France
Bastia Ferry Port

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Travelers at this place
    • Day18

      Bastia

      July 20, 2021 in France ⋅ ☀️ 28 °C

      Weiter ging die Reise nach Bastia. Dort zuerst eine Parkmöglichkeit gesucht und in kürzester Zeit einige tolle Eindrücke gesammelt.
      Wir haben uns Bastia noch nie amgeschaut, sind immer nur mit der Fähre dort angekommen. Muss sagen, auch Bastia hat schöne Flecken.Read more

    • Day24

      Korsika 2022 Tag 24, byebye Corsica

      June 10 in France ⋅ ☀️ 25 °C

      Nun ist es also soweit, wir werden Corsica heute verlassen und das Festland ansteuern.

      Nachdem wir noch etwas Klar-Schiff gemacht haben (Kimik, Grau- und Frischwasser <die letzte Füllung war wohl nicht ganz sooo clean> leeren) fahren wir Richtung Bastia und den Fährhafen.

      Unterwegs aber wollten wir aber doch noch - letzter Tag in F - eine Crèpe versuchen. Dazu steuerten wir die Sandwicherie an, welche auf dem Firmenschild auch mit Crèpe wirbt. Leider blieb es dann aber doch beim - sehr leckeren - Hamburger mit Pommes (sorry: Frites).

      Dann ging es weiter zum Anleger der Fähre. Obschon etwas vor den ominösen 2 Stunden dort eingetroffen, wurden wir auf das Gelände gelassen, wo wir uns an zweiter Stelle der „Camper-Line“ einreihten. Nun ging das grosse Warten los. Die geplante Abfahrtszeit war bald überschritten und „unser Kahn“ noch nicht da. Wir konnten dann in Erfahrung bringen, dass „MegaExpressThree“ wohl so lang ist, dass unsere „MegaExpressOne“ nicht an der vorderen Verladezone anlegen konnte. Wir mussten also warten bis erstgenannte abgefahren war. Dann ging aber alles sehr schnell. Bis, naja bis wir als Stichprobe zwecks Suche nach Bomben / blinden Passagieren oder was auch immer, rausgewunken wurden. Als dann aber Evelyne auf - recht unfreundliche - Aufforderung ausgestiegen war, war die Kontrolle plötzlich fertig. Der Mann wollte plötzlich das Innere unseres Campers nicht mehr sehen. Ob es wohl daran lag, dass Evelyne - immer noch - an Stöcken geht?

      Nach der Ankunft in Savona (pünktlich trotz knapp einer Stunde Verspätung) ging alles ganz schnell. Wir waren quasi in einer Poleposition. Der einzige „Stau“ den wir erlebten, war bei der ersten Tankstelle auf italienischem Boden (Treibstoff wird auf Korsika gefühlt mit Gold aufgewogen).

      Dann hiess es Kilometer fressen, wobei wir überall gut durchkamen, waren fast alleine auf den Autobahnen. In einem Zug fuhren wir durch bis zur Raststätte SanGottardoSud. Hier waren zwei Stunden Schlaf angezeigt zwecks „Wiederherstellen der Fahrtüchtigkeit“. Nachher hielten uns noch das Leeren der Kimik in Kemptthal und diverse Lichtsignale in Winterthur auf.

      Um 06:20 war unsere dann unsere Reise nach 2‘639,3km mit der Ankunft an der Homebase „schon“ zu Ende.
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      Traveler

      Nach dem Trip ist vor dem Trip 🙃🔁

      6/11/22Reply
      Traveler

      einer meiner besten Hamburger 🍔 gegessen Super gebratenes Fleisch viel sauce und Salat mit Tomaten und Käse war mega

      6/11/22Reply
       
    • Day6

      6. Tag - 5. Land „vive la france“

      October 8, 2021 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Bonsoir mes amis… oder auf gut deutsch „Guten Abend meine Freunde“… ich stimme noch schon mal drauf ein den ein oder anderen Brocken, meines alten Schulfranzösischs wieder rauszukramen. Denn wir sind dann jetzt auf Korsika und wie bekannt ist, haben es die Franzosen ja nicht so mit englischer Sprache. Seit wir auf die Fähre in Livorno gefahren sind, rattert es in meinen grauen Zellen und ich versuche die gängigsten Sätze, Redewendungen und Floskeln aus den hintersten Ecken meiner Festplatte abzurufen. Mal schauen was das so wird die nächsten Tage bzw. Wochen. Aber jetzt nochmal zurück zum heutigen Tag. Sehr viel ist ja nicht passiert, denn heute war ein reiner „Reisetag“. Dieser startete gegen 8:30 Uhr mit der Abfahrt von unserem nächtlichen Stellplatz bei Bologna. Nachdem wir uns durch den morgendlichen Berufsverkehr, rund um die Stadt gekämpft hatten, wurde das Wetter bald besser, die Sonne lachte und die Landschaft zeigte sich bald von ihrer schönsten Seite. Na logisch - waren ja auch inzwischen in der Toskana gelandet. Da wir aber zeitlich etwas in Eile waren, konnten wir außer aus den Autofenstern, nicht wirklich was davon genießen. Ein kurzer Stopp im Supermarkt war aber noch drin, um den Kühlschrank noch mit ein paar Dingen zu füllen. Man weiß ja schließlich nicht, ob wir auf der Insel was zu essen bekommen… schmunzel
      Wir lassen also Florenz links und Pisa recht liegen und steuern geradewegs nach Livorno. Im Hafen geht alles recht fix. Niemand will irgendeinen 3G-Nachweis oder gar den viel besprochenen Zettel für die Einreise auf Korsika sehen. Lediglich Pässe und Tickets werden kurz angeschaut und man winkt uns direkt durch. Naja - wir sehen eben total vertrauenswürdig aus.
      An Bord des Schiffs leisten wir den Parkeinweisern Folge, die mal wieder Tetris spielen, indem sie all die Motorräder, Wohnmobile, LKW und Autos in den Bauch des Stahlkolosses schachteln. Hier dürfen wir leider nicht im Auto bleiben, wie damals auf der Überfahrt nach Griechenland. Also packen wir ein paar Snacks und das iPad und gehen rauf aufs Sonnendeck. Da ist schon alles auf Herbst getrimmt, denn der Pool ist abgelassen, die Bars geschlossen und es hat sich auch niemand mehr die Mühe gemacht die Scheiben mal zu putzen. Man sieht quasi überhaupt nichts, wenn man rausschauen möchte. An der Seite ist die Tür zu einem winzigen Kämmerlein offen und ich entdecke direkt dutzende, zusammen geklappte Liegestühle. Na dann nix wie ran. Ich hol uns einfach zwei Stück raus und wir platzieren uns direkt in der Sonne. Es dauert natürlich nicht lange und es kommt einer nach dem anderen, der Passagiere an und tun es uns gleich. So chillen wir entspannt eine knappe Stunde, bis plötzlich 3 aufgeregte Crewmitglieder herbeistürzen und jedem einzelnen von uns, die Stühle wieder abnehmen. Sinnlos… naja wenn der Sonmer durch ist, darf man eben nicht mehr im Liegestuhl liegen. Stand sicher irgendwo im Kleingedruckten, der AGB‘s der Corsica Ferries. Den Rest der Fahrt verbringen wir Film schauend im Speisesaal. Zum Glück sind es ja nur 4 Stunden Fahrt. Da wir trotzdem ganz schön müde sind, wollen wir nicht mehr so weit und ich schaue schon mal nach einem Stellplatz in der Nähe des Hafens. Es soll oberhalb der Stadt, an einer Kirche was Hübsches mit Aussicht geben. Also nix wie runter von dem Kahn. Mein Schatz steuert das Wohnmobil souverän, die schmalen Straßen und Serpentinen hinauf und bereits 10
      Minuten später parken wir direkt zwischen Kirche und Geländer, mit dem perfekten Blick aufs Meer. Ich bereite uns noch schnell ein leckeres Abendbrot und schreib Euch diese Zeilen, bevor wir an diesem Ort sicher eine gesegnete Nachtruhe haben werden. Bonne nuit 😴
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      Traveler

      Da bin ich froh das Ihr gut angekommen seid. Wünsche eine gute Nacht und träumt schön vieleicht kommen die französisch Vokabeln zurück auf die Festplatte wie Du soschön schreibst .Aber ich bin überzeugt Du kannst noch ganz viel französisch sprechen hab es oft genug erlebt in den Urlauben die ich mit erleben durfte .Ne tolle Zeit Euch noch Knutschi 😘😘

      10/8/21Reply
      Traveler

      Ein herrliches Plätzchen wo Ihr steht beneide Euch

      10/8/21Reply
      Traveler

      Hey ihr Lieben, viel Spass in Frankreich...

      10/10/21Reply
       
    • Day1

      Vizzavona - ankommen

      August 11 in France ⋅ ☀️ 31 °C

      Das war easy: nach 2h landete ich in Bastia (mit Handgepäck ist man fix raus) . Der Flughafen ist klein und übersichtlich. Direkt vor dem Ausgang fährt der Bus nach 'downtown'. Eine halbe Stunde später hatte ich mein Zugticket nach Vizzavona und noch 90min Zeit. Viel von Bastia hab ich nicht gesehen...

      Der Zug fährt nach Süden, durch Tunnel, Wald und trockene Weideflächen. Man kriegt schon einen kleinen Eindruck von Bergen- spitz und schroff schauen sie herab

      In Vizzavona stosse ich zu meiner Wandergruppe und geniesse erstmal ein einheimisches Bier (8€ 😳) und ich darf nochmal in einem Bett schlafen.
      Morgen fahren wir nach Corte...
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      Traveler

      Ich hoffe es war kühl und köstlich 😋 🍻

      8/12/22Reply
      ChrisWanderLust

      na klar. woanders schmeckt es immer besser 😉

      8/12/22Reply
       
    • Day21

      Woche 3: Calvi nach Bastia

      September 3 in France ⋅ ⛅ 27 °C

      Am Nachmittag verlegen wir uns in den Hafen. Wir möchten 2 Tage bleiben und Calvi entdecken. Aber zuerst steht Boot putzen, Wäsche waschen und einkaufen auf dem Programm. Wir chillen noch am Strand und lassen den Tag mit einem leckeren Essen ausklingen. Am nächsten Tag erklimmen wir erstmal die Zitadelle, erkunden die engen Gassen und lassen uns treiben. Calvi wurde im 12 Jhd. von den Genuesern gegründet und bietet tolle Ausblicke auf über 2000 Meter hohe Berge. Davon gibt es übrigens mehr als 70 auf der gesamten Insel.
      Unser Weg führt weiter Richtung Cap Corse. Nach schönem Segeln ankern wir auf 5 Meter Tiefe in der Bucht von Ille Rousse. Glasklares Wasser umgibt uns, selbst Rochen sind auf dem Meeresgrund auszumachen. Die Stadt ist recht nett und lädt zu einem kleinen Bummel in den alten Gassen ein. In der Nacht rollt es aufgrund von einlaufendem Schwell leider stark. Am nächsten Tag fahren wir zur Anse de Fornali vor Saint Florent, eine traumhafte kleine Bucht mit türkisblauem Wasser. Später wandern wir Richtung dem alten Wehrturm. Von diesen gab es früher im 15. und 16. Jhd. rund 80 Stück auf Korsika, von denen aus mit Hilfe von Feuern die ganze Insel innerhalb von 2 Stunden vor Angriffen gewarnt werden konnte. Heute sind noch 68 übrig. Der Coastal Walk dauert ca. 2 Stunden und bietet tolle Aussichten.
      Nach 2 Tagen geht es rund um Cap Corse Richtung Macinaggio. Wir ankern in der Bucht vor dem kleinen Dorf. Wir besuchen die Strandbar und befinden uns kurz darauf schon hinter der Theke, wo das Personal und einige Gäste Schutz vor einem Gewitter suchen. Das kleine Dorf ist schnell erkundet, hat aber einen gewissen Charme. Als die Sirene aufheult, kann man Richtung Elba eine hohe schwarze Rauchwolke sehen. Hier ist wohl gerade eine grosse Yacht in Brand geraten.
      Die Nacht hält starke Böen bereit und im Ankerfeld ist viel los auf den einzelnen Booten. Alle gehen Ankerwache, allerdings beruhigt es sich auch schnell wieder. Es geht auf nach Bastia, wo wir uns nach einigen Tagen vor Anker 3 Tage im Vieux Port gönnen. Beim Anlegen gerät uns leider eine Leine in den Propeller. Das Anlegemanöver kriegen wir noch hin, danach heisst es abtauchen und Leine herausschneiden. Nach einer Stunde ist auch das erledigt.
      Am Freitag geht es dann mit dem Zug von Bastia nach Ajaccio. Die beeindruckende Strecke führt auf einer Länge von 158 km mitten durch Korsika. Über 76 Brücken und durch 32 Tunnel geht es an steilen Abhängen und hohen Felswänden durch das bergige Hinterland Richtung Hauptstadt. Vier Stunden werden hierfür benötigt. Wir schlafen in einem kleinen Hotel und erkunden die Geburtsstadt von Napoleon, der hier an jeder Ecke präsent ist. Am Samstag Vormittag geht es mit der Bahn nochmals zurück nach Bastia.
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      Traveler

      Hört sich nach Abenteuer und viel Augennahrung an. Danke fürs Teilen🙏 und passt auf euch auf🤗. Liebe Grüße Jutta und Andreas😚

      9/4/22Reply
      Traveler

      Eine wunderschöne Insel 😊Die Bahnfahrt sieht allerdings etwas abenteuerlich aus 😅

      9/5/22Reply
      Traveler

      Bonnes navigations 😃 Quelle chance

      9/8/22Reply
       
    • Day18

      Au revoir, Korsika!

      July 19 in France ⋅ ☀️ 32 °C

      Heute morgen haben wir uns auf den Weg nach Bastia gemacht. 19:30 Uhr legt dort unsere Fähre ab.
      Vorher haben wir die Zeit noch für einen kurzen Stadtbummel genutzt. Doch dafür war es viel zu heiß. Wir haben daher noch ein paar Stunden am Strand in der Nähe von Bastia verbracht.
      Bevor es auf die Fähre ging, haben wir uns noch mit dem guten korsischen Kastanienbier versorgt. 😊
      Die Fähre hat pünktlich abgelegt, wir fahren das erste Mal über Nacht. Morgen früh um 7 Uhr sollen wir in Toulon anlegen. Bis dahin genießen wir den Luxus einer Dusche und einer Kabine für uns ganz alleine. 😁
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      Claudiaunterwegs

      Gute Heimreise!!!!!

      7/19/22Reply
      Traveler

      Danke 😊

      7/22/22Reply
       
    • Day2

      Bastia

      July 4, 2021 in France ⋅ ☁️ 23 °C

      Gerade eben aus dem Schiff gefahren…nur noch 1.5Std Auto fahren und wir sind am Ziel. Danach kommt erst die Arbeit - Zelt aufstellen.
      Wir haben gut geschlafen und sind ausgeruht. Beim Campingplatz erwartet uns als Erstes ein Frühstück.Read more

    • Day20

      20ème étape ~ Bastia

      August 22 in France ⋅ ☀️ 29 °C

      Découverte de la ville de Bastia : le vieux port, la place Saint-Nicolas, la citadelle.
      Jolie ville où il fait bien chaud ☀️
      Nous avons fini la journée sur la plage d’Albo 🌅(spoiler : nous y passerons la journée de demain).Read more

      Traveler

      Magnifiques photos

      8/22/22Reply
      Traveler

      vous êtes beau!

      8/22/22Reply
      Traveler

      Superbe ville les photos donnent envies, bisous 😘

      8/23/22Reply
      Toietmoiegalvoyage

      Jolie ville en soit mais rien à y voir de spécial, dommage mais faite en 3 heures seulement car rien de fou là bas 😅

      8/24/22Reply
      2 more comments
       
    • Day25

      Bastia - Anfang und Ende Korsikas

      October 27, 2021 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Ein Stecknadelpunkt fehlt uns noch auf unsere Reiseroute. Bastia – die Stadt in welcher wir mit der Fähre gelandet sind und morgen auch wieder starten. Bei unserer Ankunft sind wir ja direkt an einen Stellplatz gefahren und am nächsten Morgen in den Norden. Heute wollen wir noch eine Runde durch die Stadt drehen. Zuvor schauen wir allerdings noch fix einen Stellplatz an, den ich für die Nacht rausgesucht habe. Er ist einige Kilometer vor der Stadt am Meer und sieht ganz entspannt aus. Da wissen wir zumindest schon einmal wo wir nächtigen werden. Von hier sind es auch nur 11 Minuten bis zum Hafen. Also der perfekte Ausgangspunkt für morgen früh. Da die Altstadt ganz in der Nähe des Hafens ist, können wir jetzt quasi direkt schauen wo wir morgen hinfahren müssen. Wir haben Glück und finden nahe der Altstadt einen Parkplatz, direkt an einer Straße. Perfekt für unser Wohnmobil, obwohl Rüdi immer nicht so gern am Hang parkt. Vorsichtshalber lenkt er beim Parken, aber nochmal so ein, dass im Falle des Losrollens, die Bordsteinkante das Fahrzeug stoppen würde. Jetzt kann ja quasi nichts mehr schief gehen und wir laufen los. Wir bummeln durch die Gassen, schauen in etliche Läden, denn mein Schatz hat sich zum Ziel gesetzt mir neue Sneaker 👟 kaufen zu wollen, weil meine schon so abgeranzt aussehen. Aber wir werden nicht fündig. Dafür schauen wir uns den alten Hafen an und gönnen uns unseren ersten Crêpe des Urlaubs. Wenn man in Frankreich ist, ist das ja ein Pflichtprogramm. Er schmeckt hervorragend. Zurück am Auto steigen wir ein und Rüdi möchte den Motor starten, aber der Schlüssel lässt sich nicht drehen. Zweiter Versuch, aber es passiert wieder nichts. Das Lenkerschloss ist eingerastet und lässt sich nicht wieder lösen. Kai-Uwe scheint beim einparken doch ein winziges Stück zurück gerollt zu sein und steht nun fest verankert an der Bordsteinkante und dementsprechend lässt sie das Lenkrad auch nicht bewegen, was ja aber nötig ist zum das Lenkradschloss zu lösen. Na super , das hat uns gerade noch gefehlt. Rüdi macht und tut, setzt mich ans Steuer und gibt Anweisungen, während er versucht das Wohnmobil von draußen zu bewegen. Aber nichts. Aus Angst den ohnehin schon wackeligen Schlüssel abzubrechen, nehmen wir den Ersatzschlüssel. Ist stehe neben dem Auto und schaue ob die Männer auf der Baustelle, an der wir eben vorbei gelaufen sind, noch da sind. Denn die hätten nen LKW um uns vielleicht ein Stück ziehen zu können. Aber gerade als ich versuche mir die Frage auf französisch im Kopf zusammen zu basteln, höre ich unseren Motor zünden. Jetzt ging es plötzlich. Na Gott sei Dank. Wir fahren also erleichtert zurück Richtung Meer. Als wir unsere Ausfahrt nehmen, sehen wir an der Seite ein großes Einkaufszentrum. Da es inzwischen schon dunkel ist, sieht man die einzelnen, beleuchteten Läden sehr deutlich. Und da ist doch tatsächlich einer, mit den Wänden voller Turnschuhe. Na das ist jetzt wohl ein Zeichen. Es ist zwar kurz vor Ladenschluss, aber wir gehen trotzdem hin. Und was soll ich Euch sagen. Es ist der erste Laden, wo mir gleich mehrere Schuhe gefallen würden. Den ersten, den ich möchte gibt es zwar leider nicht mehr in meiner Größe, aber beim zweiten sieht es gut aus. Aber der ist nur dann doch zu bunt. Aber es gibt dann noch einen dritten Kandidaten. Ich mag zwar schon wieder gar nicht mehr so richtig, aber mein Schatz bleibt hartnäckig und organisiert den besagten 3. Schuh in meiner Größe. Also der soll es jetzt sein. Na jetzt ist er happy und ich natürlich auch. Damit wäre auch das Problem geklärt. Nur seinem Wunsch, die alten Nike auf dem Parkplatz stehen zu lassen, kann ich nicht nachkommen. Am Stellplatz mache ich uns dann noch ein leckeres Abendbrot. Kühlschrank-Spätlese steht auf der Karte. Ich brutzle einfach Rinderhackfleisch an und Rüdi pult die restlichen Grillschenkel ab und wir braten alles zusammen an. Dazu gibt es frisches Baguette, Salat und einen Joghurtdip. Erinnert geschmacklich ein wenig an Döner. Jetzt wird es aber Zeit fürs Bett, denn morgen früh müssen wir zeitig raus. Gute Nacht 💤Read more

      Traveler

      Endlich wieder mal ein paar neue Schuhe!

      10/28/21Reply
      Traveler

      Stellt euch bloß mal vor, das mit dem ein gerasteten Lenkradschloss wäre euch vor der Abfahrt passiert. Nicht aus zu denken!

      10/28/21Reply
      Traveler

      Da bleibt mir ja schon beim Lesen das Herz fast stehen 🥺😳 bloß gut das es dann doch noch geklappt hat . Die Schuhe 👟 sind sehr schön na da strahlt mein Mädel wieder 😊 Eine gute Überfahrt wünsch ich Euch …bis bald 😘😘

      10/28/21Reply
      Nurdane Tellioğlu

      😃

      10/28/21Reply
       
    • Day6

      Ciao Italia, bienvenue a Corsica

      August 4, 2021 in France ⋅ ☁️ 25 °C

      Heute geht das Abenteuer für uns weiter. Um 15 Uhr erwartet uns die Fähre in Savona um uns nach Bastia zu fahren.
      Da wir beide ein bißchen aufgeregt sind, haben wir trotz des tollen, aber auch irgendwie anstrengenden letzten Abends, nicht viel geschlafen. Überpünktlich sind wir also am Gardasee Richtung Mittelmeer losgefahren.
      Wir haben unzählige Tunnel und heftige Regenschauer auf dem Weg hinter uns gelassen.
      Viel zu früh kamen wir also an der Fähre an. Das war aber nicht schlimm, so konnten wir erstmal die Lage checken und was Essen. Schließlich war das die erste Fährfahrt mit einer Fähre dieser Größe und mit dem Jeep. 😊
      Mit etwa einer Stunde Verspätung kamen wir gegen 21 Uhr in Bastia an. Zum Glück hatten wir den Campingplatz in der Nähe gebucht und können dort bis 23 Uhr anreisen. Hier treffen wir auch einige der anderen Fahrgäste wieder. Unser Stellplatz liegt leider hörbar nah an der Straße und die Mücken hier sind aggressiv. Naja, wir werden trotzdem totmüde ins Bett fallen.
      Read more

      Claudiaunterwegs

      Ganz viel Spaß auf Korsika

      8/5/21Reply
      Traveler

      Danke! 😘

      8/5/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Bastia Port, Bastia Ferry Port

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