France
Landes

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110 travelers at this place:

  • Day958

    Lac de Tailluret

    February 9 in France ⋅ ⛅ 9 °C

    We made good headway west today along flat, straight forest roads. After nervously bouncing over the hard earth surface of the Chemin du Lac track, we've parked up on the grassy shore of Lac de Tailluret. A handful of small farm buildings sit on the crest of the small rise 300m behind us, but other than this, there is hardly a house in sight. The rest is grassland, fresh green fields of spring crops, bare woodland and the expanse of water, which reflects the sunshine when seen from a distance, but is in fact a little muddy close up.

    The area is a nature reserve and it's not just us who are appreciating the warmth of the day. We are the only people here, but individual yellow butterflies flit past and a black pair are courting. Bumble bees buzz while silken threads from spiders or caterpillars stream off the twigs of a fallen branch, glinting in the sunlight. We can't quite believe it is 15°C, but Will leaps at the chance to take the canoe out for its maiden voyage of 2019! Birds of prey call out overhead as he explores the lake. Vicky isn't up to a paddle, but enjoys sitting outside on the camp chair with the sound of running water in the background. The only thing that mars this idyll is the crack of gunshots that ring out in the mid afternoon, followed by the noise of baying hounds and blown horns. However, we don't see anything and the tell tale noises of the hunt fall away after a while.

    The night sky is clear and with the canoe off the roof, we push open the large skylight over the bed, sticking our heads and shoulders out to lazily admire the stunnimg starscape from within the comfort and warmth of the van; Orion, The Plough, the North Star, Cygnus, Cassiopeia and the Seven Sisters all clearly visible!

    The weather didn't treat us quite so well on the second day; cold showers blew in with a biting wind, so no more canoeing, but Will wrapped up and found a sheltered spot to fish, his persistence being payed off with a Bream, big enough for his tea. It was bony, but really tasty. The inclement conditions didn't put the hunters off either. They were back and had surrounded an area of scrubland in a dell on the side of a hill. Watching through binoculars, we saw them flush two wild boar out of thickets, the petrified creatures hefting their solid bulk as quickly as they could over the grassland, gunshots following them.

    Vicky is becoming increasingly anxious about Brexit and the restrictions this may mean on our travels. We spent many years planning this trip and rented out our UK house, taking the ferry to France less than a week after the referendum back in 2016. While we've chosen to visit several times to see family and friends, we've also been required to return for health appointments and are now faced with the potential prospect of our journeys within the 26 countries of the Schengen zone being curtailed to 3 months in every 6. It would be a real loss of freedom and the uncertainty is leading to a real feeling of insecurity for Vicky.

    She spent the day looking for UK campsites that are open throughout the year. They all seem to cost so much for so little in return, compared to the amazing aires we have found on the continent, many of them free. For £39 she signed up to the Camping and Caravanning Club. Membership gives discounts on camping and ferry crossings as well as access to Certified Sites; basic locations with up to five pitches for caravans or motorhomes that are often cheaper than the larger, all singing, all dancing places. She came accross Cuckoo's Corner in Romsley in the West Midlands which offers a field and electric hookup for £12 a night. Having somewhere we can potentially use as a UK base without having to rely on the wonderful hospitality and generosity of family and friends made her feel a lot better.
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  • Day107

    99. Etappe: Saint-Sever

    October 17, 2018 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Heut gings schon früh los, ich durfte max. bis 8:30 in der Herberge bleiben. Für die meisten Pilger ist das spät - für mich mitten in der Nacht! 😴
    Also ging es erst mal wieder durch den Nebel und der blieb heute bis zur Ankunft in dem kleinen malerischen Städtchen Saint-Sever. Heute hatte ich nur 22 km und war deshalb schon kurz nach 14 Uhr da - gerade rechtzeitig um mich bei der Office de Tourisme anzumelden. Und genug Zeit für einen Stadtrundgang, Wäsche waschen und Teatime! Für einen entspannten Besuch im Musee des Jacobins, in dessen Nebengebäude ich untergebracht bin, hat es leider nicht ganz gereicht.
    Morgen muss ich auch nicht so früh aus dem Refuge starten und kann ein wenig länger schlafen 🎉 Die Unterkunft für morgen steht auch, jedoch habe ich so gut wie nix bei meiner telefonischen Reservierung verstanden, außer, dass ich irgendwann mal links abbiegen muss ... hmmm ... ich berichte morgen, ob ich fündig geworden bin. Der Ort ist wohl sehr klein, hat unter 100 Einwohner - im Zweifel klingel ich einfach an jeder Haustür - ist machbar 😂
    Fotos werden nachgereicht, die Mauer sind wieder dick und lassen kaum ein Signal durch.
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  • Day108

    100. Etappe: Beyries

    October 18, 2018 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Heut gibts mal wieder was zu feiern 🎉🎉
    Mein 100. aktiver Pilger-Tag! Und da gönn ich mir natürlich mal wieder was - habe einen ganzen Festsaal gemietet! Ganz für mich alleine! Ätschebätsch! 😁
    Außerdem werden heute die langersehnten Palmenbilder nachgereicht. Denn ich muss Karin Recht geben! Ich schreibe hier von Palmen und vergesse ganz die Beweisfotos - deshalb gibbet heute mehr Palmen zu bewundern, außerdem ein paar Kirchen (denn davon gab es heut sehr viele hübsche, restaurierte entlang des Weges) und weniger Nebel (davon gibts morgen sicher wieder mehr als genung)!
    Mein heutiger Übernachtungsort ist ganz klein und hat keine Geschäfte, deshalb haben die Hospitalieros hier die Küche voll ausgerüstet (inkl. Wein & Bier) und ich kann mir ein Festmahl zubereiten ohne selbst einen Supermarkt aufsuchen zu müssen.
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  • Day106

    98. Etappe: Mont de Marsan

    October 16, 2018 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Im Nebel starte ich heute morgen durch den Wald - ein wenig unheimlich war das schon! Aber super Bilder sinds fürs Fotoalbum geworden. Zum Glück kam gegen Mittag auch die Sonne raus 🌞
    Die letzten 10 km ging es schnurgerade auf einer stillgelegten Bahntrasse, die nun als Rad- und Wanderweg dient nach Mont-de-Marsan - mal wieder eine größere Stadt. Im sehr zentral gelegenem Refuge wurde ich von der netten Hospitaliera begrüßt und mit den nötigen Infos versorgt. Nicht nur die Küche ist mit Induktionsherd auf dem neuesten technischen Stand, auch nasse Schuhe sind hier rasend schnell wieder trocken 😅 Und ich habe heute mal wieder die freie Bettenwahl!Read more

  • Day105

    97. Etappe: Roquefort

    October 15, 2018 in France ⋅ ⛅ 13 °C

    Puh - 36,4 km! 🎉
    Aber zum Glück gab es nur ein paar Regentropfen die ersten km, danach wurde es besser von Stunde zu Stunde und zu Schluss kam ich sogar bei Sonnenschein in Roquefort an.
    Der Weg führte mich heute fast ausschließlich durch Wald, so bekam ich einen Eindruck davon, was ich gestern alles verpasst habe. Nach 20 km erreichte ich den ersten Ort, aber zum Glück hatten schon nette Menschen nach 13 km eine Bank unter einen Baum platziert, so dass ich schon früher rasten konnte und als ich mal wieder eine Departementgrenze überquerte, wünschte mir das eine Departement "Bon continuation" und das andere hieß mich herzlich willkommen.
    Den Schlüssel zum Refuge holte ich mir heute in der örtlichen Bar ab. Die Unterkunft teile ich mir mit einem netten französischen Radpilger.
    Eigentlich hatte ich ja vor, heute mal wieder ein Selfie zu posten, aber es waren einfach zu viele tolle Bilder zur Auswahl 😍.
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  • Day6

    Arcachon und Abschied

    April 22 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute morgen sind wir an der Düne aufgewacht, direkt neben dem Strand. Die letzte Nacht im Luxusbulli. :( Nach einer Joggingrunde durch den Pinienwald und am Strand zurück sind wir dann nach Arcachon aufgebrochen, ein kleines kurortähnliches Dörfchen mit einem riesigen Casino, vielen Touris, Souvenirläden, teuren Omaklamotten. Dort haben wir dann von Bea, Migue und Jorge Abschied genommen. Endlich wieder kinderfrei unterwegs, ein paar Tage reichen da vollkommen aus!!! Freiheit! Leider musste Ico auch schon zum Flughafen und den Superbulli mussten wir zurückgeben. Ein trauriger Abschied...
    Ich bin dann mit normalem Mietwagen nach Vieux Boucau gefahren und hoffe auf gute Surfbedingungen. Morgen sieht es noch gut aus, danach kommt vermutlich zu viel swell und Wind, Freitag und Samstag wird es unmöglich sein. Also alle Hoffnung erstmal auf morgen setzen.
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  • Day7

    Vieux Boucau...nach 10 Jahren

    Yesterday in France ⋅ 🌫 20 °C

    Heute früh um 7 Uhr eine Sunrise Surfsession. Es war sehr klein angesagt. Alejandro, der Nicaraguer aus dem Hostel, Claudia aus Canada und der Franzose Julian sind auch früh zur High tide rein. Für Alejandro und mich mit den längeren Brettern gute Bedingungen. Als ich das letzte Mal mit Stine und Philipp da war, hab ich Vieux irgendwie anders in Erinnerung, aber angeblich hat sich nichts geändert. Die Villa Tiki liegt ideal direkt neben dem Campingplatz und fußläufig zum Strand.
    Später sind wir für einen Großeinkauf zu Lidl gefahren, um dann den Rest des Tages hauptsächlich zu chillen. Ich han noch mit dem Fahrrad eine kleine Runde im Zentrum von Vieux Boucau gedreht und bin einmal um den See gefahren. Vieux ist eine sehr entspannte Stadt. Leider ist es am Nachmittag kühl und windig geworden, und es hat angefangen zu regnen. Morgen wollen wir mal Hendaye probieren, der Wind wir stärker sein und vom Süden kommen, Hendaye soll halb so groß sein, ich hoffe, da läuft es...
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  • Day41

    Day 39: Chemin Vert - Saint-Sever

    September 22, 2016 in France ⋅ ⛅ 11 °C

    Distance: 31k (925/918)
    Weather: 25C, foggy then sunny
    Mood: A bit flat and tired
    Blisters: 0
    Staying at: Refuge Municipal

    The halfway point

    What was supposed to be a day of pride at being halfway, became a drag. The toe was bothering me and prevented me from wearing my magic sandals for too long, which means I have to wear my boots which make my feet feel hurt and tired at the end of the day. Somehow, I haven't quite learned to accept that things can change and control doesn't exist...
    My big brother put it well when he messaged me to let go of all expectations and just walk, so I try and now and again there are glimmers of progress in that area.
    Luckily my hard work of the day was rewarded when I saw an old friend in town. We drank wine, had pizza and laughed and soon the hardship of the day was forgotten...
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  • Day162

    Surf Camp! (Moliets)

    August 30, 2015 in France ⋅ ⛅ 32 °C

    Surf camp!! We had signed up for a week at Dreamsea surf camp, an all inclusive week of camping, food and surf lessons.

    First impression when we arrive is good- we are greeted by Jazz, the very eccentric "entertainment manager". The campsite is very established and we are super happy with our big teepee tent! What we didn't realise however though is that the grounds is actually part of a large caravan park type set up and there are several surf camps all around us. Its a big camp- 110 at max capacity, fortunately there's only 70 people this week. It also doesn't take long to discover that approximately 90% off the people here, including staff, are between 15- 25 years old. We are officially old!!

    As the week progresses we discover that the camp is actually a drinking/ party camp, with some optional surfing on the side. There are 20 "staff", we're not sure what half of them do, other than walk around in their teeny tiny shorts that expose half their bum cheeks (apparently the latest fashion these days). The other half are a mix of crazy eccentric Spanish guys/ gals and... actually that's it, they are all crazy!

    Oh well, if you can't beat em, join em.. we embrace the experience and get into the groove, hanging with the young'ns and even partaking in "flunky ball", which Suki thought was a ball sport but actually turned out to be a beer skulling game dressed in team costumes. There were lots of activities including watching an amateur skating comp, beach volleyball, sangria night, movie night, and ending with a "Canary Island Bbq" party on the last night which was actually pretty fun. We still stuck away early most nights to watch "Blacklist" in our tent though :-)

    Oh yeah, the surfing.. we were a bit unlucky with the conditions, starting with a storm the first night bringing in some crazy swell... We still learnt a few tips n tricks from our instructor Alex though and got a few good days in. It was a good workout battling the waves and the current, not to mention the obligatory warm up, made hilarious by Javi, the 20 yr old surf assistant. We even managed to fit in a little bit of of skate boarding in the afternoon :-)
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  • Day44

    Day 40: Saint-Sever - Hagetemau

    September 25, 2016 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Distance: 16k (941/898.3)
    Weather: 25C, foggy then sunny
    Mood: Pretty relaxed
    Blisters: 0
    Staying at: Refuge Municipal

    A pretty laid-back day, walking with French fellow pilgrim Joseph. With only 16km to walk, I felt I was giving my poorly toe a rest. Joseph was going to walk further, but he surprised me later in the afternoon having decided to stay and he even cooked a lovely couscous for me. Luxury of washer an dryer and normal beds was also highly appreciated at only 5,50 a night!
    And very late that night Marc joined me, a good start of day 41...
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You might also know this place by the following names:

Département des Landes, Departement des Landes, Landes, Landas, Landak, Lanas

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