France
La Léchère

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day4

      Col de la Madeleine. Frankrig

      September 1 in France ⋅ ⛅ 10 °C

      Vi er kørt gennem noget af det flotte Schweiz i dag. Især det første stykke op til Furkapass og videre ned på den anden side, nu langs med Rhonen, som meget hurtigt bliver fodret med smeltevand fra en gletscher, og derfor får den flotte mælkehvide farve. Så vi gjorde flere stop undervejs, men samtidig ville vi også nå ind i Frankrig, hvor vi bare føler os mere hjemme, og hvor det også er lidt nemmere at være autocamper!

      Så vi sigtede mod Chamonix, kørte nord om Matterhorn, men tæt forbi Mont Blanc, og derefter ned til Albertville. Et lille stykke op af Tarentaisedalen, inden vi så tog vejen op mod Col de la Madeleine, som er kendt fra cykelsporten, men ellers et meget lille og undseeligt pas, der fører over til Mauriennedalen (Jackys barndomsdal).

      Og her sidder vi så nu, oppe i passet i 2000 meters højde, og ser Mont Blanc blive farvet lilla i aftenlyset, mens en flok røde Abundance køer ligger og tygger drøv efter aftenmalkningen. Og vi håber så på stabilt vejr de næste mange dage, for nu er vi kommet ind i vores vandreområde!
      Read more

    • Day11

      Tag 8 – Col de la Madeleine

      July 23, 2016 in France ⋅ ⛅ 8 °C

      Aufstehen 6:15 – Kurz nach Notre Dame du Cruet hatte ich gestern noch beim Aufstieg mein Zelt aufgeschlagen. Morgens gegen 6:15 Uhr werde ich wach und bin gerade dabei meinen Schlafsack zusammenzulegen, als ein Mann mit Wanderstöcken ohne Rucksack an meinem Platz vorbei nach oben steigt. Er fragt ob ich ruhig geschlafen hätte und ich bejahte und erklärte ihm wo ich herkomme und was mein Plan sei. Er wünscht mir dafür alles Gute und zieht weiter. Später treffe ich ihn nochmal als er wieder auf dem Rückweg ist. Er war da oben um eine Tüte Pilze zu sammeln.

      Um 7:15 Uhr starte ich, alles ist nebelig und eine hohe Luftfeuchtigkeit macht es nicht gerade leicht mit dem schweren Rucksack den Aufstieg zu beginnen.

      Ich merke gleich, irgendwie läuft es heute nicht rund. Ich bin auf etwa 1000 m Höhe gestartet und mein Ziel liegt bei 2000 m. Aber meine Motivation ist gerade auf TIEF.

      Habe kaum noch Wasser, der Akku ist leer und lädt bei Nebel keinenfalls auf. Das Smartphone hat auch nur noch 62% Akkuleistung. Alles irgendwie SCHE……! Aber jammern hilft ja nichts. Es muss irgendwie weiter gehen. Also „Aufi gehts!“. Bei La Mollaret kommt endlich ein Brunnen, aber es ist ein Viehtränke und das steht das Wasser ist „non potable“ heißt also soviel wie kein Trinkwasser. Mir egal, ich probier einen großen Schluck. Ist frisch, schmeckt gut, ich fülle beide Flaschen und weiter geht’s. Nach einiger Zeit denke ich, es wird besser wenn ich etwas esse. Also Kocher raus Wasser aufgebrüht und Ramen-Nudeln mit Entegeschmack gegessen. Dann starte ich wieder, aber es sind immer noch 400 Höhenmeter. Mein Gott hört das heut gar nicht auf. Ich brauche jetzt ein Cola und ein Bier!!!!

      Zuerst muss ich die 400 Meter noch hinauf dann beginnt der Regen. Als ich die 2100 m geschafft hatte, durfte ich wieder 200 m hinunterlaufen und dann noch 1/2 Stunden auf der Straße zum Col de la Madeleine wieder hinauf.

      Ich bin in das Restaurant das WiFi im Angebot hatte und bestellte mein C+B, fragte ob ich meinen Akku laden kann und ob es etwas zu Essen gäbe. Man bot mir einen Salat an – die Küche sei um diese Zeit geschlossen – Ich ließ mir den Salat mit verschiedenen Beilagen schmecken und erholte mich ein wenig von den Strapazen. Das Wetter draußen verbesserte sich leider aber nicht. Es half ja nichts – hier konnte ich nicht bleiben. Ist ja keine Berghütte. Auch zwei Schweizer Biker am Nebentisch diskutierten über ihre Weiterfahrt. Ich beschloss dann zu bezahlen und weiter zu marschieren. Sobald ich das Haus verlassen hatte – wie wenn es das Startzeichen gewesen wäre – begann der Himmel seine Schleusen zu öffnen. Das alleine machte mir keine Bange. Ich legte meine Regenzeug samt Poncho an.
      Read more

      Traveler

      Klasse Bild. Bringt richtig die nasskalte Stimmung rüber.

      10/5/20Reply
       
    • Day11

      Tag 8 - Gewitter - Unfall

      July 23, 2016 in France ⋅ ⛅ 16 °C

      Aber nun hörte man Donnergrollen und die Blitze kamen auch verdächtig näher. Ich eilte mich auf den nassen rutschigen Geröllwegen in tiefere Zonen zu kommen. Alle 10 Sekunden blitze es und ich zählte immer die Sekunden, wie lange es dauerte bis der Donner krachte. Durch den schnellen Abstieg hab ich mir mindestens 3 mal den linken Fuß übertreten, so dass mir ein stechender Schmerz fast bis ins Hirn stieß. Aber die Sorge wegen des Gewitters trieb mich weiter nach unten und ich ignorierte den Fuß. Dann blicke ich hoch an den Himmel und im Moment sehe ich einen riesigen Querblitz und gleichzeitig ein senkrechter Blitz herunter ins Tal, nicht weit weg von mir. Es knallte auch fast zeitgleich. Das war für mich die Warnung jetzt erstmal in die Hocke zu gehen und abzuwarten. Nachdem dann gefühlte 10 Minuten nichts passierte, wagte ich mich wieder weiter nach unten zu marschieren und ich bemerkte auch, dass die Gewitterzelle wohl etwas weiter gezogen war. Im Regen musste ich nun weiter abwärts und auch einen Bach überqueren wo natürlich die großen Steine zum Queren durch den verstärkten Regen überspült waren. Ich verließ mich auf meine Goretex-Schuhe und trat ins Wasser und durch den Bach. Also weiter! Aber wie lange noch? Ich entschloss mich einen Platz für mein Zelt zu suchen. Nach ein paar Minuten fand ich ein Örtchen das mir gefiel. Gerade in diesem Moment ging’s wieder mit Blitz und Donner erneut los. Also beeilte ich mich im strömenden Regen mein Zelt zu errichten und den Rucksack und alles was ich im Zelt brauchte, dort und unter den Apsiden unterzubringen. Dann noch das nasse Regenzeug ausziehen und rein ins trockene Zelt. Ich war ziemlich fertig und legte mich erst mal hin um etwas zu Atem zu kommen. Ein riesen Spektakel wenn der volle Regen aufs Zeltdach prasselt. Ich machte es mir nach und nach gemütlich. Luftmatratze aufblasen, Schlafsack auslegen und dann auf dem Rücken liegend dem Regen lauschen. Manchmal ließ der Regen nach, die Tropfen wurden kleiner, das Spektakel etwas leiser und dann auf einmal ging's wieder laut weiter. Immer hin und her, bis nach einiger Zeit das Gewitter vorüber war und es ruhig wurde im Zelt. Mal sehen wie die Nacht wird!Read more

      Traveler

      Au, weia. Das sieht nicht gut aus.

      10/5/20Reply
       
    • Day12

      Tag 9 - Trockenpause

      July 24, 2016 in France ⋅ ⛅ 13 °C

      Aufwachen 6:15 Uhr – Aufstehen 6:30 Uhr.

      Alles nass! Brille angelaufen! Kalt war es auch in der Nacht! Als ich aus dem Zelt hinausschaue, klarer Himmel und ein 3/4-Mond steht oben am Himmel. Nun heißt es das nasse Zeug irgendwie verpacken. Je mehr Feuchtigkeit ich mit einpacke je schwerer wird der Rucksack. Nach 1:10 Std. hab ich alles verstaut. Ein T-Shirt hängt seitlich und meine vollkommen nasse Regenjacke oben am Rucksack. Mal sehen ob das was wird mir dem Trocknen. Die Regenhose ziehe ich an, weil sonst meine Wanderhose durch das hohe nasse Grass in wenigen Sekunden durchnässt wäre. Auf jeden Fall marschiere ich los gerade wird es rot über dem Berghorizont. Der Tag wird scheinbar schön! Jetzt muss ich die gestern abgebrochene Tour fortsetzen. Beim Laufen merke ich, dass mein linkes Fußgelenk schmerzt und ein Band am Knie ist wohl auch angeschlagen. Warten wir es ab was daraus wird. Bei der Gewitterflucht gestern war ich wohl nicht so konzentriert und bin mehrmals daneben getreten. Heute hat der Weg wieder ständiges Auf und Ab für mich. Mindestens 4 mal bin ich falsch gelaufen und musste einige zuviel gelaufene Schritte wieder zurück. Gegen Mittag komm ich an einer Quelle vorbei und ich muss einen Schritt nach oben steigen, um gut an das Wasser zu kommen. Als die Flasche voll ist, will ich den gleichen Schritt rückwärts machen, trete aber etwas in den Graben , kippe um und den Rest macht das Gewicht meines Rucksacks. Ich fliege auf die andere Seite des Weges und lande mit Knie, Oberschenkel und Ellbogen im wassergetränkten Grass bis ich mich wieder hochgerafft hatte, bin ich auf der rechten Seite ziemlich nass. Es sollte nicht der einzige Ausrutscher an diesem Tag sein. Gegen 10:00 Uhr komme ich an einem Rastplatz vorbei mit zwei großen Tischen und Bänken sowie einem Brunnen mit abstellbarem Wasserhahn. Oh Wunder! Das Wasser fließt sogar.
      Ich packe alle nassen Sachen und auch das Zelt aus und lege sie auf Tische, Bänke und Wiese zum Trocknen aus. Dann wasche ich meinen Hüttenschlafsack, ein paar Socken und ein T-Shirt. Das Solarpannel lege ich in die Sonne. Bin gespannt wieviel es mein Handy, das nur noch bei 15% steht, wieder aufpeppeln wird. Ich habe überlegt, nach der vielen Wegsuche heut, ich mach heut keine Experimente mehr und verstecke mich hier in der Nähe des Rastplatzes um hier zu übernachten und das mit der Wegsuche verschiebe ich auf morgen früh, wenn ich ausgeschlafen bin. Meine obligatorische Nudelsuppe habe ich gerade eingenommen als vier Pilzsammler vor, neben und hinter mir ihr Glück versuchen. Einer davon versucht Kommunikation mit mir, so leidlich konnten wir uns unterhalten.
      Read more

    • Day9

      Auf den Spuren der Tour der France

      August 21, 2021 in France ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einer langen Anfahrt vorbei an vielen Rennrad- und Motorradfahrern erreichen wir den Col de la Madeleine. Belohnung: wir sehen den höchsten Berg der Alpen, den Mont Blanc!

      Traveler

      super schönes Familienfoto!

      8/21/21Reply
      Traveler

      aber wieso seid ihr am Motorradfahrern vorbei gefahren????

      8/21/21Reply
      Traveler

      Sie kamen uns eher entgegen... oder standen, um das Panorama zu genießen😀

      8/21/21Reply
       
    • Mar9

      Regresso a Maribel

      March 9, 2016 in France ⋅ ⛅ 5 °C

      Um bocadinho duro devido à falta de visibilidade e às condições da pista de ligação a Maribel, mas nada que duas voltas na Le Raffort não faça esquecer .... Brutal esta pista.

    • Mar9

      Céu limpo... Val Thorens

      March 9, 2016 in France ⋅ ⛅ -4 °C

      O dia começa com um pirex a rebentar nas mãos do Carvalho.
      O pessoal já começa a ficar com algumas dorzinhas ... O dia de ontem foi brutal.

    • Mar5

      Vamos jantar ....

      March 5, 2016 in France ⋅ ❄️ 0 °C

      Depois de bater em varias "capelinhas" ... Lá conseguimos um sítio para comer.

      E o Benfica já está a ganhar ... Sporting 0 - Benfica 1

      Bom jantar ... 20€, mas bom

      Rita Valente

      Sempre com sede... nunca vi!

      3/5/16Reply
      Traveler

      Sabes como é maninha... :)

      3/7/16Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    La Léchère, La Lechere

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android