France
Jura

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32 travelers at this place:

  • Day1

    Dag 1. Vertrokken naar Dole

    September 10 in France

    Na een vlotte rit van 6 uur komen we aan in Dole, de vroegere hoofdstad van de Franche-Comté. Wat op het eerste zicht vergane glorie leek, verandert in authentieke charme. Na een terrasje bij de boot van de regelteef, eten we lekker op een verzonken kade. Charmant.

  • Day1

    Eerste stop: Dole

    September 10 in France

    Na een stevige rit van zo’n 600km kwamen we aan in het pittoreske dorpje Dole. Zoals eerder gezegd was de eerste indruk wat somber, maar zo zie je maar: zelfs de eerste indruk kan nog volledig veranderen.
    Na een kleine stadswandeling en een bezoek aan de kerk, gingen we op zoek naar een terrasje om te apperitieven. We kozen er een op het eerste zicht gezellige terrasjesboot uit. Al snel bleek dat hondjes niet welkom waren op de boot zelf, dus dat we maar aan land op het minder gezellige terras moesten gaan zitten. Iets later kwamen we erachter dat de bediening ook alles behalve vriendelijk was (hoe noemde je dat nu ook weeral tante Zee? Een of andere teef)
    We lieten ons niet ontmoedigen en eindigden onze dag in een gezellig restaurantje naast het water.
    Morgen vertrekken we richting Annecy.

    -Katrien
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  • Day21

    Adios Espana

    September 29 in France

    Nun hieß es Abschied nehmen von fast 3 tollen Wochen Spanien und überwiegend schönem Wetter. Um 9 Uhr ging es los Richtung Dole. Nach über 10 Std. Fahrt und sehr schöner Landschaft sind wir in Dole (ein toller Tipp von Thilo) gegen 19.30 Uhr am Stadtcampingplatz angekommen. Haben uns einen Standplatz gesucht, nach 4 Tagen mal Wlan für "umme" eingerichtet. Dann auf ins Städle noch einen Happen essen. Es ist wirklich ein sehr schönes Städtchen, lohnt sich mal einen Tag Zeit dafür zu nehmen.Read more

  • Day443

    Drove a couple of hours east to a large saltworks. Salt was a super precious trade good in days gone by, given its importance to food preservation (and thus army rations). The mine was quite large though not much was left of it, and was interesting because they used wells to bring up briny water from below ground, which would then be boiled and the salt shovelled out.

    Did the underground tour in French, though with an info sheet so that was OK.

    There was also a second saltworks from the 18th century in a town about 20 minutes away which is also part of the listing, so we dropped in there as well. It's now a hotel and they wanted 10 euros each for entry, so we walked straight back out again.

    Back to Dijon!
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  • Day7

    Hotel in Thoirette

    July 7, 2017 in France

    nach 19.00 Uhr, jetzt noch 33 Grad
    In Annecy hatten wir 36 und Stau..
    Motorräder in die Garage, nicht komplett abrödeln, nur das Nötigste mitnehmen.
    Duschen war am dringendsten nötig.
    Abendessen nochmals was Gutes zum Tourabschluss gönnen,
    Carpaccio und Steak vom Boeuf für die Männer, Salat für Sue und Flüssigkeit in größeren Gefäßen...
    http://www.auberge-de-thoire.com/

  • Day1

    Auberge Thoire

    June 23 in France

    Die Anfahrt aus nordöstlicher Richtung ist landschaftlich reizvoll, immer wieder Seen, aber auch schön zu fahren, angenehme Kurven etv.
    Gut und gemütlich angekommen und Fußball zum Abendessen ist auch gesichert

    Gut gegessen und gewonnen 😃 und noch mit Leo, dem Brasilianer in Frankreich auf englisch an der Bar über die WM 2014 gesprochen....

    Abfahrt ca 9:20 h
    Die Weiterfahrt westlich führt auch über sehr schöne Strecken.

    Das Jura überhaupt scheint von Motorradfahrern zu Unrecht vielleicht etwas zu wenig geschätzt zu sein - da könnte man es auch durchaus etwas aushalten, statt es nur als Durchreisestrecke zu nutzen.
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  • Day2

    Anreise Gruppe2

    June 24 in France

    Werner, Pety und Uwe hatten eine eigene Gruppe gebildet und waren Freitagmittags schon losgefahren. Impressionen von Werner aus 3 Tagen hier zusammengefasst,
    Der Weg führte westlich der Vogesen über Landstrassen bis nach Thoirette, wo Pety ja bereits für die Übernachtung gebucht war und dann die Gruppe wechselte.
    Werner und Uwe fuhren dann separat weiter nach Chamborigaud

  • Day1

    Der Weg zum Ziel

    December 6, 2017 in France

    Hallo ich sitze nun im Flieger nach Lissabon (oder cool Lisbon)
    Wie ich dahin gekommen bin erzähle ich nun
    Ich bin gegen 8 aufgestanden und habe mich fertig gemacht zu gehen (Lucie muss echt erst spät arbeiten)
    Dann bin ich mit der U2 zum Hauptbahnhof gefahren und wollte dort eigentlich in die S-Bahn einsteigen habe währenddessen noch meine streifenkarte (mit 7 Streifen :() verloren. Ich wollte gerade die Rolltreppe zur s Bahn hochgehen als die Durchsage kam das der Feueralarm betätigt wurde und man sich bitte nach oben begeben soll. Na toll wie soll ich jetzt zum Flughafen kommen so etwas kann sich immer ziehen Vorallem in der Stammstrecke. Also wieder runter zur U-Bahn und dann bin ich nach Feldmoching gefahren weil da auch die S-Bahn fährt. In Feldmoching hieß es dann das die S-Bahn 20min Verspätung hat suuuuper. Zum Glück ist sie dann aber doch mit 2 min Verspätung nur gekommen und auch zum Glück durchgefallen nicht wie andere erzählt haben das ihre S-Bahn dann einfach stehen geblieben ist und nicht weiterfährt.
    Somit war ich dann doch noch sehr pünktlich am Flughafen jetzt geht erstmal das große Suchen nach dem richtigen Check in Los. Ich hatte das erste mal Das ich mit self check in war. Das hat mich erstmal sehr verwirrt weil ich ja eigentlich tap und nicht Lufthansa habe aber ich hab es dann doch mit etwas Anlauf Schwierigkeiten hinbekommen auch das Gepäck selber beklebt (14 kg so schwer war es noch nie). Dann musste ich zum Gate k05 oder auch am Arsch der Welt. Erst musste ich mit der Bahn fahren und dann im Krankenhaus teil auch noch fast hinten.
    Ich hab dann noch etwas durch Victoria secret und denn duty free shop geschlender.
    Victoria Secret hat 3in echt gut reichende Parfüm - - > oh so sexy
    Und dann hab ich einfach nur noch am Gate gewartet bis wir Borden konnten was wir leider erst etwas verspätet aber wir kommen wohl pünktlich in Lissabon an. In Lissabon muss ich dann umsteigen ich bin schon etwas nervös Vorallem aber ob mein Koffer ankommt.
    Aber ich freue mich schon so auf richtig Urlaub kein Stress einfach nur entspannen das grinsen bekommt heut hoffentlich nichts aus meinem Gesicht gewischt.
    14.55
    1h noch juhu
    Als es das nicht so wirklich lecker schmeckendes essen gegeben hat haben sich dann die zwei vor mir gestritten wegen einem Buch wo der andere glaub ich nicht mehr gefunden hat. Ich hab leider nichts verstanden weil dir auf portugiesisch geredet haben aber die Stewardessen müssten schlichten und der eine hat sich dann umsetzten müssen.
    17.15
    Ich sitze nun schon im Flieger nach Funchal. Ich hoffe mein Gepäck auch.
    In Lissabon war es sehr einfach, ich bin nur ausgestiegen und im Duty free Bereich geblieben.
    Ich hab mir währenddessen eine heiße Schokolade gekauft in Portugal schreibt man wohl Matina und ich hab mir natürlich auch die Zunge daran verbrannt.
    Dann würde auch schon bekannt gegeben an welchem gate der Flieger ist.
    Und da sitz ich nun auf dem Notausgangplatz was bedeutet mehr Beinfreiheit juhu. Gleich gibt es wieder eine leichte Mahlzeit hoffentlich etwas anderes.
    Der Sonnenuntergang über dem Wasser ist echt wunderschön.
    18.00
    Nur noch 40 min und ich bin in Funchal.
    Wir haben gerade essen bekommen es war dieses Mal nur ein belegtes Brot aber dieses Mal Vollkornbrot mit Hähnchen war eigentlich ziemlich lecker kann aber auch dran liegen das ich denn ganzen Tag noch nichts richtiges gegessen habe.
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You might also know this place by the following names:

Département du Jura, Departement du Jura, Jura, Giura

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