France
Occitania

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Top 10 Travel Destinations Occitania:

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830 travelers at this place:

  • Day31

    Camping Aloha Beach

    September 3, 2019 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute Morgen waren wir schon vor 8 Uhr mit den Hunden am Strand und genossen die Ruhe und den Sonnenaufgang an unserem schönen Stellplatz.

    Kurz vor 9 Uhr fuhren wir dann los zum Campingplatz - Aloha Beach - gerade mal 20 Minuten um die Ecke.

    Normalerweise hätte der Stellplatz 8 Euro gekostet, da wir aber gleich nach der Übernachtung weiter fuhren, winkte uns die nette Dame gleich weiter und somit hatten wir mal wieder eine schöne kostenlose Übernachtung hinter uns.

    Schnell hatten wir uns auf dem Campingplatz einen tollen großen Platz ausgesucht.
    Hier waren wir bereits schon zwei mal in einem Mobilhome und wußten daher, dass dieser 5 Sterne Campingplatz einiges zu bieten hat.

    Den Tag verbringen wir teilweise an dem schönen Strand, der direkt an den Campingplatz angrenzt - linke Seite Hundestrand - aber auch in der großen und schönen Poolanlage mit seinen großen Rutschen.

    Gerade für Kinder ist dies hier natürlich ein Paradies - Abends gibt es noch eine tolle Michael Jackson-Show und rundet somit diesen schönen Tag noch gut ab.
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  • Day83

    Freitag der 13.te ;-)

    September 13, 2019 in France ⋅ ☀️ 31 °C

    "So ein Tag, so wunderschön wir heute ... 🎵🎶" ...wir verbringen den restlichen Tag in den kleinen malerischen und sehr romantischen Rocamadour 🏰💒 😍

    Warum "Freitag, der 13." als Unglückstag gilt, wissen viele überhaupt nicht. Zu Unrecht wird oft behauptet, seinen Ruf verdanke dieser Tag dem so genannten "Schwarzen Freitag" des Jahres 1929, dem großen Börsenkrach in den USA - denn dieser fiel gar nicht auf den 13. und begann eigentlich schon am Donnerstag. Die Medien trugen maßgeblich dazu bei, dass einige Menschen jeden Freitag, der auf den 13. eines Monats fällt, mit Vorsicht genießen.

    Also von den Medien lassen wir uns nicht beirren 😋😉 und genießen den Tag bis die Dämmerung hereinbricht und wir uns auf dem Weg zurück den Berg hinauf machen, da der süße kleine 👶 Oliver bald ins Bettchen muss.

    Interessant ist zudem, dass beispielsweise in Ländern wie Spanien oder Griechenland Dienstag der 13. als Unglückstag gilt, wobei in Italien Freitag, der 17. gefürchtet wird. Die Zahl 13 galt im Römischen Reich und im alten China sogar als heilig. Noch heute ist die 13 zum Beispiel in Mexiko eine Glückszahl. Es wäre also nützlicher, Tage, die auf einen Freitag, den 13. fallen, einfach als Glückstage anzusehen, hmmm? ☝️🤪😜

    Einige glauben, dass der Ruf der Zahl 13 mit dem Mondkalender zusammenhängt. Unser heutiger Kalender orientiert sich an der Sonnenzeit, daher umfasst er auch zwölf Monate. Vor der Einführung des Sonnenkalenders lebten die Menschen nach der Mondzeit. Laut des Mondkalenders, der zum Beispiel bei den Kelten üblich war, hatte das Jahr einen Monat mehr, also 13. Damals stand die Zahl 13 noch für Glück. Mit der Einführung des Sonnenkalenders änderte sich dies jedoch. 

    So 😄 .... nun aber zum wirklich faszinierenden Rocamadour:

    Eine heilige Stätte und Hochburg der Wallfahrt, das Dorf 🍀🌄🏰 Rocamadour, hängend an seinem Kalkfelsen, überragt majestätisch den Cañon des Alzou. Welch eine wilde und bewahrte Umgebung!

    Das Dorf Rocamadour ist übrigens die zweite meist besuchte Stätte in Frankreich nach dem Mont Saint-Michel. Nachdem hinauf kraxlen und schniefen 🙄 der 216 Treppen des „Grand Escalier“ die zum Vorplatz der Kirchen führen, entdeckt man als Pilger und Spaziergänger die sieben Heiligtümer von Rocamadour, unter ihnen die Kapelle Notre-Dame, die Basilika Saint-Sauveur und die Kapelle Saint-Michel. Unumgänglich, die Kapelle Notre-Dame oder Wunder-Kapelle, enthält eine Statue der Schwarzen Madonna aus dem XII. Jahrhundert.

    Dank des schönen Wetters haben wir auch tolle Licht-/Schattenspiele 🌟 hier.

    ☺️ "Ein schöner Tag!
    Die Welt steht still, ein schöner Tag,... 🎶🎵
    Komm, Welt, laß dich umarmen, welch ein Tag!
    Denn du bist da, und jeder Traum zum Greifen nah.
    Das Glück hat einen Namen, 🎵 welch ein Tag!" 👶
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  • Day23

    Un jour a Nimes

    September 25, 2019 in France ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute haben wir den Tag in Nimes verbracht. Zugegeben es ist nicht ganz fair Nimes zu beschreiben, wenn man vorher in Avignon und Arles war, zwei Städten die vor Geschichte und historischen Denkmälern nur so protzen. Aber wir haben hier bei Elise und ihrem Mann übernachtet und ein wundervolles Abendessen inklusive ihrer Mutter und einer bunten Mischung aus Englisch, Französisch und pantomimischen Einlagen genossen :) Abgeschlossen haben wir unseren Aufenthalt mit einem Besuch bei "Trois Brasseurs" einer Brauerei-Kette die wir in Kanada lieben gelernt haben.... 🍺Read more

  • Day27

    Aurevoir France - Toulouse

    September 29, 2019 in France ⋅ ☀️ 13 °C

    Heute heißt es Abschied nehmen.... Nicht nur von Frankreich, sondern auch von Yarra und Bibou, den beiden Katzen mit denen wir die letzten drei Tage unsere Wohnung geteilt haben und die wir ziemlich ins Herz geschlossen haben ❤️🐱.
    Die letzten 17 Tage haben wir "wie Gott in Frankreich gelebt"! Wir haben wunderschöne Strände kennengelernt, uns vom Charme der süßen Städtchen der Provence verzaubern lassen, uralte römische Bauwerke bestaunt, viel Sport gemacht, unser marodes Französisch etwas aufpoliert, zu viel guten Wein getrunken und Baguette als Grundnahrungsmittel für uns entdeckt 🧀🥖🍷
    Der Süden Frankreichs war definitiv seinen Besuch wert und wir werden sicherlich eines Tages nochmal wiederkehren - Aktuell fühlt sich alles aber immer noch wie Urlaub an und es fällt schwer sich vorzustellen, dass noch drei weitere Jahre vor uns liegen. Schließlich befinden wir uns immer noch in Europa und die größte kulturelle Herausforderung besteht darin, ob wir unser Gegenüber mit zwei, drei oder vier Küssen begrüßen :P Ab und zu gelingt es uns aber sich vorzustellen, dass das Reisen die nächsten drei Jahre unser Leben ausmachen wird und es sich nicht um einen endenden Urlaub handelt und das macht so unglaublich glücklich ☀️😊!
    Jetzt geht es weiter nach Spanien, wo wir erstmal eine Woche einen Spanischkurs in Saragossa besuchen werden, um hoffentlich am Ende unseres Aufenthaltes mehr als ¡Dos cervezas por favor! rauszubekommen...
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  • Day2

    Vollgas

    October 20, 2019 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    So jetzt ist schon der dritte Tag unserer Reise und wir sind mittlerweile kurz vor der spanischen Grenze. Die letzten Tage hatten wir wirklich fast unverschämtes Glück. Gestern sind wir von einem rasta in Freiburg bis kurz vor Toulouse mitgenommen worden und jetzt von Toulouse bis figueres gefahren.

  • Day36

    Weg von der Küste - Rückfahrt gestartet

    November 5, 2019 in France ⋅ ⛅ 13 °C

    „Agde“ ist eine kleine Stadt mit 27.000 Einwohnern in „Okzitanien“....völlig unbedeutend. Die Sehenswürdigkeiten beschränken sich auf eine kleine Kathedrale. Das war‘s. Die „City“ besteht aus einer vielbefahrenen Hauptstraße und ein paar Läden, etwa 500 m lang. Einer der Läden ist eine Wäscherei, deren Kunde ich heute Morgen bin. Da sitze ich so und gucke, da fällt mir die Sauberkeit auf: Es liegt wirklich nichts auf den Straßen oder Fußwegen. Und während ich mich fragte, wie die das machen, kommt ein Motorroller der Stadtreinigung um die Ecke, ausgestattet wie ein Saugwagen. Der Fahrer sieht einen Hundehaufen, holt sein Saugrohr raus und schwupps, ist alles weg. Und weiter fuhr er den Weg entlang. Ich staune jetzt noch.

    In der Innenstadt von Montpellier sehe ich mir den Palast und die umliegende Innenstadt an: Enge Gassen wechseln sich ab mit breiten Fußgängerzonen, ehrwürdige, typisch französische Häuserfassaden mit den schmalen Balkonen, eingefasst von gepflegtem Stuck. Insgesamt eine tolle Atmosphäre in der Altstadt, mit netten kleinen Cafés und Restaurants und sehr geschmackvollen Läden. Diese Stadt gefällt mir wirklich gut!
    Polizei überall, aber sehr freundlich, einfach nur präsent.....und sogar auf Fahrrädern unterwegs.

    Besuch beim Frisör. Die Friseuse sehr nett, auch Motorradfahrerin. Wir unterhielten uns angeregt und laaange. Und die ganze Zeit schnitt sie mir die Haare. Boa....DIE sind kurz geworden! Ein kürzeres Gespräch hätte es vielleicht auch getan!? 😂

    In der Markthalle gibt‘s natürlich auch Fisch und viele verschiedene Muscheln. Bei der Weiterfahrt habe ich eine riesige Bucht gesehen, in denen die Muscheln gezüchtet werden. Die ganze Bucht ist von den Gestellen übersät, die dafür benötigt werden.

    Das Wetter ist tatsächlich umgeschlagen: Nur noch 14 Grad an der Küste, unter 10 Grad am Nachmittag in den Bergen. Gewitter ziehen auf.
    So entschließe ich mich, Richtung „Lyon“ zu fahren und die Route durch den Nationalpark „Berge von Ardeche“ zu nehmen. Ich verlasse somit nun die Küste. Es geht nach Hause. Bei diesem Gedanken freue ich mich einerseits, andererseits bin ich aber tatsächlich in einem „Fahrmodus“ und könnte die nächsten Monate einfach so weiterfahren. 😔

    Wunderschöne Orte aus Naturstein säumen meinen Weg und die Straßen und Ausblicke sind wieder großartig. Die Wolken auch....

    In einem Ort wird ein kleiner Park als Boule-Platz genutzt. Das ist der Männertreff der Alten. 😉

    Erkenntnis des Tages:

    Ich finde es schon allein wegen der Sprache toll, wieder in Frankreich zu sein. Hier kann ich mich wieder gut verständigen, denn „Ihr Französisch ist exzellent.“ 😉
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  • Day35

    Schwul ist cool ! + "letzter Drücker"

    November 4, 2019 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Abend traf ich ein sehr nettes Pärchen: Er, Franzose aus Bordeaux, weiß und 60 Jahre jung, und er, aus Alabama, schwarz und 31 Jahre jung. Die beiden waren echt süß.
    Der Franzose hat ein Weingut und der Amerikaner studiert Weinbau. Mit den beiden habe ich mich den ganzen Abend feuchtfröhlich bei verschiedenen Weinen unterhalten. Wir machten eine Weinverkostung spanischer und französischer Rotweine. Toll, wenn man bei so etwas gleich 2 Kenner und Fachleute dabei hat. Es war ein großartiger Abend, der natürlich darin endete, dass die französischen Weine für besser befunden wurden. Und ein Schelm ist, wer glaubt, dass es daran gelegen hat, dass der Franzose ein französisches Weingut aus Überzeugung hat.
    Interessant war die Reaktion des Amerikaners auf die Frage, wo es besser sei: In Europa oder in den USA. Ohne zu überlegen nannte er Europa als den deutlich besseren Kontinent, weshalb er sich auch entschlossen habe, hier, also in Bordeaux, zu bleiben. Begründet hat er das mit wirklich ALLEM: Menschen, Vielfältigkeit, Gesundheitssysteme, Bildungssysteme, etc. etc. Es gab nur einen Bereich, in dem die USA die Nase vorn habe: Militärisch!
    Diese Aussage eines gebildeten Menschen, der beide Kontinente seit Jahren kennt, hat in meinen Augen Gewicht.

    Meine „senile Bettflucht“ „schlug zu“. Ich nutzte die nächtliche Unruhe, um die Weiterfahrt vorzubereiten: Wie ich der Presse entnahm, wurde der Südwesten Frankreichs gestern von schweren Winterstürmen getroffen, die nun ostwärts, also in meine Richtung zogen. Ab Mittags sollten sie hier eintreffen. Grund genug, kein Wellness zu machen, sondern früh loszufahren.

    „Klack“....der erste Gang. Langsam gab ich Gas...nahm die erste Kurve.....dann startete ich „ Dancing the Blues“ von Chris Rea in voller Lautstärke und „drückte“ die Maschine die erste Steigung hoch in die Kehre.....los ging es, auf der einzigen Straße in Andorra, die hinaus führt: Auf der einen Seite nach Spanien, auf der anderen Seite nach Frankreich. Aus Spanien kam ich, nach Frankreich will ich. Über die Pyrenäen wieder an die Küste.... Musikalisch ist heute „Blues-Tag“.

    Bereits nach 20 Min erreichte ich die Ski-Gebiete. Die Temperatur fiel auf 3 Grad. Die Straße war nass und damit auch leicht gefroren. Bei diesen Temperaturen ist das Gummi der Reifen hart wie „Krupp-Stahl“ und hat keinerlei Haftung mehr. Mein Hinterrad führte 2x ein „Eigenleben“. So fuhr ich bis auf 2.200 m im Schritttempo mit den schleifenden Füßen auf dem Asphalt ( Ich glaube, bald brauche ich wieder neue Sohlen).

    Höher traute ich mich nicht und nahm lieber den Tunnel, der unter dem Pass durchging.

    Die Grenze nach Frankreich überquerte ich in den Wolken. Dann ging es wieder runter. Belohnt wurde ich vom „Indian Summer“ in den Pyrenäen. Großartige Aussichten!
    Die fahrerischen Anforderungen waren wieder spannend, denn nun hatte ich feuchtes Laub auf der Straße....

    Mittags war ich aus dem Gebirge raus. Gerade noch rechtzeitig: Der Himmel im Rückspiegel pechschwarz und die Berge im Nebel.
    Wie mache ich weiter?
    Ich entschloss mich „Strecke“ zu machen und fuhr bis „Bezier“. Hier holten mich die Wolken ein. Die Temperaturen sind von 33 Grad am Mittelmeer vorgestern, auf 18 Grad heute gefallen.

    Gestern wurde ich gefragt, ob ich noch nach Monaco und Italien komme. Nein, dahin komme ich nicht: Das würde bedeuten, dass ich im Winter über die Alpen müsste. Das mache ich nicht auf zwei Rädern. Schon die heutige Fahrt erschien mir wie eine Überquerung „auf den letzten Drücker“.
    Ich werde von „Montpellier“ aus durch das „Rhône-Tal“ zwischen den Alpen durchfahren.

    Wahrscheinlich komme ich früher nach Hause als gedacht, aber ich habe wirklich Respekt vor dem Wetter in den Bergen...

    Erkenntnis des heutigen Tages:

    Gute Planung ist alles! Heute hat sie definitiv gestimmt!
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  • Day111

    Die Camargue

    December 28, 2019 in France ⋅ ☀️ 8 °C

    Wir ihr bereits sehen konntet haben wir die letzten fünf Tage in der Natur verbracht. Die Camargue ist eine Schwemmlandebene, die neben Pferden und Stieren ca. 400 Arten an Wasservögeln beheimatet. Selbst wir als Laien konnten erkennen, dass die Landschaft mit all ihren tierischen Bewohnern und der einzigartigen Landschaft etwas ganz Besonderes ist. Besonders fasziniert haben uns die Flamingos. Allerdings mussten wir bei unseren Fahrradtouren durch die Camargue auch immer wieder an großen Arenen vorbei. Hier finden, wenn auch größtenteils unblutige, Stierkampfe statt.Read more

  • Day103

    Bonjour Südfrankreich

    September 29, 2019 in France ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach sehr schönen Tagen meistens im spanischen Mittelmeer sind wir heute über die französische Grenze weitergefahren. Viele Campingplätze schließen jetzt, bei denen, die noch offen sind, rollen wir nun locker mit dem Bulli in die erste Reihe am Meer. Bett & Küche mit Meeresrauschen 🌊

    After very nice days mostly in the Spanish Mediterranean sea we drove over the French border today. Many campsites are closing now, but for those that are still open, we are rolling loosely with the Bulli into the first row at the sea. Bed & kitchen with the sound of the sea 🌊Read more

  • Day24

    One Night in Montpellier

    September 26, 2019 in France ⋅ ☀️ 24 °C

    In der eher "jungen" Stadt Montpellier kamen wir auf unserem Weg nach Toulouse, unserem letzten Ziel in Südfrankreich, vorbei. Obwohl wir nur auf der Durchreise waren, hatten wir trotzdem einen ziemlich schönen Abend mit unseren Hosts Daniela und Evan. Von Daniela konnten wir so einiges an hilfreichen Tips für ihr Heimatland Kolumbien bekommen... Auch wenn das noch ein Weilchen hin ist :P Am nächsten Morgen hat Evan uns dann seine Stadt gezeigt, denn als Feuerwehrmann hat man in Frankreich so einiges an Urlaub, sogar mehr als wir bei Ford hatten!!! Leider hatten wir schon unseren Anschluss in Toulouse gebucht, sonst wären wir definitiv länger dort geblieben... Dennoch freuen wir uns die nächsten drei Tage mal an einem Ort zu verbringen, weil drei Städte in drei Tagen schon ganz schön anstrengend waren. Das soll jetzt aber keine Beschwerde sein :D!Read more

You might also know this place by the following names:

Occitania, Occitanie, Linguadoca-Rossiglione-Midi-Pirenei

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