France
Bassin d'Arenc

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Travelers at this place
  • Day16

    Martigues - Marseille

    July 30, 2021 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    Von Martigues nahmen wir gegen Mittag den Bus bis Marseille. Obwohl an der Bushaltestelle die Zeiten unseres Busses aufgehängt waren, fragte ich noch kurz bei einem Chauffeur nach - prompt mussten wir zu einer anderen Haltestelle laufen. Natürlich wurde das Platten-Fahrrad schön geschoben und dann im Bus unten verstaut. Marseille empfing mich mit Restübelkeit der Busfahrt und gefiel mir so garnicht. Der "Repair and Run" reparierte innert 30 Minuten meinen Platten und dann fuhren wir zur Unterkunft. Marseille ist nicht wirklich für Velofahrer geeignet...
    Am späteren Nachmittag spazierten wir am Vieux Port entlang, genossen ein paar Drinks, lasen viel und auch hier gings dann wieder früh zu Bett.
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  • Day67

    Energieproblem bei👩🏽+🚌

    July 20, 2021 in France ⋅ ☀️ 26 °C

    Nachdem die Nacht kurz war, war ich dann doch bissl fertig und mein Auto ließ mich auch da nicht im Stich und machte mit. Die Batterie hinten war mal wieder fast leer Weils nicht ausreichend Sonne gab die Tage davor..bin dann also in da früh erstmal auf nen Parkplatz wo ich Strom hatte und hab geladen, ich hab nochmal geschlafen. Wollte eigentlich heute Richtung Camargue weiter aber da die Batterie mal wieder super langsam geladen hat bin ich dann nur n Stück weiter Richtung Meer und dort auf nen Parkplatz mit Strom um über Nacht nochmal zu laden. War dann am Strand und hab mal bissl geschaut was ich überhaupt noch vorhab in Frankreich und Spanien☺️

    Foto is von gestern 🙊
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  • Day2

    She is ready

    February 22 in France ⋅ 🌬 9 °C

    And so am I.

    Priznam, da sem bil nadpovprecno nervozen na poti do marseilla, ki kotira visoko med najbolj nasilnimi oz nevarnimi mesti v Evropi. V Afganistanu bi se verjetno bolj varno pocutil kot na poti iz Milana v Marseille.
    Med sprehodom med postajo busa in pristaniscem sem si dal gor motoristicno jakno, kapo dol da se vidi pobrita glava, vzravnana poza in mrk pogled. A se bo res kdo sel zaj@#*%^@ z dvometrskim skinheadom??? Priznam, da mi je to kar prav prisli na mnogih potovanjih...

    Bo motor tam? Je vsa prtljaga res tam?

    Yesssss, it's all good.

    Zahvala gre Tilnu iz Desertsoula, ki se je zmenil s krasnim clovekom v pristaniscu in vse je stimalo. Se kavico so mi skuhal. Que bonne!

    Zdaj pa v Spanijo v vasice med prijazne ljudi s katerimi lahko se vsaj kako recem!
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    Poljona P

    tko tud doma kdaj gledas 🤣

    2/22/22Reply

    On? Saj ga je sama dobrota! [Mateja]

    2/22/22Reply
    Rok Lenardic

    no no, da se ne bosta prevec vzivele!

    2/22/22Reply

    Give us a smile baby! [Z]

    2/23/22Reply
     
  • Day152

    MARSEILLE ON BOARD

    April 24 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Es ist regnerisch und ich bleibe an Bord.
    Morgens ärgere ich mich, da meine hinterlegte Kreditkarte Probleme macht, es ist angeblich nur eine Debitkarte, ich hinterlege nun die Visa Karte und kann jetzt auch an Bord Kaffee und Getränke problemlos genießen .
    Im Restaurant ist der Chef so nett und bringt mir trotz dem nicht gedeckten Konto, mein bestelltes Getränk, ein Bier. Dann versucht er gleich anzudocken, immerhin bin ich als weibliche alleinreisende Person sicherlich nicht uninteressant.
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  • Day70

    Notre-Dame de la Garde

    August 31, 2019 in France ⋅ ☀️ 30 °C

    ...im Volksmund La Bonne Mère – „die gute Mutter“, ist eine Marien-Wallfahrtskirche in Marseille.

    Sie wird jährlich von zwei Millionen Menschen besucht. Das neuromanisch-byzantinische Gotteshaus steht auf einer 161 m hohen Anhöhe und ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt.

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    Hartmut Carstensen

    Wow

    9/4/19Reply
    Christine Reichert

    Wahnsinn🤔, jedoch nicht so prunkvoll wie in Rom.

    9/4/19Reply
    Christine Reichert

    Unser kleiner Schelm😘😉

    9/4/19Reply
    4 more comments
     
  • Day7

    Marseille

    August 12, 2019 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute ging es in die älteste Stadt Frankreichs.

    Fazit Woche 1:
    Meine Entscheidung auf dem Schiff anzuheuern bereue ich keineswegs.
    Das Leben an Board ist völlig anders als zu Hause. Es herrscht zwar ein leicht militärischer Ton und es gilt unzählige Regeln zu beachten aber nichts desto trotz ist die Arbeitsatmosphäre entspannt und kein Tag gleicht dem anderen.
    Jeden Abend erhalten wir voller Spannung den Dienstplan des darauffolgenden Tages und dann heißt es "Ja, ich fahre nach Cannes" oder "Bei mir geht es mit dem Segway durch Nizza"... Super cool. Aktuell werde ich noch für die klassischen Routen eingeteilt damit ich alle Reiseziele kennenlerne aber ich hoffe, dass die wirklich aufregenden Touren bald folgen werden. :-)
    Nach den Ausflügen können wir uns in die Hängematten auf dem Crewdeck legen und die Seele baumeln lassen. Nachdem das Schiff aus dem Hafen ausgelaufen ist, muss dann noch kurz im Office etwas Papierkram erledigt werden bevor eine von etlichen Abendveranstaltungen besucht oder das Fitnessstudio aufgesucht werden können.
    Auch habe ich mich mittlerweile mit meiner Mikro-Kabine gut arrangiert und finde sie sogar sehr gemütlich. Irgendwie hat es was abends das Bettchen runterzuklappen und hochzuklettern. :-)
    Das Essen ist übrigens der absolute Hammer. Man fühlt sich wie im Schlaraffenland und kann sich rund um die Uhr am Buffet, welches keine Wünsche offen lässt, bedienen oder sich direkt vom Koch etwas Spezielles zaubern lassen. Es ist somit nur eine Frage der Zeit, wann die Uniform eingehen wird. ;-)
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    Ute und Uwe

    Es freut uns, dass du deine Entscheidung keineswegs bereust, trotz Mikro-Kabine 🤪 aber dort verbringst du ja nur wenige Stunden des Tages. Das Essen und die zahlreichen Ausflüge mit all den schönen Eindrücken entschädigen dich ja dafür. Wir verfolgen jeden Tag mit Spannung Deine Reiseberichte und wünschen dir noch ganz viele aufregende Touren, die dann hoffentlich bald kommen werden. LG Ute & Uwe

    8/13/19Reply

    Wow, das klingt alles super. Ich wünsche weiterhin viel Spaß (bin auch ein wenig neidisch! :-))

    8/14/19Reply
     
  • Day15

    Wunderschönes Marseille

    September 17, 2019 in France ⋅ ☀️ 27 °C

    In den letzten drei Tagen haben wir Marseille lieben gelernt :) Nach Paris ist Marseille die zweitgrößte Stadt Frankreichs und obwohl große Teile der Altstadt im zweiten Weltkrieg von uns Deutschen gesprengt wurden besitzt sie immer noch den Charme einer alten Hafenstadt 🌅Read more

  • Day4

    Marseille

    March 29 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Die älteste Stadt Frankreichs; Marseille. Wir kommen schon früh am Morgen an und sehen und fühlen das erste Mal das Mittelmeer auf unserer Reise !!! Naja, beziehungsweiße hängen wir erst einen Ort weiter unseren Finger ins Salzwasser, denn in Marseille selbst, mit dem größten Hafen Frankreichs, macht es uns nicht wirklich an, in die "Öl Pfütze" zu langen ;).
    Die Stadt an der Mittelmeerküste mit 2.900 Sonnenstunden im Jahr empfängt uns warm, sonnig und trotz des Dienstagmorgens ist einiges los in den Straßen. Wir essen leckere Crepe´s mit Nutella, flanieren im Straßencafe und beobachten das bunte Treiben! Außerdem düsen wir mit den "Bird" und ""Lime" E- Rollern durch die Stadt. Nach ein paar Stunden haben wir dann trotzdem genug von Großstadt, und düsen mit Sammy weiter...
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    Susi G.

    hey, da waren wir auch....Der alte Hafen von Marseille 😀

    3/30/22Reply
    Bruno Morandell

    Marseille - c'est chouette, la maison de boule!!

    3/31/22Reply
     
  • Day17

    Mit dem Segway durch Marseilles

    August 22, 2019 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Zu allererst: Das Daumendrücken hat geholfen! Vielen lieben Dank! Und zur Belohnung ging es heut gleich mal etwas sportlicher zur Sache. Mit einer Gruppe von 20 Personen haben wir Marseilles mit dem Segway erkundet. Das macht irre viel Spaß! Mit bis zu 20 km/h konnte man selbst den höchsten Berg, auf dem die Kathedrale steht, mühelos erklimmen und an all den hächelnden Leuten, die sich hinaufquälen, entspannt vorbeidüsen. Kann ich nur wärmstens empfehlen.Read more

  • Day55

    Tag 37 und 38 Hafen Frieu

    July 9, 2021 in France ⋅ 🌙 23 °C

    Um 13:30 Uhr hieß es wieder Leinen los. Ehrlich gesagt, wenn's nach mir alleine gegangen wäre, wäre ich nicht los gefahren. Windvorhersage 7 Windstärken aus West. Ich ließ mich jedoch von Detlef und Dieter überreden. Dieter ist ein Segelausbilder, den ich vor 20 Jahren hier in Ampuriabrava kennen und schätzen gelernt hatte. Bei ihm habe ich meine praktische Segelprüfung abgelegt und wir hielten weiterhin Kontakt über Whatsapp. Mittlerweile ist er 75 und hat mit dem Ausbilden aufgehört. Als er hörte, dass ich in Ampuriabrava bin, kam er sofort zu einigen Bier vorbei. Schön, dass wir uns trafen. Dieter ..., weiterhin alles Gute.
    Wir einigten uns darauf, erst um 13:30 Uhr abzulegen, da dann der Wind etwas schwächeln sollte. Im Hafen bewegte sich kein Palmenblatt. Also los. 1 sm nach der Hafenausfahrt ging's los. Bereits hier mussten wir das erste Mal reffen. Eine halbe Stunde später noch einmal. Hart am Wind war unser Kurs. Welle über Welle reinigte unser Vorschiff. White Cloud sprang aus der See und tauchte wieder ein. Zu keiner Zeit gab sie uns auch nur einen Hauch von Unsicherheit. Mein Blutdruck sang langsam wieder und ich fühlte mich in der Plicht unseres Schwans geborgen. Nur der Kurs gab mir zu bedenken. Mehr als hoch am Wind geht nicht. So werden wir in Nord Sardinien landen. 60 Grad von unserem eigentliche Ziel entfernt. Das sind ca. 120 sm sprich 220 km zu weit südlich. Die Wettervorhersage sagte eine Winddrehung voraus. Bin gespannt, ob das auch der Wahrheit entspricht. Sonst werden schnell aus geplanten 120 sm 400. 2 Stunden später folgte der Wind der Vorhersage und wir waren auf Kurs. Coskipper Detlef sollte recht behalten, da alles wie geplant funzte. Eine eigentlich ereignislose Überfährt. Außer, dass die Wellen hart gegen die Yacht krachten, dass es im Rumpf nur so schepperte. Unser Geschirr wurde in den Schränken angehoben und krachte im freien Fall wieder herunter. Unser kardanisch aufgehängter Ofen fiel aus der Aufhängung. Wir schliefen während der wachfeien Zeit nicht in unseren Kojen, sondern angezogen auf der Couch in der Pantry. Ich hätte nicht gedacht, hier schlafen zu können. Doch mit Hilfe von Ohrenstöpseln und Übermüdung brauchte ich nicht länger als 2 Sekunden, um traumlos einzunicken. So ging's die gesamte Nacht durch. Nach 20 Stunden erreichten wir den sicheren Hafen der Insel "Ille Ratonneau". Diese Insel ist ein weiteres Highlight meines Törns. Diese Felseninsel ist auf jeden Fall sehenswert. Sie wird von alten Befestigungsanlagen geprägt, die hoch über dem Meer thronen. Alles ist frei zu besichtigen und rottet langsam vor sich hin. Von überall hat man eine tollen Ausblick auf Marseille, gekrönt mit seinem Wahrzeichen der "Notre Dame de la Garde".
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    Hausmutter

    Tolle Leistung finde ich. Mir wird schon vom lesen schlecht🙄

    7/9/21Reply

    Respekt 👍 klingt nach einem tollen Abenteuer. [Christoph]

    7/10/21Reply
    Heike Penteleit

    Hallo, finde die Geschichten toll.man merkt,dass ein alter Seebär schreibt🌝. Nun geht's auf den Fluss und ich bin richtig gespannt. Ich drücke aber alle Daumen, dass deine luftnummern, ich meine hier den Reifen, im wahrsten Sinne des Wortes trägt. Bleibt alle gesund wir sehen uns am Rhein 🌞 ... Siggi und Heike

    7/10/21Reply
    Petra und Harald Dülberg

    Also..., Heike! Alter Seebär. Seebär hätte auch gereicht😁 Ich freue mich auch euch alle wieder zu sehen😘

    7/10/21Reply
     

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