France
Osani

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13 travelers at this place:

  • Day220

    Girolata

    October 30 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Sadly I woke at 03:30 because we were rolling so much, not good, we lasted until 06:30 then as it was light enough to see we got up and got underway munching on a banana each in lieu of breakfast. Fortunately we found a small sheltered cove by 08:00 and dropped anchor so John could have his morning cuppa and toast, he is definitely a happier person with tea inside him. We now know that it is more important to shelter from the swell than the wind, which seems to drop away overnight anyway. This means we will be rethinking our original overnight anchorage plan for tonight. We continued along the west coast but decided against hugging the coastline as there were some very large bays and we needed to reach shelter before dark at about 18:00. Coastline was impressive though with some very red rocks. We decided to head for a Girolata as it appeared to be only sheltered spot even though in theory there were mooring buoys we would have to pay for. John informed me the approach was stunning but due to the swell I was having a lie down, the bay itself was lovely but the book says in season they squeeze in more than 100 boats that I cant imagine. A man came out as we arrived and we confirmed we wanted to stay the night ‘you are lucky it is free now as everything is closed’ great news he even gave us permission to tie up on one of the jetties. Well another day so another walk, we headed up following the path towards Galeria knowing that as it was 6 hours away we would have to retrace our steps but the views were stunning, the contrast of the red rocks and the green vegetation was impressive we definitely headed up as we were just below the clouds when we returned around.Read more

  • Day47

    Tag 47 - Wir sind auf Korsika

    August 28, 2018 in France ⋅ 🌙 21 °C

    Wir haben es geschafft! Wir sind auf Korsika.

    Am Montag Morgen klingelt unser Wecker um 3.30 Uhr. Um 4 Uhr legen wir ab und verlassen den Hafen von Antibes. Es ist stockdunkel und wir fahren aufs Meer hinaus. Die Wellen schaukeln uns hin und her, wir befürchten schon, dass wieder ein paar Teller zu Bruch gehen und denken auf einmal gleichzeitig: Was zur Hölle machen wir hier eigentlich?

    Wir fahren mitten in der Nacht mutterseelenallein aufs offene Meer hinaus. Klingt irgendwie nach Selbstmordkommando! Zu allem Überfluss funktioniert auch Gregors Navi nicht und wir haben keinen Plan, wie wir uns jetzt orientieren sollen. Zum Glück beschließt das Navi irgendwann uns doch wieder zu unterstützen und als gegen 7 Uhr die Sonne aufgeht, beruhigen nicht nur wir uns sondern auch die See.

    Was folgt ist eine wunderschön ruhige und vor allem laaaaange Überfährt nach Korsika. Obwohl wir schon gegen 16 Uhr endlich die ersehnte Insel erblicken, dauert es noch ganze 7 Stunden bis wir um 23 Uhr den Hafen von Calvi erreichen. Es ist wie in einem schlechten Film: Wir fahren, fahren, fahren, aber die Küste scheint kein Stück näher zu kommen.
    Doch endlich - nach 19 Stunden Fahrt - erreichen wir den Hafen von Calvi. Wir legen an und fallen ins Bett...

    ...bis wir um 10.30 Uhr von einem forschen Klopfen auf Shippys Dach geweckt werden. 2 Angestellte des Hafens beordern uns zur Capitainerie, wo wir so unfreundlich behandelt werden wir noch nie: 1. kostet der Stellplatz 30€ (teuerste Liegegebühr ever!!!) und 2 sollen wir unseren Liegeplatz sofort verlassen, bis spätestens 12 Uhr. Wir fragen nach einer Verlängerung von 1-2 Stunden, damit wir wenigstens noch einkaufen gehen können, doch das wird kategorisch abgelehnt. Auch umparken dürfen wir nicht - worum auch immer. Gregor und ich sehen ein, dass wir einfach unerwünscht sind und verlassen Calvi, obwohl wir uns das hübsche Städtchen gerne etwas näher angesehen hätten.

    Trotzdem haben wir einen entspannten Nachmittag mit super Wind, so dass wir fast die ganze Strecke bis zum Hafen von Girolata segeln können. Gegen 19 Uhr kommen wir dort an und erleben ein krasses Kontradtprogramm zum Hafen von Calvi. Alle Angestellten der Capitainerie sind super nett, sie helfen uns beim Anlegen an den Bojen und bringen uns mit dem Schlauchboot an Land, da es hier keinen Steg gibt.

    Die Bucht ist einfach ein Traum, super süß und niedlich. Hier gibt es keine Straßen und keine Autos, dafür aber ein paar hübsche Bars und Restaurants und einige Kühe, die am Strand ihr liegen und chillen.
    Gregor und ich gehen in eins der Restaurants, das direkt auf den Klippen gelegen ist und genießen bei einer großartigen Aussicht auf die Bucht ein sehr leckeres 3-Gänge-Menü mit klassisch korsischen Gerichten (Fischsuppe und Antipasti-Teller als Vorspeise, Wildscheinragout als Hauptgang und eine Käseplatte mit typisch korsischen Käsesorten als Dessert) und dazu korsischen Wein.
    So lässt es sich leben:-)
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  • Day8

    Südlich von Osani

    October 6 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Der erste Stellplatz direkt in den Bergen am Abhang war uns zu eng. Sind dann spontan an Osani vorbei gefahren. Hier gibt es einen Campingplatz und ein Restaurant, welche beide bereits geschlossen haben. Auf dem Parkplatz vor dem Restaurant haben wir dann übernachtet. Nachts hat es das erste Mal geregnet und am Morgen kam uns ein kleiner Kater besuchen.Read more

You might also know this place by the following names:

Osani

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