France
Doubs

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42 travelers at this place:

  • Day1

    Mission accomplished

    June 25, 2017 in France

    We didn't manage to start as early as we wanted, had lunch instead of breakfast in Freiburg and only made it to this little lake in France rather than the Lake Geneva. The plan was to not have one!

  • Day11

    Besancon

    October 7, 2017 in France

    Heute morgen um 10 Uhr fahren von Lauret los, knappe 600 km mit dem Tagesziel Besancon. Nach 6 Stunden sind wir bei entspannter Fahrt im Ibis Hotel in Besancon angekommen. Dann erkunden wir die schöne Altstadt von Besancon zu Fuß und suchen uns ein kleines Restaurant. Wir merken einen deutlichen Temperatur Unterschied von 10 Grad, hier sind es nur noch 14 Grad.

  • Day46

    Letzter Tag

    March 9 in France

    Ecuisses - Zuhause ca. 625 km
    Nach einer kurzen Nacht sind wir bereits um kurz nach 7 Uhr „on the road“ Richtung Deutschland.

    Unterwegs ist das Wetter durchwachsen und der Verkehr geht so einigermaßen. Wir haben uns für die letzte Etappe per Autobahn entschieden, denn es sind ja über 600 km und die fährt man auf der Landstraße nicht so einfach.

    Fazit der Reise: Leider hat uns das Wetter oft einen Strich durch unsere Reise gemacht, es war für spanische Verhältnisse sehr kalt und nass, wir haben aber wieder viele nette Menschen kennengelernt und fühlten uns in unserem neuen Womo sehr wohl.Read more

  • Day22

    Clerval

    June 8 in France

    Heute heißt es Abschied nehmen vom niedlichen Städtchen Givry. Unsere Reise geht nach dem Frühstück weiter in nordöstliche Richtung, in ca. 170km Entfernung befindet sich an der Strecke zwischen Besancon und Belfort der Ort Clerval. Dieser liegt direkt am Fluss Doubs, der an der D683 entlang fließt und spektakuläre Stromschnellen aufweist. Bereits vor 2 Jahren haben wir einmal durch Zufall auf einem (anderen) Platz gestanden, der direkt am Doubs lag. Diesmal wählen wir den Campingplatz von Clerval aus, den wir gegen 13Uhr erreichen. Von den 22Plätzen (von 56), die in der ersten Reihe direkten Blick auf den Fluss bieten, sind erst 4 belegt. Also Platz 16 gewählt, ist schön eben, geschottert und begrast. Nun können wir auch mal unsere Markise ausfahren (dies ist bei Stellplätzen nicht zulässig, die enger sind), weil die Platzgröße mehr als ausreichend ist. Bei sonnigen 26 Grad ganz angenehm! Stühle und Tisch aus der Heckgarage, aufgestellt und chillen!! Wir sind nun nur noch etwa 130km von der französisch/deutschen Grenze entfernt und haben noch 7 Reisetage vor uns! Noch in F bleiben oder D etwas erkunden?! Die Entscheidung dürfte morgen fallen!Read more

  • Day14

    Tag 11 // Rückenwind

    August 30, 2016 in France

    Nach Tagen mit Gegenwind war es heute endlich mal soweit, wir hatten den Wind auf unserer Seite. So war es möglich die 110km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwa 22km/h zu absolvieren.

    Wie schon gestern muss man sagen, das die Wegverhältnisse wieder überragend waren. Bis auf die 5m vor unserer Wohnungstür sind wir heute keinen Meter auf Schotter gefahren.

    Unsere heutige Unterkunft ist eine für Frankreich typische Art der Übernachtung, eine sogenanntes chambre d'hotes. Auf einer Anhöhe gelegen haben wir einen herrlichen Blick über die nahe Umgebung. Auf dem Foto ist rechts noch ein kleiner Teil von Besancon zu erkennen. In einem der Täler fliesst auch der Fluss Doubs, an dem wir derzeit entlang fahren.

    Das Abendessen gab es hier vor Ort. Einfach aber sehr lecker. Und auch typisch Französisch, Käse nach dem Hauptgang. Wir sind also mehr als satt.

    Jetzt gibt es noch ein "Gute Nacht Bierchen" und dann gilt es auch schon wieder zu schlafen um morgen fit zu sein. So weit das eben noch geht nach 11 Tagen und 1200km...

    Ach ja, Waschtag war heute auch :D Die Wäsche trocknet noch im Zimmer.
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  • Day13

    Tag 10 // Erster Abend in Frankreich

    August 29, 2016 in France

    Nach den letzten Nächten bei der bekannten Hotelkette "La Familia" mussten wir uns heute wieder auf dem freien Markt ein Zimmer suchen. Entschieden haben wir uns schlussendlich für ein Hotel direkt in der Altstadt von Montbeliard.

    Bemerkenswert: die künstliche Innenbegrünung und das antike Telefon im Bad.
    Sehenswert ist zudem die alte Befestigungsanlage der Stadt, die wir fast aus dem Fenster sehen können.

    Die Etappe heute war wieder durch Gegenwind erschwert. Dank der hervorragenden Radwege in Frankreich haben wir die 100km aber doch ganz gut abspulen können. Mal hoffen dass die Wege so gut bleiben.

    Das letzte Bild zeigt unseren Pausenplatz. Warum diese Gebilde dort hin gestellt wurde, konnten wir uns beim besten Willen nicht erklären. Aber es hat den Wind abgehalten und das war entscheidend.
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  • Day3

    There is genuinely very little of interest for the third person reader to be said of this day. After a cocky alarm set for 9am alongside the phrase “I’ll probably get earlier than that anyway" Sam and I found ourselves dozing right up until the ripe old time of 13:00. It all worked out for us though, because due to Alison’s (new party member) plane being delayed by about three hours, we had missed nothing at all.

    We sauntered to the pool-yard, unaware as of yet that we had lapsed into the good ol’ jet-lag, and were very much on Florida time. We swam, for a very honourable amount of time, considering the glacial temperature of the beautiful glistening water.

    When Josh, Alison & Chrissy arrived at about 15:00 (it was supposed to be a 10:05 landing time) we had a late lunch, and we all enjoyed a beautiful selection of European-affordable cheeses, with amazing saussisson to go with it. It was gorgeous. And then there was more swimming pool time, some competitive ping-pong (I lost, Sam beat Josh, Julian was the overruling champion) Sam & I went for a little wander. We played pass-the-Dougal with Josh for about five minutes, and then had a little explore within the labyrinthian paths of the vineyards. Have I mentioned how absolutely gorgeous everything is here? The light was spectacular, the blue skies restored my soul, and the sun just recharged batteries I’d forgotten I had.

    The evening was perfectly rounded by an evening out at the local restaurant. An exhausted couple who had been working back-to-back on a bank holiday weekend greeted us, still smiley, and Josh broke through the wife’s tiredness as she took our order, and she flashed us a few humorous, but completely understandably exhausted, smiles.

    We ate frog-legs, we drank wine, and everybody labelled me a God and worshipped me via food-offerings, so all was right with the world (long story, but essentially Josh encourage everyone to offer their food to me in a god-like fashion, and so history was made).

    Sam and I blessed the walk back the the Villa, since it was a pleasantly cool night and the walk worked miracles in helping our filled-up little stomachs process. We got home, and most everyone went to a happy bed after a lovely night cap.

    Sam and I went to bed. We watched an episode of Castle. We watched two. We tried to sleep. Couldn’t. It was 2am… Could we watch another…?

    Let it be said we struggled to fall asleep before the 5am ballpark figure, and that when the alarm went off at the very reasonable time of 9am, a little WW3 erupted in the bedroom as two very non-morning people silently hated each other across the bedroom, knowing, full well, the unresonableness of the situation, but hating nevertheless.

    Goddamnit Floria.
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  • Day14

    Tag 11 // Alternative Reize setzen

    August 30, 2016 in France

    Als Abwechslung zum Radprügeln, war heute ein wenig Geocachen angesagt. Souvenir 'France' und einen kleinen Glückbringer nehme ich gerne mit...

  • Day14

    Tag 11 // Schon wieder Pause

    August 30, 2016 in France

    Inzwischen haben wir 90km in den Beinen. Zeit für eine kleine Mittagspause. Leider bleibt keine Zeit Besancon weiter anzusehen, was es auf jeden Fall Wert wäre.

You might also know this place by the following names:

Département du Doubs, Departement du Doubs, Doubs

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