France
Réservoir de Lecey

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19 travelers at this place
  • Day478

    Langres and on to Rolampunt

    July 14, 2020 in France ⋅ ☁️ 21 °C

    We had a nice rest at the Langres Halte Nautique, we managed to go shopping on the Sunday but that was about it. Monday we rode, well I rode John walked most of the way, back up to the walled town to continue the ramparts walk that we started on Saturday. The walls are almost complete which is impressive in itself there are gates and towers about every 400m and the circuit is just under 3km long. I just love old french roof tops they are so random different slates, angles, windows, slopes would make an interesting patchwork I think. Well we saw the cathedral, quite austere on the inside but the exterior technicolor roof tiles were spectacular. Sadly most of the museums were closed because of Covid we would actually have liked to have been able to visit a couple because of the stunning buildings and grounds that they were in behind closed gates. Some very pretty streets to walk along real estate inside the walls was pricey so generally well cared for. From Langres we tackled 8 locks and a lifting bridge to reach Rolampont Halte Nautique with free electricity and water but although it took us 4hours we only travelled about 5miles! The reason we stopped here was to visit the Tufieres cascades, terraces of sedimentary rock covered with lichen and moss.Read more

  • Day10

    Langres

    September 16, 2020 in France ⋅ ⛅ 25 °C

    Motiviert stehe ich heute um 6:30 Uhr auf, packe meine Sachen, ziehe mich an und mache mich nach dem Frühstück um Punkt 8 Uhr auf den Weg ins 23 km entfernte Langres.

    Der Weg nach Langres setzt sich aus einer angenehmen Mischung von Landstraßen und Feld- und Waldwegen zusammen. Auf einem Feldweg stoße ich dabei auf etwas Interessantes: mehrere Hektar Hanf.

    Es handelt sich hier offensichtlich um männliche, legale Pflanzen, die kein THC enthalten. Riechen tun sie trotzdem und ich wundere mich wie diese doch eigentlich sehr sensiblen Pflanzen in dieser Hitze und Trockenheit überlebt und vor allem teilweise Michael-große Exemplare entwickelt haben.

    Meine erste Pause mache ich in einem kleinen, gepflegten Örtchen namens "Marac", was sich für mich nach einem nicht sehr französischen Namen anhört. Nach nur 10 Minuten geht es für mich aber weiter, denn hier gibt es keinen Empfang und eben diesen brauche ich, um meine weitere Route zu planen, im Blog zu schreiben oder mich um Unterkünfte zu kümmern.

    Die nächste Pause mache ich in "Beauchemin", was sehr passend ist, weil die heutige Etappe tatsächlich ein "beau chemin" ist (="schöner Weg").

    Unterwegs laufe ich mehrmals an Kuhherden vorbei und freue mich jedes mal aufs Neue, dass sie allesamt innehalten und sich Zeit nehmen, meine Anstrengungen mit ihrer Aufmerksamkeit gebührend zu würdigen und mich auf meinem weiten Marsch zu beobachten.

    Von hier aus wird der Weg sogar noch plus beau, denn auf einer kaum befahrenen, schmalen, umschlungenen Landstraße arbeite ich mich durch eine sehr idyllische Landschaft, die nebenbei immer grüner und hügeliger wird.

    Auf der Spitze so eines Hügels finde ich mich erneut mitten zwischen Feldern wieder, habe von hier aber eine unglaubliche Aussicht auf das umliegende Land. Unter anderem sehe ich erstmalig mein Ziel Langres. Dabei handelt es sich um eine Burgstadt, die auf einem Hügel und damit in etwa auf der selben Höhe wie ich gerade liegt. Es gibt nur ein Problem: dazwischen geht's runter.

    Ich klettere also widerwillig von meinem Hügel herunter und laufe durch das Tal zwischen mir und Langres. Hier begegne ich dem ein oder anderen Bach, die noch Wasser führen (eine Besonderheit!) und einem Kieferknochen, der auf dem Pfad liegt.

    Am Fuße von Langres mache ich nochmal eine Pause, bevor ich mich auf den Anstieg in diese mittelalterliche Stadt begebe. Dieser lohnt sich, denn wieder fühle ich mich deutlich weiter im Süden, als ich eigentlich bin.

    Langres besteht aus vielen kleinen Fachwerk- und Sandsteinhäusern und einigen imposanten großen Gebäuden wie dem Rathaus oder der Kathedrale. An der Stadtmauer setze ich mich hin, abseits der hektischen und etwas touristischen Hauptstraße und genieße eine Grapefruit und die beeindruckende Aussicht.

    Die Nacht verbringe ich in einem presbytère, einer Art Hostel für Pilger. Die Nacht kostet mich ganze 10 Euro und weil heute sonst keine Pilger hier übernachten, habe ich das Bad, die Küche und das Zimmer für mich allein. Alles ist ein wenig alt und heruntergekommen, aber für 10 Euro würde ich in einer Scheune schlafen.

    Zum Abendessen mache ich mir Nudeln und spaziere abends nochmal zu McDonalds, um deren Wlan zu nutzen. Dabei passiert ein kleines Wunder: Es nieselt. Es ist zwar nicht genug, dass es der Pflanzenwelt wirklich etwas nützt, aber danach liegt der Geruch von Regen in der Luft, den ich sehr vermisst habe.
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    Tatjana Meyer

    🙆‍♀️

    9/16/20Reply
     
  • Day2

    Langres

    September 20, 2021 in France ⋅ ☁️ 14 °C

    Stellplatz in Langres. Nicht schön, aber nahe an der Altstadt. Schöne Ecken entdeckt, wieder zwei Geocache gefunden und Ute konnte beim Bäcker nicht widerstehen.

    Bergischehörnchen

    Da kann ich Ute verstehen, ich kann an keinem Tarte au citron vorüber gehen....

    9/20/21Reply
    Mahei55

    Es geht noch enger. Haben wir auf Krk erlebt.

    9/20/21Reply
    Annundjoachim

    Irre !!!

    9/20/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Réservoir de Lecey, Reservoir de Lecey