France
Dordogne

Here you’ll find travel reports about Dordogne. Discover travel destinations in France of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

77 travelers at this place:

  • Day100

    92. Etappe: Port-Sainte-Foy-et-Ponchapt

    October 10, 2018 in France ⋅ 🌧 18 °C

    Puh! Das war knapp, der Name meines heutigen Ziels hat grad noch so in die Überschrift gepasst! 😅
    Morgens verabschiedete ich mich von dem englischen Pilger. Aufgrund der miesen Wettervorhersage für heute und einer Ü30-Etappe, hat er sich kurzerhand für einen Ruhetag entschieden. Ich wollte nicht schon wieder pausieren und so stapfte ich alleine los. Etwas spät, wie fast immer, denn: ich suchte heut morgen 30 Minuten im strömenden Regen vergeblich nach einem offenen Bäcker. Ich war sogar so verzweifelt, dass ich Einheimische auf der Straße ansprach! Ja! Auf Französisch! 😳 Aber leider hatten auch die Empfehlungen heute zu. Also hieß es Zwieback mit Marmelade und Käffchen. 😊
    Das war dann zum Glück der letzte Regen, in den ich im Laufe des Tages kommen sollte, denn als ich mit dem Rucksack auf dem Rücken auf die Straße trat, hatte es aufgehört. Der nächste Regenguss kam dann erst am Ziel runter, gerade als ich 15 min im Supermarkt war. Für den Heimweg hatte ich Sonnenschein. Bin sehr gespannt, ob ich morgen auch so viel Glück habe.
    Die Beschilderung ließ mich heut wieder einige Male allein bzw. führte mich wunderschöne, aber leider sehr große Um-, Wege entlang. Nach 36,5 km erreichte ich über zahlreiche Weinberge mein Ziel und hatte einen tollen Blick über die Stadt an der Dordogne.
    Read more

  • Day99

    91. Etappe: Mussidan

    October 9, 2018 in France ⋅ ☀️ 24 °C

    Was hab ich gut geschlafen im Château nach einem wundervollem Sonnenuntergang! Ich bin heute nicht allzu früh gestartet und habe mit den beiden Schlossherren (beide stilecht im Bademantel) im großen Speisesaal gefrühstückt.
    Der späte Start wurde mir beinah zum Verhängnis, denn heute musste ich mich komplett auf die Beschilderung verlassen und die ließ mich ein paar Kilometer durch den Wald stapfen, um dann wieder in die nächste Stadt umzuleiten. Also gabs heut ein paar Kilometer drauf. Dennoch erreichte ich pünktlich um 4 mein Refuge Municipal und sammelte nebenbei noch Johnny aus England auf, der wie ich zwischendurch verzweifelt nach der Wegmarkierung fahndete.
    Der Stadtrundgang in Mussidan steht noch aus, deshalb folgen nun noch ein paar Schlossbilder von gestern 😍
    Read more

  • Day98

    90. Etappe: Saint-Astier

    October 8, 2018 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Gut erholt und voller neuer Kraft nach einem wundervollen Wochenende in Bordeaux ging es heute für mich weiter. Schon 8:30 musste ich mich von Daniel verabschieden und nahm den Zug nach Perigeux, um dort nicht allzu spät in die heutige Etappe zu starten. Am Bahnhof angekommen erwartete mich eine Überraschung - Lucille begrüßte mich mit heiserer Stimme. Sie muss leider ein wenig aussetzen, da sie ein Virus erwischt hat. Aber zum Glück geht es ihr schon etwas besser, so dass sie zum Bahnhof gekommen ist, um mir Hallo zu sagen. Nach einem gemeinsamen Kaffee verabschieden wir uns und wünschten uns "Buen Chemin". Sie plant morgen wieder zu laufen, jedoch kleiner Etappen und eine etwas andere Route, so dass wir uns auf diesem Camino wohl leider nicht mehr begegnen werden. Es war dennoch toll, sie noch einmal zu sehen. Eine gelungene Überraschung nach dem Abschiedschmerz heut morgen! 😀
    Für mich ging es dann zunächst noch ein wenig durch die Stadt und schließlich durch viel Wald. Gleich zu Beginn machte mich ein Infoblatt in Französisch und Englisch darauf aufmerksam, dass sich die Wegführung hier geändert hat. Also folgte ich brav den Schildern und musste feststellen, dass die neue Route ca. 4 km kürzer als die meines GPS ist, dafür jedoch nicht mehr an meiner heutigen Herberge vorbeiführt. Also musste ich noch 2 km weiterlaufen. Das ist aber nicht schlimm, denn heute schlafe ich in einem Schloss, dem Château de Puy-Ferrat. 😍 Dann ist es auch ok, wenn es am Ende 26,5 km waren. 😉
    Read more

  • Day94

    88. Etappe: St.-Pierre-de-Frugie

    October 4, 2018 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Sommer ist zurück 🌞 und ich wandere immer weiter gen Süden. Mittlerweile habe ich das Departement Dordogne erreicht.
    Heute ging es viel bergauf und bergab und ab und zu verließen uns die sonst so üppig angebrachten Wegweiser. Dennoch erreichten Lucille und ich relativ flott unser heutiges Ziel. Wir übernachten in einem kleinen Gemeindehaus etwas außerhalb der Stadt. Da es hier leider keine Einkaufsmöglichkeiten gibt und das einzige Restaurant im Ort nur Mittagstisch anbietet, hat uns die Hospitaliera kurzerhand etwas tiefgefrorenes Ratatouille von Zuhause mitgebracht, dass wir nachher nur noch erwärmen müssen. Tres gentile!Read more

  • Day27

    Day 27: Flavignac - La Coquille

    September 8, 2016 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Distance: 29.5 (639.9/1230.4)
    Weather: 24C, Drizzle in the morning, later warm
    Mood: Getting a little bored...
    Blisters: 0
    Staying at: Camping Le Perigord Vert

    Why we walk the camino

    Walking the camino is a real effort and requires time and dedication and even more so discipline to see it through to the end. You only get such dedication through real motivation, so why do we walk the camino?
    I have observed sofar that there are two broad groups, group one consists of the pensionados who just love walking and think even 800k+ is a fun distance to walk. Group 2 are the "lost and searching" . These people have either lost something or are looking for something and in most cases both. I have tested my theory and it seems to work.
    Lisel and the couple from Twente are members of the first group and the others I met are all in group two.
    One of them lost his very successful travel business just before he was ready to retire and he walks to disconnect and find some peace and sanity in his new more simple life.
    Another camino-goer was addicted to drugs and felt this could be a way out of that way of living, they have lost themselves...
    Another person wants to change professions after a year of sickness and other troubles and is looking for insight and just being away from it all.
    Everybody in group two has a story and they tend to be heartbreaking and breathtaking.
    My story is much less extreme, yet everyone I meet seems to recognise mine. I lost my paradigms for success and happiness, which has knocked me off balance and am looking to regain some balance through this camino.
    Read more

  • Day3

    Bordeaux - Bergerac

    August 19, 2018 in France ⋅ ☀️ 22 °C

    Die erste 🚴‍♂️Etappe führte uns von Bordeaux über 120 km nach Bergerac.
    Die Strecke führte über verkehrsarme Straßen zunächst mitten in das Weinbaugebiet nach St. Emilion⛪️. Hier liegt Château neben Château neben🏰. Wein soweit das Auge reicht. Schade eigentlich, dass wir zum Radfahren hier sind😢.
    Der zweite Teil der Strecke führte über weite Teile entlang der Dordogne🛶 flach, ohne große Steigungen bis Bergerac. Hier sind wir noch kurz eingekehrt 🍻☕️ und dann zu unserem Hotel. Frisch geduscht 🚿harren wir der Dinge, die noch kommen. Schauen wir mal was der Abend noch bringt 😎😇😉
    Read more

  • Day32

    Day 32: Saint-Astier - Mussidan

    September 13, 2016 in France ⋅ 🌬 16 °C

    Distance: 25.5k (712.2/1158.1)
    Weather: 35C, sunny an way too hot
    Mood: overheated
    Blisters: 0
    Staying at: Refuge Municipal

    I know it's been quiet on my little blog. That's just because I had some amazing days with Marc (we "glamped" at an amazing Huttopia campsite, which was just wonderful) and of course I met another Dutch polgrim after that weekend and I've been making long days, so time is limited in the evenings.
    I'm doing well and my feet are getting stronger every day, especially now that I am wearing my sandals more. The daily routine is starting to get a little boring, but I might write more about that later on this week.
    Btw, I'm in a tiny municipal refuge with five other people and a dog. She's the quietest dog of this camino sofar (something else I could write about another day) . Ok bedtime for me!
    Read more

  • Day18

    Gothic Walking Tour

    April 12, 2017 in France ⋅ ☀️ 10 °C

    The day I arrived in Barcelona I went on an afternoon walking tour of the Gothic region of the city. I have found these walking tours a great way to get orientated and you can ask the guides for tips for the rest of your visit. Alex our guide was an immigrant (as all my guides have been so far) from Ireland and was both amusing and interesting.

    There is much of the ancient Roman walls and building still left in this area but many of them have been added to over the centuries as wars and revolutions changed their purpose. Attitudes to different religious buildings changed as well with many destroyed.

    The guides take you to hidden places sometimes and one we went to was the secluded Cloisters of the Barcelona Cathedral. They were completed in the 14th century and in the middle is the "Fountain of the Geese', the fountain and pond that provide a home to 13 white geese. The sound of the loud cackling of the geese can be heard throughout and they warned of intruders and thieves. The number is symbolic of the story that Saint Eulàlia was 13 when she was martyred and she suffered 13 tortures.
    Read more

  • Day30

    Day 28 & 29: La Coquille - Thiviers

    September 11, 2016 in France ⋅ ☀️ 19 °C

    Distance: 18.5 & rest day (658.4/1211.9)
    Weather: 27C, sunny
    Mood: Very good
    Blisters: 0, but left heel a little painful
    Staying at: Le petite maison (Nantiath)

    Marc came by for another long weekend and this time he walked with me on Friday and he will walk with me again on Sunday.
    We spent Friday eve and Saturday in Nantiath and stayed in a very cute little house I found on airbnb. My feet were happy with the rest and my heart was happy with the company 🙂Read more

  • Day131

    Vezere and Dordogne Rivers

    June 8, 2018 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    We left the beaches and pine forests at Arachon and took the train through Bordeaux to a little town, Le Lardine-St-Lazare, on the Vezere River.  We knew it was an area of limestone, and that there were caves of all sorts there and, liking caves, it seemed a good fit for us.  The Vezere and Dordogne Rivers are steeped in history, starting with Cro-Magnum people from 50,000 years ago.  We went to Montigac and the Lascaux Caves which have been described as the Sistene Chaple of pre-historic art.  They had been sealed off by a slide 17,000 years ago, and were only discovered by 4 boys in 1948.  In the 20 years they were open moisture and Carbon dioxide from visitors took their toll, so they closed the originals and you now visit a brand new reproduction that you would never know you were not the original caves painted 20,000 years ago.  Marty of course spent seveal hours biking around the hills looking for new caves.  On one of our "unloaded rides" we discovered a 1000 year old abbey in St-Amand de Coly.  The dome of the chaple is a hundred feet above you, and the limestone blocks of the floor are uneven and worn by a thousand footsteps.  We didn't think we could see any more stunning buildings, but this one was our favorite.  The Roque St Christophe a bit down the road is a troglodytic site, or a cliff dwelling, that was lived in from 55,000 years ago, and was inhabited in the Middle Ages up to the Rennaissance.  The caves extend for over a kilometer high up on the limestone cliffs above the river, and they were an easy place to keep track of enemies coming up river, like the Vikings.  Scouts could actually hide in cliffs all along the river and call to each other transmitting a message of invaders fourty kilometers in six minutes.  Riding through this area, every turn was another chateau up on a hill, with the medieval villages down below.  It would be an interesting canoe trip to go on for a week.  However, I think it would be nuts in this region in the summer if the number of canoes at the outfitters is any indication.  We rode up a really steep, but short hill to the Chateau de Castelnaud that was built in the 12th century and renovated in the early 70's.  There were displays of Medieval armoury and weapons, complete with real sized trebuches.  We stayed in a campground in Beynac, in the shadow of the cliffs upon which the Castle Beynac was built (where Richard the Lionhearted scaled an impossible wall).  These two castles were on the line defended by the French and English in the Hundred Years War, with Castelnaud changing hands seven times between them.  Joan of Arc came by here, as did many of the other big names, and this is just one small fragment of the history of this region. 

    We balanced out the human history, and took in some natural history at the Gouffre de Proumeyssac.  It is another fun story of discovery where people had used the hole at the surface since the middle ages as a garbage dump and even by bandits to dump bodies.  Finally in 1907 a shaft sinker was lowered in to see what was really there.  I can't imagine going down by candlelight!  We went down in a basket into the 40 m cavern (it is huge) and it was pretty amazing.  There are stalactites and stalagmites all around the edges, and several "waterfalls" of calcium carbonate over the ledges.  They do a funky light show, including turning off all the lights, and they make a ton of cash doing it, but it is well done.  Our camping in this area was pretty delux, with swimming pools, and we managed to sweet talk a table at each site.  The day we passed the sign at Suillac, our last official day of touring, Caleb let out a great shout and we had a party that night.  He was proud of himself, but definitely done with bike touring!  Finally we got on a train in Suillac and headed north to Paris. 
    Read more

You might also know this place by the following names:

Département de la Dordogne, Departement de la Dordogne, Dordogne, Dordoña, Dordogna, Dordonha

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now