France
Bastia

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Travelers at this place
  • Day18

    Au revoir, Korsika!

    July 19 in France ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute morgen haben wir uns auf den Weg nach Bastia gemacht. 19:30 Uhr legt dort unsere Fähre ab.
    Vorher haben wir die Zeit noch für einen kurzen Stadtbummel genutzt. Doch dafür war es viel zu heiß. Wir haben daher noch ein paar Stunden am Strand in der Nähe von Bastia verbracht.
    Bevor es auf die Fähre ging, haben wir uns noch mit dem guten korsischen Kastanienbier versorgt. 😊
    Die Fähre hat pünktlich abgelegt, wir fahren das erste Mal über Nacht. Morgen früh um 7 Uhr sollen wir in Toulon anlegen. Bis dahin genießen wir den Luxus einer Dusche und einer Kabine für uns ganz alleine. 😁
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    Claudiaunterwegs

    Gute Heimreise!!!!!

    Christine Christiansen

    Danke 😊

     
  • Day1

    Vizzavona - ankommen

    August 11 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    Das war easy: nach 2h landete ich in Bastia (mit Handgepäck ist man fix raus) . Der Flughafen ist klein und übersichtlich. Direkt vor dem Ausgang fährt der Bus nach 'downtown'. Eine halbe Stunde später hatte ich mein Zugticket nach Vizzavona und noch 90min Zeit. Viel von Bastia hab ich nicht gesehen...

    Der Zug fährt nach Süden, durch Tunnel, Wald und trockene Weideflächen. Man kriegt schon einen kleinen Eindruck von Bergen- spitz und schroff schauen sie herab

    In Vizzavona stosse ich zu meiner Wandergruppe und geniesse erstmal ein einheimisches Bier (8€ 😳) und ich darf nochmal in einem Bett schlafen.
    Morgen fahren wir nach Corte...
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    Angela Schoubye

    Ich hoffe es war kühl und köstlich 😋 🍻

    ChrisWanderLust

    na klar. woanders schmeckt es immer besser 😉

     
  • Day18

    Bastia

    July 20, 2021 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Weiter ging die Reise nach Bastia. Dort zuerst eine Parkmöglichkeit gesucht und in kürzester Zeit einige tolle Eindrücke gesammelt.
    Wir haben uns Bastia noch nie amgeschaut, sind immer nur mit der Fähre dort angekommen. Muss sagen, auch Bastia hat schöne Flecken.Read more

  • Day24

    Korsika 2022 Tag 24, byebye Corsica

    June 10 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Nun ist es also soweit, wir werden Corsica heute verlassen und das Festland ansteuern.

    Nachdem wir noch etwas Klar-Schiff gemacht haben (Kimik, Grau- und Frischwasser <die letzte Füllung war wohl nicht ganz sooo clean> leeren) fahren wir Richtung Bastia und den Fährhafen.

    Unterwegs aber wollten wir aber doch noch - letzter Tag in F - eine Crèpe versuchen. Dazu steuerten wir die Sandwicherie an, welche auf dem Firmenschild auch mit Crèpe wirbt. Leider blieb es dann aber doch beim - sehr leckeren - Hamburger mit Pommes (sorry: Frites).

    Dann ging es weiter zum Anleger der Fähre. Obschon etwas vor den ominösen 2 Stunden dort eingetroffen, wurden wir auf das Gelände gelassen, wo wir uns an zweiter Stelle der „Camper-Line“ einreihten. Nun ging das grosse Warten los. Die geplante Abfahrtszeit war bald überschritten und „unser Kahn“ noch nicht da. Wir konnten dann in Erfahrung bringen, dass „MegaExpressThree“ wohl so lang ist, dass unsere „MegaExpressOne“ nicht an der vorderen Verladezone anlegen konnte. Wir mussten also warten bis erstgenannte abgefahren war. Dann ging aber alles sehr schnell. Bis, naja bis wir als Stichprobe zwecks Suche nach Bomben / blinden Passagieren oder was auch immer, rausgewunken wurden. Als dann aber Evelyne auf - recht unfreundliche - Aufforderung ausgestiegen war, war die Kontrolle plötzlich fertig. Der Mann wollte plötzlich das Innere unseres Campers nicht mehr sehen. Ob es wohl daran lag, dass Evelyne - immer noch - an Stöcken geht?

    Nach der Ankunft in Savona (pünktlich trotz knapp einer Stunde Verspätung) ging alles ganz schnell. Wir waren quasi in einer Poleposition. Der einzige „Stau“ den wir erlebten, war bei der ersten Tankstelle auf italienischem Boden (Treibstoff wird auf Korsika gefühlt mit Gold aufgewogen).

    Dann hiess es Kilometer fressen, wobei wir überall gut durchkamen, waren fast alleine auf den Autobahnen. In einem Zug fuhren wir durch bis zur Raststätte SanGottardoSud. Hier waren zwei Stunden Schlaf angezeigt zwecks „Wiederherstellen der Fahrtüchtigkeit“. Nachher hielten uns noch das Leeren der Kimik in Kemptthal und diverse Lichtsignale in Winterthur auf.

    Um 06:20 war unsere dann unsere Reise nach 2‘639,3km mit der Ankunft an der Homebase „schon“ zu Ende.
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    hansi-on-tour

    Nach dem Trip ist vor dem Trip 🙃🔁

    6/11/22Reply
    Evelyne Bänziger

    einer meiner besten Hamburger 🍔 gegessen Super gebratenes Fleisch viel sauce und Salat mit Tomaten und Käse war mega

    6/11/22Reply
     
  • Day25

    Bastia - Anfang und Ende Korsikas

    October 27, 2021 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein Stecknadelpunkt fehlt uns noch auf unsere Reiseroute. Bastia – die Stadt in welcher wir mit der Fähre gelandet sind und morgen auch wieder starten. Bei unserer Ankunft sind wir ja direkt an einen Stellplatz gefahren und am nächsten Morgen in den Norden. Heute wollen wir noch eine Runde durch die Stadt drehen. Zuvor schauen wir allerdings noch fix einen Stellplatz an, den ich für die Nacht rausgesucht habe. Er ist einige Kilometer vor der Stadt am Meer und sieht ganz entspannt aus. Da wissen wir zumindest schon einmal wo wir nächtigen werden. Von hier sind es auch nur 11 Minuten bis zum Hafen. Also der perfekte Ausgangspunkt für morgen früh. Da die Altstadt ganz in der Nähe des Hafens ist, können wir jetzt quasi direkt schauen wo wir morgen hinfahren müssen. Wir haben Glück und finden nahe der Altstadt einen Parkplatz, direkt an einer Straße. Perfekt für unser Wohnmobil, obwohl Rüdi immer nicht so gern am Hang parkt. Vorsichtshalber lenkt er beim Parken, aber nochmal so ein, dass im Falle des Losrollens, die Bordsteinkante das Fahrzeug stoppen würde. Jetzt kann ja quasi nichts mehr schief gehen und wir laufen los. Wir bummeln durch die Gassen, schauen in etliche Läden, denn mein Schatz hat sich zum Ziel gesetzt mir neue Sneaker 👟 kaufen zu wollen, weil meine schon so abgeranzt aussehen. Aber wir werden nicht fündig. Dafür schauen wir uns den alten Hafen an und gönnen uns unseren ersten Crêpe des Urlaubs. Wenn man in Frankreich ist, ist das ja ein Pflichtprogramm. Er schmeckt hervorragend. Zurück am Auto steigen wir ein und Rüdi möchte den Motor starten, aber der Schlüssel lässt sich nicht drehen. Zweiter Versuch, aber es passiert wieder nichts. Das Lenkerschloss ist eingerastet und lässt sich nicht wieder lösen. Kai-Uwe scheint beim einparken doch ein winziges Stück zurück gerollt zu sein und steht nun fest verankert an der Bordsteinkante und dementsprechend lässt sie das Lenkrad auch nicht bewegen, was ja aber nötig ist zum das Lenkradschloss zu lösen. Na super , das hat uns gerade noch gefehlt. Rüdi macht und tut, setzt mich ans Steuer und gibt Anweisungen, während er versucht das Wohnmobil von draußen zu bewegen. Aber nichts. Aus Angst den ohnehin schon wackeligen Schlüssel abzubrechen, nehmen wir den Ersatzschlüssel. Ist stehe neben dem Auto und schaue ob die Männer auf der Baustelle, an der wir eben vorbei gelaufen sind, noch da sind. Denn die hätten nen LKW um uns vielleicht ein Stück ziehen zu können. Aber gerade als ich versuche mir die Frage auf französisch im Kopf zusammen zu basteln, höre ich unseren Motor zünden. Jetzt ging es plötzlich. Na Gott sei Dank. Wir fahren also erleichtert zurück Richtung Meer. Als wir unsere Ausfahrt nehmen, sehen wir an der Seite ein großes Einkaufszentrum. Da es inzwischen schon dunkel ist, sieht man die einzelnen, beleuchteten Läden sehr deutlich. Und da ist doch tatsächlich einer, mit den Wänden voller Turnschuhe. Na das ist jetzt wohl ein Zeichen. Es ist zwar kurz vor Ladenschluss, aber wir gehen trotzdem hin. Und was soll ich Euch sagen. Es ist der erste Laden, wo mir gleich mehrere Schuhe gefallen würden. Den ersten, den ich möchte gibt es zwar leider nicht mehr in meiner Größe, aber beim zweiten sieht es gut aus. Aber der ist nur dann doch zu bunt. Aber es gibt dann noch einen dritten Kandidaten. Ich mag zwar schon wieder gar nicht mehr so richtig, aber mein Schatz bleibt hartnäckig und organisiert den besagten 3. Schuh in meiner Größe. Also der soll es jetzt sein. Na jetzt ist er happy und ich natürlich auch. Damit wäre auch das Problem geklärt. Nur seinem Wunsch, die alten Nike auf dem Parkplatz stehen zu lassen, kann ich nicht nachkommen. Am Stellplatz mache ich uns dann noch ein leckeres Abendbrot. Kühlschrank-Spätlese steht auf der Karte. Ich brutzle einfach Rinderhackfleisch an und Rüdi pult die restlichen Grillschenkel ab und wir braten alles zusammen an. Dazu gibt es frisches Baguette, Salat und einen Joghurtdip. Erinnert geschmacklich ein wenig an Döner. Jetzt wird es aber Zeit fürs Bett, denn morgen früh müssen wir zeitig raus. Gute Nacht 💤Read more

    Helga Reißig

    Endlich wieder mal ein paar neue Schuhe!

    10/28/21Reply
    Helga Reißig

    Stellt euch bloß mal vor, das mit dem ein gerasteten Lenkradschloss wäre euch vor der Abfahrt passiert. Nicht aus zu denken!

    10/28/21Reply
    Angelika Lindner

    Da bleibt mir ja schon beim Lesen das Herz fast stehen 🥺😳 bloß gut das es dann doch noch geklappt hat . Die Schuhe 👟 sind sehr schön na da strahlt mein Mädel wieder 😊 Eine gute Überfahrt wünsch ich Euch …bis bald 😘😘

    10/28/21Reply
    Nurdane Tellioğlu

    😃

    10/28/21Reply
     
  • Day2

    Bastia

    July 4, 2021 in France ⋅ ☁️ 23 °C

    Gerade eben aus dem Schiff gefahren…nur noch 1.5Std Auto fahren und wir sind am Ziel. Danach kommt erst die Arbeit - Zelt aufstellen.
    Wir haben gut geschlafen und sind ausgeruht. Beim Campingplatz erwartet uns als Erstes ein Frühstück.Read more

  • Day16

    Nun geht's mit der Fähre heim

    August 13 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Nochmal gemütlich frühstücken, das Auto war bereits gepackt...dann konnte es nach Abgabe der Schlüssel auch bereits losgehen. Gegen Mittag kamen wir dann ganz entspannt am Hafen an. Nun hieß es: warten 🙄

    Zeitiges Kommen sichert nicht immer gute Plätze. Die Reihen neben uns, die teilweise später ankamen, rollten noch vor uns auf die Fähre. Mit einer halben Stunde Verspätung legte das Schiff dann vom Hafen Bastia ab.

    Im Bistro fanden wir auch einen Tisch mit Seeblick 🙃 Und es schaukelte...und schaukelte. Hat man zum Glück nicht allzu sehr gemerkt.

    Gegen 19 Uhr erreichten wir dann endlich den Hafen Livorno. Zuvor erfolgte bereits der Aufruf, dass der Zugang zum Deck möglich sei, aber wir standen noch ca. eine Viertelstunde vor verschlossenen Türen, bis wir dann ins Auto konnten. Und auch dann dauerte es gefühlt eine Ewigkeit, bis wir die Fähre verlassen konnten.
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  • Day2

    Ankunft auf der Insel

    July 30 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Überfahrt mit der Fähre war entspannter als erwartet. Ich hätte mit mehr Chaos gerechnet, aber es verlief alles reibungslos.

    Wir konnten uns auch direkt ein paar schöne Sitzplätze im Freien ergattern. Ob Backbord oder Steuerbord weiß ich leider nicht, ich bin kein Seemann 😁 Zumindest war es recht windig.

    Die 20minütige Verspätung fuhr der Kapitän konsequent heraus, so dass wir pünktlich gegen 10 Uhr im Hafen von Bastia anlegten. Und dann kam der Moment, auf den alle gewartet haben: wir fuhren allmählich aus der Fähre und haben es tatsächlich auf die Insel geschafft.
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  • Day10

    Bastia

    August 17, 2020 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    Ein Shopping-Tag in Bastia, nur Mama und ich. Wir waren auch sehr erfolgreich und ich besitze 3 neue Anziehsachen.
    Nach Törtchen, Kaffee im 4-Sterne-Restaurant und Baden im Meer, sind wir wieder heim gefahren.Read more

  • Day200

    Arrivederci Italy, Bonjour France

    October 10, 2019 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    We decided to head to Corsica though if you saw our plot you would see the decision wasn’t an easy one I kept changing my mind, but the crossing was calm and we arrived without any problems in Bastia on Corsica. We headed for Port Toga and were given an alongside berth. I was a bit confused because he asked if we were sure it would be OK for us! Not sure why alongside would be a problem for anyone but suits us more than stern or bows too that’s for sure. We walked around the Marina and headed in towards the old harbour it was nice to be able to communicate with fewer problems though we both keep thanking people with ‘grazie’.
    We have now done two trips to the supermarket which is just across the road to stock up on heavy goods and are currently in the launderette waiting for our washing to finish, the plan is to then take a walk and see the historic sites of Bastia.
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You might also know this place by the following names:

Bastia, Bastìa

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