Laune und nicht allzu früh. Ab und zu höre ich heute auch ein "Bon chemin" oder "Bon march" - da läuft es sich gleich viel leichter 😊
    In der hübschen Kirche von Dieulouard gibt es tatsächlich noch einen Stempel 🎉 und im Pilgerbuch stelle ich fest, dass schon so einige deutsche Pilger hier vorbei gekommen sind. Na vielleicht treffe ich in den nächsten Tagen doch noch andere Pilger!Read more

  • Day22

    Start nach Frankreich

    September 2 in France

    Endlich geht es los. Unglaublich, was Tom so alles ins Womo schleppt. Zum Glück ist auch ein großer Sack von meinem Lieblingsfutter dabei. Mehr brauche ich ja nicht. Über Frankfurt nach Saarbrücken und um Vier heißt es: Vive la France. Jetzt stehen wir in Autreville sur Moselle, ein ziemlich verratztes Dörchen. Der Platz aus dem Womo-Führer bei Millery war leider voll.

  • Day7

    Der Tag beginnt für mich mit einer großen Joggingrunde um den Stadthafen von Metz und entlang der Mosel. Nach etwa 1 Stunde bin ich zurück am Boot, Gregor ist inzwischen auch wach und die Sonne knallt schon ganz schön - und das um 10 Uhr morgens:-) Es ist einfach herrlich. Das Wetter auf unserer Reise ist ein Traum, wir haben jeden Tag Sonne und um die 30°C. Geregnet hat es bisher nur einmal kurz für 20 Minuten, als wir in einer Schleuse standen und da war es eher eine angenehme Abkühlung.
    Apropos Schleuse: Mir ist mittlerweile klar geworden, warum der erste Schleusenwärter in Apach mich so komisch angesehen hat, als ich ihn in meiner Mischung aus Schul- & Googletranslater-Französisch gefragt habe, ob wir schleusen dürften. Auch die anderen Schleuser, mit denen ich telefoniert hatte, reagierten nämlich irgendwie komisch auf meine Anfrage und daher habe ich nochmal nachgesehen, was ich da eigentlich am Telefon frage. Und siehe da: 'passer en contrebande' heißt zwar schleusen, aber im Sinne von 'schmuggeln, einen Schmuggel durchführen'. OMG! Kein Wunder, dass die armen Schleuser so irritiert waren:-) Ehrlich gesagt, haben Gregor und ich uns nach dieser Entdeckung gewundert, dass wir überhaupt schleusen durften und uns nicht die Wasserschutzpolizei auf den Hals gehetzt wurde... Da ha'm wa wieder mal Glück gehabt!

    Wir verbringen den Vormittag am Hafen von Metz und entscheiden uns spontan nochmal in die Stadt zu gehen um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Auf dem Weg zum Supermarkt gönnen Gregor und ich uns noch einen fetten Caramel-Milkshake. Danach sind wir so satt, dass wir eigentlich gar nichts mehr kaufen möchten - was bei den Preisen im Carrefour City auch besser gewesen wäre. Wir zahlen dort fast 40€ für 10 Teile. Stolze Preise würde ich sagen.
    Da unser Taschengeld für den Tag damit auch aufgebraucht ist, brechen wir gegen 16 Uhr auf und fahren weiter die Mosel hoch Richtung Nancy.
    Während Gregor steuert, schreibe ich an meiner Bachelorarbeit. Diesmal bin ich anscheinend so vertieft, dass ich nicht mal mit bekomme, dass es plötzlich 20 Uhr ist und wir gerade dabei sind, in einem Hafen anzulegen. Als ich an Deck komme, stehen plötzlich 4 Leute ums Boot herum und helfen Gregor beim Anlegen. Es stimmt echt, was Walter uns erzählt hat, Seefahrer sind super freundlich und helfen sich gegenseitig.
    Die 4 Leute sind 2 deutsche Pärchen, von dem das eine ebenfalls eine WIBO 830 fährt - genauso wie wir! D.h. heute Nacht schläft 'Shippy' neben ihrem Schwesterschiff 'Maxime'.
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  • Day451

    Day 452: Nancy

    May 12 in France

    Checked out the World Heritage site in Nancy - the plazas in the centre of town. Nice city with a good vibe, it was a warm sunny weekend day so everyone was out and about. Difficult filming conditions though with lots of noise - people getting married and so on. Oh well, we'll make do!

    Stayed in a small hotel on the outskirts of Nancy, fairly modern and not too bad!

  • Day16

    Wednesday

    September 20, 2017 in France

    20th September
    Our hotel is in Tallard, near Gap in the Haute-Alpes, Provence region and the nearby aerodrome is the best known centre in France for parachute activities. We watch some sky diving as we have breakfast, the manager is very friendly and keeps coming to chat to us. There is a lovely blue sky this morning and we see a black squirrel as we leave.
    We drive through the centre of Gap which is very busy, the area between Gap and Grenoble is stunningly beautiful and there are a few white clouds around the top of the Alps. We are following Route Napoleon which is the D1085, it's actually the route taken by Napoleon in 1815 on his return from Elba.
    We are staying in a very unusual chambre d'hote in Macon tonight, it's decorated in an eastern style. It is just a few feet away from the River Saone and when we walk alongside we see a kingfisher land on the side of a boat and then take off again. Our host is a charming woman and she brings us glasses of red wine and tomatoes from the garden. There is a kitchen and I think she said she would bring us breakfast to our room in the morning, we'll see...
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  • Day17

    Thursday

    September 21, 2017 in France

    21st September
    We cannot see the River when we wake up, it's covered in mist and when we leave Macon at 10.30am the temperature is only 9c although the mist is slowly rising.
    We did have our petit-dejeuner delivered to our room this morning but we went looking for it at 9.30am as we didn't understand that it would be left in a little passageway between her house and our room!
    Around noon the sun starts to shine, we stop in Beaune which is a walled town in the centre of Burgundy and sit outside at a cafe for coffee, (George has a Kir)! The day has turned really hot and it is lovely to sit and watch the world go by. We continue our drive north heading for Nancy in the Moselle region. We see lots of large birds, buzzards, kites and at least one eagle. We are now in the Burgundy region and we drive through miles of vineyards in the valleys and slopes west of the Saone, We drive through Dijon, the capital of the Burgundy region with its trams and canals, it's lovely to keep off the payage today. We see some beautiful towns including Nuits St George's and Neuf Chateau, we drive over La Moselle River.
    We stop off at a supermarket to buy something to eat tonight as we are getting tired of eating out every night. It is about 6.30pm when we arrive at Dommartin-sous-Amance, we are staying in a farmhouse tonight and are met by at least four very friendly dogs. We hope to have a look around Nancy tomorrow as we are just too tired tonight.
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  • Day398

    Bonjour - RASMINE

    July 20 in France

    For de fleste falder det let at sige goddag, hej og eller byde velkommen, men til gengæld falder det oftest svært for os at sige farvel og på gensyn.
    Har lige kysset vores børnebørn farvel og det gør lidt ondt indeni - der er to måneder til, før vi ses igen og vi savner dem allerede blot få minutter ude af syne. 10 dage blev det til - første store krammer var i Strassbourg og herefter en uge på “søen” og i Nancy - en kæmpe krammer og på gensyn.
    Nu vi taler om goddag og farvel er der lige en ting jeg beundrer og misunder franskmændene - nemlig “bonjour”. Vi har og bliver mødt mange gange med “bonjour” efterfulgt af et nik og et smil og mine "Damer og Herrer", det er “bonjour” der siges af såvel børn, unge, og dem på vores alder og ældre - alle siger de “bonjour” og hold da op, sikke et godt humør det bringer en i. Til sammenligning kan vi f.eks gå på klinten derhjemme og møder vi et par eller to og vi siger goddag/godaften, ja så er det næsten en fornærmelse at have brudt stilheden og deres stirren ned i jorden.
    Lad os tage den gode franske skik til os og hilse på hinanden, gerne suppleret med et lille nik og smil - prøv det selv og se hvad der sker.
    Efter 10 dage dejlige dage i Strassbourg, hvor vi ventede med længsel på besøg af Camilla (mor), Jens (far) Alma, Vega og hunden Holly, blev det tid til at indtage Canal de la Marne au Rhine. På vejen passerede vi EU parlamentet og skal lige hilse og sige at det er et glashus af dimensioner - håber at kommissærerne kender ordsproget "om ikke at kaste med sten......".
    Vores mål er by en Nancy 150 km mod vest. Lyder ikke af så meget, men for at komme dertil skal vi bestige et bjerg, sejle under jorden og hæves og sænkes. Mere præcist skal vi sluse 60 gange, sejle gennem 2 tunneller på hhv. 2,5 km og 0,5 km og hæves 45 meter i et badekar.
    I starten bød kanalen ikke på de helt store oplevelser, men vejret var dejligt. Lå i byen Saverne da franskmændene slog Belgien i fodbold og hold da op, da brød krigen ud i form af en blinken, dytten og båtten, så man ikke kunnne lukke et øje den ganske nat - alle var glade og det franske flag blafrer lystigt endnu.
    Efter fire dage forlod far og mor Rasmine for et par dage og nu skulle vi rigtig hygge og nyde Alma og Vega og selvfølgelig skulle livretterne på bordet, slik skulle indkøbes samt diverse andet kalorieholdigt føde. Vi sejler videre til en havn La Garda, hvor der efter pålidelig kilde skulle være mulighed for indkøb. Til oplysning er den følgende dag lørdag og tillige Bastilledagen og efter lørdag kommer søndag og al handel er hermed indstillet. Vel ankommet til La Garda (laaangt ude på landet) erfarer vi, at der til nærmeste supermarked er der såmænd kun en times kørsel i bil i fransk raketfart. Vi nåede at hamstre en frossen pakke med 10 hamburgere hos en bager (forøvrigt den anden sidste på hylden), så det blev til madpandekager fredag, bøf med løg lørdag og brasede kartofler med spejlæg søndag. Pigerne tog det heldigvis rigtig fint. Rødvinen slap desværre op allerede fredag.
    Et brag af et tordenvejr kom over os - sjældent at vi har oplevet det så kraftigt.
    Det blev heldigvis mandag og så blev der handlet ind og mor og far vendte tilbage efter et par gode dage helt for dem selv.
    Nu er vi så igen alene og båden er sejlklar igen. Turen går nu mod nord, hvor vi skal på Moselle (Mosel på tysk).
    Vejret - ja, her er meget varmt, men I har jo også selv et vidunderligt vejr.
    PS. Husk at notere, at I i dette liv skal nå at se og opleve Strassbourg - virkelig en perle.

    De allerbedste hilsner fra
    Leif, Birgit og Frida
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  • Day216

    Meeting half way

    August 4, 2017 in France

    Half way between Zurich and Budapest (well figuratively speaking, at least), the chateaux is the perfect place to meet up with Gilles, Nancy and Emile (Gergo's godson). Uncle Gilles has always been Nóra's favourite, while Emma is still making up her mind. Emile is getting used to two unyielding women around him - undoubtedly to his fierce feminist mother's delight!

You might also know this place by the following names:

Arrondissement de Nancy

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