France
Eau Morte

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Travelers at this place
  • Day21

    Radln um den Lac d'Annecy

    May 10 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Doch noch eine Radltour in diesem Urlaub! Moni hatte gestern gesehen, es gibt einen Radlweg auf der anderen Seeseite, schnell Komoot geprüft und es gibt ja auch auf "unserer" Seite einen Radweg. Und Komoot hatte sofort auch noch die passende Tour zur Verfügung. Also stand schnell fest, wir radeln hier noch am Pausentag um den See.

    Und die Tour war besser als je gedacht, hier haben die Franzosen großartiges geleistet, denn der Radweg ist sensationell gut angelegt. Auf der Westseite ist er durchgehend! zweispurig auf einer alten Bahntrasse angelegt. Es gibt immer wieder tolle Blicke auf den See und die umliegenden, teils noch schneebedeckten Berge. Dann gibt es immer wieder kleine Cafés, die zum Teil in alten Bahnhöfen untergebracht sind. An einer anderen Stelle gibt es saubere Toiletten in einem alten Bahnhof, neben einer alten Lokomotive. Ein Genuss zum radeln.

    Auf der anderen Seite wird an einem kurzen Stück Radweg noch gebaut, ansonsten ist der Radweg auch auf dieser Seite hervorragend ausgebaut. In einer kleien Bar neben einem sehr schönen Campingplatz gabs sehr leckere Burger zum Mittagessen und ein Glas Rosé (die Burger für 10€ waren vom Preis ok, das Glas Wein für 5€ sind schon sehr heftig!).

    Danach gings über einen kleinen Pass zurück nach Annecy, wo wir noch einen kurzen Spaziergang durch ein paar Gassen machten, die wir gestern nicht gesehen hatten. Dann radelten wir zurück an unseren Campingplatz, wo wir in der warmen Sonne den Tag ausklingen ließen.

    https://www.komoot.de/tour/764774684
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  • Day3

    Fliegen in Annecy

    August 2, 2021 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute erste sportliche Betätigung, nachdem wir die letzten beiden Tage ja eher viel im Auto gesessen sind. 🚙

    Bei strahlendem Sonnenschein und super Flugwetter war heute der Tag für Hike & Fly am Paradeberg in Annecy. Wir haben direkt nach dem Frühstück den Wagen in der Nähe des Landeplatzes abgestellt und sind dann in knappen 2 Stunden die 800 HM rauf zum Startplatz. 🏃‍♀️🏃‍♂️
    Da war ordentlich was los. Locker 20-30 Piloten, ständig kamen mit den Shuttletaxis mehrere nach. Daneben gab es Flugschüler, Tandems und sogar mehrere Tandems die mit Rollstuhlfahrern in die Luft gingen. 👨‍🦽Ein Startleiter war auch da und hat alle fleißig eingeteilt. War auch nötig - im Schnitt sind wohl zwischendurch alle 20 Sekunden Piloten gestartet. 😅

    Das ganze Getümmel hat erstmal dafür gesorgt, dass wir etwas länger mit Startvorbereitungen beschäftigt waren, bis wir dann endlich eine gute Phase abgewartet haben wo einerseits bissl weniger Pilot am Start waren und dann auch der Wind passte. Schlussendlich sind wir beide souverän gestartet und freuten uns endlich in der Luft zu sein. 🪂🪂

    Nach der Landung erstmal ins Wasser gehüpft um uns bissl zu erfrischen und dann zurück in die Stadt Annecy um dort noch ein Eis zu genießen. Am Abend fuhren wir dann zum Ausgangspunkt für den morgigen Klettertag.
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  • Day4

    Die Wanderung - Teil 1

    August 4, 2020 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Ganz früh am nächsten Morgen hatten wir eine Sunrise Tour geplant. Wir wollten um 04:00 Uhr aufstehen und ca. 1200m hoch auf den „La Tournette“ Berg Wandern. Nicht alle in der Gruppe sind Wanderbegeistert, daher teilten wir uns auf. Zu siebt standen wir nach 5 Stunden Schlaf, mitten in der Nacht, wieder auf, packten alles zusammen und wanderten los. Die Tour sollte ca. 5 Stunden dauern und wir planten um 09:00 Uhr wieder bei den Anderen anzukommen.
    Zunächst liefen wir querbeet durch kleine Wege, die entlang einer steilen Straße führten. Wir kamen an einer Molkerei vorbei, in der ein Bauer bald begann, seine Kühe zu melken. Dann ging es immer weiter den Berg hinauf. Einige aus der Gruppe sind gute Wanderer und konnten schnell den Wegen folgen. Sandra und ich sind weniger ausdauerfähig und brauchten etwas länger.

    Als wir schon einige Höhenmeter geschafft hatten, berichteten uns die Anderen, dass sie Steinböcke gesehen hätten. Und tatsächlich waren dort zwei Steinböcke, die uns ein Stück des Wegs begleiteten und uns zeigten, wo wir hinmussten. Es war fast ein magischer Moment, die Steinböcke hatten keine Angst und ließen uns auf ca. 10m herankommen. Ganz in Ruhe stiegen sie den Berg hinauf, als wäre es ihr morgendlicher Spaziergang, auf dem sie ein paar Touris den Weg zeigten. Allein dafür hatte sich der Aufstieg und das frühe Aufstehen gelohnt. Dieses Ereignis gab mir neue Kraft, den Berg weiter zu bewandern.

    Langsam wurde der Himmel immer heller und die Sonne würde bald aufgehen. Uns war klar, dass wir den Sonnenaufgang verpassen würden, aber das war okay, denn wir wollten uns nicht hetzen, sondern die tolle Landschaft und deren Tiere bestaunen. Jonathan hatte seine Kamera dabei und war fleißig dabei, alles in Fotos festzuhalten.Bald kamen wir an einer Passage an, die sehr steil war und wir klettern mussten. Wir kletterten langsam, voller Konzentration an den Felsen entlang bis das nächste Stück Geröll kam und wir sicherer laufen konnten. Ich war wirklich froh, dass wir nur kleine Rücksäcke dabeihatten und keine großen Backpacks, die hätten das Ganze erschwert. Dann waren wir endlich auf der ersten Etappe angekommen, es war noch nicht ganz die Spitze, aber hier wollten wir erstmal eine Pause machen und frühstücken. Es tat uns allen gut, im Gras zu sitzen, die Sonne im Gesicht zu spüren und leckeren Porridge zu essen. Endlich wurde mir warm, die letzte Nacht war wieder sehr kalt gewesen und trotz mehrerer Schichten an Kleidung war es im Schatten immer noch eiskalt. Auf dieser Wiese sahen wir erste Wanderer, die auch so früh den Berg hinaufsteigen wollten.
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  • Day4

    Die Wanderung - Teil 2

    August 4, 2020 in France ⋅ ☀️ 9 °C

    Nachdem wir uns gestärkt und gegenseitig gewärmt hatten, konnten wir das Finale Stück erklimmen. Wir hatten noch 200m vor uns, aber es war auch ein Abschnitt, der fast nur aus Felsen bestand. Auf dem Weg nach oben begegneten wir immer mehr Menschen. Teilweise waren es Jogger, die mit einer Leichtigkeit die Höhenmeter bezwangen, wo wir nur staunen konnten. Wir dachten eigentlich, dass diese Wanderung weniger bekannt wäre und nicht, dass viele Wanderer oder gar Jogger (täglich) ihrer Morgenroutine nachgingen und „mal eben“ den Berg hoch und wieder runter rannten.

    Bald darauf waren wir auf der Spitze angekommen und konnten sogar bis zum „Mont Blanc„, dem höchsten Berg der Alpen und der EU, schauen. Die Aussicht war fantastisch. Wir sahen weitere Steinböcke und Schafe und das Wetter war unglaublich. Auch hier machten wir eine Pause. Langsam wurde uns klar, dass wir nicht innerhalb von 5 Stunden wieder am Parkplatz ankommen würden und schrieben den Anderen, dass wir ca. 2 Stunden länger brauchen werden.
    Wir hatten uns entschieden, einen Rundweg zu laufen, sodass wir zum einen mehr sehen und zum anderen die steilen Stücke nicht wieder herunter klettern mussten. Wir hatten trotzdem noch einiges vor uns, denn die 1200 Höhenmeter mussten wir auch wieder runter. So liefen wir über Wiesen und Geröll, trafen weitere Menschen und Steinböcke und rannten den Berg hinunter. Auch wenn mein Körper kaputt war, war es ein unglaubliches Gefühl von Freiheit mit den Anderen die Pfade entlang zu rennen.

    An einem Wasserfall konnten wir unsere Flaschen auffüllen, die bei allen so gut wie leer waren, und machten eine weitere Pause. Die zwei Stunden waren bereits um und wir schrieben erneut, dass wir später kommen würden. Wir hatten nicht mehr viele Kilometer vor uns, aber der Weg zog sich. Am Ende liefen wir noch durch einen Wald und kamen endlich am Parkplatz an. Die anderen hatten schon die Zelte zusammengepackt und Malte spielte auf der Gitarre. Wir ruhten uns aus, erzählten von unseren Begegnungen und fuhren danach zusammen weiter.

    Abends wollten wir in Lyon ankommen, wo Gian und Elli dazu stoßen sollten. Vorher wollten wir aber im „Lac d´Annecy“ schwimmen gehen und uns abkühlen. Dafür teilten wir uns wieder auf, denn die einen wollten weiterfahren und einkaufen gehen. Nach einer schnellen Abkühlung machten wir noch eine kleine Mittagspause, kauften uns 2L Eis und Baguette. Auf einem Parkplatz im Schatten aßen wir mit Gabeln das Eis und schmierten uns Baguettes mit Schokocreme und Schokoeis (Mega lecker solltest Du mal ausprobieren 😀 ).
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  • Day10

    Annecy

    September 15, 2019 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Švýcarsko jsme profrčeli rychle, nebyl tam internet ani moc míst na spaní. Objevujeme další startovacku nad jezerem Annecy, hromada lidí,ale všichni milí,snadné stopování, Ondřej se drží ve vzduchu fakt dlouho a obleti všechny kopce v okolí, Francouzi tady mluví alespoň trochu anglicky, všichni mají super lehkou vybavu a hodně jich chodí nahoru pěšky, trochu jim zavidime, koupání v nejčistším jezeře v Evropě,ani nebylo tak studené...Read more

  • Day1

    Camping la Chapelle

    July 18, 2020 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Halbzeit auf der Strecke....auf dem Campingplatz Camping la Chapelle ....
    Da sehr viel Stau unterwegs war, waren wir lange unterwegs...! Die Übernachtung war aber eh geplant..😁
    Liegt sehr schön...! Nicht arg überlaufen.
    Ab morgen wird wahrscheinlich weniger berichten können da wahrscheinlich... keinen Empfang.,🤷🏾‍♂️🤷🏾‍♂️
    Dann kommen die Berichte stoßweise 😆😆😁
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  • Day15

    Tag 12 – Col de la Forclaz

    July 27, 2016 in France ⋅ ⛅ 13 °C

    Frühstück 7:30 Uhr Abmarsch 8:00 Uhr

    Zuerst will ich nach Seythenex zur Grotte und Cascade (Wasserfall). Dort angekommen stelle ich fest, dass die „Attraktion“ erst 1 Stunde später aufmacht. Also – war wohl nichts mit Touristenrummel. Weiter geht es nach Faverges. Dort komme ich zuerst zum Schloss/Burg das aber nicht besucht werden kann. Ist wohl ein Heim oder Sanatorium. Also weiter den Weg hinab in die Stadt. Ich brauche nämlich einen Geldautomaten, meine Barreserven sind alle. Ich nehme die erste Bank an der ich vorbei komme und hebe Geld ab. Aus der Bank heraus, stehe ich auf der Hauptstraße mitten im Marktgeschehen. Heute ist Markttag in Faverges und da wird die ganze lange Hauptstraße dafür benützt.
    Es gibt nichts, was man hier nicht kaufen kann. Schon interessant. Wenn man aber erst gefrühstückt hatte, locken die Köstlichkeiten und Düfte die in die Nase steigen kaum. Ich laufe langsam an den Ständen vorbei und beobachte auch die Leute.

    Aus der Stadt raus geht es einige km auf einem zweispurigen Radweg entlang. Also die Franzosen sind schon fahrradverrückt! Was mir da alles entgegen kommt oder von hinten überholt. Dann biegt mein Weg ab vom Radweg und schwenkt in eine Schlucht ein, die dschungelartig zum Teil wild aussieht.

    Das Wasser des Baches geht wohl öfter über die Ufer, denn es gibt Wegüberschwemmungen und die nötigen Umgehungen dazu. Dann zieht der Weg endlich den Berg hinauf. Irgendwann musste er ja kommen – der Anstieg auf den Col de la Forclaz. 3 1/2 Std. sollte das nun aufwärts gehen. Dann überholt mich ein Mann mit seinem Paraschirm auf dem Rücken. Ich sage Bon Jour aber er erkennt wohl gleich, dass ich Deutscher bin und wir kommen ins Gespräch. Er heißt Peter und ist Schwabe aus Ludwigsburg und hier allein um zu Fliegen.
    Wir laufen eine ganze Weile hintereinander und er hatte viel zu erzählen. Als es dann wieder steiler wird, kann ich sein Tempo nicht mehr halten und er zieht alleine weiter. Nach einiger Zeit dringt das Geräusch von Autos an mein Ohr. Es kann also nicht mehr weit sein. Die Stimmen der Leute werden auch immer lauter und es ist ein riesen Spektakel auf diesem Pass.
    In einer Bar ein paar Meter oberhalb der Passstraße setzt ich mich auf die Terrasse unter einen Sonnenschirm und bestelle mein obligatorisches Cola+Bier.

    Schnell will ich dem Trubel wieder entkommen und verschwinde auch bald wieder nachdem ich noch einige Fotos aufgenommen hatte. Es ist richtig angenehm dem Lautstärkepegel wieder zu entkommen und in die Einsamkeit der Savoischen Hochtäler einzutauchen. Noch einige Höhenmeter, da sagt mein Smartphon „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ und ich stehe vor dem „Refuge de Pre Verel“.

    Diese Hütte hatte ich mir ausgesucht um dort zu übernachten. Dort steht aber auch ein Schild in französisch „Wir machen Pause bis 18 Uhr“. In der Küche ist aber noch jemand beschäftigt und ist so freundlich, mir noch etwas zu trinken zu geben. Ich nutze die Gelegenheit auch gleich Bett, Abendessen und Frühstück zu klären. Denn das Frühstück morgen wird mein Geburtstagsfrühstück sein. Jetzt aber zum Abendessen. Das war der Hammer! Es gab Filetstückchen auf Kartoffelbrei und gedünsteten flachen Bohnen mit einer herrlichen dunklen Soße und danach noch eine feines süßes Dessert. Herrlich! Dazu ein Viertel Rosewein und ein Cafe wie ihn die Franzosen trinken. Ein gelungenes Menü am Vorabend zu meinem Geburtstag.
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  • Day2

    Dag 2. Naar het meer van Annecy

    September 11, 2018 in France ⋅ 🌙 16 °C

    Na ons typisch Frans ontbijt vertrekken we naar onze volgende etappe, het meer van Annecy. Een wandeling over bergflanken koelen we af met een duik in het meer. Omdat het al na het seizoen is, zetten we ons niet langs de kant, maar profiteren van een gemeentelijk grasstrandje dat anders betalend is. Spijtig dat Mitzi niet de trapjes af geraakt en enkel trauma's oploopt. Maar het is nog zalig zwemmen tussen de ganzen. We sluiten onze dag af met een kaasfondue met bospaddestoelen in de gite waar we ook overnachten.Read more

    Greet Goris

    De boei!

    9/11/18Reply
    Josee Goris

    Nadere precisering : de gele boei. 😅

    9/11/18Reply
    Katrien Musschoot

    Het waren wel zwanen hé 😉

    9/12/18Reply
    Josee Goris

    Juist. Die met de lange nek zijn zwanen.

    9/12/18Reply
     
  • Day19

    Col de la Forclaz

    July 23, 2019 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Biketour zum Col de la Forclaz

    Endlich wieder in den Bergen. Es geht auf den Col de la Forclaz oberhalb vom Lac d Annecy. Leider ist die Auffahrt durch zu viele stinkende Fahrzeuge die dort hochfahren sehr unangenehm. Dort oben ist die Startrampe für alle Gleitschirmflieger die sich bequem mit dem Druck auf das Gaspedal nach oben quälen und dann gemütlich mit ihrem Gleitschirm nach unten schweben. Was für ein Sport, welche körperliche Höchstleistung ?Read more

    Patrick Lang

    Strong Man 💪🤣

    7/23/19Reply
     
  • Day18

    Lathuile

    July 22, 2019 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    1. Relaxtag am See von Annecy.
    Wir haben unseren 3 Sterne Campingplatz (31 €) gegen einen Womostellplatz (12€) bei einen Bauern getauscht. Herrliche Lage in der Nähe vom See. Heute bleiben die Bikes in der Garage und wir verbringen den Tag am See.

    Infos zum Lac d Annecy

    Der Lac d’Annecy (deutsch See von Annecy) liegt im Département Haute-Savoie in Frankreich. Er ist der sechstgrößte See Frankreichs (den französischen Teil des Genfersees ausgenommen). Der Lac d’Annecy wird von Gebirgsflüssen mit Wasser in Trinkwasserqualität gespeist. Die entsprechende Qualität des Sees selbst wurde wieder erreicht, nachdem die Einleitung von Abwässern radikal untersagt und die letzten Zuleitungen in den späten 1960er Jahren von Tauchern zwangsweise verschlossen wurden. Deshalb wird der See als „der sauberste See Europas“ vermarktet Der See hat eine Länge von 14,6 km, die Breite variiert von 800 m zwischen Duingt und dem Roc de Chère bis zu 3,35 km zwischen Veyrier-du-Lac und Sévrier. Auf einer Gesamtfläche von 27,59 km² verdunsten im Schnitt pro Jahr 15 Millionen m³, was gemeinsam mit dem Abfluss über den Thiou einen vollständigen Wasseraustausch alle vier Jahre bewirkt. Die Höhe des Wasserspiegels liegt bei durchschnittlich 446,80 m am Südende des Sees und 446,40 m in Annecy, was eine Steigung von 0,0027 % bedeutet. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 6 °C im Januar und 22 °C im Juli.
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    Jürgen Giese

    Der Platz ist immer noch empfehlenswert!😉

    8/26/21Reply
     

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Eau Morte