France
La Foux

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25 travelers at this place

  • Day232

    Port Grimaud

    November 11, 2019 in France ⋅ ☁️ 12 °C

    We spent Remembrance Sunday riding to a regional flea market, the ride there was lovely but while we were mooching it started to rain so we and most of the stall holders rapidly returned to our transport and headed for the nearest town and some shelter. It hammered down. First we had a chocolat chaud, but it was still raining and we felt we were overstaying our welcome so we looked for somewhere else and unfortunately ended up in the poshest restaurant in town the meal was great but pricey. We were just grateful that after 10 mins other people started to arrive! It was only spitting for the return ride to the Marina. We only bought a DVD at the market spending €3.
    Remembrance day itself, which is a National holiday in France, we decided on a short cycle to Port Grimaud with our coats this time as rain was forecast, the port was very pretty, a bit twee but still lovely see photos. Most of them are someone else’s as it was overcast and started to rain. We checked our the property prices, blimey, a one bedroom with little garden (big enough for a table and 4chairs) and mooring was €600,000, we won’t be moving there anytime soon. But we did find Monroe’s an English pub for a cuppa before a beach stroll a quick look at what seemed to be giant bonsai trees and a stop for bread and milk before the heavens opened for the afternoon.
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  • Day11

    Port Grimaud

    May 28, 2018 in France ⋅ 🌧 19 °C

    Nach einem ordentlichen Gewitter am frühen Morgen war es beim Aufstehen schon wieder warm und trocken. Zwar zogen dunkle Wolken umher, aber wir beschlossen trotzdem ein wenig mit dem Radl nach Port Grimaud und zum Giant zum Einkaufen zu fahren.

    Es gibt ja einen prima Radweg neben der definitiv nicht mit dem Rad zu befahrenden Küstenstraße. So waren wir schnell in Port Grimaud und schauten uns mal wieder die kleine Stadt im Wasser an. Danach noch "schnell" zum Supermarkt und zurück an den CP.

    Abends gibts lecker Fisch, wir freuen uns schon drauf..
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  • Day42

    Tag 42 - Welcome to St. Tropez

    August 23, 2018 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Donnerstag Abend erreichen wir gegen 20 Uhr die Bucht bzw. den Golf von Saint Tropez. Die Wellen werden immer größer je näher wir St Tropez kommen - genauso wie die Yachten, die hier ankern und die Villen an der Küste.

    Im Hafen von Cogolin erhalten wir den weltkleinsten Stellplatz für Shippy und zahlen die bisher teuerste Liegegebühr auf unserer Reise von 26 € dafür. (Wobei wir mit schlimmeren gerechnet haben).

    Gregor hat leider schon den ganzen Tag Nackenschnerzen und kann seinen Kopf kaum drehen - ein Phänomen, dass ich "Schiefhals" nenne. Daher gehen wir abends nur kurz zum Essen raus und flüchten gegen 23 Uhr vor den zahlreichen Mücken zurück in Shippys Kajüte.

    Von St. Tropez selbst sehen wir nicht viel, außer zahlreichen fetten mehrstöckigen Yachten mit Unterbodenbeleuchtung und Garagen sowie Personal zur Reinigung des Beibootes (das in den meisten Fällen größer ist als Shippy).

    Nachts werden wir von Mücken zerstochen und sehen am nächsten Morgen aus wie Streuselkuchen.

    Die 3 wichtigsten Must-Haves für St. Tropez:

    1. Autan
    2. Personal
    3. Unterbodenbeleuchtung
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  • Day107

    Port Grimaud und St. Tropez

    November 10, 2016 in France ⋅ ⛅ 15 °C

    Von Frejus aus ging es weiter die Küstenstraße entlang nach Port Grimaud. Diese kleine Lagunenstadt wurde in den 60er Jahren nach venezianischem Vorbild errichtet. Hier nur mit der Besonderheit,dass für jedes Haus ein Stellplatz für ein Boot eingeplant wurde. Vom einem Sturm im Hafen hat Elan einen wunderschönen Ausblick.
    Nur 5 km weiter liegt St. Tropez, wo wir einen Spaziergang durch die Stadt und den Hafen gemacht haben und ein paar Superyachten uns angeguckt haben. Nachdem wir überteuerte Süßigkeiten kauften fuhren wir bis kurz vor Marseille zum Übernachten auf dem Weg dahin waren wir noch bei Toys'r Us und haben für Ella noch ein wenig was besorgt.
    Von Gabi einer Freundin von Bastis Eltern, die ebenfalls mit auf dem Campingplatz in Frejus war, bekamen wir netterweise einen Haufen DVDs geliehen.
    Somit haben wir wir noch vor dem Schlafen gehen Honig im Kopf gesehen.
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  • Day5

    An der Mittelmeerküste entlang

    September 11, 2019 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Ausschlafen😃....bis 8 Uhr 👍Die Sonne scheint, blauer Himmel, knapp 20 Grad. So hatten wir uns das vorgestellt. Heute morgen geht alles ganz ruhig und gemütlich. Die Männer widmen sich nach dem Frühstück dem Bus, Auspuff reparieren, der hatte nicht nur ein Loch, sondern der hing schon runter, weil er an 2 Stellen abgerissen war🙈Ach herrje....deshalb war er auch so laut. Rocco wickelt ihn in Alufolie und macht ne halbe Rolle Draht drum. Und auch die 2 Stellen werden wieder befestigt👍Micha tauscht derweil die kaputte Lampe aus. Die Frauen versuchen sich inzwischen an einer Fotochallenge: Tausche dein Rallyefahrzeug mit einer Yacht und trinke dort einen Schluck Champagner. Den Champagner hatten wir ja gestern schon in Form von Piccolloflaschen besorgt. Jetzt müssen wir noch eine Yacht klarmachen...in Saint Tropez😉😜 Erster Anlauf bei ein paar Katamaranen, aber so richtig will der Mann nicht. Sieht auch eher so aus, als ob die da nur putzen🙈Nächster Versuch an einer größeren Yacht. Der Mann hört zu, schüttelt den Kopf und erklärt, das es nicht sein Boot ist. Schade, aber wir geben nicht auf. Uns sticht eine richtig große knallrote Yacht ins Auge, auf der 3 junge Männer beschäftigt sind. Wir trauen uns😅, erklären....er beratschlagt mit den anderen und 👍ja! wir dürfen, unter der Voraussetzung, das der Name der Yacht nicht auf dem Foto ist. Na das ist doch kein Problem, zumal er selber die Fotos machen kann. Also einen Riiiiiesenschritt rauf auf die Yacht, Piccollo auf und Prost🥂Na wenn das nichts ist😁Inzwischen haben die Männer den Bus repariert, eingeräumt und geputzt und wir können mit dem Sekt in der Hand gleich einsteigen👍😅So gefällt uns das! Unglaublicherweise brennt die Sonne vom Himmel, das hätten wir nach dem gestrigen Tag nicht zu hoffen gewagt. Zur Party gestern Abend meinte „Maschine“, dass es bisher das verrückteste und anspruchsvollste Wetter war, das er bisher auf den European 5000 Touren hatte. 🤔Mmhh naja....normal kann eben jeder😅das wäre uns ja viel zu langweilig😜. 11 Uhr fahren wir ab zu unserer Tagesaufgabe, die wir ja gestern schon klar gemacht hatten. 30 Minuten geht es bergauf, an Weinhängen vorbei, durch kleine französische Dörfer bis ganz auf den Gipfel. Dort stehen wir vor einem großen Tor, uns wir aufgemacht und mit 4 Rettungsdecken, 4 Weinflaschen, Weintrauben, Strick und Lorbeerzweigen marschieren wir die steile Einfahrt bis zu einem wunderschönen Chalet hinauf. Die jungen Leute erwarten uns schon und wir dürfen in das Badezimmer, das tatsächlich einen römischen Touch hat👍Unter schallendem Gelächter hüllen wir uns in die Togas aus Rettungsdecken, drapieren die Lorbeerzweige auf dem Kopf und stellen uns alle vier mit Wein und Trauben in die Wanne. Was für ein geiles Foto👍😂wir kriegen uns gar nicht mehr ein. Ein paar Spaßfotos hintendran und dann sind wir auch schon wieder weg. Als Dankeschön lassen wir eine Flasche Wein da. Auf dem Hinweg sind wir an einer kleinen Bäckerei vorbei gefahren, dort halten wir noch schnell und kaufen Croissants, Baguette und Mini Quiche. Nun aber los, wieder nach Saint Tropez und dann die Mittelmeerküste entlang. Unterwegs eine wunderschöne Landschaft mit Pinienbäumen, Säulenzypressen und den typisch mediterranen Häusern. Plötzlich entdecken wir einen großen Eckladen. Auf dem Dach sitzt eine riesige gelbe aufgeblasene Ente mit Sonnenbrille. 🤔Da war doch noch die Tauschchellenge...und was Gelbes muss es in Frankreich werden.....DIE ENTE WÄRE GEIL! Also angehalten, mit Globus und Roadbook rein und erklären. Die Besitzerin ist eine Deutsche, perfekt 👌 und sie sucht in ihrem Laden nach etwas gelbem. Ein Schwimmring in Entenform, prima.....nein, sie stellt ihn wieder ins Regal😕.....schaut und greift nach oben. Sie holt tatsächlich diese riesengroße Ente aus dem Regal. 😳Wir können es nicht glauben, fragen ungläubig nach....sie lacht und nickt👍wir bekommen sie gegen den Globus getauscht. Nebenbei bemerkt kostet die Ente 75€😱Völlig euphorisch springen wir wieder in den Bus und malen uns aus, was wir für Fotos mit der Ente machen wollen. Weiter geht es die Küste entlang, Micha navigiert mithilfe des vielen Kartenmaterials, welches er im Internet gebraucht erworben hat. Beim Durchwühlen eines Atlas, auf der Suche nach der nächsten Route, stellt er fest, dass genau diese Seiten fehlen, die wir jetzt brauchen🙈🙄. Dafür sind einige Seiten doppelt vorhanden, die brauchen wir aber nicht🤨Das gibt’s doch gar nicht, wieso ausgerechnet die 4 Seiten die wir brauchen. Der Atlas ist so dick😩Dann fahren wir eben nach Sonne und Kompass, das kennen wir von Petersburg😉😅nein, das machen wir lieber nicht😨wir wollen ja heute noch am Waser campen. Also brechen wir schweren Herzens das Reglement und schalten das Navi auf dem Handy ein😭
    Heute morgen haben wir festgestellt, das der Motor vom Bus ne Menge Öl geschluckt hat in den Bergen. Also kaufen wir in einem Supermarkt ein gutes Öl, auf das er noch lange durchhält. Hinein damit und weiter geht’s. Die Versuche, mal ein schönes Foto während der Fahrt zu machen, scheitern kläglich. Und die Landschaft ist doch so malerisch und schön. Kurz vor 18 Uhr stoppt Micha abrupt den Bus....anhalten...alle aussteigen...Sekt eingießen....und dann PROOOOST! Der Tacho steht bei 250.000km. Er möge uns noch lange begleiten und sicher an jedes Ziel bringen. Dafür bekommt er natürlich auch einen Schluck Sekt😜👍🥂Wir müssen noch schnell einen kleinen Berg hinauf auf 900 Meter Höhe, das ist eine Roadmission, die wir täglich erfüllen sollen/können, bevor wir dann Richtung Meeresküste zum Campingplatz aufbrechen. Dank Eines der Teams, was schon dort ihr Lager aufgeschlagen hat, wurde für uns gleich ein Plätzchen reserviert👍Perfekt! 19:30 Uhr erreichen wir das Meer. Es sind schon viele Teams hier, wir zählen am Ende 17. Da die Sonne bald untergeht, holen wir unsere Ente als erstes aus dem Bus und pumpen sie noch schnell auf. Wir wollen doch sehen, wie sie ausschaut😉Richtig groß und so schön. Wir machen ein paar Fotos, hieven sie aufs Autodach, wo sie noch besser zur Geltung kommt und bauen dann unser Lager auf, kochen Spaghetti und trinken Wein dazu. Das war ein absolut genialer Tag, so unsere einstimmige Meinung. Wir sind gespannt, was uns morgen erwartet.
    PS: Die Alufolie am Auspuff ist wieder durch😨da muss also nochmal nachgebessert werden.
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La Foux

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