France
Arrondissement de Saint-Jean-de-Maurienne

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Top 10 Travel Destinations Arrondissement de Saint-Jean-de-Maurienne

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39 travelers at this place

  • Day9

    Lac du Mont Cenis (Frankreich)

    July 2 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute machen wir einen Mopedausflug von Susa 500 mtr. hinauf zum Colle del Moncenisio auf 2000 mtr. und dem Lac du Mont Cenis der schon in Frankreich liegt, das geht zu zweit mit der 125 Yamaha halt ein bisschen zäh bergauf 😊. Oben angekommen, fahren wir dort ein wenig Offroad und gehen in der wunderbar blühenden Natur spazieren. Auf dem Rückweg fahren wir über kleine, kurvige (und später steil abfallende) Straßen ins Val  Cenischia nach Moncenisio, vorbei am Lago Piccolo und am wunderschönen Lago Grande in dem ich leider nicht baden darf (verboten).
    Dann geht's steil hinunter vorbei an Wasserfällen in der Ferne, nach Novalesa, dort gehen wir gemütlich durch das Städchen, essen ein Eis und fahren dann zum nahegelegenen Wasserfall Cascade di Novalesa, die ist sehr spektakulär und beeintruckend, weil bestimmt ca. 100 mtr. hoch, leider können wir davon keine Bilder machen, unsere Akkus sind leer.
    Eine tolle und beeindruckende ca. fünf stündige Tour.
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  • Day15

    Die Hochzeit in Albiez Montrond

    August 24, 2019 in France ⋅ ☀️ 21 °C

    Anbiez Montrond also...wir hatten ja keine Ahnung wie groß diese Rhone Alps wirklich sind. Der Weg zur Hochzeit war alleine Abendteuer genug. „Folgt nicht dem Navi, sondern fahrt anders.“ Mit dieser Anleitung und einem Bild eines Straßenschildes ging es also zurück in die Höhe. Einen solchen Spot für eine Hochzeit hatten wir so noch nicht gesehen. Ein kleines Bergdorf in dem sich zwei Tage wirklich alles um eine Hochzeit drehen sollte. Alle schliefen zusammen in einer Art Jugendherberge und das erste Zusammentreffen mit Mos langjährigen Freunden aus dem Erasmus Jahr in Lissabon fand ganz klar in dem einzigen Café in der Dorfmitte statt.

    Ah qui, la marriage de Pierre-Etienne und seiner Clarisse...es war wunderschön!
    Es war farbenfroh, es war ausgelassen, es wurde viel gesungen - und all das in schönstem Alpenpanorama!
    Aber von vorne...Als alte Réunion-Recken hatten wir ja schon das ein oder andere Wochenende miteinander durchgezecht und an lustigen Momenten hat es nie gefehlt! Praktischerweise fanden die größten dieser Feste auch im Pierreschen FamilienLandFerienHaus statt, sodass wir auf der Hochzeit keine Fremden waren -im Gegenteil, man wiedererkannte sich, hatte sich lange nicht gesehen...sodass die ersten Biere in der Dorfmitte schon weit vor der Hochzeit geleert wurden - mit Umbi, Vanja, Ze und einem Haufen wilden FranzosenNasen....
    Aber ich schweife ab....um 4 ging endlich die Zeremonie los, auf einer Bergwiese auf Heuballen wurde gesungen, geweint, Liebe Bechworen und schlussendlich VIVE LA MARRIAGE!
    ...sodass es um 18 Uhr auch endlich Sekt gab! Wir waren auch schon fast verdurstet!
    An schönen Momenten fehlte es auch danach nicht - kleines Highlight war auch das Kennenlernen mit Pierres Eltern - die französische Sprache war ja schon immer mein heimliches Steckenpferd!
    Weiter ging es mit Käseplatte äh Abendessen und noch den ein oder anderen Festbeitrag (Oulala!) und viel Wein und GinTonic und natürlich wurde wildest getanzt! Ich verweise hier auf die Bilder und Videos, schließlich hab ich schon genügend Worte gemacht!
    Schlussendlich ist es einfach schön, wenn man sich nicht so oft sieht und dann wieder sieht und man sich immernoch so gerne hat...tres jolie, tres bien, tres amoreux, tres betrunken und tres hangovered! Alles wie immer also ;) Vive l‘Erasmus!

    Der Tag danach begann mit allen zusammen wieder in dem Festsaal. Die Familien des Hochzeitpaars hatten sich Wiederwahl übertroffen und für alle eine Raclette gezaubert, französisch eben. Der deftige Käse arbeitete fein gegen den Kater der uns wirklich alle plagte. Als hätte das Brautpaar es geplant fegten doch wirklich genau nach dem Essen die Radrennfahrer der „Mini Tour de France“ durch den kleinen Ort. Wir standen alle am Straßenrand jubelten den jungen Taleten zu. Mehr Frankreich-Feeling ging dann wirklich nicht mehr. Ein perfekter Abschluss aber leider gleichzeitig auch der Moment des großen „adieus salut et aurevoirs“.
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  • Day11

    Tag 8 - Gewitter - Unfall

    July 23, 2016 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Aber nun hörte man Donnergrollen und die Blitze kamen auch verdächtig näher. Ich eilte mich auf den nassen rutschigen Geröllwegen in tiefere Zonen zu kommen. Alle 10 Sekunden blitze es und ich zählte immer die Sekunden, wie lange es dauerte bis der Donner krachte. Durch den schnellen Abstieg hab ich mir mindestens 3 mal den linken Fuß übertreten, so dass mir ein stechender Schmerz fast bis ins Hirn stieß. Aber die Sorge wegen des Gewitters trieb mich weiter nach unten und ich ignorierte den Fuß. Dann blicke ich hoch an den Himmel und im Moment sehe ich einen riesigen Querblitz und gleichzeitig ein senkrechter Blitz herunter ins Tal, nicht weit weg von mir. Es knallte auch fast zeitgleich. Das war für mich die Warnung jetzt erstmal in die Hocke zu gehen und abzuwarten. Nachdem dann gefühlte 10 Minuten nichts passierte, wagte ich mich wieder weiter nach unten zu marschieren und ich bemerkte auch, dass die Gewitterzelle wohl etwas weiter gezogen war. Im Regen musste ich nun weiter abwärts und auch einen Bach überqueren wo natürlich die großen Steine zum Queren durch den verstärkten Regen überspült waren. Ich verließ mich auf meine Goretex-Schuhe und trat ins Wasser und durch den Bach. Also weiter! Aber wie lange noch? Ich entschloss mich einen Platz für mein Zelt zu suchen. Nach ein paar Minuten fand ich ein Örtchen das mir gefiel. Gerade in diesem Moment ging’s wieder mit Blitz und Donner erneut los. Also beeilte ich mich im strömenden Regen mein Zelt zu errichten und den Rucksack und alles was ich im Zelt brauchte, dort und unter den Apsiden unterzubringen. Dann noch das nasse Regenzeug ausziehen und rein ins trockene Zelt. Ich war ziemlich fertig und legte mich erst mal hin um etwas zu Atem zu kommen. Ein riesen Spektakel wenn der volle Regen aufs Zeltdach prasselt. Ich machte es mir nach und nach gemütlich. Luftmatratze aufblasen, Schlafsack auslegen und dann auf dem Rücken liegend dem Regen lauschen. Manchmal ließ der Regen nach, die Tropfen wurden kleiner, das Spektakel etwas leiser und dann auf einmal ging's wieder laut weiter. Immer hin und her, bis nach einiger Zeit das Gewitter vorüber war und es ruhig wurde im Zelt. Mal sehen wie die Nacht wird!Read more

  • Day9

    Tag 6 – Col du Telegraph

    July 21, 2016 in France ⋅ 15 °C

    Aufstehen 5:25 – Abmarsch 6:30 Uhr aber nur um nach 20 Meter wieder die Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Schuhe über den Rucksack geschnallt und barfuß den Rucksack auf dem Rücken und die Stöcke in der Hand durch das eiskalte Wasser gewatet. Nachdem die Füße getrocknet und Strümpfe und Schuhe wieder angezogen waren, begann ich den Abstieg aus 2400 m Höhe ins Tal.

    Murmeltiere pfiffen und ein Wiesel hab ich beobachtet auf meinem Talmarsch. Es geht abwärts bis Valoise einem Touristen-Ort mit viel Rummel und dann beginnt der Aufstieg auf den Col du Telegraph. Am Pass gibt es zu Essen und zu Trinken – Ein Steak Tatare mit Pommes steht auf der Tageskarte. Ok – wird bestellt. Im Restaurant lasse ich solange mein Smartphone aufladen und genieße das Essen und die Aussicht. Ich beobachte die vielen Radfahrer die diesen Pass rauf und runter fahren und am Pass-Schild ihre Erinnerungsfotos schießen – hab ich ja auch gemacht.

    Nachdem ich mich gestärkt habe, beginne ich mit dem Abstieg von 1566 m Passhöhe hinab ins Tal auf 743 m. Über 800 Höhenmeter gehen ganz schön in die Knie aber mit einem Cola und Bier ist es leichter zu ertragen. Unten im Tal komme ich beim Betonwerk raus.
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  • Day9

    Tag 6 Warten am Ufer des Arc

    July 21, 2016 in France ⋅ 18 °C

    Die ganze Zeit davor höre und sehe ich einen Hubschrauber der dort immer kreist, anfliegt und wieder abhebt. Unten angekommen stehen mitten auf der Straße Polizisten und sperren meinen Weg. Man fragt mich auf französisch und ich erwidere, dass ich kein französisch spreche. Einer der Polizisten spricht englisch und erklärt mir, dass dieses Gebiet Sperrzone sei und ich hier nicht durch könne – für mindestens zwei Stunden. Ein Premierminister würde wegen eines geplanten Autobahnbauprojektes hier landen und das Gelände deswegen hermetisch abgeschlossen. Schlussendlich nachdem meine Papiere geprüft wurden, meint man, ich müsse eben 2 Stunden warten bis der Besuch beendet sei und der Premierminister wieder abgeflogen wäre. Unter vorgehaltener Hand meint der Polizist, ich könne ja mal nach 1 1/2 Stunden schauen, ob der Weg frei wäre. Also setzte ich mich an den Fluss in den Schatten der Bäume und wartete eben.

    Ich nutze die Zeit, meine Notizen für heute zu schreiben, bade meine Füße im Fluss und nach 1 Stunde versuche ich an der Sperre vorbei zu kommen. Ich komme zwar etwas weiter, aber werde an einer zweiten Sperre von 6 Polizisten erneut aufgehalten. Die sind aber etwas entscheidungsfreudiger und erkennen das schwache „Sicherheitsrisiko“, das ich darstelle und lassen mich nach etwas hin und her den Fluss an der Brücke überqueren. Nach der Brücke kommt die Nationalstraße und vor den Augen der Polizei quere ich die Hauptverkehrsstraße, steige eine Böschung hoch und übersteige die Leitplanken. Laufe an der nächsten Kontrolle vorbei und sage freundlich „Bon Jour“. Da ich mich vom Ort des Ereignis weg bewege erscheine ich wohl nicht mehr so gefährlich und ziehe von dannen.

    Nun beginnt die Hitzeschlacht entlang der Autobahn, Nationalstraße, Landstraße. Das ganze Tal besteht aus Fluss, Schiene, 4-spuriger Autobahn, 2-spuriger Nationalstraße und noch einem Radweg und einem Kanal, dessen Ufer man aber nicht benutzen darf. Steht wohl auf einem Schild -aber: ich kann ja kein französisch 😉

    Endlich kommt eine Stelle wo ich dieses Szenario verlassen kann und ich mich wieder in einem Gelände befinde, wo ich mich wohler fühle. Nun ist auch 18:00 Uhr vorbei, so langsam muss ich mich um einen Schlafplatz kümmern. Endlich kommt eine Stelle, nicht die beste, aber ich bin fertig für heut. Zelt aufgebaut und erst mal hinlegen. Kurz zuhause melden per WhatsApp – Standort übertragen. Dann mal den Schatz telefonisch versuchen zu erreichen um mal wieder ein paar persönliche Worte auszutauschen. Dann noch nach dem Wetter schauen, ob die vorhergesagten Gewitter kommen. Und sie kommen. In der Nacht regnet es aufs Zelt.
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  • Day10

    Tag 7 – St. Jean du Maurienne

    July 22, 2016 in France ⋅ 🌧 17 °C

    Aufstehen 7:30 Uhr – Kurz vor dem Zusammenpacken hört es auf zu regnen. Ich marschiere zuerst der Straße nach, dann zweigt ein Waldweg ab, ich entscheide mich für ihn – wohin soll er schon führen? Wie die Straße führt er nach Les Resses. Weiter durch Villargondran und schon erreiche ich das Industrieviertel und Einkaufszentrum von St. Jean du Maurienne. An einer Tankstelle hol ich mir ein Cola und laufe weiter ins Zentrum. Das liegt zwar nicht auf dem Weg, aber ich will zur Tourist-Information. Dort frage ich nach dem Hugenotten- und Waldenserpfad der hier durchkommen soll, bzw. nach den Zeichen für diesen Weg.. Die Frau die ich anspreche ist sehr freundlich, hat aber auf meine Frage keine Antwort. Es gäbe hier nur einen Pilgerweg für den Heiligen Franz von Assisi. OK! Dann schau ich mir eben das Zentrum der Stadt an, kaufe beim Boulanger einen Weck und im Laden daneben den Schinken dazu. Dann setze ich mich in eine Bar zu ein paar Franzosen und überfordere den Bar-Chef mit meinem Wunsch nach einem Weizenbier. Die kennen das hier wohl nicht, obwohl die Übersetzung dafür „Bière blanche“ lautet. Also trink ich Bière pression (Fassbier) und mach mich danach wieder auf die Socken.Read more

  • Day11

    Tag 8 – Col de la Madeleine

    July 23, 2016 in France ⋅ ⛅ 8 °C

    Aufstehen 6:15 – Kurz nach Notre Dame du Cruet hatte ich gestern noch beim Aufstieg mein Zelt aufgeschlagen. Morgens gegen 6:15 Uhr werde ich wach und bin gerade dabei meinen Schlafsack zusammenzulegen, als ein Mann mit Wanderstöcken ohne Rucksack an meinem Platz vorbei nach oben steigt. Er fragt ob ich ruhig geschlafen hätte und ich bejahte und erklärte ihm wo ich herkomme und was mein Plan sei. Er wünscht mir dafür alles Gute und zieht weiter. Später treffe ich ihn nochmal als er wieder auf dem Rückweg ist. Er war da oben um eine Tüte Pilze zu sammeln.

    Um 7:15 Uhr starte ich, alles ist nebelig und eine hohe Luftfeuchtigkeit macht es nicht gerade leicht mit dem schweren Rucksack den Aufstieg zu beginnen.

    Ich merke gleich, irgendwie läuft es heute nicht rund. Ich bin auf etwa 1000 m Höhe gestartet und mein Ziel liegt bei 2000 m. Aber meine Motivation ist gerade auf TIEF.

    Habe kaum noch Wasser, der Akku ist leer und lädt bei Nebel keinenfalls auf. Das Smartphone hat auch nur noch 62% Akkuleistung. Alles irgendwie SCHE……! Aber jammern hilft ja nichts. Es muss irgendwie weiter gehen. Also „Aufi gehts!“. Bei La Mollaret kommt endlich ein Brunnen, aber es ist ein Viehtränke und das steht das Wasser ist „non potable“ heißt also soviel wie kein Trinkwasser. Mir egal, ich probier einen großen Schluck. Ist frisch, schmeckt gut, ich fülle beide Flaschen und weiter geht’s. Nach einiger Zeit denke ich, es wird besser wenn ich etwas esse. Also Kocher raus Wasser aufgebrüht und Ramen-Nudeln mit Entegeschmack gegessen. Dann starte ich wieder, aber es sind immer noch 400 Höhenmeter. Mein Gott hört das heut gar nicht auf. Ich brauche jetzt ein Cola und ein Bier!!!!

    Zuerst muss ich die 400 Meter noch hinauf dann beginnt der Regen. Als ich die 2100 m geschafft hatte, durfte ich wieder 200 m hinunterlaufen und dann noch 1/2 Stunden auf der Straße zum Col de la Madeleine wieder hinauf.

    Ich bin in das Restaurant das WiFi im Angebot hatte und bestellte mein C+B, fragte ob ich meinen Akku laden kann und ob es etwas zu Essen gäbe. Man bot mir einen Salat an – die Küche sei um diese Zeit geschlossen – Ich ließ mir den Salat mit verschiedenen Beilagen schmecken und erholte mich ein wenig von den Strapazen. Das Wetter draußen verbesserte sich leider aber nicht. Es half ja nichts – hier konnte ich nicht bleiben. Ist ja keine Berghütte. Auch zwei Schweizer Biker am Nebentisch diskutierten über ihre Weiterfahrt. Ich beschloss dann zu bezahlen und weiter zu marschieren. Sobald ich das Haus verlassen hatte – wie wenn es das Startzeichen gewesen wäre – begann der Himmel seine Schleusen zu öffnen. Das alleine machte mir keine Bange. Ich legte meine Regenzeug samt Poncho an.
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  • Day10

    Tag 7 - La Chambre

    July 22, 2016 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Es sollte nun ein fast 9 km langer Marsch in der Hitze und entlang einer „route nationale“ werden. Der Streifen der zum Laufen ist, ist gerade mal 30 cm breit, manchmal auch breiter, aber dann mit Pflanzen versehen. Also dort wandern macht keinen Spaß. Es ist wie gestern, das ganze Tal ist zugebaut aber kein Fußweg. Endlich komme ich in La Chambre an und setzt mich in den Außenbereich einer Bar auf dem Gehweg für ein C+B (Cola/Bier) bevor ein erneuter Aufstieg beginnt. Ich hab gerade meinen Rucksack aufgesetzt, sehe ich schon die ersten Regentropfen noch auf dem Tisch an dem ich saß. Ich lauf noch einige Zeit, dann ziehe ich mein Regenzeug an und hänge meinen Poncho schon mal an den Rucksacktragegurt, damit er griffbereit ist, wenn es richtig los gehen sollte. Aber es hielt sich vorerst in Grenzen, obwohl ringsherum alles sehr schwarz aussah. Beim Aufstieg werfe ich deshalb auch schon immer mal ein Blick auf Stellen wo man das Zelt aufbauen könnte. Endlich hab ich eine gefunden und bau schnell auf, weil jeden Moment ein Gewitter los gehen könnte. Plötzlich kommen aber wieder Sonnenstrahlen hervor und der Gewitterspuk hat sich wohl verschoben oder verlagert. Also schlaf ich erst mal.Read more

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