France
Brest

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10 travelers at this place:

  • Day5

    Mittwoch, Tag 5

    May 2 in France

    Heute erinnerte mich die Lauf App erneut daran, laufen zu gehen. Als ich nach dem Aufstehen aus dem Fenster sah, war es nicht gerade freundlich aber noch trocken aus. Als ich los lief, begann es bereits zu stippern. Nach einiger Zeit zwischen den Feldern begann der Regen dann so richtig und es wurde mit Gegenwind ziemlich unangenehm. Ich freute mich auf meine warme Dusche und meinen auf mich wartenden Kaffee. Nachdem ich geduscht, trocken und satt war, machten wir uns auf den Weg in Richtung Brest. Wir versuchen, über das Internet die Sehenswürdigkeiten von Brest zu ermitteln. Das war gar nicht so einfach. Normalerweise, wenn wir in eine Stadt fahren, um diese auf eigene Faust zu erkunden und zu fotografieren, orientieren wir uns an der Altstadt und arbeiten uns von dort aus gegebenenfalls weiter vor. Nun hat Brest keine Altstadt mehr. Nach Internetangaben soll es in Brest noch genau eine Straße geben, die im Krieg nicht zerstört wurde und noch das alte, ursprüngliche Brest zeigt. Da mussten wir also hin und liefen und liefen und liefen durch Brest. Auf dem Weg fanden sich zahlreiche Fotomotive, so dass der Weg nicht allzu langwierig erschien. An der besagten Rue de St. Malo angekommen, fanden wir eine kleine Straße mit alten Gebäuden vor, welche von Künstlern genutzt werden und ein wenig an Hannover Linden erinnerten. Die typische, ursprüngliche Altstadt suchen wir also vergebens. Wir gingen noch ein wenig durch Brest , fuhren mit der Seilbahn, tranken einen Kaffee und fuhren anschließend weiter die Küste entlang durch die kleinen vor Brest gelegenen Küstenorte.Read more

  • Day42

    Brest moulin blanc marina

    May 27, 2017 in France

    Hello back in a marina after 4nights alfresco, had hoped to anchor up the river Elorn but with the spring tide and our draft there was nowhere safe. Never mind nice showers and toilets, ah yes that reminds me we did get keys for the facilities at Chataeulin, the place as I said is lovely it reached 32c on Friday, the temperature doubled. But back to the facilities, due the vandalism earlier this year the loos look like this, I haven't seen these in years. Next year there will be a new pontoon and toilets etc. We did do a short walk on Thursday and saw these slate deposits never seen this before, l have attached a couple of river scenes. Today Saturday has been a more pleasant temperature and after checking in we were able to walk to Relecq Kerhuon for a coffee, I needed to do something. Tomorrow weather looks good so heading round the pointe du raz to Audierne if all goes well.Read more

  • Day14

    Brest

    July 27 in France

    Gestern Abend kam der junge Mann von nebenan vorbei, dem Michael mit einem Stromkabel ausgeholfen hat und brachte als Dankeschön eine Flasche Cidre vorbei. Wäre nicht nötig gewesen, aber aufmerksam war es schon. Wir haben uns dabei noch nett unterhalten.
    Gegenüber campiert eine Paderborner Familie. Auch mit ihr kommen wir zwischendurch ins Gespräch. Viele Deutsche gibt es nicht auf diesem Camping.
    Alle Plätze sind inzwischen besetzt und das Schild "Complete" hängt aus.
    Aber wir machen heute Platz. Das Wetter ist über das Wochenende nicht so schön angesagt. Die Temperatur wird zwar weit über 20 Grad steigen, aber dabei soll es bewölkt sein und es soll auch mal einen Regenschauer geben. Deshalb haben wir uns überlegt, über das Wochenende Brest zu erkunden.
    Dazu müssen wir, das heißt Michael, das Wohnmobil erst einmal aus der ausgesuchten Ecke heraus gefahren bekommen. Die Paderborner fahren ihr Auto weg und dann heißt es auf kleinem Raum ausparken. Für ein paar französische Männer ein willkommenes Ereignis beim Frühstück. Aber mein Mann kennt die Ausmaße seines Fahrzeugs und fährt souverän heraus. Das würdigen die Franzosen mit einem Applaus und einem freundlichem Hinterherwinken beim Davonfahren.
    Unsere Tour führt uns zurück nach Lannion und dieses Mal sehen wir etwas mehr von der Stadt. Von Lannion fahren wir entlang der Küste und sind total erstaunt von dem riesigen, kilometerlangen Strand bei Saint-Michel-en -Greves. Leider ist das Meer vormittags nicht da, und so sieht der Strand aus wie eine Miniwüste. Kurz vor dem Ende der Bucht geht es in Serpentinen auf der D786 vom Meer weg und bergauf ins Landesinnere. Im Gegensatz zur Küste ist es hier noch richtig grün. Bald werden wir auf die B12 geführt, auf der wir auf einer Hochbrücke auch Morlaix überqueren. Tief unter uns sehen wir die Schiffe und das bekannte Viadukt. Gegen 12.00 Uhr ereichen wir Brest und schaffen es gerade noch pünktlich auf dem Campingplatz einzuchecken, bevor die Schranke für die Mittagszeit geschlossen wird. Der Platz liegt ein klein wenig außerhalb von Brest, aber die Stadt ist mit Bus oder Rad schnell zu erreichen. Es ist ein sehr gepflegtes Camp und wir bekommen auch einen tollen Platz. Aber kaum haben wir alles stehen, beginnt unter uns ein Geschreie, Gekreische und Gejohle, das nicht mehr aufhört. Unser Nachbar sagt, dass es schon die ganze Nacht so gegangen wäre und seine Kinder hätten nicht schlafen können. Er wolle sich nach der Mittagszeit beschweren.
    Als es nach einer Stunde immer noch so laut ist, fragen wir, ob wir einen anderen Platz haben können. Das ist möglich, aber nach einer energischen Zurechtweisung der "Krachmacher" letztendlich nicht mehr nötig. Scheinbar haben sich schon mehr Gäste beschwert.
    Nachdem das Problem gelöst ist, warte ich den angesagten Regenschauer ab und mache mich auf einen ersten Erkundungsgang. Michael reicht für heute der Ganģ über den Campingplatz. Er bleibt lieber beim Wohnmobil.
    Durch ein Törchen kommt man auf einen Waldpfad, der hinunter zu einer kleinen Bucht führt. Von der Bucht die fest in der Hand von Fischern ist, die hier Boote und Hütten haben, kann man ein wenig vom Marinehafen sehen. Die Bucht sieht verwahrlost und schäbig aus. Ich laufe ein Stück auf der "Route de Littoral Corniche", einer befahrenen Straße entlang des Meeres. Es geht mal wieder bergauf. Auf einem kleinen Aussichtspunkt kann ich nicht nur in den Marinehafen sehen, sondern entdecke auch die Hinweisschilder zum Gr34 dem Sentier Littoral, dem ich natürlich gleich folge.
    Ein schmaler Pfad führt durch den Wald oberhalb des Meeres. Alte Betonbunker mit Efeu überwachsen tauchen halb im Berg versteckt auf. Hin und wieder begegnen mir Spaziergänger oder Jogger. Unterhalb des Leuchtturms, am Pointe de Porzec ist ein Aussichtspunkt. Von hier aus kann man auf die Ile de Chrozon, die genau gegenüber liegt, sehen. Zurück laufen oder weiter auf dem Wanderweg und schauen wohin er führt? Ich bin neugierig und laufe weiter. Dieser Entschluss wird gleich belohnt. Der Weg führt über viele Treppen hinauf zu den verlassenen Gleisen einer Bahn, auf denen nun der Wanderweg verläuft.
    In der Ferne kann ich schon die Bucht "Anse de Dellic" im Stadtteil "Le Dellec " sehen. Kurz vor der Bucht drehe ich ab und lasse mich vom Handy Navi wieder auf bewohntes Gebiet führen. Dabei komme ich nach unendlich vielen Treppen zum Aussichtspunkt "Belvédère De St-Anne". Von hier aus sind es nur noch 2 km bis zum Campingplatz. Die Wolken haben sich inzwischen verzogen und die Abendsonne scheint. Das war ein wunderschöner Rundweg und mit knapp 9 km eine ordentliche Walkingtour.
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  • Day15

    Brest II

    July 28 in France

    Für heute steht Sightseeing Brest auf unserem Plan. Nach dem Frühstück laufen wir zur Bushaltestelle, die ca 10 Minuten zu Fuß entfernt ist. Da Wochenende ist, können wir für 4 € beim Busfahrer eine Tageskarte für 1-4 Personen kaufen, die für alle öffentlichen Verkehrsmittel gültig ist. Also auch für die Tram, in die wir nach zwei Stationen mit dem Bus umsteigen. Mit der Tram fahren wir zum Place Liberté mitten in der Innenstadt. Ein echt günstiges Vergnügen, zumal wir die Tageskarte auch für die Seilbahn über den Fluß Penfeld zu "Les Capucins" nutzen können. In der Innenstadt suchen wir zunächst die Markthallen St.Louis auf und sind ein wenig enttäuscht. Es ist mehr eine Ansammlung kleiner Läden. Obwohl der Fischladen mit den verschiedenen Fischen und Schalentiere auch sehr interessant ist. Einem Loup de Mer beim Schwimmen zu begegnen, würde mich echt gruseln. Auch auf die großen Krabben mit ihren Scheren möchte ich nicht unbedingt in live treffen. Wir laufen zum Hafen hinunter und treffen auf das Château, in dem das Marinemuseum untergebracht ist. Hinein wollen wir nicht und drumherum laufen dürfen wir nicht: Marine, militärisches Sperrgebiet. So geht es, weiter zum "Tour Tanguy" und zum "Jardin exploresteurs". So ganz begeistert sind wir vom Brester Stadtbild nicht. Es besteht zum überwiegenden Teil aus älteren 5-6 stöckigen Häusern aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, in denen kleine Läden und Lokale untergebracht sind. Irgendwie finde ich, hat die Stadt wenig Charme. Viel Industrie , ein Marinehafen, dessen Schiffe nicht gerade durch Farbe auffallen, sondern durch das einheitliche Grau, das mit dem Meerwasser zu verschmelzen scheint. Was ja wohl auch der Sinn der Farbgebung sein soll. Irgendwann entdecken wir die Seilbahn und schauen zu, wie sich die Gondeln hoch über dem Fluß treffen und die eine zu den Hallen "Les Cappucins" schwebt, während die andere zur Station am Porte Tourville fährt. In den "Les Capucins" , den Kapuziner-Werkstätten, die aus einem Kapuzinerkloster entstanden sind und die schon einmal Kaserne und dann Werkstatt der Marine zum Reparieren von Schiffen waren, befinden sich heute Ausstellungshallen für Kunst und Industrie, sowie eine Mediathek. Zudem hat man von dort einen super Blick über die Stadt und den Fluß.
    Schön sind die kleinen Parks und Grünflächen, die das Stadtbild auflockern und geradezu zum Ausruhen einladen. Inzwischen ist schon Nachmittag und wir suchen nach einem Lokal zum Ausruhen und um eine Kleinigkeit zu essen. In der Nähe des Chateau ist eine Meile mit unterschiedlichen Lokalen. Dort kehren wir ein. Wir haben selten so schlecht gegessen. Dabei hätte ich nicht gedacht, dass man bei "Fish und Chips " viel falsch machen kann.
    Später geht es mit der Tram wieder zurück zum Campingplatz. Als wir an der Haltestelle den Fahrplan studieren, will uns ein Mann behilflich sein. Er spricht zwar nur französisch, ist aber ohne Ende bemüht uns den Fahrplan mit Händen und Füßen begreiflich zu machen. Obwohl wir längst wissen, welche Verbindung wir nehmen müssen, lassen wir ihn erklären. Nicht jeder ist so hilfsbereit.
    Am Abend ist ein kleiner Empfang für alle Besucher des Camping in der Bar. Auch wir schauen vorbei und trinken einen Cidre mit. Nach dem Abendessen setzt dann der Regen ein, der sich schon den ganzen Tag abgezeichnet hat und der wohl auch morgen noch anhalten wird.
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  • Day16

    Brest III

    July 29 in France

    So ein Tag! Aber von Anfang an. Die ganze Nacht hat es unaufhörlich geschüttet und gestürmt. Auch am Morgen geht es damit fleißig weiter. Also erst einmal lange geschlafen, gemütlich gefrühstückt und es regnet immer noch. Betten bezogen, Wohnmobil geputzt, Wäsche sortiert, geschlafen, gelesen.....Es regnet immer noch. Nach dem Kaffeetrinken reicht es. Regen hin oder her, ich muss raus. Michael erklärt mich für verrückt, bei dem Sturm los zu walken, aber Regen ist gut für die Haut und den Sturm nehme ich mal als persönliche Herausforderung. Ich muss Michael versprechen, nicht durch bewaldetes Gebiet zu gehen. Mache ich. Aber nachdem ich ein Stück Landstraße gelaufen bin, bin ich mir nicht mehr sicher was gefährlicher ist: auf der Landstraße bei dem Schietwetter von einem Auto zu spät gesehen oder von einem herabfallenden Ast unter Bäumen getroffen zu werden. Also schwenke ich auf den Wanderweg in Richtung Leuchtturm ab. Immerhin bin ich dort nicht allein unterwegs. Äste liegen auch nicht herum, auch wenn der Wind mich ordentlich packt und mir die Walking- Stöcke mehr als einmal aus der Hand wehen will.
    Vom Leuchturm laufe ich zurück zur Bucht, von der ein kleiner Pfad durch den Wald steil nach oben zum Campingplatz führt. Versprechen hin oder her, das wird mein Rückweg. Aber vorher statte ich dem "Maison blanche" , einer Kneipe und Tabakbar noch einen Besuch ab, weil ich Durst habe, weil ich mal "Für kleine Mädchen" muss und weil ich neugierig bin, was für Menschen ich dort antreffe. Die Wirtin, Anfang fünfzig, macht einen sehr verlangsamten Eindruck, was ihre Sprache, und die Bewegungen anbetrifft. Entweder ist sie total übermüdet oder sie hat sich heute schon reichlich an den hier angebotenen alkoholischen Getränken bedient. Das zweite scheint mir zutreffender zu sein. An der Bar, an die ich mich jetzt setze und meine Bestellung aufgebe, sitzt eine ältere, dicke Frau, deren Brüste eine entspannende Lage auf den Knien gefunden haben, weil kein entsprechendes Kleidungsstücke, das ihre Erdanziehung verhindern würde, angezogen worden ist. Der dazugehörige Mann steht vor dem Flatscreen, der die halbe Wand der Kneipe einnimmt und kommentiert halblaut ein übertragenes Radrennen. Beide scheinen Stammgäste zu sein. Im Gegensatz zu dem Biker, der allein in einer Ecke vor einem großen Bier sitzt. Die Wirtin schlurft in die hinteren Räume, um mir Wechselgeld zu holen. Auf diesen Augenblick hat die dicke Frau nur gewartet. Blitzschnell, was man bei der Körperfülle gar nicht erwartet hätte, springt sie vom Barhocker herunter, rennt hinter die Theke, greift nach ihrem Bierglas und befüllt es in Windeseile unter dem Zapfhahn. Als die Wirtin zurückkommt, sitzt sie wie vorher auf ihrem Platz mit einem halb gefüllten Glas vor sich. Ein junger, braungebrannter, ziemlich smarter Typ mit einem Handy am Ohr, kommt in die Kneipe. Die Wirtin fragt nach seinen Wünschen. Er ignoriert sie und telefoniert weiter. Sie fragt noch einmal. Er telefoniert weiter. Beim dritten Mal wird er mit einer Fülle von Schimpfworten überhäuft. Etwas fassungslos bemerkt er, er hätte doch nur zu Ende telefonieren wollen. Aber Frau Wirtin sieht das als Respektlosigkeit ihr gegenüber und zeigt auf die Tür. Als er sich nicht gleich bewegt, wird er wieder mit einer Kanonade von Schimpfworten bedacht. Fluchtartig verlässt er die Kneipe, nicht ohne nun seinerseits eine Menge Schimpfworte zurückzulassen. Sprachlos schaue ich dem Schauspiel zu, nicke nur mit dem Kopf, als mir Frau Wirtin nun ihre Beweggründe vornuschelt und widme mich meinem Handy,
    das mir gerade eine Nachricht meldet. Ich will kurz nachschauen und dazu meine Brille aus der Lauf-Tasche holen. Keine Brille. So sehr ich die Tasche auch aus- und wieder einräume, die Brille bleibt verschwunden. Ich bin mir ziemlich sicher sie dort hineingetan zu haben. Oder habe ich sie auf den Kopf geschoben, weil mir die Regentropfen die Sicht eingeschränkt haben? Das wäre fatal. Denn dann könnte sie mir der Sturm unbemerkt vom Kopf geweht haben. Oder ich habe sie beim Auf- und Absetzen der Kaputze verloren. Oder habe ich sie doch nicht mitgenommen? Inzwischen habe ich das Maison Blanche verlassen und versuche Michael anzurufen, ob ich meine Brille im Wohnmobil gelassen habe. Der geht nicht dran. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als zunächst den steilen Waldweg zum Campingplatz hochzulaufen, um nachzusehen. Am Wohnmobil versucht Michael gerade besorgt mich zu erreichen, weil ich aus Versehen den Anrufbeantworter laufen gelassen habe und der nun undefinierbare Töne von sich gibt. Nein! Meine Brille ist nicht im Wohnmobil. Das bedeutet die 5 km noch einmal laufen und dabei nach der Brille suchen und das bei dem erneut einsetzenden Sturm und Regen! Am Ende ist und bleibt meine Gleitsichtbrille verschwunden. Einziger Trost in der Misere ist, dass Zuhause schon das Rezept für eine neue Brille liegt. Für den Rest des Urlaubs werde ich wohl ganz undercover mit Sonnenbrille herumlaufen müssen , denn die hat auch Gleitsicht.
    Am späteren Abend gibt es ein Konzert in der Bar des Campingplatzes, und wir lassen es uns nicht nehmen auch vorbeizuschauen. Es ist schon eigenartig in einer Gruppe Menschen zu sitzen, die ganz begeistert ihre Lieblingssongs mitsingen, von denen wir noch nie etwas gehört haben. Aber die Stimmung ist super und ein schöner Ausklang für diesen etwas missratenen Tag.
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  • Day15

    1200 kilometers

    June 15 in France

    Well, I've more less made it. 760 miles from the port city of Amsterdam to the port city of Brest, in France. I still have another 15 miles or so to the wedding, and then back, and there will be so last minute Paris riding, but....no more 50 mile days. No more camping, or trails, or bruises on my hands from the handlebars, or concerning levels of dehydration.

    I guess I should feel happy, or a sense of accomplishment, but mostly I feel really tired, and I'm really looking forward to seeing my family tomorrow, because although the trip has been....amazing, an adventure, beautiful, hard, and so much more....

    ...i guess anything that doesn't involve people I love is hard to feel strictly "happy" about. Ice cream sure does help though! :-D
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  • Day22

    Crazy trip so far

    May 11, 2017 in France

    Bonjour! This will be brief...at sea for 11 days instead of 6 due to high seas and wind in port of Ponta Delgado, Sao Miguel, Portugal. Finally arrived in Brest, France this morning. More problems to get off the ship. Greeted by rain and we are borrowing Wi-Fi in a beautiful gracious hotel lobby. The wine is great!!! Brest is a very modern city with vintage touches like cobblestones along the streets. It was bombed to ruins in WWI so much of the area has newer concrete buildings. Next visit is a remaining guard tower and museum along the water if we can find it! Dan has been taking bridge lessons on board, has mastered the high ropes course and we have screamed our way down the big slides. Lots of good shows and music so far. Doesn't sound very exciting but we are having fun and look forward to more in the next 3 weeks.Read more

  • Day4

    Ausflug nach Brest

    August 2, 2017 in France

    Erfrischungsdusche von der Seite - oder Duschen und Föhnen gleichzeitig. Viel Wind und viel Wasser. Über den Dünen sieht man Kites - wenn man was sieht.
    Brest ist hübsch hässlich.
    Waren am Hafen und am Oceanapolis. Rein gegangen sind wir nicht, weil wir uns nicht so lange im Freien anstellen wollten. Bei dem Wetter.
    Dann fuhren wir nach St. Mathieu.
    Leuchttürme und altes Kloster.
    Weiter nach Le Conquet. Ist ein hübscher Ort, wenn auch heute ziemlich nass und windig.
    Haben Crêpes gegessen und Cidre getrunken.
    Super lecker aus Buchweizenmehl, egal ob süß oder herzhaft.
    Von dort nach St. Renan - auch sehr schön, nass und windig - man ahnt es schon.
    Tolle Häuschen. Die Fahrt übers Land erinnert mich sehr an Irland, obwohl ich nie dort war.
    Hügel, Wiesen, Felder, einzelne Gehöfte, bisschen Wald oder Feldraine. Und, wer sagt's denn? Regen quer, Wolken, Wind. Vielleicht wäre es auch mit Sonne ganz hübsch.
    Weiter quer Beet zurück zum Campingplatz.
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You might also know this place by the following names:

Brest, بريست, Горад Брэст, Брест, བེ་རེ་སི་ཊི།, Βρέστη, برست, ברסט, ब्रैस्त, ブレスト, ბრესტი, 브레스트, Brestia, Brestas, Bresta, ब्रेस्त, Brest i Frankrike, Brèst, بریسٹ, பிரெஸ்ட், แบร็สต์, بریسٹ، فرانس, 布雷斯特

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