France
Mont Saint-Michel

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91 travelers at this place
  • Day9

    Le Mont St. Michel - die Abtei

    August 27, 2019 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir unsere Tickets für die Besichtigung gekauft hatten, ging es direkt auf den Rundgang. Zunächst die Treppe hinauf bis zur Westterrasse. Dank der Mittagshitze keuchen wir ganz schön, als wir oben ankommen. Leider haben wir vergessen, die Stufen zu zählen. Doch die Mühe hat sich gelohnt. 2 Stunden nach Ebbe ist immer noch weit und breit so gut wie kein Wasser zu sehen und in der Ebene kann man 'Ameisen' beim Wattwandern beobachten.

    Von der Terrasse aus geht es in die Abteikirche, die mit 80 m Länge eine beachtenswerte Größe und mit romanischen Bögen ein beachtenswertes Alter aufweist. Auf dem weiteren Rundgang sehen wir das Refektorium, den Kreuzgang, die Krypta der dicken Pfeiler, Almosenhalle und vieles mehr.

    Leider sind die Gruppen, die unterwegs sind häufig sehr laut, was in den hallenden Räumen anstrengend ist. Trotzdem ist der Besuch sehr eindrucksvoll und interessant. Am besten haben uns die Westterrasse, die Abteikirche und der Kreuzgang gefallen.
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  • Day9

    Le Mont Saint Michel

    August 27, 2019 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Unser heutiges Ziel ist Le Mont Saint Michel. Vom Hotel aus fahren wir dafür etwa 2 Stunden.

    Angekommen ist man erst einmal von der Parkplatzsituation überwältigt. Wir parken auf Parkplatz 12 Reihe E. An sich ist die Ankunft eigentlich ganz gut organisiert. Die Besucher werden direkt auf den etwa 3 km vom Berg entfernten Parkplatz gelotst. Von dort aus kann man entweder zu Fuß (kostenfrei), mit einem Shuttlebus (kostenfrei) oder mit einem Pferdewagen (kostenpflichtig) zum Ende der Brücke an den Mont St. Michel gelangen. Wir entscheiden uns für den Fußmarsch und sind wirklich nach etwa 35 Minuten am Fuß des Mont St. Michel.

    Zuerst schieben wir uns mit den Menschenmassen zum Eingang der Abtei. Dabei passieren wir zahlreiche Restaurants, Läden und Hotels. Oben angekommen stellen wir uns in der Schlange für die Tickets zur Besichtigung der Abtei an. Hätten wir die Tickets vorher online gebucht, hätten wir einen anderen Eingang wählen können und uns das Warten erspart. Aber auch so ging es zügig an den Ticketschalter.

    Im Anschluss geht es direkt auf den Rundgang durch die Abtei - siehe 2. Footprint.

    Nach der Besichtigung gehen wir wieder hinunter und machen auf halbem Weg beim La Cloche Mittagspause. Es gibt Galettes und Crêpes. Danach setzen wir unseren Rückweg fort.

    Auf der Brücke verweilen wir noch etwas, da gerade die Flut aufläuft und wir beobachten, wie sich die Bucht füllt. Der Tidenhub ist am Le Mont St. Michel der stärkste Europas. Heute liegt er bei etwa 8 Metern. Das kann bis auf 15 m steigen. Bei Ebbe zieht sich das Wasser bis zu 15 km zurück.

    Danach überqueren wir zügig die Brücke und nehmen wieder den Fußweg zurück zum Auto.
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  • Day6

    Le Mont Saint Michel

    August 28 in France ⋅ ☀️ 19 °C

    Der Mont-Saint-Michel und seine Bucht gehören seit 1979 zum „UNESCO Kulturerbe der Menschheit“. Seine Bucht ist Schauplatz der stärksten Gezeiten Europas.
    Die Ursprünge des Heiligtums gehen auf das Jahr 708 n.Chr. zurück. Aubert, der Bischof von Avranches, errichtete auf dem Felsen ein Heiligtum, nachdem ihm der Erzengel Michael der Legende nach drei Mal erschienen war.Read more

  • Day1

    Mont Saint Michel

    December 29, 2019 in France ⋅ ☁️ 4 °C

    🏰 Le Mont-Saint-Michel
    📍Département Manche, Region Normandie
    🌍 Frankreich 🇫🇷
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    48• 38‘ N, 1• 31‘ W
    Wetter: ☀️🌤 9 - 10 Grad Celsius, 🌬 9 km/h
    Reisedauer: 4:00 h
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    Der Mont Saint-Michel ist eine Insel im Wattenmeer in der gleichnamigen Bucht Mont-Saint-Michel. Die kleine Insel besteht aus einem mittelalterlichen Dorf und dem eigentlichen Klosterberg mit der Abtei Mont Saint Michel. Sowohl die Bucht, die Insel und auch das Kloster tragen den gleichen Namen, was ab und an zu Verwirrungen führen kann. 🤪🏝⛪️
    Die Legende berichtet, dass der Bau einer Kapelle auf dem Mont St. Michel dem hartnäckigen Einsatz des Erzengels Michael zu verdanken sei: Dieser erscheint im Jahre 708 dem Bischof Aubert von Avranches im Traum und verlangt, dass ihm zu Ehren eine Kapelle auf dem der Küste vorgelagerten Granitfelsen errichtet werden soll. In den folgenden Jahrhunderten werden die Klosterbauten stetig erweitert; zunächst im romanischen, ab dem 13. Jahrhundert dann im gotischen Stil. Seit 1979 sind sowohl der Klosterberg als auch die umgebende Bucht Teil des UNESCO-Welterbes. 🌎🌍🌏

    Die Bucht, die Abtei und das Dorf sind von weitem aus gesehen ein wahrer Augenschmaus. Von südlicher Richtung sich nähernd, zieht der Berg einen jeden Besucher sofort in seinen Bann. Zu Fuß läuft man ca. 30 Minuten; es fahren auch Shuttle-Busse zur Insel und wieder zurück. Innerhalb der Mauern verspürt man ein wahres Mittelalter-Feeling: Enge Gassen, steile, weite Treppen und gut ausgelegter Kopfsteinpflaster. Überall befinden sich kleine Antiquitäten-Geschäfte, Souvenir-Shops und Restaurants, die ebenso im mittelalterlichen Stil gehalten sind. Doch Vorsicht, der lebensnotwendige Tourismus ist preislich deutlich zu spüren ... (kleiner Latte Macchiato + Orangina = 12,00 €) ☕️🥤
    Um ganz nach oben zur Abtei zu gelangen, muss man in Schlangenlinien den Berg erklimmen (Erinnert ein bisschen an Minas Tirith aus Herr der Ringe). Oben angekommen hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Ländereien der Normandie, Bretagne und der Nordee, wirklich sehr empfehlenswert. #mustsee 👁
    Kleines Manko: Für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagenschieber ist die Insel wirklich ungeeignet, da es nahezu ausschließlich Treppensteigen gibt. (Aufzüge gab es im Mittelalter wohl einfach nicht ... 🤷🏼‍♂️)
    Wer Urlaub in Nordfrankreich macht, darf sich den Mont Saint Michel auf keinen Fall entgehen lassen. ✅

    Fun Fact:
    In der Bucht des Klosterbergs Mont Saint-Michel herrschen die stärksten Gezeiten Europas. Bei Ebbe zieht sich das Meer bis zu 15 Kilometer von der Küste zurück. Die Normannen sagen, dass die Flut in der Bucht „wie ein Pferd im Galopp“ auf die Küste trifft.
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  • Day18

    Hoch hinaus...

    July 6 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    ... heute gehts nämlich zum Mont St. Michel. Wir schauen uns die Abtei ganz oben auf der Spitze des Berges an. Die Führung auf englisch sparen wir uns und „gönnen“ uns lieber einen Audioguides für 3€ 😉

    Emily durfte heute wieder in die Kraxe, da der Berg nicht wirklich Buggy tauglich ist. Die Sträßchen hier sind ziemlich schmal, die schmalste ist übrigens gerade so 50cm breit!
    Wenn man den Sträßchen folgt, gehts erst durch 3 Tore durch, dann hoch, paar Stufen, runter, paar Stufen, hoch und noch höher. Zum Glück haben wir den Buggy im Wohnmobil gelassen!
    Spätestens als wir in der Abtei sind, sind wir Gott froh.
    Also über die Kraxe, den nach der Besichtigung sind wir gefühlt 2 mal drum rum, 3 mal hoch und 3 mal runter gelaufen über keine Ahnung wie viele Stufen...

    Echt verrückt zu sehen, was hier in so vielen Jahrhunderten gebaut und umgebaut wurde und dann noch mit so vielen Details! Übrigens seit 1874 wird die Abtei renoviert und schätzungsweise werden sie damit nie fertig sein.

    Wir schauen uns nach der Besichtigung noch ein paar weitere Sträßchen und Läden an, schließlich muss man ja genießen das gerade noch „wenig“ los ist. In der Hauptsaison und ohne Corona kommen ca. 20.000 Menschen täglich auf die Insel und ungefähr 3,5 Mio Menschen im Jahr! Dabei hat die Insel nur einen Umfang von 850m und 40 Einwohner... Kuschelfaktor ist bei den Straßen hier definitiv angesagt! Aktuell sollen es wohl nur so 10.000 Menschen pro Tag sein. Reicht uns aber locker😬

    Jonny ist im Wohnmobil geblieben, in die Abtei hätte er nicht mitgedurft und auf den Straßen hier war es uns ja schon zu voll. Somit gibts, nach dem wir zurück sind, noch einen schöne Runde mit Ihm und dann reichts auch für den Tag. Emily ist hundemüde da sie heute soooo viel gucken musste🥰
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  • Day14

    Die schlimmste Tagesaufgabe ever...

    September 18, 2019 in France ⋅ ☀️ 10 °C

    Unser wildes Campen endet um 7:00 Uhr mit einem wunderschönen Sonnenaufgang. Wir packen alles ein und düsen 8 Uhr los. Die Frauen legen fest, das sie heute auf kein Foto wollen, da das gestern geplante Haare waschen ja leider ausgefallen ist🙈🙄Unser erstes Ziel ist Le Mont Saint Michel, ein kleiner Ort auf einem Felsen mitten im Meer. Es leben dort nur 30 Einwohner und wir kommen uns vor wie im Harry Potter Roman. Es wirkt alles mystisch, malerisch und märchenhaft. Da wir mal wieder keine Zeit haben😅laufen wir durch die Gassen, machen ein paar Fotos und fahren weiter nach Omaha Beach in der Normandie. Die Sonne scheint, es sind 20 Grad. Eine lange Straße führt direkt hinunter zum Strand. Viele Touristen und natürlich auch ein paar Teams sind hier unterwegs. Es geht ein ordentlich stürmiger Wind und unsere Haare leiden🙈Das ist dann wohl der ultimative Bad Hair Day😂Bitte keine Fotos von uns! Wir schauen uns das Mahnmal und die Infotafeln an. 75 Jahre ist die Landung her und man kann sich das Drama damals kaum vorstellen. 2000 Leichen haben hier an diesem schönen Strand gelegen, einfach schrecklich. Lange verweilen wir allerdings nicht, wir haben wieder ein straffes Tagesprogramm. Wir müssen als nächstes zu unserer heutigen Roadmission, die da lautet Power of light. Laut Roadbook und Googleübersetzer müssen wir in Saint-Valery-en-Caux ein Atomkraftwerk finden und von dort zum grün-weißen Leuchtturm fahren. Das machen wir dann mal 👍
    Das Städtchen liegt am Atlantik, das Atomkraftwerk ist leicht zu finden😉Wir machen ein Foto von den 4 Reaktoren und düsen weiter. Ein kleines Städtchen mit Hafen, süßen Häusern und mächtig viel Wind🙈Bis vor zum Leuchtturm ist uns bei diesem Gegenwind zu weit, also ein Foto mit Zoom und noch eins von der atemberaubenden Steilküste und dann müssen wir einen Möglichkeit finden, um unsere Fotos für das Roadbook auszudrucken. Das wäre dann die heutige Tagesaufgabe. In einem kleinen Restaurant fragen wir mit dem Googleübersetzer. Die Frau schickt uns zu einem Großmarkt, und wir stehen vor einem Fotodrucker. Hurra😃! Normalerweise kann man die Sprache umstellen...normalerweise🤨Hier nicht! Hier steht nur Französisch! Na toll! Wir versuchen uns durchzuwurschteln. Handy von Andrea angesteckt, da haben wir schon einen Ordner erstellt👍, und der Automat rattert los....🤔und jippie😳er öffnet ALLE 5.912 Aufnahmen😱Alle...und dann noch komplett durcheinandergewürfelt😡WIR BRAUCHEN 44! Was machen wir denn jetzt? Uns sitzt wie immer die Zeit im Nacken, noch 200 km vor uns, es ist 18:16 Uhr, wir haben Hunger und müssen noch tanken😰Aber es gibt noch Plan B👍Wir spielen die Fotos auf einen Stick, Andrea muss vorher dort noch Fotos löschen( oh je🙈), wurschteln uns wieder durch das französische Programm am Automaten und warten.....warten....jawoll, Fotos zu sehen😀
    Aber nur 22 von 44? Wo ist denn der Rest? Auf dem Stick ist er drauf. Wir gucken und rätseln..... die 22 fehlenden Fotos sind in einem anderen Format 🙄Apple hat wieder ein super hochauflösendes Format erfunden, was aber komischerweise nicht bei allen Aufnahmen verwendet wird🤦‍♂️Und jetzt? Nachdenken🤔
    Andrea schickt Micha alle Fotos, er schickt sie zurück, und wir hoffen, sie sind dann umformatiert. Sind sie tatsächlich, allerdings hat WhattsApp nur 30 Fotos verschickt, aber okay, jetzt die erstmal ausdrucken und dann kontrollieren welche fehlen und das selbe nochmal von vorn😭Also wieder durch französische Menü wurschteln, wir kommen bis zum Bezahlen(unglaublich) Ja und dann.....Karte will er nicht, unseren 10 € Schein (es kostet 8,25€) auch nicht🤨grrrrrrr.......wir tippen drauf rum....rausgeflogen 🥺Wir gehen Hilfe holen, denn das ist jetzt die schwerste Challenge dieser Tour. Die nette Dame leitet uns durch die Prozedur, aha.....Stick rausziehen und passend 🤦‍♂️bezahlen, sonst wird das nix. Nach sage und schreibe 40 Minuten flattern uns 35 Fotos entgegen. Wieso plötzlich 35??? Uns ist das jetzt auch egal....Kontrolle welche Fotos fehlen, hin und her schicken zum Umformatieren und diesmal schaffen wir es ganz allein, den doofen Automaten zu bedienen😅Und immer noch 2 Stunden bis zum Ziel und Hunger und kein Sprit. Tanken in Frankreich ist übrigens auch eher Glückssache. Ganz viele „unbemannte“ Tankstellen, die nur mit Karte funktionieren, oder einfach geschlossen sind (Zettel hängen da mit irgendwelchen französischen Hinweisen🙄) und das allerschlimmste: die wenigstens haben eine Toilette🤢😰Und wir müssen alle Pullermöglichkeiten nutzen, es ist ja warm und wir trinken viel.
    Aber jetzt geht es erstmal weiter nach Boulogne -sur -Mer, natürlich über die Autobahn, anders ist es für uns auf dieser Rallye kaum zu schaffen. Wir hoffen auf eine Möglichkeit etwas Schnelles zu essen. Wenn wir nix finden, dann kochen wir Nudeln und Bohnensuppe, alles noch Rester, die dann endlich wegkommen. Bis 21:15 Uhr donnern wir über die Autobahn, die Teams sind alle gut verstreut unterwegs und bisher hat nur ein Einziger einen Standort geschickt, wo er nächtigt. Und da wollten wir eigentlich mit vielen Teams den letzten Rallyeabend ausklingen lassen, mit Milchreis und der mitgebrachten Riesendose Apfelmus😟Aber anscheinend wird das nix und wir haben noch 1 Stunde vor uns. Also switchen wir um und suchen einen Campingplatz etwas näher gelegen. Ein Versuch nach dem anderen scheitert, alle geschlossen, Schranke unten😭
    Es ist bereits 22 Uhr, es sind nur noch 10 Grad und wir haben immer noch Hunger😩Der nächste Campingplatz ist zumindest offen, alles Bungalows....eine freie Fläche, die ist jetzt unsere! Am Eingang steht zwar, nur für autorisierte bla bla und so weiter. Das ist uns jetzt Wurscht! Hier gibt’s Toiletten und Duschen👍👍Wir tippen in den Googleübersetzer eine Erklärung, zur Not für morgen früh. Still und leise bauen wir auf, kochen Nudeln und Bohnensuppe und dann Guten Hunger🍝Eine gute Flasche Wein wird noch aufgemacht als Schlummertrunk und dann geht es 23:30 Uhr ins Bett. Morgen geht es nach Amsterdam....
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    FoxPower Racing Team

    Oh je, das klingt aber stressig! 😒

    9/19/19Reply
     
  • Day11

    Mont-St-Michel

    September 17, 2019 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Eine Insel... Erinnert in der Dämmerung an das Schloss von Dracula, aber das mittelalterliche Flair und die schmalen Gassen laden zum schlendern ein. Wobei die Insel mehr oder weniger aus Restaurants und Läden besteht...Read more

  • Day11

    Le Mont-Saint-Michel

    September 20, 2018 in France ⋅ 🌬 22 °C

    Unser letzter richtiger Tag in Frankreich begann am heutigen Tag mit einem Ausflug zur Festung Le Mont-Saint-Michel, einer Pilgerstätte des Jakobsweges und UNESCO Weltkulturerbe.
    Aus der Ferne konnten wir schon die bebaute Insel aus dem Meer herausragen sehen. Es wirkt surreal aber zugleich monumental und mächtig.
    Wir genossen einen kurzen Spaziergang durch die Gassen der Felsenstadt, bevor wir Le Mont-Saint-Michel wieder verließen.
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  • Day7

    Mont-Saint-Michel

    September 24, 2018 in France ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute war ein wunderbarer Tag. Mir war zwar dauernd unterschiedlich warm, aber ansonsten lief alles ohne Komplikationen.
    Mein Tag hat wieder gegen sieben angefangen. Gegen zwanzig nach acht hab ich das Haus verlassen und bin dieses Mal alleine zur Schule gelaufen. Da hab ich dann mit den deutschen Schülern auf den Bus gewartet, der uns zum Mont-Saint-Michel genommen hat. Auf der Fahrt hab ich mich ein bisschen weiter informiert über den Berg. Ich weiß jetzt dementsprechend, dass ein Bischoff einer nahegelegenen Stadt im Jahr 708 eine Erscheinung vom Erzengel Michael hatte, in der er angehalten wurde ein Kloster auf dem Felsen im Ärmelkanal zu bauen. Das hat er dann auch irgendwann getan, aber erst ab dem 11. Jahrhundert hat der Berg richtig angefangen zu ‚wachsen‘.
    Das und andere Kleinigkeiten durfte ich den Schülern mitteilen, nachdem wir nach dem Schulbus einen anderen kleinen genommen hatten, der uns zum Fuß des Berges gebracht hat und nachdem wir die Stufen hochgestiegen sind zum Kloster. Vor der wirklichen Führung haben wir gepicknickt, aber dann waren wir die nächste Zeit in dem Kloster, der zugehörigen Kirche und anderen Räumlichkeiten. Ich fand wir haben uns alle gut benommen.
    Am Ende der Führung hatten alle ein bisschen Freizeit. Wir haben die für Crêpes und Kaukau genutzt in einem wunderschönen Café mit Aussicht aufs Meer.
    Irgendwann haben wir alle Schüler wieder eingefangen und haben die Busse nach Hause genommen. Dieses Mal hab ich dann gelesen.
    Wieder an der Schule haben wir auf die französischen Schüler gewartet und sind dann alle langsam nach Hause gegangen.
    Das hier zu schreiben jetzt etwas länger gedauert, weil ich nur eine Hand frei habe, was auf dem letzten Bild erklärt wird.
    Heute war wunderschön und auch echt warm - teilweise. Ich freu mich auf morgen aber alles geht viel zu schnell vorbei. Egal ich genieß es in vollen Zügen - na ja Bussen heute - ha ha...
    Euch noch einen schönen Abend und bis morgen!
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  • Day47

    Mont-Saint-Michel: An Island Abbey

    June 17, 2018 in France ⋅ ⛅ 14 °C

    This Benedictine Abbey is dedicated to St Michael, the archangel. It is an island, connected to the land when the tide is out. It was a Sunday, so lots international bus tours and other people were visiting the area. They get many more during the middle of the tourist season. We used the Park & Ride system and the shuttle dropped us off pretty close. We walked up through the village of hotels, restaurants, and souvenir shops that have been there since pilgrims started coming. About 26 people live on the island, running the businesses. Great views from on high.Read more

    Bruce Erichsen

    Of all the dumb things that go through my mind, when I saw this I thought of ..... Renaissance Festival Minnesota 😂😂😂 how’s that for dumb?

    6/25/18Reply
    DeanandLindasTravels

    It reminded us of that too.

    6/25/18Reply
    Sherri Clark

    It does remind one of the Renaissance period!

    6/27/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Mont Saint-Michel, Le Mont-Saint-Michel, Mont-Saint-Michel, جبل القديس ميشيل, Mont Sankt-Mişel, Мон Сен Мишел, Menez Mikael ar Mor, Μον-Σαιν-Μισέλ, Monto Sankta Mikaelo, Monte Saint-Michel, مون سن-میشل, מון-סן-מישל, Մոն Սեն Միշել, Le Mont Saint Michel, ル・モン=サン=ミシェル, Kastil Mont Saint Michael, მონ-სენ-მიშელი, Ле-Мон-Сен-Мишель, 몽생미셸 섬, Mons Sancti Michaelis, Sen Mišelio kalnas, Monsenmišela, Mont Saint Miché, ماؤنٹ سینٹ مائیکل, Мон-Сен-Мишель, มง-แซ็ง-มีแชล, Мон-Сен-Мішель, 勒蒙圣米舍